Mit Ubuntu tweak lassen sich neben zahlreichen Pimp up My System auch Repositories (neudeutsh für Weichwarequellen) für (k)ubuntu komfortabel einbauen. Wer mal eben schnell sein System frisieren will (oder dieses - bei Fehlbedienung - ebenso schnell zerstören will) baut die Quelle für Ubuntu tweak in seine sources.list ein.
Dazu mittels "sudo [editorderwahl] /etc/apt/sources.list um folgenden Eintrag erweitern:
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main #Ubuntu
Tweak: http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main
Anschließend den PGP Schlüssel importieren, damit #Zensursula & Co keine bösartige Software unterjubeln kann:
sudo gpg --recv-keys 6AF0E1940624A220|gpg --export 6AF0E1940624A220 |apt-key add -
Das eigentliche Paket installieren mit:
sudo apt-get install ubuntu-tweak
Das Tool steht dann unter "Anwendungen/Systemwerkzeuge" zur Verfügung.
Saturday, 18. July 2009
Tool des Tages: Ubuntu tweak
Tuesday, 12. May 2009
Opensource-DVD 14.0 erschienen
Die Opensource-DVD, eine Sammlung von freier Software für Windows, ist in Version 14.0 mit zehn neuen Programmen und dem neuen OpenOffice.org 3.1 erschienen. Die Version 13 hatte ich vergessen hier zu bloggen. Bei Pro Linux gibt es folgenden Hinweis zur DVD:
(...) Die sonstigen Änderungen gegenüber der Opensource-DVD 13.0 umfassen Updates von 91 Programmen sowie zehn neue Softwarepakete. Die Basisversion der DVD enthält eine Suchfunktion und die Möglichkeit, Programme direkt von der DVD zu installieren. Alle enthaltenen Programme werden auf einer Skala von 1-5 bewertet. Zusätzlich werden Angaben zur Lizenz, zur Homepage und anderem gemacht.Mehr Information: www.opensource-dvd.deDie 4,2 GB große DVD kann als ISO-Image von verschiedenen Servern heruntergeladen werden. Zusätzlich werden Label und Cover für die DVD angeboten, die für selbst gebrannte DVDs verwendet werden können. Die Opensource-DVD darf für nichtkommerzielle Zwecke kopiert und weitergegeben werden. (...)
No comments
| No Trackbacks
Defined tags for this entry: EDV, Linux, openoffice, opensource, Vista, windows, Windows 2000, Windows XP
Friday, 13. February 2009
el Linux cubano
Sunday, 24. February 2008
Stress am Morgen wegen: "config: SpamAssassin failed to parse line"
Eine Email zu einem fehlerhaften Updatelauf der RulesDuJour kann einem schon mal den Morgenkaffee verderben:
Schon verdächtig. Ist Schäuble schon drin? Auch wenn man von einem Fehler ausgeht: Lieber auch mal außer der Reihe einen Sicherheitscheck des Systems starten. Natürlich von einer LiveCD aus, neben verschiedenen Virenscannern auch mit rkhunter. Das ist ein Linux-Tool, welches nach Rootkits, Hintertüren und möglichen lokalen Exploits sucht. Es vergleicht vorhandene Dateien anhand von sogenannten md5 -hashes mit kompromittierten Dateien, sucht nach von Rootkits angelegten Ordnern, falschen Dateirechten, versteckten Dateien, verdächtigen Strings in Kernelmodulen und führt eine Reihe weiterer Tests durch.
Sinnvollerweise schiebt man noch einen Check mit einem weiteren Tool, chkrootkit hinterher. Das Werkzeug ist recht einfach zu bedienen.
Bei dem betroffenen System fielen dann auch gleich mehrere veraltete und angreifbare Versionen von Programmen auf:
- OpenSSL 0.9.8e [ Vulnerable ]
- Procmail MTA 3.22 [ Vulnerable ]
- OpenSSH 4.6p1 [ Vulnerable ]
Zumindest OpenSSL (0.9.8g) und OpenSSH (4.7p1) liegen ja schon seit einigen Monaten in aktuelleren Versionen vor. Och nööö... Schon ist der Nachmittag geregelt. Und das bei dem schönen Wetter:

Naja, zum Glück gibt es auch Backups, daher ist das Problem mit der fehlerhaften Datei 99_FVGT_Tripwire.cf wenigstens schnell erledigt.
RulesDuJour Run Summary on xxxxxxxxx:Der Inhalt von "/etc/mail/spamassassin/RulesDuJour/99_FVGT_Tripwire.cf" ist eine HTML Datei mit einem Refresh von 0.1.
***NOTICE***: /usr/bin/spamassassin --lint failed. This means that you have an error somwhere in your SpamAssassin configuration. To determine what the problem is, please run '/usr/bin/spamassassin --lint' from a shell and notice the error messages it prints. For more (debug) information, add the -D switch to the command. Usually the problem will be found in local.cf, user_prefs, or some custom rulelset found in /etc/mail/spamassassin. Here are the errors that '/usr/bin/spamassassin --lint' reported:
[1247] warn: config: failed to parse line, skipping, in "/etc/mail/spamassassin/RulesDuJour/99_FVGT_Tripwire.cf": <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/1999/REC-html401-19991224/strict.dtd">
[1247] warn: config: failed to parse line, skipping, in "/etc/mail/spamassassin/RulesDuJour/99_FVGT_Tripwire.cf": <!-- <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"
Schon verdächtig. Ist Schäuble schon drin? Auch wenn man von einem Fehler ausgeht: Lieber auch mal außer der Reihe einen Sicherheitscheck des Systems starten. Natürlich von einer LiveCD aus, neben verschiedenen Virenscannern auch mit rkhunter. Das ist ein Linux-Tool, welches nach Rootkits, Hintertüren und möglichen lokalen Exploits sucht. Es vergleicht vorhandene Dateien anhand von sogenannten md5 -hashes mit kompromittierten Dateien, sucht nach von Rootkits angelegten Ordnern, falschen Dateirechten, versteckten Dateien, verdächtigen Strings in Kernelmodulen und führt eine Reihe weiterer Tests durch.
Sinnvollerweise schiebt man noch einen Check mit einem weiteren Tool, chkrootkit hinterher. Das Werkzeug ist recht einfach zu bedienen.
Bei dem betroffenen System fielen dann auch gleich mehrere veraltete und angreifbare Versionen von Programmen auf:
- OpenSSL 0.9.8e [ Vulnerable ]
- Procmail MTA 3.22 [ Vulnerable ]
- OpenSSH 4.6p1 [ Vulnerable ]
Zumindest OpenSSL (0.9.8g) und OpenSSH (4.7p1) liegen ja schon seit einigen Monaten in aktuelleren Versionen vor. Och nööö... Schon ist der Nachmittag geregelt. Und das bei dem schönen Wetter:

Naja, zum Glück gibt es auch Backups, daher ist das Problem mit der fehlerhaften Datei 99_FVGT_Tripwire.cf wenigstens schnell erledigt.
















Kommentare