In unserer Reihe Blogkino setzen wir die Serie mit Stan Laurel & Oliver Hardy fort. Diesmal in dem spannenden Agententhriller "Die Geheimagenten (Originaltitel: A-Haunting We Will Go)" von 1942:
Tuesday, 16. March 2010
Blogkino: Laurel & Hardy - Die Geheimagenten (A-Haunting We Will Go) (1942)
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Tuesday, 9. March 2010
Blogkino: Laurel & Hardy - The Big Noise (1944)
Nach so vielen Dramen in der letzten Zeit wird es in unserer Reihe Blogkino mal wieder Zeit für etwas Komik: Stan Laurel & Oliver Hardy in "Der Große Knall". Wie im richtigen Leben: Der verrückte Erfinder Hartley, der eine Superbombe entwickelt hat, mit der sich die halbe Welt in die Luft sprengen lässt, beauftragt Stan und Ollie, die Waffe zu bewachen. Das Duo wehrt erfolgreich eine Gruppe Gangster ab, die es auf die brisante Bombe abgesehen haben. Stan und Ollie sollen mit einer Bomben-Attrappe nach Washington reisen, um die Verfolger auf eine falsche Fährte zu locken. Aus Versehen gibt ihnen Hartley die echte Bombe mit. Sie setzen die Bombe gegen Soldaten ein, von denen sie unterwegs mit scharfer Munition angegriffen wurden.
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Saturday, 6. March 2010
Kostenlose Kopie von "Alice im Wunderland"!
Nur 2 Tage nach dem Kinostart der neuen Verfilmung von "Alice im Wunderland" von Tim Burton stellen wir eine kostenlose Kopie des Originals (von 1903) zur Verfügung! Der Film ist zwar nur schwarz-weiss, aber dafür deutlich kürzer und nicht im anstrengenden 3-D Verfahren und ohne störenden Ton gefilmt. Wer den Text unbedingt braucht, kann ihn hier lesen. Wer nicht lesen kann, lasse sich das einfach von Cory Doctorow vorlesen. Doch nun zum Film:
Download in verschiedenen Formaten bei archive.org
Eine aktuelle Fassung des Stoffes, mit einem ziemlich stinkigen weissen Kaninchen (1915)
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Eine aktuelle Fassung des Stoffes, mit einem ziemlich stinkigen weissen Kaninchen (1915)
Tuesday, 2. March 2010
Blogkino: "The Enemy Agent & You"
Heute in unserer Reihe "Blogkino": "The Enemy Agent & You". Dazu schreibt "Der Detektiv":
"Dieser knapp 10-minütige Film wurde vom "Army Pictorial Center" für das Pentagon produziert. Er soll Geheimnisträger über Risiken durch scheinbar harmlose, soziale Kontakte, durch gezielt herbeigeführte Indiskretionen auf Reisen und andere Methoden des sowjetischen Geheimdienstes aufklären. Ist schon etwas angestaubt und stellenweise leicht erheiternd, aber ansonsten garnicht schlecht - und an Aktualität hat der Film nichts eingebüßt (abgesehen von der Größe der gezeigten Wanzen)."
Stimmt. Wer möchte, kann sich bei Anne Roth darüber Gewissheit verschaffen.
Tuesday, 23. February 2010
Blogkino: "Terror in the Midnight Sun" (1959)
In unserer heutigen Folge in unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir einen schwedisch - amerikanischen Scifi-Horrorstreifen: "Rymdinvasion i Lappland".
Zum Inhalt hier ein Auszug aus der Besprechung bei Planet 9"Ein seltsamer Meteroid stürzt auf den Norden Lapplands, Wissenschaftler werden entsandt, um ihn zu untersuchen (und die hübsche Nichte des unvermeidlichen amerikanischen Professors, übrigens eine olympische Eiskunstläuferin, ist zufällig auch vor Ort, was des Professors Assistenten erfreut - und die Monster auch), der Meteroid ist ein Raumschiff voller glatzköpfiger (Klischee-Alarm) Außerirdischer, und riesige Fellmonster mit ebergleichen Hauern terrorisieren die Lappländer und können nur durch eine sanfte Feuerattacke vernichtet werden - woraufhin die glatzköpfigen Außerirdischen kommentarlos verschwinden.
Allerdings wird im Verlaufe des Film nicht klar, ob die Monster eine Verbindung zu den Außerirdischen haben, etwa von diesen entsandt wurden, oder ob beide Parteien mehr oder weniger zufällig am gleichen Ort waren, ob die Monsten vom landenden Raumschiff geweckt wurden, was auch immer: Die Aliens sitzen stumm in ihrem runden Raumschiff und gucken raus, die Monster wanken durch die Gegend, zertrampeln Hütten und entführen Eiskunstläuferinnen."
Zum Inhalt hier ein Auszug aus der Besprechung bei Planet 9"Ein seltsamer Meteroid stürzt auf den Norden Lapplands, Wissenschaftler werden entsandt, um ihn zu untersuchen (und die hübsche Nichte des unvermeidlichen amerikanischen Professors, übrigens eine olympische Eiskunstläuferin, ist zufällig auch vor Ort, was des Professors Assistenten erfreut - und die Monster auch), der Meteroid ist ein Raumschiff voller glatzköpfiger (Klischee-Alarm) Außerirdischer, und riesige Fellmonster mit ebergleichen Hauern terrorisieren die Lappländer und können nur durch eine sanfte Feuerattacke vernichtet werden - woraufhin die glatzköpfigen Außerirdischen kommentarlos verschwinden.
Allerdings wird im Verlaufe des Film nicht klar, ob die Monster eine Verbindung zu den Außerirdischen haben, etwa von diesen entsandt wurden, oder ob beide Parteien mehr oder weniger zufällig am gleichen Ort waren, ob die Monsten vom landenden Raumschiff geweckt wurden, was auch immer: Die Aliens sitzen stumm in ihrem runden Raumschiff und gucken raus, die Monster wanken durch die Gegend, zertrampeln Hütten und entführen Eiskunstläuferinnen."
Tuesday, 16. February 2010
Blogkino: "Betty Boop's Big Boss" (1933)
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz thematisiert der heutige Film in unserer Reihe "Blogkino". Die bekannte Comicfigur Betty Boop erwehrt sich während der großen Depression der Nachstellungen ihres "Big Boss"...
Tuesday, 9. February 2010
Blogkino: "Communism" (1952)
Heute in unserer Reihe "Blogkino": Der wüste US-Propagandastreifen "Communism" von 1952, aus der Hochphase des kalten Krieges und des McCarthyismus. Der Film hat natürlich rein gar nichts mit den heutigen Linksektremismusprogrammen von Frau Köhler oder gar primitivster antikommunistischer Propaganda zu tun...
Tuesday, 2. February 2010
Blogkino: "The Atomic Cafe" (1982)
Heute in unserer Reihe "Blogkino": Der Film "The Atomic Cafè". Der Film ist eine Collage von verschiedenstem Filmmaterial aus Bildungs-, Werbe- und Propagandafilmen sowie Nachrichtensendungen der eineinhalb Jahrzehnte nach dem ersten Abwurf über Hiroshima. Atombombenversuche und -programme, der Trinity-Test und das Bikini-Atoll kommen ebenso zur Sprache wie Interviews mit Beobachtern und Versuchsteilnehmern verschiedener Atombombentests, die etwa die ästhetische Schönheit des Atompilzes beschreiben. Die Verluste, die Soldaten während solcher Tests oder die Bevölkerung von Südsee-Staaten etwa infolge von Änderungen der Windrichtungen erlitten, werden banalisiert und trivialisiert. Es geht um Anleitungen zum Selbstbau eines Atombunkers, um Schutzmaßnahmen und Notfallübungen. So werden zum Beispiel Ausschnitte aus dem Lehrfilm "Duck and Cover" gezeigt, in denen empfohlen wird, sich zum Schutz vor einem Atomblitz unter dem Tisch zu verkriechen oder die Zeitung vor die Augen zu halten...
Monday, 1. February 2010
Bald ist es soweit!
Nur noch 19 Jahre, bis ich endlich in Rente gehen darf.
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Tuesday, 26. January 2010
Blogkino: "The Ritchie Boys"
Heute in unserer Reihe Blogkino: Der Film “The Ritchie Boys”. Als solche bezeichnete man die Absolventen des Military Intelligence Training Center oder Camp Ritchie genannten Ausbildungszentrums der US-Army während des Zweiten Weltkriegs. Die Teilnehmer waren vorwiegend junge Deutsche, meist Juden, die in den Vereinigten Staaten eine neue Heimat gefunden hatten. Der Film erzählt ihre Geschichte.




















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