Saturday, 6. March 2010
Kostenlose Kopie von "Alice im Wunderland"!
Download in verschiedenen Formaten bei archive.org
Eine aktuelle Fassung des Stoffes, mit einem ziemlich stinkigen weissen Kaninchen (1915)
Thursday, 4. March 2010
Materialistisch
Mit freundlichen Grüssen; Ludwig A. Minelli"
Quelle: Radio Vatikan
WikiPedia zu Ludwig A. Minelli
Sunday, 31. January 2010
Fremdbestimmte staatstreue Kreditkarten werden aufgehängt!
Hallo Gast Visa Europe,
Ihre Kreditkarte wurde ausgesetzt, weil wir ein Problem festgestellt, auf Ihrem Konto .
Wir haben zu bestimmen,dass jemand Ihre Karte ohne Ihre Erlaubnis verwendet haben. Für Ihren Schutz haben wir Ihre Kreditkarte aufgehangen. Um diese Suspension aufzuheben Klicken Sie hier und folgen Sie den Staat zur Aktualisierung der Informationen in Ihrer Kreditkarte.
Vermerk: Wenn diese nicht vollständig ist , werden wir gezwungen sein, Ihre Karte aussetzen
Wir bedanken uns fur Ihre Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit.
Dossier n : PP-1124-075-998
Danke,
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P.S.: Wer den Link anklickt ist selber schuld


Friday, 21. August 2009
Gehe zu (un)wichtig wirkende Piraten...
(Screenshot des Remakes des Spieleklassikers "The Secret of Monkey Island", bei dem man einem Vollpfosten helfen muss, "echter" Pirat zu werden. Ähnlichkeiten mit tatsächlich lebenden Personen sind natürlich nicht beabsichtigt und rein zufällig.)
Friday, 24. July 2009
Was habe ich nur verbrochen...
Saturday, 18. July 2009
Revolution an der Tanzbar: "Time Machine - Beggar's Opera" (1971)
Dazu passend, ein gut abgehangener, aber immer noch aktueller Oldie von Beggar's Opera:
Als Anspieltipp. Video gibt es bei Youtube.
Sunday, 5. July 2009
Nicht einmal ein Schatten seiner selbst
Ein V-Mann des hessischen Verfassungsschutzes will das Gespräch seines Lebens mitgehört haben. Der einzige Haken an der sensationellen Geschichte ist, dass es den V-Mann ›123‹ gar nicht gibt… 1998 wurde im Rahmen eines Ermittlungsverfahren wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (nach § 129a) vom Bundesamt für Verfassungsschutz/BfV Maßnahmen zur Telefon- und Briefüberwachung beantragt.
Ein solcher Eingriff erfolgt - der geltenden Rechtsprechung folgend - nicht aufgrund der politischen Einstellung, sondern durch Darlegung ›tatsächlicher Anhaltspunkte‹, was - immerhin - einem Wirklichkeitsgrad von plus/minus 50 % entspricht.
In diesem Fall musste ein einziger ›tatsächlicher Anhaltspunkt‹ reichen, der es dafür in sich hatte: Ein V-Mann des hessischen Verfassungsschutzes will just vor Beantragung oben erwähnten Eingriffs ein Gespräch zwischen mir und anderen Personen mitbekommen haben. Anschließend soll und will der V-Mann das Gespräch protokoliert haben. Von den durch Schwärzungen unkenntlich gemachten Passagen abgesehen gleicht es einer Lebensbeichte, die von schwerer Kindheit und Leben als Berufsrevolutionär über aktuelle bis hin zu geplanten Anschlägen reicht.
Vorsichtshalber legte das Bundesamt für Verfassungsschutz/BfV auch noch eine ›Kurzbiografie‹ über mein politisches Leben bei, das mit großer Akribie über 30 Jahre hinweg polizeiliche und geheimdienstliche Erkenntnisse zusammenfasst. Dank besagter ›Lebensbeichte‹ und beigelegter Hintergrundsberichte wurde der Antrag vom G-10-Ausschuss des Bundestages für drei Monate bewilligt.
Nach drei Monaten ohne Ergebnisse wurde eine Verlängerung beantragt. Dieses Mal diente als einziger
›tatsächlicher Anhaltspunkt‹ ein Telefonat zwischen mir und einem ebenfalls im Verdacht stehenden Mitglied besagter terroristischen Vereinigung. Der Inhalt des Gespräches ist geschwärzt worden. Offensichtlich ging der G-10-Auschuss davon aus, das es sich um eine Telefonat zwischen ›Terroristen‹ handelte und verlängerte die G-10-Maßnahmen um weitere drei Monate. Auch diese drei Monate vergingen und ergaben nichts. Danach wurde keine weitere G-10-Maßnahme beantragt bzw. genehmigt. Das 129a-Verfahren wurde eingestellt.
Trotz der selektiv zur Einsicht überlassenen Akten und der darin vorgenommenen Schwärzungen, die für gewöhnlich eine Überprüfung erschweren bzw. unmöglich machen, reichte ich Klage gegen die o.g. Maßnahmen ein.
Im Kern geht es darum, folgenden Nachweis zu führen:
• Der V-Mann, der makabrerweise auch noch ›V-Mann 123‹ heißt, existiert gar nicht. Er ist eine Erfindung, das Gespräch wurde nie geführt.
• Das abgehörte Telefonat, das die intensiven Beziehungen terroristischer Mitglieder belegen soll, würde das Gegenteil beweisen, wenn der Inhalt nicht unterschlagen worden wäre.
• Die massiven Schwärzungen an entscheidenden Stellen und die vorenthaltenen Akten dienen nicht dem Schutz der Bundesrepublik Deutschland und deren V-Männer. Sie sollen die gezielte und vorsätzliche Manipulation vertuschen, mithilfe derer der G-10-Ausschuss mit frisierten und nicht vorhandenen ›Beweisen‹ getäuscht werden sollte.
Die politische Brisanz dieses ›Falles‹
In der Vergangenheit traten schon verschiedene V-Männer auf, die gelogen haben bzw. zu Aussagen erpresst wurden. Meist konnte man dies nur nachweisen, nachdem diese ›verbrannt‹ waren, also ihre Identität nicht mehr verheimlicht werden konnte (wie im Fall des V-Mannes Klaus Steinmetz). In vielen anderen Fällen werden jedoch ›Aussagen‹ in ein Verfahren eingeführt von V-Männern, die mit ihrer Identität verborgen bleiben und deren Belastungen nur durch ›Dritte‹ vor Gericht angeboten werden.
In diesem Fall geht es darum, nachzuweisen, dass es diesen V-Mann ›123‹ gar nicht gibt, dass er eine aus welchen ›Quellen‹ auch immer vollgestopfte Fantasiegestalt ist.
Verständlicherweise werden sich viele zu Recht fragen, wie man die Nicht-Existenz eines V-Mannes nachweisen kann, wenn dessen ›Identität‹ von Geheimdiensten geschützt wird?
Es ist glücklichen und peniblen Gründen zu verdanken, dass dies ausnahmsweise möglich ist. Ich möchte hier nur zwei Gründe nennen:
1. Auch der Verfassungsschutz macht Fehler: Trotz zahlreicher Schwärzungen wurde vergessen, die in einer Fußnote versteckten Namen unkenntlich zu machen, die für den Nachweis gezielter Manipulation von erheblicher Bedeutung sind.
2. Auch der Verfassungsschutz kann gelegentlich über seine eigene Masslosigkeit stolpern. Die ›Lebensbeichte‹ ist so dermaßen übertrieben-geschmacklos, dass man eine solche nicht einmal in einem schlechten James-Bond-Film durchgehen lassen würde.
Stand der Dinge ist, dass das Verwaltungsgericht Berlin unserer Argumentation und unserem Verlangen, die geschwärzten und vorenthaltenden Unterlagen für das Hauptverfahren freizugeben, insoweit folgt, dass es für dem 8. Juli in Berlin eine mündliche Verhandlung anberaumt hat, um diese Fragen zu klären.
Im letzten Schreiben des VizePräs. des Verwaltungsgerichtes vom 15.6.2009 an den Verfassungsschutz moniert dieser aufmerksam, dass selbst dem Gericht nur selektiv Akten zur Verfügung gestellt wurden, insbesondere Akten, aus denen die "Erforderlichkeit der Maßnahme" hervorgehen könnte. Er fordert dazu auf, die "Übersendung des vollständigen Erstantrages" zu veranlassen.
Bis heute liegt der vollständige Erstantrag nicht vor.
Die mündliche Verhandlung zu den o.g. Streitfragen findet statt am
Mittwoch, den 8. Juli 2009 um 10.30 Uhr
Verwaltungsgericht Berlin
Kirchstraße 7
10557 Berlin
Tuesday, 23. June 2009
Schwule Wissenschaftler isolieren Christen Gen - Hoffnung für Millionen ChristInnen
Hier das Video:
Thursday, 18. June 2009
Bilderfälschern auf der Spur
Das klar erkennbare Original:

Die billige Fael-Schung - via "Zei-Tung":
Sunday, 7. June 2009
Europawahl: Blogdiktator entlarvt Wahlfälschung!
Einfach Uebel (der Name sagt ja eigentlich schon alles, nicht ohne Grund versteckt der sich in der "neutralen" Schweiz) und redblog (will u.a. Omi's Häuschen vergesellschaften) wurden vom Blogdiktator der Wahlfälschung bei den Europawahlen überführt! Ohne erkennbaren Grund und mit fadenscheinigen Erklärungen1 wurde einfach Norwegen unter den Tisch fallen gelassen. Hintergrund ist offenbar die Erklärung eines Angehörigen des Blogdiktators vom 03. Juni 2009, bei den Europawahlen Norwegen zu wählen, um den dortigen unterdrückten Trolle zu mehr Gehör in der EU zu verschaffen. Gleichzeitig unterstreicht der Fall, dass Wahlen nicht wirklich etwas ändern. Wäre dies der Fall, wären sie schon längst verboten.
Das war den Usurpatoren bei "redblog" und "einfach übel" offenbar zuviel. Sehr bedauerlich, insbesondere, weil ersterer in Zusammenhang mit meiner Entführung und Befreiung kurzfristig durchaus eine positive Rolle gespielt hat. So sehe ich mich gezwungen, bisher ungeahnte Allianzen mit anderen Kräften der Freiheitsbewegung einzugehen, die bereit sind, diesen eklatanten Wahlbetrug publik zu machen:

Comandante en Jefe (Mitte) in SPD Wahlkampfzentrale bei der Enthüllung der schändlichen Fälschungen
Hier das von meinem Geheimdienst zur Verfügung gestellte Chatprotokoll zwischen redblog und mir, das die Täter entlarvt und zugleich beweist, dass die Wahlen nicht geheim waren:
(13:28:04) redblog: eu-wahl ist voll die verarsche. die ergebnisse und die sieger stehen schon fest http://www.einfach-uebel.com/2009/06/07/exklusiv-die-ergebnisse-der-eu-wahlen/("Aussage redblog: die norweger wären aber sicher nicht froh, nur in die eu zu gehen, damit du sie wählen kannst")
(13:30:36) spambouncer: So, ich habe dem Fälscher schon geantwortet!
(13:31:08) spambouncer: Unterschlägt einfach Norwegen
(13:31:55) redblog: tja, die haben eben nur eine stimme bekommen, von dir.
(13:32:59) spambouncer: Habe mich trotzdem beschwert. Sauerei, sowas.





















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