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Baskenrock: Xaiko - Zure begiak

Xaiko! Neue Band mit alten Bekannten; z.B. Xabi Arakama von Ze Esatek und der Gruppe Obrint Pas, die sich leider aufgelöst hat und zwei weitere Mitglieder von Kaotika. Die wissen, wie's geht!

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Revolution an der Tanzbar: Ronnie James Dio - Heaven and Hell

Heute ist der 4. Todestag von Ronnie James Dio (* 10. Juli 1942 in Portsmouth, New Hampshire; † 16. Mai 2010 in Houston). Er war ein US-amerikanischer Hard-Rock- und Heavy-Metal-Sänger (der Bands Elf, Rainbow, Black Sabbath, DIO und Heaven and Hell) und galt in diesem Bereich der Musik als einer der bedeutendsten Rocksänger. Aus dem Anlass: Heaven & Hell - Live @ Rockpalast 2009, hier war Dio mit seinen Ex-Black-Sabbath-Kollegen Tony Iommi, Geezer Butler und Vinnie Appice auf Tournee.


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Categories: Kultur, Musik | 0 Comments
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Relaunch: Melodie & Rhythmus

Sie ist da, die neue Melodie & Rhythmus! Kritischer, politischer - und startet deshalb zeitgemäß und notwendig mit ClassWar. Nix wie gekauft unter http://www.melodieundrhythmus.com/abo/

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Categories: Medien, Musik, Perspektive und Befreiung | 0 Comments
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R.I.P. Paco de Lucia!

Paco de Lucia ist heute mit 66 Jahren gestorben. Ein Grund, in Gedenken eine der für mich wichtigsten Scheiben der 80er Jahre aufzulegen: "Friday Night in San Francisco ist ein Album von Al Di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucía, das am 5. Dezember 1980 im Warfield Theatre von San Francisco aufgenommen und 1981 veröffentlicht wurde. Der auch kommerziell erfolgreiche Genre-Klassiker gilt als das bekannteste Live-Akustikgitarren-Album überhaupt."

Aus dem Album eine Liveversion von "Mediterranian Sun Dance":

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"Nazis stoppen" Antifaschistisches Konzert in Göppingen

Im Rahmen der Proteste gegen den Naziaufmarsch am 12. Oktober in Göppingen findet am 28. September ein antifaschistisches Konzert im Haus der Jugend in Göppingen statt.

Musikalische Unterstützung gibt es von der lokalen Punkband GAFFA und der Melodic Punkrockband WATCH THIS aus Stuttgart. Weiter geht's mit der "Ska-Regaae-Hip Hop-Punk-Crew", DIE GRÜNE WELLE aus Ludwigsburg und der Hardcoreband LION CITY aus dem Raum Stuttgart.

Während des Konzertes wird es eine Diashow mit eindrucksvollen Bildern der Proteste gegen den vergangenen Naziaufmarsch in Göppingen geben. Außerdem könnt ihr euch an einem Infopoint über die Aktionen gegen den Aufmarsch der Nazis in diesem Jahr informieren.

Kommt zum Konzert und zu den Protesten am 12.10 und lasst uns den Nazis zeigen, dass wir keinen Bock auf ihre braune Scheiße haben - weder in Göppingen noch anderswo!

Einlass: 17:30 Uhr
Beginn: 18:00 Uhr
Eintritt: 5 Euro

Haus der Jugend, Dürerstraße 21, Göppingen

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Categories: Antifa, Kultur, Musik | 0 Comments
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Ludwigsburg: Gemeinsam auf die Straße zum ROCK GEGEN RECHTS 2013!

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Rock gegen Rechts Bündnis Ludwigsburg bestehend aus verschiedenen politischen Gruppen und Einzelpersonen eine Demonstration und ein Konzert gegen Neo-Nazis und „rechtes Gedankengut“.

Die Morde des NSU beschäftigen seit über einem Jahr die Öffentlichkeit, Untersuchungsausschüsse und mit Beginn des Prozesses in München nun auch die Justiz. Das, was im Vorfeld der oft zitierten lückenlosen Aufklärung an die Oberfläche kam, löste in der öffentlichen Wahrnehmung Reaktionen aus, die von verwirrtem Erstaunen bis zur völligen Fassungslosigkeit reichten. Die involvierten Behörden von Verfassungsschutz, Polizei und Innenministerien geben teilweise nur eingeschränkt Auskunft, Akten wurden vernichtet – auch (oder gerade?) nach bekannt werden ihrer Wichtigkeit. Mit dem Ergebnis, dass selbst die PolitikerInnen der Untersuchungsausschüsse oft sprachlos der ganzen Misere gegenüberstehen und von mangelndem Aufklärungswillen sprechen. Ist es möglich angesichts der ganzen Missstände in den Behörden noch von Pannen oder individuellen Fehlern zu sprechen? Für uns stellt sich die Frage, ob nicht der Verfassungsschutz gänzlich aufgelöst werden muss!

Den Bezug des NSU zu Ludwigsburg, ihre Kontakte in die Region und ihre Besuche in der Stadt sind bundesweit medial bekannt geworden. Besonders Erschreckend dabei ist die Erkenntnis der starken Bewaffnung der Neo-Nazis und ihre Verbindung zur Blood and Honour Struktur, einem verbotenen militanten Neo-Nazi Netzwerk. Mit dem Ende des NSU hat sich aber die Problematik noch lange nicht erledigt. Im Kreis Ludwigsburg gibt es auch weiterhin aktive Neo-Nazis, die gerne mal eine Hakenkreuzfahne zu Hitlers Geburtstag an einer Brücke aufhängen (Sachsenheim), ihre Schrebergärten mit der Reichskriegsflagge „schmücken“, rechte Parolen sprühen und Aufkleber ihrer menschenverachtenden Propaganda im Stadtbild unterbringen.

Gemeinsam wollen wir deutlich machen: Auch im Kreis Ludwigsburg ist kein Platz für rechtes Gedankengut. Wir wollen ein breites Bündnis von Menschen aus vielen verschiedenen Gruppen der Gesellschaft, das eine klare Grenze gegen Parolen und Aktionen der Neo-Nazis zieht. Wir wollen gemeinsam demonstrieren und feiern! Die Menschenkette gegen Rechts am selben Tag wie unsere Aktionen begrüßen wir solidarisch im breiten gesellschaftlichen Kampf gegen Rechts!

UnterstützerInnen: Attac Besigheim/Ludwigsburg, DemoZ, DGB Jugend, Flint Ludwigsburg, GEW, Junge IG Metall Ludwigsburg, IG BCE, Jusos Ludwigsburg, Libertäres Bündnis Ludwigsburg, Linksjugend ['solid] BaWü, Mathausenkomitee Stuttgart, Stolpersteine Ludwigsburg, VVN/BdA Ludwigsburg

Die Streetparade startet um 15:00 Uhr am Busbahnhof Ludwigsburg, direkt gegenüber dem Bahnhofsgebäude.

Folgende Bands und Solo-Künstler sorgen für den “Rock” beim “Rock gegen Rechts”:

  • Good-For-Nothing
  • Die Grüne Welle
  • Minutes From Memory
  • The Phantomics
  • The Truth About Schmidt

(Entspricht nicht der Auftrittsreihenfolge)

Quelle / mehr Infos

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Categories: Antifa, Musik | 0 Comments
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Revolution an der Tanzbar: Boikot "Sin tiempo para respirar"

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Categories: Musik, Perspektive und Befreiung, Politische Rechte, Politische und gewerkschaftliche Arbeit | 0 Comments
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Feine Sahne Fischfilet: »Das ist ein Witz«

Foto: audiolith
Feine Sahne Fischfilet tauchen als erste Punkband im Verfassungsschutzbericht von Mecklenburg-Vorpommern auf. Ein Gespräch mit Sänger Monchi


Interview: Christof Meueler, Foto: Audiolith

Feine Sahne Fischfilet sind im Verfassungsschutzbericht 2011 für Mecklenburg Vorpommern vertreten – unter der Rubrik »Linksextremismus« in der Kategorie »Autonome Gruppen«. Ist die Band die erste, die vom Geheimdienst beobachtet wird?
In Mecklenburg-Vorpommern: ja. Zumindest als linke antifaschistische Band. Nazirockbands werden in dem Bericht zwar erwähnt, aber nur in ein, zwei Sätzen. Keine Naziband bekommt wie wir anderthalb Seiten.

Dem Berliner Antifa-Fanzine »Straßen aus Zucker« haben Sie gesagt: »Stolz auf Deutschland? Stolz auf eine Nation? Stolz auf irgendein beschissenes Konstrukt? Wir kotzen gleich!«. Damit schafft man es in den Verfassungsschutzbericht?
Anscheinend reicht das.

Was sind das für Beamte, die das gefährlich finden?
Für uns bestätigt das den Eindruck, dass diese Behörde keinen Plan hat. Die Verbindungen und Merkwürdigkeiten zwischen Verfassungsschutz und den Naziterroristen vom »Nationalsozialistischen Untergrund« – wenn mir das jemand vor zwei Jahren erzählt hätte, dann hätte ich gedacht, hier spricht ein Verschwörungstheoretiker. Der NSU bekommt im Verfassungsschutzbericht für Mecklenburg-Vorpommern gerade mal eine halbe Seite, obwohl die auch in Rostock jemanden umgebracht haben. Trotzdem wurde hierzu kein Untersuchungsausschuss eingerichtet.

In dem Verfassungsschutzbericht werden Sie mit den Worten zitiert: »Es ist uns bewusst, dass die Neonazis, egal wie modern und bürgernah sie sich geben, barbarisch und menschenverachtend bleiben. Dem gilt es entgegenzuwirken!«
Diese Meinung soll verfassungsfeindlich sein? Das ist ein Witz. Über solch eine Aussage würde sich doch jeder Demokrat, der Neonazis als Bedrohung unseres Staats ansieht, den Arsch abfreuen. Vermutlich gilt es als verfassungsfeindlich, wenn wir sagen, dass wir den Dienst scheiße finden.

Haben Sie beim Verfassungsschutz angerufen und sich darüber beschwert, dass die Band in dem Bericht auftaucht?
Nee, wenn überhaupt, dann meldet der sich bei uns. Die Presse hat ja darüber berichtet.

Der Verfassungsschutz glaubt, dass die Abbildung einer »Club-Mate«-Flasche, die als »Club-Molli« verfremdet wurde, um gegen Nazis zum »Widerstand auf der Straße« aufzurufen, ein Aufruf zur Gewalt sein soll.
Es handelte sich dabei einfach um ein Foto, das auch gar nicht von uns stammt, sondern das im Internet kursierte. Auch in der taz wurde darüber berichtet. Darauf ist eine erfundene »Club-Molli«-Flasche abgebildet und mit dem Zusatz versehen: »leicht zu bauender Brandsatz für den Widerstand auf der Straße«. Ein Scherz, den wir auf unsere Blog-Seite gestellt haben, weil wir es lustig fanden. Der Verfassungsschutz anscheinend weniger.

»Scheitern und Verstehen« heißt das neue Feine Sahne-Album. Der Verfassungsschutz kommt aber nicht darauf vor, oder?
Doch, und zwar in dem Lied »In unseren Augen«. Darin geht es grob gesagt um die Thematik Verfassungsschutz und NSU, natürlich ohne dass wir den neuen Bericht gekannt hätten. Darin heißt es: »Verfassungsschutz und Nazis gehen weiter Hand in Hand, noch ein paar Reformen, schon sind alle froh in diesem Land. Die einzige Erkenntnis, die mir noch dazu einfällt: die schlechtesten Geschichten schreibt das Leben halt noch selbst.«

Sind Sie bei auf Konzerten von Nazis bedroht worden?
Regelmäßig. Es gab Angriffe auf unseren Bandbus, es gab Buttersäure-Anschläge, wir kriegen ständig Drohmails, und von mir wurde in tausendfacher Auflage ein Aufkleber gedruckt, auf dem eine Fotomontage zu sehen ist, wo mir der Kopf gespalten wird, mit der Parole: »dumm, dümmer, Antifa«.

Wie würden Sie Ihre Musik bezeichnen?
Kein Ska, sondern Punk mit Trompete.

Feine Sahne Fischfilet Scheitern und Verstehen
Audiolith/Broken Silence
VÖ: 9.11.2012

Das Interview erschien in der Melodie&Rhythmus 6/2012, erhältlich ab dem 9. November 2012 am Kiosk, im Bahnhofsbuchhandel oder im Abonnement. Die Ausgabe kann hier bestellt werden.

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung durch M&R

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Categories: Antirassismus, Antirepression, Musik, Perspektive und Befreiung, Politische Rechte | 0 Comments
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Joy Division

Bei arte lief ein sehenswerter Film über Joy Division...

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Categories: Selber machen | 0 Comments
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R.I.P. Jon Lord

Am Montag starb der legendäre Deep Purple Keyboarder Jon Lord im Alter von 71 Jahren an Krebs. Im Gedenken einer der stärksten Deep Purple Titel, bei dem Jon Lord im Battle mit Ritchie Blackmores Gittare brillierte - "Child in Time".

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Categories: Musik | 1 Comment
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