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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Antifa</title>
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    <description> „Ein Volk kann nicht frei sein, das andere Völker unterdrückt.“ Marx</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Antifa -  „Ein Volk kann nicht frei sein, das andere Völker unterdrückt.“ Marx</title>
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    <title>Ist Antifaschismus verfassungswidrig?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7767-Ist-Antifaschismus-verfassungswidrig.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Antirepression</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/logo_vvn_bda.gif&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2229 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;190&quot; height=&quot;235&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/logo_vvn_bda.gif&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Halbwahrheiten, Verdrehungen und Nichtigkeiten: Der Landesverfassungsschutz setzt auch unter der neuen Regierung auf die alten Geheimdienstmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorstellung des neuen Landesverfassungschutzberichtes am 11.Mai 2012 erkl&amp;auml;rt die &lt;a href=&quot;http://www.vvn.telebus.de/&quot;&gt;Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten Baden-W&amp;uuml;rttemberg e.V&lt;/a&gt;.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gehofft hatte, mit der neuen Gr&amp;uuml;n-Roten Landesregierung g&amp;auml;be es nun in Baden-W&amp;uuml;rttemberg die Chance auf eine neue, offenere politische Kultur, sieht sich durch die Vorstellung des neuen Verfassungsschutzberichtes durch den sozialdemokratischen Innenminister Gall herb entt&amp;auml;uscht. Nicht mal der Schlauch ist neu, in den der alte Wein gegossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl mit der Entdeckung der neofaschistischen Terrormorde der NSU nun auch konservativen Politikern eine Idee gekommen sein m&amp;uuml;&amp;szlig;te, woher die Demokratie bedroht wird, wird in diesem Verfassungsschutzbericht erneut der Antifaschismus als Feindbild verortet:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Linksextremismus ... Antifaschismus bleibt zentrales Aktionsfeld&amp;ldquo;&lt;/em&gt; lauten die &amp;Uuml;berschriften zur Einf&amp;uuml;hrung des Kapitels, in dem die &lt;em&gt;&amp;sbquo;staatsfeindliche&amp;lsquo;&lt;/em&gt; T&amp;auml;tigkeit linker Organisationen wie folgt geschildert wird: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Im Mittelpunkt des linksextremistischen &amp;bdquo;Antifaschismus&amp;ldquo; standen erneut Aktionen gegen ... Veranstaltungen von Rechtsextremisten.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgerichtig wird auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten, die 1947 von den wenigen &amp;Uuml;berlebenden der KZs und Folterst&amp;auml;tten des Hitlerregimes gegr&amp;uuml;ndet wurde, als &lt;em&gt;&amp;bdquo;linksextremistisch beeinflusste Organisation&amp;ldquo; &lt;/em&gt;verd&amp;auml;chtigt und ver&amp;auml;chtlich gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck verbreitet Verfassungsschutzbericht lediglich eine Reihe von Halbwahrheiten, Verdrehungen und Nichtigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der - aus nicht erkl&amp;auml;rten Gr&amp;uuml;nden in G&amp;auml;nsef&amp;uuml;sse gesetzte &lt;em&gt;&amp;sbquo;Antifaschismus&amp;lsquo;&lt;/em&gt; der VVN-BdA stehe &lt;em&gt;&amp;bdquo;auf der Basis des klassisch kommunistischen Faschismusverst&amp;auml;ndnisses, das einen untrennbaren Zusammenhang zwischen Faschismus und Kapitalismus herstellt&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, lautet der Hauptvorwurf des Verfassungsschutzes. Die VVN-BdA als Organisation hat sich indessen nie auf eine bestimmte der auch in ihren Reihen diskutierten Faschismustheorien festgelegt. Klar ist nur, dass der Begriff Faschismus in Wissenschaft und Politik ganz eindeutig jene autorit&amp;auml;r-repressiven politischen Bewegungen und Herrschaftsformen beschreibt, die in der ersten H&amp;auml;lfte des letzten Jahrhunderts in zahlreichen kapitalistisch gepr&amp;auml;gten europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern entstanden und teilweise zur Macht gelangt sind, ein Zusammenhang mit dem Kapitalismus also historisch vorgegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das satzungsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Bem&amp;uuml;hen der VVN-BdA ist es, in &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem als Gegenentwurf zum gerade &amp;uuml;berwundenen faschistischen System entstanden Grundgesetz, alle Ans&amp;auml;tze faschistischer Tendenzen zur&amp;uuml;ckzuweisen. Die Zusammenarbeit aller Gegnerinnen und Gegner des Faschismus unabh&amp;auml;ngig von deren parteipolitischen Pr&amp;auml;ferenzen oder weltanschaulichen &amp;Uuml;berzeugungen ist die Grundlage aller ihrer Aktivit&amp;auml;ten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Gr&amp;uuml;ndungsgeschichte der VVN-BdA erkl&amp;auml;rt sich, dass die VVN-BdA in besonderer Weise den Organisationen der Arbeiterbewegung, Gewerkschaften und Parteien, verbunden ist, die einen bedeutenden Teil des antifaschistischen Widerstandes gegen das Naziregime leisteten und zahlreiche Opfer zu erbringen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auff&amp;auml;llig am Verfassungsschutzbericht &amp;uuml;ber die VVN-BdA ist, dass der baden-w&amp;uuml;rttembergische Verfassungsschutz ganz offensichtlich nicht vorrangig die T&amp;auml;tigkeit der juristisch selbstst&amp;auml;ndigen VVN-BdA Baden-W&amp;uuml;rttemberg im Visier hat, sondern sich wesentlich ausf&amp;uuml;hrlicher mit dem Dachverband auf Bundesebene besch&amp;auml;ftigt. Als Beweis f&amp;uuml;r den &lt;em&gt;&amp;bdquo;Linksextremismus&amp;ldquo;&lt;/em&gt; der VVN-BdA wird dort angef&amp;uuml;hrt, dass der Bundesvorsitzende, der Theologe Heinrich Fink, sich in einem Zeitungsinterview zum Sozialismus bekannt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund f&amp;uuml;r diese ausf&amp;uuml;hrliche Befassung mit der Bundesvereinigung ist die Tatsache, dass als Folge zumeist rot-gr&amp;uuml;ner Regierungszeiten die VVN-BdA seit Jahren nicht mehr im Bundesverfassungsschutzbericht und in den Berichten der anderen Bundesl&amp;auml;nder erw&amp;auml;hnt wird. Neben Baden-W&amp;uuml;rttemberg ist dies nur noch in Bayern der Fall. Offensichtlich soll mit diesen beiden verbleibenden Berichten die L&amp;uuml;cke geschlossen werden, die durch die fehlende geheimdienstliche Beobachtung der VVN-BdA auf Bundesebene entstanden ist. Warum sich Baden-W&amp;uuml;rttemberg im Gegensatz zu den anderen Bundesl&amp;auml;ndern daran ausgerechnet unter einer nun gr&amp;uuml;n-roten Regierung hergibt, bleibt eine offene Frage. Noch im letzten Jahr hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende Claus Schmiedel gegen&amp;uuml;ber der VVN-BdA in einem Brief bekundet, dass &lt;em&gt;&amp;bdquo;... nach unserem Daf&amp;uuml;rhalten auf eine Nennung der VVN-BdA als Organisation im Verfassungsschutz verzichtet werden k&amp;ouml;nnte&amp;ldquo;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkenntnisse, die der Verfassungsschutzbericht im letzten kleineren Teil des entsprechenden Kapitels &amp;uuml;ber die VVN-Baden-W&amp;uuml;rttemberg zusammengestellt hat sind ebenso d&amp;uuml;rftig, wie jene &amp;uuml;ber die Bundesvereinigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vertreter aus Baden-W&amp;uuml;rttemberg seien bei der Antragsdebatte auf dem Bundeskongress &lt;em&gt;&amp;bdquo;besonders aktiv in Erscheinung getreten.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die VVN-BdA Baden-W&amp;uuml;rttemberg habe zu Protesten gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai in Heilbronn aufgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Freiburger VVN-BdA habe einen Aufruf &lt;em&gt;&amp;bdquo;Freiburg gegen Faschismus&amp;ldquo;&lt;/em&gt; unterst&amp;uuml;tzt, der auch von der Partei Die Linke und der DKP sowie dem Jugendverband der MLPD mitgetragen worden sei. (Vergessen wurden in dieser Aufz&amp;auml;hlung &amp;uuml;brigens u.v.a. der DGB und ver.di Freiburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die VVN-BdA habe sich mit TeilnehmerInnen an Protesten gegen ein &amp;ouml;ffentliches Gel&amp;ouml;bnis der Bundeswehr in Stuttgart solidarisiert, gegen die deshalb staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde, und sich gegen die &lt;em&gt;&amp;sbquo;Kriminalisierung legitimen Protestes&amp;lsquo;&lt;/em&gt; gewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus diesen allt&amp;auml;glichen Beispielen f&amp;uuml;r ein viel umfassenderes Eintreten der VVN-BdA gegen Faschismus und Neofaschismus, f&amp;uuml;r Frieden und Demokratie eine Gefahr f&amp;uuml;r die Verfassung abgeleitet werden kann, bleibt das Geheimnis des Geheimdienstes. Diese Verfassung legt im Gegenteil gro&amp;szlig;en Wert auf demokratisches Engagement und garantiert als Grundrechte u.a. die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Versammlungsfreiheit und die Vereinigungsfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nachvollziehbarer Hinweis, warum die Organisation der Naziopfer und Antifaschisten VVN-BdA in diesem Bericht als verfassungsm&amp;auml;&amp;szlig;ig bedenklich auf die selbe Stufe gestellt wird, wie die Gesinnungsnachfolger ihrer damaligen Peiniger, die Rassisten, Neofaschisten und Rechtsterroristen von heute, ist nicht zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die VVN-Bund der Antifaschisten fordert Innenminister Gall und die Landesregierung auf, dem Beispiel der Mehrheit der Bundesl&amp;auml;nder zu folgen, diesem gespenstischen Treiben des Landesamtes f&amp;uuml;r Verfassungsschutz ein Ende zu setzen und die Verunglimpfung antifaschistischen Engagements durch die j&amp;auml;hrliche Erw&amp;auml;hnung der VVN-BdA im Landesverfassungsschutzbericht einzustellen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;Quelle: Pressemitteilung 15.05.2012&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;Via &lt;a href=&quot;http://esslingen.vvn-bda.de/artikel/2012/20120515.html&quot;&gt;VVN-BdA Kreisverband Esslingen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 02:21:00 +0200</pubDate>
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    <category>verfassungsschutz</category>
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    <title>In Bewegung bleiben! Das Recht auf antifaschistischen Protest verteidigen!</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7759-In-Bewegung-bleiben!-Das-Recht-auf-antifaschistischen-Protest-verteidigen!.html</link>
            <category>Antifa</category>
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            <category>Recht und Unrecht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://kesselklage.files.wordpress.com/2012/05/ak-kk-webflyer.pdf&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2365 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/HNWebflyer.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Flyerdownload: Bild anklicken&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.kesselklage.de&quot;&gt;Arbeitskreis Kesselklage&lt;/a&gt; wendet sich mit einem &lt;a title=&quot;Flyer - Webversion&quot; href=&quot;https://kesselklage.files.wordpress.com/2012/05/ak-kk-webflyer.pdf&quot;&gt;Flugblatt zur Klage gegen den Heilbronner Polizeikessel vom 1. Mai 2011&lt;/a&gt; an die &amp;Ouml;ffentlichkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2011 zogen hunderte Nazis aus dem s&amp;uuml;ddeutschen Raum in  einem Gro&amp;szlig;aufmarsch durch Heilbronn. Das sorgte bereits im Vorhinein f&amp;uuml;r  breiten Protest: in spekten&amp;uuml;bergreifenden und &amp;uuml;berregionalen B&amp;uuml;ndnissen  mobilisierten sich NazigegnerInnen gegen das Auftreten der Rechten in  Heilbronn. Dem Naziaufmarsch sollte ein vielf&amp;auml;ltiger Widerstand auf der  Stra&amp;szlig;en entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei, die am Tag des Aufmarsches mit mehreren tausend  Einsatzkr&amp;auml;ften zugegen war, verhinderte jedoch jede M&amp;ouml;glichkeit,  gemeinsamen und wahrnehmbaren Protest gegen den Aufmarsch zu  artikulieren. W&amp;auml;hrend die Nazis durch ein komplett abgeriegeltes  Bahnhofsviertel marschieren konnten, wurden hunderte AntifaschistInnen  zwischen 9 und 20 Uhr von martialisch auftretenden Polizeikr&amp;auml;ften am  Heilbronner Bahnhof eingekesselt und &amp;ndash; wie ihnen sp&amp;auml;ter erkl&amp;auml;rt wurde &amp;ndash;  &amp;bdquo;in Gewahrsam genommen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizeikr&amp;auml;fte haben an diesem Tag daf&amp;uuml;r gesorgt, dass &amp;uuml;ber 700  Nazis nach au&amp;szlig;en St&amp;auml;rke zeigen und ungest&amp;ouml;rt ihre menschenverachtende  Hetze verbreiten konnten. Und das, obwohl bekannt war, dass erst zwei  Wochen zuvor Neonazis aus dem Umfeld der NPD-Jugendorganisation &amp;bdquo;JN&amp;ldquo; in  Winterbach im Rems-Murr-Kreis eine H&amp;uuml;tte in Brand setzten, nachdem sich  Menschen, die vor ihnen fl&amp;uuml;chten mussten, dorthin gerettet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 29.11.2010 hatte das Verwaltungsgericht Sigmaringen in zwei  Entscheidungen einen &amp;auml;hnlichen Polizeikessel vom 1. Mai 2009 in Ulm f&amp;uuml;r  rechtswidrig erkl&amp;auml;rt. Dort wurden mehrere hundert AntifaschistInnen  durch stundenlange Einkesselung an der Teilnahme an einer  DGB-Demonstration gehindert &amp;ndash; zeitgleich fand in der Stadt ein  s&amp;uuml;ddeutschlandweiter Naziaufmarsch statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir &amp;ndash; Betroffene und solidarische NazigegnerInnen &amp;ndash; gehen nun  juristisch gegen den letztj&amp;auml;hrigen Polizeieinsatz in Heilbronn vor. Mit  mehreren Klagen m&amp;ouml;chten wir am Beispiel des Heilbronner Bahnhofkessels  gerichtlich erneut feststellen lassen, dass die seit Jahren durch die  Polizei praktizierte &amp;bdquo;Kesselungstaktik&amp;ldquo; zur Unterbindung von  antifaschistischem Protest nicht weiter anwendbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch einen breitgef&amp;auml;cherten und direkten Widerstand gegen die  zunehmenden Naziaktivit&amp;auml;ten kann denselben Einhalt geboten werden. Daf&amp;uuml;r  ist die umfassende M&amp;ouml;glichkeit zur &amp;ouml;ffentlichen und kollektiven  &amp;Auml;u&amp;szlig;erung von Protest und antifaschistischen Gegenpositionen unbedingt  notwendig. F&amp;uuml;r die polizeiliche Behinderung und Einschr&amp;auml;nkung dieses  Grundrechtes kann es keine Rechtfertigung geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keinen Fu&amp;szlig;breit den Faschisten!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt; Schafft &amp;Ouml;ffentlichkeit und unterst&amp;uuml;tzt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt; die Klagen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spendenkonto:&lt;br /&gt;
 B&amp;uuml;ndnis f&amp;uuml;r Versammlungsfreiheit&lt;br /&gt;
 Stichwort: &lt;strong&gt;Kesselklage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Kontonummer: 101612232&lt;br /&gt;
 Bankleitzahl: 61150020&lt;br /&gt;
 Bank: Kreissparkasse Esslingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aus der Geschichte des 1. Mai&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urspr&amp;uuml;nge des 1. Mai als Kampftag der ArbeiterInnenbewegung und  der Gewerkschaften liegen in den USA (obwohl dort der &amp;bdquo;Labor Day&amp;ldquo; heute  im September gefeiert wird). 1886 eskalierte in Chicago ein mehrt&amp;auml;giger  Generalstreik zur Durchsetzung des Achtstundentags &amp;ndash; damals waren 12  Stunden &amp;uuml;blich &amp;ndash; durch gewaltt&amp;auml;tigen Einsatz der Polizei. Ein nie  aufgekl&amp;auml;rtes Bombenattentat wurde acht Anarchisten zugeschrieben (von  denen einige gar nicht dort waren), vier Todesurteile wurden  vollstreckt. 1889 wurde auf dem Gr&amp;uuml;ndungskongress der Zweiten  Internationale zum Gedenken an die &amp;bdquo;Haymarket&amp;ldquo;-Opfer der 1. Mai als  &amp;bdquo;Kampftag der Arbeiterbewegung&amp;ldquo; ausgerufen. 1890 gingen erstmals  Millionen ArbeiterInnen am 1. Mai auf die Stra&amp;szlig;e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland beschloss 1919 zwar die Weimarer Nationalversammlung  die Einf&amp;uuml;hrung eines allgemeinen Feiertags, &amp;bdquo;der dem Gedanken des  Weltfriedens, des V&amp;ouml;lkerbundes und des internationalen Arbeiterschutzes  geweiht ist&amp;ldquo;, doch es kam nicht dazu. In einigen der damaligen deutschen  L&amp;auml;nder wurden sogar Kundgebungen unter freiem Himmel am 1. Mai  verboten. 1929 kam es in Berlin unter der Verantwortung des  Polizeipr&amp;auml;sidenten Z&amp;ouml;rgiebel (SPD) zu Gewaltexzessen gegen  demonstrierende ArbeiterInnen &amp;ndash; mit &amp;uuml;ber 30 Todesopfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 erkl&amp;auml;rten die Nazis in demagogischer Absicht den 1. Mai zum  &amp;bdquo;Feiertag der nationalen Arbeit&amp;ldquo;. Am 18.4. notierte  Nazi-Propagandaminister Goebbels: &amp;bdquo;Den 1. Mai werden wir zu einer  grandiosen Demonstration des deutschen Volkswillens gestalten. Am 2. Mai  werden die Gewerkschaftsh&amp;auml;user besetzt. Gleichschaltung auch auf diesem  Gebiet. Es wird vielleicht ein paar Tage Krach geben, aber dann geh&amp;ouml;ren  sie uns. Man darf hier keine R&amp;uuml;cksicht mehr kennen.&amp;ldquo; So geschah es &amp;ndash; am  2. Mai 1933 werden die Gewerkschaften verboten, ihr Verm&amp;ouml;gen  eingezogen. Viele GewerkschafterInnen wurden verhaftet, in  Konzentrationslager gesteckt und ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Missbrauch des 1. Mai sollte nach dem von den Nazis vom  Zaun gebrochenen Zweiten Weltkrieg verhindert werden. In einigen  Landesverfassungen wurde ausdr&amp;uuml;cklich festgeschrieben, wozu dieser  gesetzlicher Feiertag da ist. So gilt er in Baden-W&amp;uuml;rttemberg (Art. 3/2)  &amp;bdquo;dem Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und  V&amp;ouml;lkerverst&amp;auml;ndigung.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund nehmen nicht nur die Gewerkschaften das  Auftreten von Neonazis am 1. Mai sehr ernst. Vollkommen inakzeptabel ist  das Feindbild und Auftreten der Polizei am 1.5.2011 in Heilbronn, die  Nazis mit fremdenfeindlichen Spr&amp;uuml;chen als besonders zu sch&amp;uuml;tzende  Demonstranten, dagegen die f&amp;uuml;r die Ziele des 1. Mai angereisten  GewerkschafterInnen und AntifaschistInnen als Objekte von  Leibesvisitationen und in Schach zu haltende St&amp;ouml;rer der &amp;ouml;ffentlichen  Ordnung behandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via &lt;a href=&quot;https://kesselklage.wordpress.com/2012/05/10/in-bewegung-bleiben-das-recht-auf-antifaschistischen-protest-verteidigen/&quot;&gt;Arbeitskreis Kesselklage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 12 May 2012 05:07:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gedenkfeier KZ-Friedhof Birnau</title>
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            <category>Antifa</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.vvn-os.telebus.de/birnau/flug2012.pdf&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2364 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/AufrufVVN.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gedenken an die Opfer von Faschismus und Krieg KZ-Friedhof Birnau Samstag, 12. Mai 2012 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14:00 Uhr Überlingen-West &lt;br /&gt;
Führung Goldbacher Stollen mit Oswald Burger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt zur Stollenführung: Stolleneingang, Obere Bahnhofstraße, neben „Wirtshaus zum Felsen“. Bitte Parkmöglichkeiten auf dem Parkplatz „Bahnhof, Therme“, Bahnhofstraße nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17:00 Uhr KZ-Friedhof Birnau &lt;br /&gt;
Gedenkfeier mit Cornelia Kerth (Bundesvorsitzende der VVN-BdA) und mit Carlo Pestelli (Liedermacher aus Turin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 11. Mai 2012 &lt;br /&gt;
19:00 Uhr Konstanz, K9 Lesung „Einmal Partisan – immer Partisan“ mit Jürgen Weber ab 20:30 Uhr Konzert mit Carlo Pestelli &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltet von und mit &lt;br /&gt;
• Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –   Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA Bodensee-Oberschwaben und Singen-Konstanz) &lt;br /&gt;
• DGB Region Südwürttemberg &lt;br /&gt;
• IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben &lt;br /&gt;
• IG Metall Singen &lt;br /&gt;
• ver.di Bezirk Oberschwaben &lt;br /&gt;
• ver.di Bezirk Schwarzwald-Bodensee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des &lt;a href=&quot;http://www.vvn-os.telebus.de/birnau/flug2012.pdf&quot;&gt;Veranstaltungsflyers&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 10 May 2012 17:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Menschen! Das DemoZ Ludwigsburg braucht eure Hilfe! </title>
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            <category>Antifa</category>
            <category>Freiräume</category>
            <category>Gentrifizierung</category>
            <category>Kultur</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/logo_t.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2363 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;224&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/logo_t.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Inmitten des Schillerviertels in der Barockstadt Ludwigsburg gelegen,  kommen seit 32 Jahren Menschen im Hinterhaus der &lt;a href=&quot;https://maps.google.de/maps?q=Wilhelmstra%C3%9Fe+45%2F1+Ludwigsburg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=22.531379,67.631836&amp;amp;hnear=Wilhelmstra%C3%9Fe+45%2F1,+71638+Ludwigsburg,+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;amp;t=m&amp;amp;z=16&quot;&gt;Wilhelmstra&amp;szlig;e 45/1&lt;/a&gt; zusammen, um sich dort auszutauschen, zu feiern, zu organisieren und  sich jenseits parteipolitischer Programme ins gesellschaftliche Gemenge  zu werfen, mal laut, mal leise, immer aber selbstorganisiert,  selbstverwaltet und selbstbestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1980 wurde das Demokratische Zentrum e.V. gegr&amp;uuml;ndet,  nachdem es bereits seit 1977 den Vorl&amp;auml;ufer, die Solidarit&amp;auml;tszentrum  Kooperative e.V., gab. Die sozialen Bewegungen der 70er/ 80er, Folgen  der Revolte von 68, besonders die Anti-AKW-Gruppen, standen Patin bei  der Vereinsgr&amp;uuml;ndung. Ohne Friedensbewegung, ohne Frauenbewegung, ohne  H&amp;auml;userbewegung, ohne &amp;Ouml;kobewegung, ohne Internationalismusbewegung und  ohne die Antifabewegung g&amp;auml;be es uns heute nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vor 30 Jahren in fast allen St&amp;auml;dten und Gemeinden dieser  Republik zum Alltag geh&amp;ouml;rte &amp;ndash; selbstverwaltete, nicht-kommerzielle R&amp;auml;ume  und Zentren &amp;ndash; ist heute ganz und gar keine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit mehr,  wie die K&amp;auml;mpfe um bedrohte selbstverwaltete Orte und die zahlreichen  Schlie&amp;szlig;ungen von Zentren und Freir&amp;auml;umen zeigen. Die &amp;Ouml;konomisierung der  St&amp;auml;dte, die Umwandlung von &amp;ouml;ffentlichen in privaten Raum und die  neoliberale Deregulierung des gesamten Lebens mit ihren Ich-AGs, sind  Kennzeichen der heutigen sp&amp;auml;tkapitalistischen Gesellschaftsordnung.  Gleichzeitig werden die repressiven Strategien gegen all diejenigen  versch&amp;auml;rft, die in dieser Logik nicht &amp;bdquo;verwertbar&amp;ldquo; sind, oder aus  rassistischen und sexistischen Motiven von Teilbereichen dieser  Gesellschaft ausgeschlossen sind. Sich diesen  Entwicklungen/Verh&amp;auml;ltnissen entgegenzustellen hei&amp;szlig;t sich politisch und  kulturell zu positionieren. Dies tun wir, indem wir den aktuellen  gesellschaftlichen Auseinandersetzungen unsere Sicht der Dinge,  inspiriert von der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit und der  Hoffnung auf eine herrschaftsfreie Gesellschaft, zur Seite, &amp;ouml;fters  jedoch gegen&amp;uuml;berstellen. In Zeiten von kulturellen &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;-Events&amp;ldquo; und  oftmals unerschwinglichen Eintrittspreise setzen wir auf &amp;bdquo;Kultur von  unten&amp;ldquo; &amp;ndash; all dies nach wie vor ohne Chefs und mit so wenig Hierarchie  wie n&amp;ouml;tig, ohne Konsumzwang und Gewinnorientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust auf das  gemeinsame Projekt DemoZ verbindet diejenigen, die im DemoZ aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gr&amp;uuml;ndung bietet das DemoZ R&amp;auml;ume f&amp;uuml;r Initiativen und ist Forum  f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://demoz.blogsport.de/das-demoz/&quot;&gt;verschiedene politische und kulturelle Gruppen&lt;/a&gt;. Au&amp;szlig;erdem pflegt das  DemoZ verschiedene Kooperationen wie etwa mit dem Antifaschistischen  Netzwerk im Landkreis Ludwigsburg, der Landesarbeitsgemeinschaft der  Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Baden-W&amp;uuml;rttemberg  (LAKS) und den Gewerkschaften, um nur einige Beispiele zu nennen. Im  w&amp;ouml;chentlichen DemoZ Plenum wird &amp;uuml;ber die Organisation des Hauses  beraten, sowie die Veranstaltungen der verschiedenen Gruppen und des  DemoZ selbst koordiniert.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;entry-content hyphenate&quot;&gt;&lt;p&gt;In den n&amp;auml;chsten Monaten stehen im DemoZ Umbauma&amp;szlig;nahmen an, um  rechtm&amp;auml;&amp;szlig;ig als Versammlungsst&amp;auml;tte zugelassen zu werden. Verbunden mit  der Zulassung sind Bauma&amp;szlig;nahmen, die im Bereich des Brandschutzes und  Schallschutzes sowie im Bereich der Zust&amp;auml;ndigkeit der Gewerbeauchfsicht  liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im derzeitigen Bauzustand des DemoZ sind wir seit Ende 2010  brandschutztechnisch gezwungen, die Personenzahl in den R&amp;auml;umen auf 40  Personen zu begrenzen. Dadurch wird unsere politische und kulturelle  Arbeit in einem auf Dauer untragbaren Ma&amp;szlig; eingeschr&amp;auml;nkt. Diese Situation  f&amp;uuml;hrt dazu, dass wir kaum Werbung f&amp;uuml;r unsere Veranstaltungen machen  k&amp;ouml;nnen, um nicht zu viele Besucher_innen anzuziehen, was wiederum  dazuf&amp;uuml;hrt, dass teilweise kaum G&amp;auml;ste zu den Veranstaltungen kommen. In  absehbarer Zeit wird das zu finanziellen Problemen f&amp;uuml;hren. Gleichzeitig  wird die kulturelle und politische Bedeutung des DemoZ in der sich  gentrifizierenden Stadt zunehmend eingeschr&amp;auml;nkt.&lt;br /&gt;
 Um langfristig eine stabile Finanzierung des Vereins sicherzustellen,  sind die Umbauma&amp;szlig;nahmen zeitnah umzusetzten. Die ersten Bauma&amp;szlig;nahmen im  Bereich des Brandschutzes sind laut den baurechtlichen Vorgaben bis zum  31.5.2012 abzuschlie&amp;szlig;en, der zweite Fluchtweg wird im September 2012  gebaut. Die Schallschutzma&amp;szlig;nahmen sind f&amp;uuml;r Januar 2013 angesetzt. Allein  dadurch k&amp;ouml;nnen die bestehenden Projekte im DemoZ fortgef&amp;uuml;hrt werden und  Raum und Infrastruktur f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Kampagnen und Vorhaben geschaffen  werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r diese Bauma&amp;szlig;nahmen braucht das DemoZ Geld, auch weil die meisten  Stiftungen und Kulturf&amp;ouml;rderungen nur greifen, wenn Eigenmittel  ausgewiesen werden k&amp;ouml;nnen. Deshalb hat sich dieser &lt;a href=&quot;http://demoz.blogsport.de/solis/&quot;&gt;Soli-Kreis&lt;/a&gt; gegr&amp;uuml;ndet  mit dem Ziel Aktionen und Veranstaltungen durchzuf&amp;uuml;hren. Es werden  bereits Kooperationen mit vielen Unterst&amp;uuml;tzer_innen regional und  &amp;uuml;berregional auf den Weg gebracht. Wir freuen uns &amp;uuml;ber jegliche Hilfe  und Mitarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Information:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.demoz-lb.de/&quot;&gt;DemoZ&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;Soli f&amp;uuml;r&amp;acute;s DemoZ&quot; accesskey=&quot;1&quot; href=&quot;http://DemoZ.blogsport.de&quot;&gt;Soliblog f&amp;uuml;r&amp;acute;s DemoZ&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Aus dem Soliblog zusammengeklaut.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 08 May 2012 15:01:10 +0200</pubDate>
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    <category>antifa</category>
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<category>ludwigsburg</category>
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    <title>8. Mai: Tag der Befreiung vom Faschismus</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7749-8.-Mai-Tag-der-Befreiung-vom-Faschismus.html</link>
            <category>Antifa</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 266px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://esslingen.vvn-bda.de/artikel/2012/20120504_1_achtermai.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2357 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;266&quot; height=&quot;375&quot;  src=&quot;http://esslingen.vvn-bda.de/artikel/2012/20120504_1_achtermai.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Flyer zum 8 Mai&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Am 8. Mai j&amp;auml;hrt sich der Tag der Befreiung vom Faschismus in Deutschland. Die Herrschaft des Faschismus hat Millionen Tote gekostet. Bis zum Schlu&amp;szlig; wurde auch hier in Stuttgart gek&amp;auml;mpft, bevor die franz&amp;ouml;sische Armee Stuttgart besetzte. Noch in den letzten Tagen ermordeten Gestapo-Beamte mehrere Gefangene im Hotel Silber.&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Antifaschismus heisst auch, aus der Vergangenheit zu lernen. Nach den Morden der NSU, des versuchten Mordes in Win&amp;shy;terbach und vieler anderer Verbrechen von Neonazis, ist es immer noch, 67 Jahre nach dem Hitler-Faschis&amp;shy;mus, wichtig, solidarisch gegen Nazi-Aktivit&amp;auml;ten, Rassismus und Diskriminierung zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen diesen Tag gemeinsam feiern und gleichzeitig der Opfer gedenken. Denn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!&amp;rdquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di. 00. Mai 2012, 18.00 Uhr am Mahnmal f&amp;uuml;r die Opfer des Faschismus (Karlsplatz) Musik, Sektempfang und Redebeitr&amp;auml;ge von Ilse Kestin (Landessprecherin VVN/BdA) und Vertreter vom Verein &amp;bdquo;Hotel Silber&quot;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;VVN-Bund der Antifa&amp;shy;schistinnen Kreis Stuttgart, B&amp;ouml;blinger Str. 195 70199 Stuttgart, &lt;a href=&quot;mailto:vvn-bda-stuttgart@web.de&quot;&gt;vvn-bda-stuttgart@web.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;Quelle:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://esslingen.vvn-bda.de/artikel/2012/20120504.html&quot;&gt;VVN-BdA Kreisverband Esslingen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;quelle&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://esslingen.vvn-bda.de/common/download.php?/artikel/2012/20120504_1_achtermai.pdf&quot;&gt;Flyerdownload&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 05 May 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>8. mai</category>
<category>stuttgart</category>
<category>tag der befreiung</category>
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