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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Jugend</title>
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    <description> &quot;Und wenn Du denkst, blöder geht's nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Merkel her.&quot; Volker Pispers, Kabarettist</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Jugend -  &quot;Und wenn Du denkst, blöder geht's nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Merkel her.&quot; Volker Pispers, Kabarettist</title>
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    <title>kritisch-lesen.de Nr. 17: Kampf um Arbeit</title>
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            <category>Arbeit und Lohn</category>
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            <category>Politik und Gesellschaft</category>
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    <author>nospam@example.com (kritisch lesen)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Jobcenter_Neuklln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2358 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Jobcenter_Neuklln.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: © Jörg Möller&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;P&amp;uuml;nktlich zum 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter_innenbewegung,  erschien die kritisch-lesen.de Schwerpunktausgabe zum umfangreichen  Themenfeld &amp;bdquo;Arbeit&amp;ldquo;. Die Tatsache, dass die Geschichte, die hinter  diesem Tag steht &amp;ndash; n&amp;auml;mlich der Haymarket Riot 1886 in Chicago und die  anschlie&amp;szlig;ende Ermordung von acht Anarchisten durch den Staat &amp;ndash; kaum mehr  Erw&amp;auml;hnung findet, ist einerseits ern&amp;uuml;chternd, andererseits aber auch  als Aufforderung zum Aktivwerden zu verstehen. An eben jene Geschichte  und an jene Ideen gilt es f&amp;uuml;r die Gegenwart anzukn&amp;uuml;pfen um aus dem 1.  Mai wieder einen &lt;em&gt;revolution&amp;auml;ren&lt;/em&gt; 1. Mai zu machen. Das Titelbild  dieser Ausgabe zeigt das Jobcenter Neuk&amp;ouml;lln &amp;ndash; eine Institution, die  darauf verweist, dass der Kapitalismus unter neoliberalen Vorzeichen  auch andere Schaupl&amp;auml;tze eines &amp;bdquo;Kampfs um Arbeit&amp;ldquo; hervorbringt, die weder  theoretisch noch praktisch ausgeblendet bleiben d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ergr&amp;uuml;nden wir zun&amp;auml;chst mit Torsten Bewernitz und seiner Rezension &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/%E2%80%9Eempowerte-arbeiterklasse&quot;&gt;&amp;bdquo;Empowerte&amp;ldquo; Arbeiterklasse &lt;/a&gt;die  Frage, in wie weit heute Arbeitsk&amp;auml;mpfe noch im Zeichen der  Selbsterm&amp;auml;chtigung der Arbeiter_innen stehen und wie sich das in  diversen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern in der Praxis auswirkt.  Auch der  franz&amp;ouml;sischer Soziologe Robert Castel hat sich in dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/paternalismus-lohnarbeit-staatsfetisch&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Krise der Arbeit&amp;ldquo;&lt;/a&gt; seine Gedanken zu aktuellen Fragen in der Arbeitswelt gemacht, von  denen Martin Birkner jedoch nur m&amp;auml;&amp;szlig;ig beeindruckt war. Die sich im Laufe  der Zeit ver&amp;auml;nderten Arbeits- und Besch&amp;auml;ftigungsbedingungen und die  m&amp;ouml;glichen Schl&amp;uuml;sse, die man als Gewerkschaftsaktivist_in daraus ziehen  kann (oder muss?), untersucht Torsten Bewernitz am Beispiel des Buches &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/dont-mourn-organize&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Organisierung der Unorganisierbaren&amp;ldquo;&lt;/a&gt; von Hae-Lin Choi. In einem durch neoliberale Maximen bestimmten  Arbeitsmarkt ist es unabdingbar, dass jene, die sich dieser  Verwertungslogik nicht unterwerfen wollen oder k&amp;ouml;nnen, massiv unter  Beschuss geraten. Wie die &lt;em&gt;BILD&lt;/em&gt;-Zeitung und ihre Leser_innen gegen Arbeitslose herziehen, untersucht Andrea Str&amp;uuml;be in ihrer Rezension &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/eine-klasse-gegen-sich/&quot;&gt;&amp;bdquo;Eine Klasse gegen sich&amp;ldquo;&lt;/a&gt;. Franziska Plau besch&amp;auml;ftigt sich in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/der-revolutionare-prinz-und-das-proletarische-dornroschen&quot;&gt;Der revolution&amp;auml;re Prinz und das proletarische Dornr&amp;ouml;schen&lt;/a&gt; mit den &amp;bdquo;Betriebsinterventionen&amp;ldquo; linksradikaler Studierender in  den1970er Jahren und damit, was man heute daraus lernen kann. Eine  innovative und interessante Facette des Arbeitskampfes im 21.  Jahrhundert sind die sogenannten &amp;bdquo;Militanten Untersuchungen&amp;ldquo; der Gruppe  FelS (F&amp;uuml;r eine linke Str&amp;ouml;mung). Mira Douro untersucht diese anhand der  dazu herausgegebenen Brosch&amp;uuml;re &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/von-der-fabrik-zum-jobcenter&quot;&gt;&amp;bdquo;Macht mit, macht&amp;acute;s nach, macht&amp;acute;s besser!&amp;ldquo;&lt;/a&gt;. Sebastian Kalicha geht in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/gegen-die-mythen&quot;&gt;Gegen die Mythen &lt;/a&gt;zur&amp;uuml;ck  in die Zeit der spanischen Revolution und der franz&amp;ouml;sischen Volksfront  und besch&amp;auml;ftigt sich mit den Thesen des US-amerikanischen Historikers  Michael Seidman, der die Dynamiken in den selbstverwalteten Betrieben in  Barcelona und Paris dieser Zeit analysierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiteren aktuellen Rezensionen empfiehlt zun&amp;auml;chst Selma Haupt  den Sammelband &amp;bdquo;Irrsinn der Normalit&amp;auml;t&amp;ldquo; der Projektgruppe  Nationalismuskritik, weist in ihrer Rezension aber auch auf bisherige  Leerstellen bei der Erforschung des neuen &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/%E2%80%9Aendlich-wieder-deutsch-sein-durfen&quot;&gt;,Endlich wieder deutsch sein d&amp;uuml;rfen&amp;lsquo;&lt;/a&gt;-Nationalismus  hin. Mit dem Aushalten von Widerspr&amp;uuml;chen, Gegens&amp;auml;tzen oder  Mehrdeutigkeiten besch&amp;auml;ftigt sich Heinz-J&amp;uuml;rgen Vo&amp;szlig; in seiner Besprechung  von &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/ambiguitat-getilgt-von-der-europaischen-moderne&quot;&gt;Die Kultur der Ambiguit&amp;auml;t&lt;/a&gt; &amp;ndash; eine Studie, die aufzeigt, wie der europ&amp;auml;ische Anspruch der  eindeutigen Wahrheit auch den arabischen Raum beeinflusste. Paul Gensler  rezensiert den Roman &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/das-stille-bose-in-der-burgerlichen-existenz&quot;&gt;&amp;bdquo;Das Schweigen des Sammlers&amp;ldquo;&lt;/a&gt; des katalanischen Schriftstellers Jaume Cabr&amp;eacute;, der thematisch wie  stilistisch zwar eine interessante Richtung einschl&amp;auml;gt, allerdings auch  Raum f&amp;uuml;r fragw&amp;uuml;rdige Interpretationen l&amp;auml;sst. Christian Marazzi, der  Autor von &amp;bdquo;Verbranntes Geld&amp;ldquo;, analysiert in seiner neuesten Arbeit die  Finanzialisierung des Kapitals &amp;ndash; Adi Quarti stellt in seiner Besprechung  &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/kampf-um-arbeit/%E2%80%9CLINK%E2%80%9C&quot;&gt;&amp;bdquo;Sozialismus der Reichen&amp;ldquo;&lt;/a&gt; wichtige Aspekte dieser Analyse heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Monat finden im &amp;Uuml;brigen f&amp;uuml;nf Veranstaltungen von  kritisch-lesen.de statt, weil wir nicht nur abgeschottet von der  Au&amp;szlig;enwelt kritisch rezensieren, sondern auch mit euch gemeinsam  diskutieren wollen. Hier die Liste unserer Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 04.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Bremen&lt;/strong&gt;, Infoladen: &amp;bdquo;Darum  Feminismus!&amp;ldquo; &amp;ndash; Buchvorstellung und Diskussion mit einer der  Herausgeberinnen, moderiert von Andrea Str&amp;uuml;be (kritisch-lesen.de). Mehr  Infos &lt;a href=&quot;http://femrefbremen.wordpress.com/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 08.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt;, Subversiv: &amp;bdquo;Linke  Fu&amp;szlig;ballfankultur &amp;ndash; geht das?&amp;ldquo; &amp;ndash; Vortrag und Diskussion mit Gabriel Kuhn,  moderiert von Gerd Dembowski. Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,3,0,652.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 09.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt;, Liniencaf&amp;eacute;: &amp;bdquo;Whiteness is  not abolished in a workshop, it is abolished in struggle&amp;ldquo; &amp;ndash; Vortrag und  Diskussion mit Gabriel Kuhn, moderiert von Laura Jan&amp;szlig;en  (kritisch-lesen.de). Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,3,0,653.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 14.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;, Kulturzentrum Faust: &amp;bdquo;Krise  und Aufstand &amp;ndash; England im Sommer 2011&amp;ldquo; &amp;ndash; Moritz Altenried im Gespr&amp;auml;ch  mit Sebastian Friedrich (kritisch-lesen.de). Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://www.kulturzentrum-faust.de/index.php?article_id=2623&amp;amp;clang=0%3Cbr%20/%3E&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 20.05., 17 Uhr, &lt;strong&gt;K&amp;ouml;ln&lt;/strong&gt;, Autonomes Zentrum: &amp;bdquo;Krise und  Aufstand &amp;ndash; England im Sommer 2011&amp;ldquo; &amp;ndash; Moritz Altenried im Gespr&amp;auml;ch mit  Sebastian Friedrich (kritisch-lesen.de). Mehr Infos &lt;a   rel=&quot;gb_image[]&quot; href=&quot;http://bookfair.blogsport.eu/files/2012/04/flyer_20052012.jpg&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/kampf-um-arbeit/#more-3726&quot;&gt;Ausgabe Nr. 17&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 04 May 2012 16:46:00 +0200</pubDate>
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    <category>1. mai</category>
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    <title>Koalition: Auf Kochs Knüppelpfad hin zum Schreckschuss-Arrest</title>
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            <category>Antirepression</category>
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    Dass alle sich liebhatten beim gelbschwarzen Koalitionstreffen haben wir selbstlos mitgenossen. Auch dass alle ein paar Päckchen &lt;em&gt;&quot;Notproviant Projekte&quot;&lt;/em&gt; mitgebracht hatten, damit es was zu diskutieren geben hätte sollen, erfreute. Es blieb dann beim Vermelden. Diskussion jedenfalls drang nicht durch bis zu uns unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugaben um das nichtbesprochene Eigentliche herum hatten es aber trotzdem in sich. So ein Beschluss zum Schreckschuss-Arrest für Jugendliche, der offenbar auf gar keine Einwände stieß. Merkwürdig lautlos ging er durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich um das Projekt, schwerer zu behandelnde - meist männliche - Jugendliche ohne große Formalitäten zwischendurch in Jugendarrest zu verfrachten. Ein Projekt, wo es ausprobiert worden war, das beim breiteren Publikum Begeisterung auslöste, bei den behandelten Jungs allerdings wenig Wirkung. Sie saßen ihre Portion ab, tauschten sich mit Mit-Insassen aus und erschienen nach der Bußzeit um ein geringes sittlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war der Erfinder der Sache gewesen? Ministerpräsident Koch hatte damit seine letzten Wahlen gewinnen wollen. Mit mäßigem Erfolg. Jedenfalls hatte er er einen Riesenwirbel hervorgerufen. Allerdings wenig Zustimmung gefunden, zumindest bei Leuten, die reale Jugendliche kannten. Und ihre Veränderung durch obrigkeitliche Maßnahmen maßvoll einschätzten. Insgesamt trug es wenig bei zum Ansehen des Landes Hessen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt es dann, dass die vereinigte Koalition bundesweit sich gerade auf diesen Punkt so diskussionslos einigte? Zunächst sicher, dass die Hessengruppe der CDU sich mit ihrem Ideenvorrat durchgesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewährte Ware. Kochgeprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist immerhin nicht unmöglich, dass man sich in der Koalition doch etwas bei dem Theater gedacht hat. Was nämlich? &lt;em&gt;&quot;Die Zeit der elementaren Auseinandersetzungen ist vorbei. Mit SPD und Grünen lebt man in Symbiose. Wie dann die Zeit totschlagen bis zu den nächsten Wahlen? Was Scharfmacherisches eben auf der untersten Ebene. Unsere Jugend als Problem. Mit Geschrei, doch ohne schnelle Folgen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frohe Aussichten! Knurren und Grinsen in der ganzen Zirkus-Arena! Und so wird uns die Zeit bis zum Wahltermin schnell vergehen. 
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    <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:50:35 +0100</pubDate>
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    <category>antirepression</category>
<category>hessen</category>
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<category>roland koch</category>
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    <title>kritisch-lesen.de Nr. 12 - Wem gehört die Stadt?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7510-kritisch-lesen.de-Nr.-12-Wem-gehoert-die-Stadt.html</link>
            <category>Buchtipp</category>
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    <author>nospam@example.com (kritisch lesen)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/BrunnenstraC39Fe_2-21.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2243 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/BrunnenstraC39Fe_2-21.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: © Jörg Möller&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In unserer mittlerweile zwölften Ausgabe geht es im Schwerpunkt um Möglichkeiten emanzipatorischer und widerständiger Stadtpolitiken. Untrennbar damit verbunden ist in der öffentlichen Diskussion seit einigen Jahren der Begriff Gentrifizierung, der den Prozess der Aufwertung von Stadtteilen beschreibt, die sich klischeemäßig an einer wachsenden (oftmals grün-„alternativen“) Infrastruktur von Galerien, Bioläden und übermäßigem Latte Macchiato-Konsum ablesen lässt. Doch was für einige ein honigsüßer (T)raum zu sein scheint, wird für andere zu einer bitteren Realität: Gentrifizierung führt zu einer weitreichenden Verdrängung der bisherigen, meist ärmeren Bewohner_innen zugunsten oder gerade durch ökonomisch, sozial und kulturell Privilegierte. An diesem Punkt knüpfen wir an, um Notwendigkeiten und Potentiale der Raumaneignung sichtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst widmet sich Sebastian Friedrich dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/stadt-fur-alle/&quot;&gt;Wir bleiben alle&lt;/a&gt; von Andrej Holm und streicht die Vielschichtigkeit von Gentrifizierungsprozessen und die Notwendigkeit breiter Bündnisse für effektiven Widerstand heraus. Die Besprechung &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/%E2%80%9Ehauserkampf-ist-doch-80er%E2%80%9C/&quot;&gt;Häuserkampf ist doch Achtziger&lt;/a&gt; von Franziska Plau fokussiert die Dynamiken städtischer Machtverhältnisse am Beispiel des Ungdomshuset in Kopenhagen und hebt insbesondere die internationale Vergleichbarkeit von Verdrängungsprozessen hervor. Ebenfalls für auf andere Städte übertragbar hält Sebastian Kalicha in seiner Rezension zu &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/urbane-reflektierte-wut/&quot;&gt;Wie bleibt der Rand am Rand&lt;/a&gt; von Robert Sommer den Umgang mit Obdachlosigkeit in Wien und die erschreckenden bis absurden Versuche, Menschen, die nicht ins Stadtbild passen, aus den konsumorientierten Zentren zu vertreiben. Davon ausgehend widmen sich zwei Autor_innen Publikationen zu Möglichkeiten der widerständigen Raumaneignung. Konkrete Freiraumpolitiken und ihre Aushandlungen schildert Ulrich Peters in seiner Rezension zu &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/die-politisierung-des-alltags/&quot;&gt;Gender und Häuserkampf&lt;/a&gt; und macht dabei deutlich, dass auch in linken Zusammenhängen ein Bewusstsein darüber existieren muss, dass Freiräume keine machtfreien Orte sind. Ein Beispiel für individuelle, allnächtliche Raumaneignung betrachtet Jorane Anders in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/der-erschriebene-aufstand/&quot;&gt;Der erschriebene Aufstand&lt;/a&gt;: Graffiti und Street-Art als Rückeroberung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine traurige Aktualität erhält der von Tompa Láska rezensierte Sammelband &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/es-ist-deutsch-in-kaltland/&quot;&gt;Kaltland&lt;/a&gt; und die darin enthaltene Auseinandersetzung mit den Pogromen gegen Migrant_innen in den 1990er Jahren angesichts der erschütternden Morde durch organisierte Nazis und des Umstands, dass in der öffentlichen „Debatte“ mal wieder Rassismus bloß als gesellschaftliches Randphänomen behandelt wird. Einen gelungenen Blick in die Geschichte linker Arbeiter_innenkämpfe leistet nach Ismail Küpeli das Buch &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/die-kampfe-um-ein-besseres-leben-%E2%80%93-ein-blick-zuruck/&quot;&gt;Sozialismus und Arbeiterbewegung in Deutschland: Von den Anfängen bis 1914&lt;/a&gt;. Mit welchen Normalisierungsstrategien die Bundeswehr ihre Nachwuchssorgen zu lösen versucht, stellt anschließend Heinz-Jürgen Voß in seiner Rezension zu &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/nachwuchsprobleme-der-bundeswehr-%E2%80%93-und-die-militar-politische-antwort-militarisierung-des-zivilen/&quot;&gt;An der Heimatfront&lt;/a&gt; ausführlich dar. Nicht um Krieg, aber dafür um die Frage, wie „Psyche“ und die Erfindung des „Anderen“ zusammengedacht werden könnten, geht es dann in Adi Quartis Rezension &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/fabelhafte-psyche/&quot;&gt;Fabelhafte Psyche!&lt;/a&gt; zu einem aktuell erschienenen Bändchen von Jacques Derrida. Schließlich denkt mal wieder Gabriel Kuhn allerhand zusammen. In seiner Rezension von &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/die-ewige-diskussion-was-ist-punk/&quot;&gt;Pogo, Punk und Politik&lt;/a&gt; stellt er sich gegen die weitverbreitete Annahme, Punk sei unpolitisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Tode von Georg Kreisler, der in gewissem Sinne sehr politischen Punk machte, möchten wir die Rezension zu seiner vor zwei Jahren erschienenen Autobiographie &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2009/10/letzte-lieder/&quot;&gt;Letzte Lieder&lt;/a&gt; aus unserem Archiv als eine Art Nachruf ans Herz legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim kritischen Lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zur &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/12/wem-gehort-die-stadt/#more-3188&quot;&gt;Ausgabe&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>BW-Musix abblasen!</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7373-BW-Musix-abblasen!.html</link>
            <category>Antimilitarismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Wir dokumentieren den Aufruf zur Demonstration am Freitag, 21.10.2011, ab 17:30 Uhr Bahnhof Balingen gegen den von der Bundeswehr organisierten Bläserwettbewerb:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Bereits zum dritten Mal in Folge wird am 21.-23. Oktober in Balingen „BW-Musix“ – ein von der Bundeswehr organisierter Bläserwettbewerb für Kinder und Jugendliche - stattfinden. &lt;br /&gt;Der Zweck, den die Bundeswehr mit dieser Veranstaltung verfolgt, ist klar: „BW-Musix“ dient, ebenso wie andere Auftritte der Bundeswehr im öffentlichen Raum, dazu, den Menschen in Deutschland vorzutäuschen, das Militär sei ein notwendiger und positiver Teil dieser Gesellschaft. Kriege wie der in Afghanistan, den ein Großteil der Bevölkerung schon lange ablehnt, sollen unter anderem dadurch legitimiert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundeswehr hat seit Jahren Probleme, ausreichend Jugendliche davon zu überzeugen, Soldat zu werden und in den Krieg zu ziehen. Diese Situation hat sich mit der Aussetzung der Wehrpflicht nochmals verstärkt. Auch „BW-Musix“ dient der Bundeswehr selbst zufolge dazu, Jugendliche und Kinder anzuwerben. Der Wettbewerb wird vom „Zentrum für Nachwuchsgewinnung“ organisiert, was dieses Jahr erstmalig nicht mehr auf der Einladung zu lesen ist. Wie die Antworten der Bundesregierung auf verschiedene Anfragen im Bundestag zeigen, sieht die Regierung „BW-Musix“ durchaus als Teil der Nachwuchsgewinnung. Ganze Jugendorchester mit teils sehr jungen Teilnehmern werden ebenso wie ganze Schulklassen (sogenannte Bläserklassen) der Bundeswehr zugeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wir „BW-Musix“ ablehnen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Anwerben von Kindern und Jugendlichen für den Dienst an der Waffe lehnen wir grundsätzlich ab. Damit stehen wir keinesfalls alleine da: die Kinderrechtsorganisation „Terre des Hommes“ beispielsweise kritisiert seit langem, dass die Bundeswehr schon bei Kindern für den Soldatenberuf wirbt. Die Musikbegeisterung von Kindern und Jugendlichen darf nicht zu Rekrutierungszwecken ausgenutzt werden. &lt;br /&gt;Der Soldatenberuf ist kein Beruf wie jeder andere: Der Soldat verzichtet mit seinem Eintritt in die Armee auf wesentliche Grundrechte, wie auf das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit und Leben. Die freie Meinungs- und Willensbildung wird beschränkt, Gehorsamsverweigerung wird bestraft. Der Soldat muss das Handwerk des Tötens erlernen. Er muss Menschen töten und wird gegebenenfalls selbst getötet. &lt;br /&gt;Die Bundeswehr führt menschenverachtende Kriege u.a. seit 10 Jahren in Afghanistan. Musik sollte nicht dazu genutzt werden, dies zu rechtfertigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wir fordern die Stadt Balingen auf, eine solche Veranstaltung nicht erneut zu unterstützen! &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir fordern die Musikvereine auf, ihre jugendlichen Musiker nicht der Propaganda und der Anwerbung der Bundeswehr auszusetzen! &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir fordern alle Menschen auf, gegen die Bundeswehr, dort wo sie im öffentlichen Raum auftritt, zu protestieren! &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wir fordern alle Menschen auf, am 21. Oktober gegen das BW-Musix in Balingen zu demonstrieren. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bundeswehr raus aus dem öffentlichen Raum! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gegen eine Militarisierung der Gesellschaft! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nein zur Anwerbung Jugendlicher für den Krieg! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gegen alle Kriege! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wir wollen zivile statt militärische Musik-Wettbewerbe! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Informationsveranstaltung in Balingen: &lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;„Die Bundeswehr im öffentlichen Raum und in den Schulen“ &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 14. Oktober um 19:30, Gasthof Au-Stuben, Richthofenstr. 17 (an der B 27) &lt;br /&gt;Mit:Jonna Schürkes (Informationsstelle Militarisierung e.V., Tübingen) und Lena Sachs (Pädagogische Hochschule Freiburg) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UnterstützerInnen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedensnetzwerk Balingen &lt;br /&gt;OTKM - Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung, Stuttgart &lt;br /&gt;Informationsstelle Militarisierung e.V. &lt;br /&gt;Attac Tübingen &lt;br /&gt;Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg &lt;br /&gt;Friedensgruppe Reutlingen &lt;br /&gt;DFG-VK Landesverband Baden-Würrtemberg &lt;br /&gt;Tübinger Friedensbündnis/Anti-Kriegsbündnis &lt;br /&gt;MLPD Zollernalb &lt;br /&gt;DIE LINKE Zollernalb &lt;br /&gt;DIE LINKE Tübingen &lt;br /&gt;DIE LINKE Ortenau &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karin Binder (MdB Die Linke, Karlsruhe), Roland Blach (Stuttgart), Antje Claaßen Fischer (Burladingen), Jean-Francois Dieux (Tübingen), Jörg Drechsel (Auenwald), Silvia Fackel &lt;br /&gt;(Wimsheim), Rüdiger Fischer (Burladingen), Walter Friedmann (Bühl), Annette Groth (MdB Die Linke, Pforzheim), Heike Hänsel (MdB Die Linke, Tübingen), Thomas Haschke (Stuttgart), &lt;br /&gt;Jürgen Heller (Reutlingen), Friedrich Kullmann (Bergisch-Gladbach), Jochen Lange (Balingen), Thomas Mitsch (Wendlingen), Tobias Pflüger (Tübingen), Richard Pitterle (MdB Die Linke, Böblingen), Bernd Riexinger (Landessprecher Die Linke, Stuttgart), Dirk Spöri (Freiburg), Uta Spöri (Freiburg), Wolfgang Strasser (Balingen), Urs Unkauf (Hechingen), Markus Widera (Haslach), Hans-Ulrich Würth (Staufen), Jane Zahn (Heidelberg), Marion Zuckschwerdt (Balingen) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Treffpunkt für gemeinsame Zugfahrt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stuttgart Hbf:        Fr, 21.10.2011, 16:00, Gleis 12 &lt;br /&gt;Tübingen Hbf:         Fr, 21.10.2011, 16:45, Gleis 2b&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Snap_2011.10.14_11h28m38s_001.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2180 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Snap_2011.10.14_11h28m38s_001.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:28:00 +0200</pubDate>
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    <category>Balingen</category>
<category>Bundeswehr</category>
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    <title>Which Way Home – Kinder auf der Flucht</title>
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            <category>Arbeit und Lohn</category>
            <category>Jugend</category>
            <category>Kapitalismus</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politische Rechte</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/WhichWayHome.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1991 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/WhichWayHome.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die deutschsprachige, gekürzte Version des  beeindruckenden Dokumentarfilms, der am 19.4.2011 auf Phoenix gezeigt  wurde, ist auch auf&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;/span&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;gratisdokus.de&quot; href=&quot;http://gratisdokus.de/which-way-home-kinder-auf-der-flucht/&quot;&gt;gratisdokus.de&lt;/a&gt; online abrufbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Film &lt;i&gt;&quot;Which way home - Kinder auf der Flucht&quot;&lt;/i&gt; der Regisseurin  Rebecca Cammisa, der für den Oskar 2010 in der Kategorie bester  Dokumentarfilm nominiert wurde, schreibt &lt;a title=&quot;Phoenix&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/which_way_home/370803?datum=2011-04-19&quot;&gt;Phoenix&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Während die USA seit Jahren an der Schliessung der offenen Grenze zu Mexiko arbeiten, versuchen weiterhin Millionen Flüchtlinge aus  Lateinamerika, den Grenzzaun zu überwinden – darunter jedes Jahr auch  rund hunderttausend Kinder. Abseits von Statistiken und aus der Sicht  seiner jungen Protagonisten erzählt der erschütternde, für den Oscar  nominierte Dokumentarfilm «Which Way Home» vom Schicksal Minderjähriger, die tausende Kilometer auf maroden Güterzügen reisen, um illegal ins  «Gelobte Land» USA zu gelangen. (...) Sechs Jahre haben Rebecca und ihr  Team verschiedene Kinder begleitet. Entstanden ist ein erschütternder  Film, in dem kindliches Glück und Verzweiflung oft nahe beieinander  liegen.&quot; &lt;/i&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Szene aus dem Film Mehr Informationen über den Film, seine Enstehung  und die verschiedenen Preise, die er bisher gewonnen hat, finden sich  auf der Seite des Films auf Englisch sowie auf Spanisch, sowie auf  &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/pages/Which-Way-Home/96005113319&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
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