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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Kultur</title>
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    <description> &quot;Friede den Hütten, Krieg den Palästen&quot; Georg Büchner (1813–1837)</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Kultur -  &quot;Friede den Hütten, Krieg den Palästen&quot; Georg Büchner (1813–1837)</title>
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    <title>Anne Will: Entmerkelung durch kein Säurebad zu beschleunigen</title>
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            <category>Geschmackloses</category>
            <category>LifeStyle</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/AngelaMerkelHand.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2063 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/AngelaMerkelHand.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Angela Merkel&lt;br /&gt;
Bildquelle:&lt;br /&gt;
Armin Linnartz&lt;br /&gt;
Dieses Foto ist unter einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anne Will am Mittwochabend: endlich eine Sendung, der Informationen zu entnehmen waren- und durch Frau H&amp;ouml;hler ein Ansatz zur Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Merkel hat den Bundespr&amp;auml;sident vor ihrem Strafakt gar nicht pers&amp;ouml;nlich sprechen k&amp;ouml;nnen. Sie telephonierte nur nach Italien- und bekam dort erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; die Zustimmung &lt;em&gt;&quot;ihres&quot; &lt;/em&gt;Pr&amp;auml;sidialkandidaten. Eine Hand w&amp;auml;scht die andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann: Laut Bosbach wurde der jetzt geschasste Umweltminister -entgegen anderen Behauptungen- nicht einmal pers&amp;ouml;nlich &amp;uuml;ber die Hinrichtung informiert, sondern erfuhr -wie wir alle- sein Urteil aus der Zeitung.  Es handelt sich also um eine betont r&amp;uuml;pelhafte Handhabung der Machtvollkommenheiten einer Kanzlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: Frau H&amp;ouml;hler, in vergangenen Jahren weitgehend S&amp;auml;uselmarie, hat auf ihre alten Tage die Z&amp;auml;hne nachgeschliffen und bot einen ausbauf&amp;auml;higen Gedanken. Merkel wollte mit dem Fu&amp;szlig;tritt f&amp;uuml;r einen Minister der Partei  beweisen, dass es gar nicht mehr um Partei- und damit Lager gehen d&amp;uuml;rfe, sondern einzig und allein um ihre kostbare Person. Also die aus anderen Epochen und eigenen Partei-Konstellationen bekannte Umwandlung einer Herrschaft mittels des Parlaments hin zum Caesarismus. Die SPD-Schr&amp;ouml;der allerdings in allen Punkten vorweggenommen hatte. Als er Scharping auf &amp;auml;hnlich brutale Weise entlie&amp;szlig;, geschah das nicht wegen dessen abstrusen L&amp;uuml;gengeschichten &amp;uuml;ber gesichtete KZs im Feindesland, sondern wegen ein paar l&amp;auml;ppischen Hosen, vom Werbeberater zum Einkauf dazugelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, die sich die Runde selber stellte: ist das der Anfang vom Ende der &amp;Auml;ra Merkel? Bei Schr&amp;ouml;der war es das gewesen. Er hatte zuletzt zuviele seiner SPD-Genossen in Angst getrieben um den weiteren Erhalt ihrer P&amp;ouml;stchen und Positionen  im Bundestag und den Landtagen. Angesichts der brutalen Einschr&amp;auml;nkungen beim Arbeitslosengeld- und der offenen Beg&amp;uuml;nstigung von Lohndumping in allen denkbaren Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor muss sich Merkel nicht f&amp;uuml;rchten. All das gilt inzwischen als Erbe einer nichtzuergr&amp;uuml;ndenden Vorzeit. Dankbar hingenommen als Tatsache. Vor allem nicht weiter zu diskutieren.&lt;br /&gt;
 Gefragt werden muss deshalb sch&amp;auml;rfer: Schadet zur Schau getragene Alleinherrschaft bei den verbliebenen Wahlm&amp;ouml;glichkeiten &amp;uuml;berhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit zeichnet sich ab, dass sie auf Zustimmung st&amp;ouml;&amp;szlig;t, solange die Aussichten auf materielle Absicherung anhalten.Wohlgemerkt: Nur die Aussichten, nicht die Lage selbst. Man muss nicht gleich an Putin erinnern. Sarkozy und der italienische Quasi-Diktator hielten sich doch recht lange mit genau solchen Tricks. Und einem Orban schadet die Kritik von au&amp;szlig;en auch nicht besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: so lange die Kaufkraft in Deutschland gehalten, sogar ein wenig gesteigert wird, steht zu vermuten, dass die Konzentration auf die Wundert&amp;auml;terin und die Zustimmung w&amp;auml;chst. Es ist Merkel bisher gelungen, gegen die Krise in Europa gar nichts zu tun, aber ein nie einzul&amp;ouml;sendes Versprechen auszugeben: es gehe weiter so. Die unendliche Vertr&amp;ouml;stung klappt noch immer. So sicher, dass die SPD sich nicht traut, offene Opposition auch nur zu simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommen wir auf eine Vermutung, die bei ANNE WILL gar nicht ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert wurde. H&amp;auml;ngt die Entlassung des bisher geh&amp;auml;tschelten Ministers auch mit einer weiteren Wendung in der Energiepolitik zusammen? Den R&amp;uuml;ckzug aus dem Atomwesen kann auch die allerwendigste Opportunistin nicht v&amp;ouml;llig zur&amp;uuml;cknehmen. Sollten bei dem &amp;Uuml;berraschungsschlag vom Mittwoch aber nicht doch Einfl&amp;uuml;sterungen und Drohungen der Energie-Konzerne mitgeholfen haben. Da an Enteignung und gesetzliche Beschr&amp;auml;nkung von deren Macht ja nicht mehr zu denken ist, bleibt nur Entgegenkommen durch geeigneteres Personal. Da war der bisherige Amtsinhaber vielleicht immer noch zu selbst&amp;auml;ndig in seinen Denkanf&amp;auml;llen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnet sich also ab: Personenfixierte  Herrschaft Merkels auf der einen Seite - offen getragen - auf der anderen - geheimeren - wachsende Abh&amp;auml;ngigkeit von denen, die immer schon heimlich mitregierten: den Monopolen. Diese Kombination ist nicht selten. Mit ihr l&amp;auml;sst sich so lange durchhalten, wie die Opposition ihre Oppositionsrolle verleugnet - und so lange die Taktik des unendlichen Aufschubs - der Versprechungen f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber&amp;uuml;bermorgen - sich durchhalten l&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf wird viel l&amp;auml;nger zu warten sein, als alle aus der Anne-Will-Runde gestern sich tr&amp;auml;umen lie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:18:21 +0200</pubDate>
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    <category>angela merkel</category>
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    <title>Blogkino: VAMPYR (1932)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Wegen einer kleinen Unpässlichkeit beginnt &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; heute später als gewohnt, dafür mit einer umso größeren Perle: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Vampyr_%E2%80%93_Der_Traum_des_Allan_Grey&quot;&gt;&quot;Vampyr&quot;&lt;/a&gt; aus dem Jahr 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;http://archive.org/embed/Vampyr1932&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 22:28:25 +0200</pubDate>
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    <category>blogkino</category>
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    <title>Blogkino: How to Say No: Moral Maturity (1951)</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Weiter geht es in unserer beliebten Reihe &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; mit einem Ratgeber f&amp;uuml;r die Situationen, in denen man partout nicht Fummeln, Trinken oder Rauchen, trotzdem aber seine FreundInnen behalten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://archive.org/embed/HowtoSay1951&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 08 May 2012 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>Menschen! Das DemoZ Ludwigsburg braucht eure Hilfe! </title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7756-Menschen!-Das-DemoZ-Ludwigsburg-braucht-eure-Hilfe!.html</link>
            <category>AntiAtom</category>
            <category>Antifa</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/logo_t.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2363 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;224&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/logo_t.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Inmitten des Schillerviertels in der Barockstadt Ludwigsburg gelegen,  kommen seit 32 Jahren Menschen im Hinterhaus der &lt;a href=&quot;https://maps.google.de/maps?q=Wilhelmstra%C3%9Fe+45%2F1+Ludwigsburg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=22.531379,67.631836&amp;amp;hnear=Wilhelmstra%C3%9Fe+45%2F1,+71638+Ludwigsburg,+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;amp;t=m&amp;amp;z=16&quot;&gt;Wilhelmstra&amp;szlig;e 45/1&lt;/a&gt; zusammen, um sich dort auszutauschen, zu feiern, zu organisieren und  sich jenseits parteipolitischer Programme ins gesellschaftliche Gemenge  zu werfen, mal laut, mal leise, immer aber selbstorganisiert,  selbstverwaltet und selbstbestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Februar 1980 wurde das Demokratische Zentrum e.V. gegr&amp;uuml;ndet,  nachdem es bereits seit 1977 den Vorl&amp;auml;ufer, die Solidarit&amp;auml;tszentrum  Kooperative e.V., gab. Die sozialen Bewegungen der 70er/ 80er, Folgen  der Revolte von 68, besonders die Anti-AKW-Gruppen, standen Patin bei  der Vereinsgr&amp;uuml;ndung. Ohne Friedensbewegung, ohne Frauenbewegung, ohne  H&amp;auml;userbewegung, ohne &amp;Ouml;kobewegung, ohne Internationalismusbewegung und  ohne die Antifabewegung g&amp;auml;be es uns heute nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was vor 30 Jahren in fast allen St&amp;auml;dten und Gemeinden dieser  Republik zum Alltag geh&amp;ouml;rte &amp;ndash; selbstverwaltete, nicht-kommerzielle R&amp;auml;ume  und Zentren &amp;ndash; ist heute ganz und gar keine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit mehr,  wie die K&amp;auml;mpfe um bedrohte selbstverwaltete Orte und die zahlreichen  Schlie&amp;szlig;ungen von Zentren und Freir&amp;auml;umen zeigen. Die &amp;Ouml;konomisierung der  St&amp;auml;dte, die Umwandlung von &amp;ouml;ffentlichen in privaten Raum und die  neoliberale Deregulierung des gesamten Lebens mit ihren Ich-AGs, sind  Kennzeichen der heutigen sp&amp;auml;tkapitalistischen Gesellschaftsordnung.  Gleichzeitig werden die repressiven Strategien gegen all diejenigen  versch&amp;auml;rft, die in dieser Logik nicht &amp;bdquo;verwertbar&amp;ldquo; sind, oder aus  rassistischen und sexistischen Motiven von Teilbereichen dieser  Gesellschaft ausgeschlossen sind. Sich diesen  Entwicklungen/Verh&amp;auml;ltnissen entgegenzustellen hei&amp;szlig;t sich politisch und  kulturell zu positionieren. Dies tun wir, indem wir den aktuellen  gesellschaftlichen Auseinandersetzungen unsere Sicht der Dinge,  inspiriert von der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit und der  Hoffnung auf eine herrschaftsfreie Gesellschaft, zur Seite, &amp;ouml;fters  jedoch gegen&amp;uuml;berstellen. In Zeiten von kulturellen &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;-Events&amp;ldquo; und  oftmals unerschwinglichen Eintrittspreise setzen wir auf &amp;bdquo;Kultur von  unten&amp;ldquo; &amp;ndash; all dies nach wie vor ohne Chefs und mit so wenig Hierarchie  wie n&amp;ouml;tig, ohne Konsumzwang und Gewinnorientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust auf das  gemeinsame Projekt DemoZ verbindet diejenigen, die im DemoZ aktiv sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gr&amp;uuml;ndung bietet das DemoZ R&amp;auml;ume f&amp;uuml;r Initiativen und ist Forum  f&amp;uuml;r &lt;a href=&quot;http://demoz.blogsport.de/das-demoz/&quot;&gt;verschiedene politische und kulturelle Gruppen&lt;/a&gt;. Au&amp;szlig;erdem pflegt das  DemoZ verschiedene Kooperationen wie etwa mit dem Antifaschistischen  Netzwerk im Landkreis Ludwigsburg, der Landesarbeitsgemeinschaft der  Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Baden-W&amp;uuml;rttemberg  (LAKS) und den Gewerkschaften, um nur einige Beispiele zu nennen. Im  w&amp;ouml;chentlichen DemoZ Plenum wird &amp;uuml;ber die Organisation des Hauses  beraten, sowie die Veranstaltungen der verschiedenen Gruppen und des  DemoZ selbst koordiniert.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;entry-content hyphenate&quot;&gt;&lt;p&gt;In den n&amp;auml;chsten Monaten stehen im DemoZ Umbauma&amp;szlig;nahmen an, um  rechtm&amp;auml;&amp;szlig;ig als Versammlungsst&amp;auml;tte zugelassen zu werden. Verbunden mit  der Zulassung sind Bauma&amp;szlig;nahmen, die im Bereich des Brandschutzes und  Schallschutzes sowie im Bereich der Zust&amp;auml;ndigkeit der Gewerbeauchfsicht  liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im derzeitigen Bauzustand des DemoZ sind wir seit Ende 2010  brandschutztechnisch gezwungen, die Personenzahl in den R&amp;auml;umen auf 40  Personen zu begrenzen. Dadurch wird unsere politische und kulturelle  Arbeit in einem auf Dauer untragbaren Ma&amp;szlig; eingeschr&amp;auml;nkt. Diese Situation  f&amp;uuml;hrt dazu, dass wir kaum Werbung f&amp;uuml;r unsere Veranstaltungen machen  k&amp;ouml;nnen, um nicht zu viele Besucher_innen anzuziehen, was wiederum  dazuf&amp;uuml;hrt, dass teilweise kaum G&amp;auml;ste zu den Veranstaltungen kommen. In  absehbarer Zeit wird das zu finanziellen Problemen f&amp;uuml;hren. Gleichzeitig  wird die kulturelle und politische Bedeutung des DemoZ in der sich  gentrifizierenden Stadt zunehmend eingeschr&amp;auml;nkt.&lt;br /&gt;
 Um langfristig eine stabile Finanzierung des Vereins sicherzustellen,  sind die Umbauma&amp;szlig;nahmen zeitnah umzusetzten. Die ersten Bauma&amp;szlig;nahmen im  Bereich des Brandschutzes sind laut den baurechtlichen Vorgaben bis zum  31.5.2012 abzuschlie&amp;szlig;en, der zweite Fluchtweg wird im September 2012  gebaut. Die Schallschutzma&amp;szlig;nahmen sind f&amp;uuml;r Januar 2013 angesetzt. Allein  dadurch k&amp;ouml;nnen die bestehenden Projekte im DemoZ fortgef&amp;uuml;hrt werden und  Raum und Infrastruktur f&amp;uuml;r zuk&amp;uuml;nftige Kampagnen und Vorhaben geschaffen  werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r diese Bauma&amp;szlig;nahmen braucht das DemoZ Geld, auch weil die meisten  Stiftungen und Kulturf&amp;ouml;rderungen nur greifen, wenn Eigenmittel  ausgewiesen werden k&amp;ouml;nnen. Deshalb hat sich dieser &lt;a href=&quot;http://demoz.blogsport.de/solis/&quot;&gt;Soli-Kreis&lt;/a&gt; gegr&amp;uuml;ndet  mit dem Ziel Aktionen und Veranstaltungen durchzuf&amp;uuml;hren. Es werden  bereits Kooperationen mit vielen Unterst&amp;uuml;tzer_innen regional und  &amp;uuml;berregional auf den Weg gebracht. Wir freuen uns &amp;uuml;ber jegliche Hilfe  und Mitarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Information:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.demoz-lb.de/&quot;&gt;DemoZ&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;Soli f&amp;uuml;r&amp;acute;s DemoZ&quot; accesskey=&quot;1&quot; href=&quot;http://DemoZ.blogsport.de&quot;&gt;Soliblog f&amp;uuml;r&amp;acute;s DemoZ&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Aus dem Soliblog zusammengeklaut.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 08 May 2012 15:01:10 +0200</pubDate>
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    <category>antifa</category>
<category>antimilitarismus</category>
<category>friedensbewegung</category>
<category>gentrifizierung</category>
<category>ludwigsburg</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
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<item>
    <title>Hörtipp: Berri Txarrak  - Haria</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7748-Hoertipp-Berri-Txarrak-Haria.html</link>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Musik</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Am 18. Mai erscheint das neue Album &quot;Haria&quot; (&quot;Der Faden&quot;) der baskischen Gruppe Berri Txarrak (etwa: &quot;Schlechte Nachrichten&quot;). Wir hatten die M&amp;ouml;glichkeit, in ein Vorabrelase hineinzuh&amp;ouml;ren und sind mal wieder begeistert. Trotz oder gerade wegen dem Wechsel von Bandmitgliedern in den siebzehn Jahren des Bestehens der Gruppe gelingt es dem Trio mit den zw&amp;ouml;lf Titeln auf &quot;Haria&quot; mal wieder ein sehr h&amp;ouml;renswertes Album vorzulegen. Das durchweg mit baskischen Texten best&amp;uuml;ckte Album nimmt seinem Titel entsprechend den Faden der bisherigen Alben auf, ohne jedoch an der Vergangenheit kleben zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es w&amp;auml;re sehr w&amp;uuml;nschenswert, dass es der Gruppe mit diesem Album gelingt, breitere Kreise auch au&amp;szlig;erhalb Spaniens zu erreichen, was f&amp;uuml;r baskische Formationen nicht immer einfach ist - geh&amp;ouml;rt doch die Unterdr&amp;uuml;ckung baskischer Kultur, zumal noch einer politischen - immer zum guten Ton in der Branche. Nicht nur in Spanien. Trotzdem   und das ist f&amp;uuml;r die Band bezeichnend - gelang es Berri Txarrak seit ihrer Gr&amp;uuml;ndung ihre Bekanntheit im spanischen Baskenland und auf dem Rest der Iberischen Halbinsel auszubauen und sich auch au&amp;szlig;erhalb Spaniens mit unz&amp;auml;ligen Auftritten auf linken und anderen fortschrittlichen Festivals einen guten Namen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die meisten baskischen Bands arbeitet  &quot;Berri Txarrak&quot; als  Kollektiv und mit vor allem politischen aber durchaus gef&amp;uuml;hlvollen Texten. Kein Wunder, dass angesichts der rauen Lebensrealit&amp;auml;ten im Baskenland auch die Musik entsprechend Hardcore m&amp;auml;ssig &quot;klare Kante&quot; zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als NoiseCoreMetalPunks begannen &quot;Berri Txarrak&quot;&amp;#160; 1994 im baskischen Lekunberri (Navarre). Die Band ver&amp;ouml;ffentlichte bisher 6 Studioalben und eine Dokumentation. Das line-up  formierte sich in den Anfangstagen aus Gorka Urbizu (Gesang, Gitarre),  Aitor Goikoetxea (Drums), Mikel Lopez &quot;Rubio&quot; (Bass) und Aitor Oreja  (Gitarre). Das Quartett ver&amp;ouml;ffentlichte zusammen die ersten vier Alben:  Berri Txarrak (1997), Ikasten (1999), Eskuak / Ukabilak (2001) und Libre  (2003). Mit letzterem, auf welchem auch &lt;a href=&quot;http://www.riseagainst.com/&quot;&gt;Rise Against&lt;/a&gt; S&amp;auml;nger Tim McIllrath mitwirkte, gelang der baskischen Rockformation auch au&amp;szlig;erhalb von Spanien&amp;#160;der Durchbruch. Die Kooperation mit anderen Gruppen ist charakteristisch für viele baskische Bands, so auch für Berri Txarrak, die neben Rise Against bei &lt;a href=&quot;http://youtu.be/l5bXcgF73AY&quot;&gt;&quot;Letrarekin&quot;&lt;/a&gt; zum Beispiel auch mit  den ebenfalls sehr empfehlenswerten spanisch / baskischen Bands &lt;a href=&quot;http://www.boikot.com.es/index.html&quot;&gt;Boikot&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.dikers.com/&quot;&gt;Dikers&lt;/a&gt; und  &lt;a href=&quot;http://www.soziedadalkoholika.com/web/index.html&quot;&gt;Sociedad Alcoholica&lt;/a&gt; in einem gemeinsamen Clip - &lt;a href=&quot;http://youtu.be/wweviMNII9A&quot;&gt;&quot;Stop censura&quot;&lt;/a&gt; mitwirkten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anspieltipp für das neue Album empfiehlt sich zum Beispiel  &quot;Albo-Kalteak&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/UmXXQzIDrrw&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tracklist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. Sugea Suge&lt;br /&gt;
 02. Albo-Kalteak&lt;br /&gt;
 03. Haria&lt;br /&gt;
 04. Guda&lt;br /&gt;
 05. Lepokoak&lt;br /&gt;
 06. Iraila&lt;br /&gt;
 07. Harra&lt;br /&gt;
 08. Makuluak&lt;br /&gt;
 09. Faq&lt;br /&gt;
 10. Non Bestela&lt;br /&gt;
 11. Soilik Agur&lt;br /&gt;
 12. Lehortzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen:&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.berritxarrak.net&quot;&gt;www.berritxarrak.net&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://myspace.com/berritxarrak&quot;&gt;myspace.com/berritxarrak&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://facebook.com/berritxarrak&quot;&gt;facebook.com/berritxarrak&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.graviton-musicservices.com&quot;&gt;www.graviton-musicservices.com&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.graviton-musicservices.com/berritxarrak&quot;&gt;http://www.graviton-musicservices.com/berritxarrak&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 04 May 2012 10:49:00 +0200</pubDate>
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