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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Ausstellungen und Messen</title>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Ausstellungen und Messen -  &quot;Je ne suis pas d'accord avec ce que vous dites, mais je me battrai jusqu'à la mort pour que vous ayez le droit de le dire.&quot; Voltaire</title>
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    <title>„Solange Sie sich an die Spielregeln halten...“</title>
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            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Ausstellungen und Messen</category>
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            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2351 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/57319.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Antimilitaristische Aktion bei einem Bundeswehr Messestand&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/en/node/57317&quot;&gt;IndyMedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute wurden zwei AntimilitaristInnen in Stuttgart zu 20 bzw. 30 Arbeitsstunden verurteilt. Sie wurden für &lt;em&gt;„schuldig“&lt;/em&gt; befunden, bei einer Aktion gegen die Bundeswehrpräsenz bei der Bildungsmesse&lt;em&gt; &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Didacta&quot;&gt;„Didacta“&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; am 24. Februar des vergangenen Jahres den &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/04-14/053.php&quot;&gt;Tatbestand der Sachbeschädigung&lt;/a&gt; begangen zu haben. Bei dieser von über 100.000 BesucherInnen frequentierten Messe handelt es sich um die größte Fachmesse für Bildungswirtschaft in Europa. Seit Jahren versucht die Bundeswehr, dort Fuß zu fassen und sich als Ausbilder für das Bundeswehrhandwerk zu profilieren. Dies jedoch nicht ohne antimilitaristischen Protest – wie auch im vergangenen Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe AntimilitaristInnen hatte sich auf den Boden vor dem Bundeswehrstand gelegt und wollten mit Ketchup auf ihrer Kleidung das Blut von Kriegsopfern symbolisieren. Die kreative Aktion wurde durch das gleichzeitige Abspielen von Tönen von Explosionen und Gewehrschüssen akustisch unterlegt.  Bei der Durchführung der Aktion wurden einige der sich im &lt;em&gt;„Eigentum der Bundeswehr“&lt;/em&gt; befindlichen Teppichfliesen (zumindest laut dem Zeugen Hauptmann H. &lt;em&gt;„hochwertige Ware“&lt;/em&gt;) irreparabel mit der &lt;em&gt;„ketchupähnlichen Masse“&lt;/em&gt; beschädigt. Die Uniformen zweier ebenfalls anwesender Soldaten waren zum Glück noch durch Reinigung zu retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem: Der bei der Aktion entstandene &lt;em&gt;„Sachschaden“&lt;/em&gt; durch die Ketchup-Flecken belief sich auf 12 Euro (Uniformreinigung) bzw. 83 Euro (Ersatz für die hochwertigen Teppichfliesen). Aus dem Grund hatte das Stuttgarter Amtsgericht das Verfahren zunächst wegen Geringfügigkeit aufgehoben. Das gefiel der Staatsanwaltschaft aber nicht , die sich deswegen an das Landgericht gewandt hatte. Dieses kassierte den Beschluß des Amtsgerichts, weshalb es zur heutigen Verhandlung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl diese &lt;em&gt;„Sachbeschädigung“&lt;/em&gt; ganz offenbar nicht vorsätzlich stattfand, meinte der Staatsanwalt 20 Tagessätze bzw. 30 Tagessätze zu 10 Euro gegen die beiden AntimilitaristInnen fordern zu müssen und dies - trotz des jungen Lebensalters der beiden - nach Erwachsenenstrafrecht und trotz deren Mittellosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Dutzend BesucherInnen sahen sich annähernd ebenso vielen Polizei- und JustizbeamtInnen gegenüber. Diese wollten den BesucherInnen an die Wäsche, tasteten jedeN, der Einlass in die Verhandlung begehrte, ab und fertigten von deren Ausweisen Kopien an. Angesichts der Friedlichkeit der ProzessbesucherInnen und auch der Ziele der Angeklagten muss sich das Gericht die Frage nach der Verhältnismäßigkeit dieser Mittel gefallen lassen. Zugleich wurde so auch unzweideutig der politische Charakter des Prozesses überdeutlich unterstrichen und bei aller Lächerlichkeit der Anwürfe ebenso die politische Botschaft des Verfahrens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BesucherInnen zeigten sich wohl auch gerade deswegen solidarisch mit den beiden AntimilitaristInnen. Bis auf eine &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/de/node/58638&quot;&gt;Erklärung zum Prozess&lt;/a&gt;, in der neben der Kriegspolitik der BRD die Klassenjustiz, die einen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Klein_%28Offizier%29&quot;&gt;Oberst Klein&lt;/a&gt; freispricht, antimilitaristische Friedensaktivistinnen jedoch mit Verfahren überzieht, angegriffen  wurde, verweigerten beide Angeklagten, die auf einen Anwalt verzichteten und sich selbst verteidigten, jegliche weitere Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Richter entsprach letztlich nicht den konkreten Forderungen des Staatsanwaltes. Er verdonnerte die Angeklagten zu 20 bzw. 30 Arbeitsstunden, ihre Kosten müssen sie selbst tragen, die sonstigen Kosten trägt die Staatskasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist ebenso wie die Begründung selbstgefällig. Eine an den Haaren herbeigezogene&lt;em&gt; „Argumentation“,&lt;/em&gt; nach der ein Bundeswehreinsatz wegen der Taliban und deren Unterdrückung unter anderem der afghanischen Frau ja schon sinnvoll sei, andererseits auch das &lt;em&gt;„Engagement“&lt;/em&gt; der &lt;em&gt;„jungen Menschen“&lt;/em&gt;, die sich aber auch &lt;em&gt;„an die Spielregeln des Gesetzgebers“&lt;/em&gt; halten müssten, und die Soldaten &lt;em&gt;„nicht angehen dürften“&lt;/em&gt; als Bestandteil der &lt;em&gt;„bürgerlichen Demokratie“&lt;/em&gt; hergenommen wurden, kleistert im Grunde nur mühevoll liberal zu, dass 20 bzw. 30 Arbeitsstunden eben auch nicht umsonst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Menschen in Zusammenhang mit dem Einsatz der Bundeswehr sterben, mokieren sich hier Gerichte über Ketchupflecken. 
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    <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:38:03 +0200</pubDate>
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    <category>afghanistan</category>
<category>antimilitarismus</category>
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    <title>Tina Modotti: Fotografie und Kampf</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7564-Tina-Modotti-Fotografie-und-Kampf.html</link>
            <category>Ausstellungen und Messen</category>
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            <category>Foto</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redblog)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:2270 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;99&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/modotti.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Die Biografie einer Fotografin zu verlegen, ohne eines ihrer Bilder abzudrucken, geht das? Ja. Das zeigt die gerade im Wiljo-Heinen-Verlag erschienene Biografie der Fotografin Tina Modotti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modotti war jedoch mehr als nur Fotografin. Die Kommunistin und Antifaschistin gab das Fotografieren auf, um ihr Leben dem politischen Kampf zu widmen. Die Autorin Christiane Barckhausen empfand Modottis Leben anfangs als Widerstreit zwischen Kampf und Kunst. Mit der nähren Beschäftigung mit der Persönlichkeit wurde ihr jedoch klar, dass es bei Modotti keinen Widerstreit zwischen den beiden Polen gab, sondern sie beides lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 16. August 1896 in Udine (Italien) wächst Assunta Adelaide Luigia Modotti Mondini, genannt Tina, in einer Arbeiterfamilie auf, deren Leben von Armut geprägt ist. Im Alter von 17 Jahren folgt sie ihrem Vater nach San Francisco und arbeitet dort als Näherin. Es zieht sie nach Los Angeles, wo sie als Schauspielerin in drei Filmen mitspielte. Hier lernt sie den Fotografen Edward Weston kennen, der sie in die Welt der Fotografie einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der zwanziger Jahre zieht sie nach Mexiko, wo sie selber mit dem Fotografieren beginnt und in Kontakt mit mexikanischen Künstlern, darunter dem weltbekannten Diego Rivera, kommt. Die nachrevolutionäre Situation in dem Land politisieren die Fotografin, deren Arbeiten ebenfalls politischer werden. Ihre Arbeiten erscheinen in verschiedenen linken Zeitungen und Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 tritt sie der KP Mexiko bei, arbeitet unter anderem für die Rote Hilfe und organisiert die Solidaritätsarbeit für Nicaragua. Modotti beginnt eine Liebesbeziehung mit dem emigrierten kubanischen Revolutionär Julio Antonio Mella, der wenig später ermordet wird. &lt;br /&gt;
Die politische Situation verschärft sich, 1929 wird die KP verboten. Nach einem erfolglosen Mordanschlag auf den mexikanischen Präsidenten Pasqual Ortiz Rubio am 5. Februar 1930 wird Modotti und ihr Lebensgefährte Vittorio Vidali werden ausgewiesen. Über Rotterdam und Berlin kommen sie nach Moskau, wo die Kommunistin bei der Internationalen Roten Hilfe als Übersetzerin arbeitet. In Moskau hört sie auf dem Fotografieren. Ihre Arbeit für die Rote Hilfe führt sie nach Wien, Warschau, Madrid und Paris. Mit dem beginnenden Spanischen Bürgerkrieg reist sie 1936 nach Spanien, um dort am internationalistischen Kampf gegen den Faschismus teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg Francos kehrt sie mit Vittorio Vidali nach Mexiko zurück, wo sie in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar 1942 einem Herzanfall erliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barckhausen legt mit »Tina Modotti. Den Mond in drei Teile teilen« eine gut lesbares Biografie vor. Und es gelingt ihr dazustellen, warum Kampf und Kunst eben kein Widerspruch im Leben Modottis waren, wie es viele Biografen gern unterstellen, wenn sie von den „hellen und dunklen Jahren“ (Fotografie und Politik) im Leben der Antifaschistin sprechen. Und wer mehr über die fotografische Arbeit Modottis erfahren möchte, dem sei die Modotti-Ausstellung in der jW-Ladengalerie empfohlen. &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/ladengalerie/&quot;&gt;Noch bis zum 16. März 2012 sind dort 40 Fotografien ausgestellt&lt;/a&gt;. Es ist die sechste Modotti-Ausstellung in Berlin überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Christiane Barckhausen:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3939828882/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=homepagetruet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3939828882&quot;&gt;»Tina Modotti. Den Mond in drei Teile teilen«&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=homepagetruet-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3939828882&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;. Eine biographische Skizze. Wiljo-Heinen-Verlag, Berlin, ISBN 978-3-939828-88-4, 152 Seiten, 12,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Links:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
- Tina Modotti: &lt;a href=&quot;http://www.nadir.org/nadir/initiativ/rev_linke/sanat/tina/tina.html&quot;&gt;Fotografin, Revolutionärin und Internationalistin&lt;/a&gt;, mit Artikeln von Modotti&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.sfmoma.org/explore/collection/artists/5513/artwork&quot;&gt;Sammlung&lt;/a&gt; des San Francisco Museum of Modern Art&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.moma.org/collection/browse_results.php?criteria=O%3AAD%3AE%3A4039&amp;page_number=2&amp;template_id=6&amp;sort_order=1&quot;&gt;Sammlung&lt;/a&gt; des Museum of Modern Art 
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    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Berlin: Woche der Widerspenstigen</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/30Jahre_plakat.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2128 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/30Jahre_plakat.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Veranstaltungsplakat&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;30 Jahre Häuser und Bewegung. Unter dem Motto: &quot;Geschichte wird gemacht!&quot; findet vom 9.-18.09.2011 in Berlin eine Veranstaltungswoche zu 30 Jahren Mietkampf und Hausbesetzerbewegung statt. Ex-BesetzerInnen aus den 80ern und AktivistInnen von heute schlagen eine Brücke zwischen damals und heute. Viel von dem, was die Besetzerbewegung damals angetrieben hat, ist weiterhin von Bedeutung: Der Kampf um Freiräume und gegen Wohnraum-Vernichtung und Spekulation; der Traum von einem selbstbestimmten Leben in Häusern, Projekten und Kollektiven; das Bedürfnis, hier und jetzt deutliche Zeichen zu setzen gegenüber dem allseits präsenten Diktat der Profitmaximierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zusammenarbeit mit dem ABZ e.V., der Regenbogenfabrik, den BewohnerInnen der ehemals besetzten Häuser im Block 89 und zahlreichen FotografInnen beteiligt sich auch das &lt;a href=&quot;http://www.umbruch-bildarchiv.de&quot;&gt;Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt; an der Woche, und zwar mit zwei Ausstellungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“!!!Aufgenommen!!!” Eine Fotoausstellung über die Berliner HausbesetzerInnenbewegung Anfang der 80er Jahre. Eröffnung: Sonntag 11.9. ab 14.00 Uhr im Garten der Kohlfurter 40/Fränkelufer 8 in Berlin Kreuzberg (neben der Synagoge).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Allein machen sie dich ein&quot; - Eine Fotoausstellung über das Georg von Rauchhaus und die Jugendbewegung der 70er Jahre in Berlin. Eröffnung: Mo, 12.9. um 19.30 Uhr im Kino der Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;%20https://ssl-id.de/geschichte-wird-gemacht.net/blog/&quot;&gt;&lt;br /&gt;Aufruf und Programm der Woche der Widerspenstigen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:22:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buchmesse 2011: »Lesen heißt wachsen« - »Leer es crecer«</title>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 380px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/buchmesse2011.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1872 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;535&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/buchmesse2011.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Offizielles Plakat zur Buchmesse 2011&lt;br /&gt;
Foto: Feria Internacional del Libro, La Habana&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Unter dem Motto »Lesen heißt wachsen« (»Leer es crecer«) öffnen am 10. Februar die Tore der Internationalen Buchmesse Havanna. Bis zum 20. Februar präsentieren kubanische und internationale Verlage ihre Bücher dem interessierten Publikum. Im Anschluß reist die Buchmesse noch bis zum 6. März durch die Provinzen des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die diesjährige Literaturschau ist dem Erzähler und Journalisten Jaime Sarusky Millar, Träger des Nationalpreises für Literatur 2004, sowie dem Philosophen und Essayisten Fernando Martínez Heredia, Nationalpreisträger für Sozialwissenschaften 2006, gewidmet. Geehrt werden zudem die Kulturen der Völker innerhalb der ALBA, der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas, sowie der 220. Jahrestag der haitianischen Revolution und damit die erste Erklärung zur Abschaffung der Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der zehn Tage wird auf dem Messegelände und in Havanna ein buntes und umfangreiches Begleitprogramm mit Buchpräsentationen, Diskussionsrunden, Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerten geboten. Eine der bedeutendsten Neuerscheinungen, die dort präsentiert werden, ist die von kubanischen Verlagen aufgelegte Edition »Alba Bicentenario« mit Werken lateinamerikanischer Autoren. Zu den ersten zwanzig aufgelegten Bänden gehören »Cuentos macabros« von Rubén Darío (Nicaragua), »De Cristóbal Colón a Fidel Castro. El Caribe, frontera imperial« von Juan Bosh (Dominikanische Republik) und der Jugendroman »Simón era su nombre« von Edna Iturralde (Ecuador). Die Edition geht auf eine Initiative des Instituto Cubano del Libro zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der »offiziellen« Präsenz der Bundesrepublik über die Buchmesse Frankfurt nehmen dreiundzwanzig deutschsprachige Verlage, Kuba-Solidaritätsgruppen und Gewerkschaftsgliederungen über das Berliner Büro Buchmesse Havanna mit eigenem Stand teil. Die deutsche Soli-AG »Cuba Sí« will während der Tage in Havanna nicht nur die eigene Arbeit vorstellen, sondern auch das 20. Jubiläum ihrer Gründung groß feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber und über die weiteren Erlebnisse und Begegnungen kann man nicht nur in der Tageszeitung &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de&quot;&gt;&quot;junge Welt&quot;&lt;/a&gt; lesen, sondern auch in diesem &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/havanna2011/index.php?id=685&quot;&gt;Online-Spezial&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 02:49:00 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;... aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg&quot;</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/6573-...-aber-hat-nicht-gedient-Junge-Menschen-verweigern-den-Krieg.html</link>
            <category>Antimilitarismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Audio-Slideshow (Film) &quot;... aber hat nicht gedient - Junge Menschen verweigern den Krieg&quot; mit dem Fotografen Timo Vogt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Mo., 29. November 2010, 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
im &lt;a href=&quot;http://www.clash-berlin.de/&quot;&gt;Clash&lt;/a&gt; (Mehringhof)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?q=Gneisenaustr+2a,+10961+Berlin&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Gneisenaustra%C3%9Fe+2,+Berlin+10961+Berlin&amp;z=16&quot;&gt;Gneisenaustr. 2a in  Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
U-Mehringdamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fotograf Timo Vogt besuchte Kriegsdienstverweigerer in Deutschland, Armenien, Israel und der Türkei. Sie erzählten von ihren Beweggründen und den zuweilen folgenschweren Konsequenzen ihrer Gewissensentscheidung. An der israelischen Sperrmauer, mit der Bundeswehr am Hindukusch, bei Militärparaden in der Türkei und in den Schützengräben der Front von Nagorny-Karabach entstand die fotografische Begleitung der Geschichten von mutigen Querdenkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Audio-Slideshow verbindet Fotografie und Ton zu einem „Film&quot; der besonderen Art. Die verwobenen Aussagen der Kriegsdienstverweigerer werden von Stills visuell begleitet, die Einblicke in die Welt der Verweigerer geben. Vier Geschichten von einer engagierten Frau und drei Männern, die partout nicht in eine Uniform steigen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Vogt, geboren 1980, arbeitet unter dem Namen &lt;a href=&quot;http://randbild.de&quot;&gt;randbild.de&lt;/a&gt; als Fotograf. Seit 2003 bereist er überwiegend den Kaukasus für gesellschaftliche und politische Fotoreportagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wird durchgeführt von: &lt;a href=&quot;http://www.umbruch-bildarchiv.de/&quot;&gt;Umbruch Bildarchiv e.V.&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.rav.de/&quot;&gt;Republikanischer Anwältinnen- und Anwälte Verein e.V. (RAV)&lt;/a&gt;. Weitere Veranstaltungen finden statt in Frankfurt am Mi., 1.12.2010 und in &lt;a href=&quot;http://www.Connection-eV.de/veranstaltung.php&quot;&gt;Köln&lt;/a&gt; am Do., 2.12.2010  
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    <pubDate>Sat, 27 Nov 2010 15:09:00 +0100</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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