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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Ernährung</title>
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    <description> &quot;Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an - und handelt.&quot; Dante Alighieri</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Ernährung -  &quot;Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an - und handelt.&quot; Dante Alighieri</title>
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    <title>Auch bei Wagenschmiere im Essen schmatzen lernen!</title>
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Schlaraffenland.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1831 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Schlaraffenland.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dioxinskandal: Keine Spur von Schlaraffenland...&lt;br /&gt;
Bild: Schlaraffenland - Gemälde von Pieter Bruegel der Ältere/ &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/w/index.php?title=Datei:Schlaraffenland.jpg&amp;filetimestamp=20060403164012&quot;&gt;WikiPedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach allem, was sich bisher erfahren lässt, müssen die &lt;em&gt;&quot;industriellen Fette&quot;&lt;/em&gt;, die dem Tierfutter zugemischt werden, ungefähr dem entsprechen, was man in meiner Kindheit&amp;#160; Wagenschmiere nannte. Bei jedem Eindringen in Werkstatt, Garage oder Stall wurde eindringlich vor ihr gewarnt. Allerdings nur wegen der unauslöschlichen Flecken auf den Kleidern. Dass Wagenschmiere mal im Essen auftauchen würde, war damals noch unbekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem&amp;#160; aufschlussreichen Artikel in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0113/tagesthema/0023/index.html&quot;&gt;&quot;Berliner Zeitung&quot;&lt;/a&gt;, auch in der &quot;Frankfurter Rundschau&quot; (print) von Thieme und Geyer muss es sich beim Dioxin-wegmischen um einen verbreiteten Brauch handeln bei den zehn großen Futtermittelherstellern, die es in Deutschland gibt. Ein Mensch, der zum eigenen Schutz&amp;#160; nur unter Psyudonym zu reden wagt, gibt als gängige Praxis an, dass hochdioxinbelastete Altfette so lange gemischt werden mit unbelastetem Öl oder Fett, bis der zu überprüfende Dioxingehalt&amp;#160; gerade noch den Normen entspricht. Aber natürlich nicht verschwindet.&lt;br /&gt;Die Ausgangsmaterialien bei den Großfutterherstellern können folgende sein:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Es werden&amp;#160; Friteusenrückstände und anderes in Tonnen aufgekauft, in denen aber auch entsorgtes Maschinenöl und alles Mögliche enthalten sein kann.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es können&amp;#160; Restbestände von ehemals havarierten Schiffen abgenommen werden.&lt;br /&gt;2a. Von einer bestimmten Großfirma heißt es wörtlich: &lt;em&gt;&quot;Neben Tierkörperbeseitigung&amp;#160; werden hier auch Abfälle von Schlachthöfen,verdorbene Lebensmittel so wie Speisereste von Restaurants und Kantinen entsorgt&quot;.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein weiterer Bereich der Fettgewinnung in der gleichen Firma kann auch sein die &lt;em&gt;&quot;Verarbeitung von Rohfetten, Schmalz und Talg&quot;&lt;/em&gt; angeblich zur Düngerherstellung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In Rotterdam würden oft Schiffsladungen von Palmfettsäure angeliefert, die wegen Brandrodung der Anbaufläche überhöhte Dioxinwerte hätten. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Trick um nicht haftbar gemacht zu werden: Man meldet den Untersuchungslaboren importierte Ware an mit der bescheidenen Mitteilung, man überlege, ob man so was importieren dürfe. Ist erwartungsgemäß der Dioxingehalt zu hoch, fängt das fröhliche Mischen erneut an. Im Gemisch ist dann nur noch der Normalwert festzustellen.&amp;#160; Natürlich verschwindet durch die Methode kein Dioxin. Es wird nur unmessbar. &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Dies alles geschieht völlig legal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit kommen wir zum Grundübel des ganzen staatlichen Umweltschutzes.&amp;#160; All die &lt;i&gt;&quot;Gestalter&quot;&lt;/i&gt;, die&amp;#160; von sich behaupten, sie griffen energisch in den Stoffkreislauf ein, haben nichts im Sinn, als nachträglich ihre Messungen anzustellen. Man vergleiche damit den Handel mit der Umweltbelastung durch Rauchausstoß. Da wird nichts verboten. Hauptsache, es wird aus dem Schaden eine handelbare Ware gemacht.&amp;#160; Bös gesagt werden da Erlaubnisscheine zum hemmungslosen Dreckeln ausgestellt. Wer sich da nicht völlig verausgabt, wie er gesetzlich dürfte, handelt sich einen fetten Zusatzgewinn ein.&lt;br /&gt;Dioxinverhütung einfach gemacht: Es müsste vom Nachträglichen abgegangen werden. Nicht mehr traurig messen, wenn alles schon vergeigt und verschmiert ist. Sondern von vornherein - durch Gesetzgebung - direkt eingreifen. Auch ohne Fachkenntnisse denke ich mir, es müsste möglich sein, die Zusammenlegung von Wagenschmierefabrikation, Tierkörperbeseitigung, Düngemittelherstellung und&amp;#160; Futterproduktion schlichtweg zu verbieten.&amp;#160; Für jede Herstellungsform eine eigene Fabrik. Natürlich für jeden Neo-Liberalen eine erschütternde Idee. Staatlicher Eingriff zugunsten der allgemeinen Gesundheit!&amp;#160; Und wer denkt an die Arbeitsplätze. (Plumper Einwand: Davon sollte es bei getrennten Fabrikationszweigen eher mehr als weniger&amp;#160; geben).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Westerwelle und die seinen werden aufpassen, dass sich so etwas Anti-Markt-Wirtschaftliches bei uns nie durchsetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wird es eben beim Schauschlachten eines einzelnen ertappten Sünders bleiben. Und wir vergessen den ganzen Hype. Bis zum unvermeidlichen nächsten Mal. Und der Mensch wird wirklich die Endsammelstelle&amp;#160; für alles nicht weiterverwertbare Altmaterial.&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:05:02 +0100</pubDate>
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    <title>Die FDP hat ein Alkoholproblem</title>
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            <category>Ernährung</category>
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    <author>nospam@example.com (Wolfgang Hänisch)</author>
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    Am 25.7.2010 ist Tag der Offenen Tür im baden-württembergischen Landtag. Der Souverän - das Volk - trifft auf seine Vertreter: Ein schwieriger Tag für die Damen und Herren Abgeordneten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil das Volk, der Lümmel, gebärdet sich derzeit wieder einmal renitent:&amp;#160; Stuttgart 21- Gegner haben zum Besuch dieser Veranstaltung aufgerufen, um ihren Volksvertretern die Meinung zu sagen, dass &lt;i&gt;&quot;ihnen Hören und Sehen vergehen soll.&quot;&lt;/i&gt; Dieser Satz lasse auf zunehmende Gewaltbereitschaft der Gegner schließen - verlautbarte FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was diesen Herrn aber wirklich in Rage versetzte, war die finstere Drohung der S-21-Gegner, dass den Abgeordneten &lt;a target=&quot;&lt;u&gt;blank&quot; href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2566738_0_9223&lt;/u&gt;-stuttgart-21-attacke-gegen-gruene.html&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;der Trollinger und die Brezeln ausgehen&quot;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; müssten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum gerade die Drohung mit dem Trollingerentzug den FDP-Mann so sehr entsetzt, wird deutlich, wenn man die Ereignisse im Stuttgarter Rathaus nach der Wahl von Isabel Fezer zur Sozialbürgermeisterin vor einer Woche betrachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach wurden erst im FDP-Fraktionszimmer Sektflaschen geköpft, danach zog der Tross weiter zu den Freien Wählern. Die sind auch trinkfest, ihr Star ist der Herr Fahrion, der zaghafte Versuche, die Alkoholwerbung für Schnaps im öffentlichen Raum zu verbieten, mit dem Einwand konterte, zu einem Bier gehöre ja schließlich ein Klarer. Augenzeugen berichteten von Liberalen, die torkelnd das Rathaus verließen. Darunter mit besonderer Schlagseite FDP-Stadträtin Carmen Hanle, die schon vorgeglüht hatte und deshalb schon kurz nach der Stimmabgabe wegen ihres unsicheren Gangs aufgefallen war. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.mehr-als-1-5-promille-fdp-stadtraetin-betrunken-am-steuer.2d710e52-d842-427c-8ec3-7da89f665dee.html&quot;&gt;Frau Hanle setzte sich dann natürlich mit 1,5 Promille noch an das Steuer ihres Wagens.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt wollen militante S21-Gegner auch noch der FDP- Landtagsfraktion den Trollinger entziehen: Damit wäre die FDP-Wahlkampfstrategie, durch den Genuss von Hochprozentigem doch noch die 5% Hürde zu schaffen, endgültig&amp;#160; zum Scheitern verurteilt.&amp;#160; &lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:23:13 +0200</pubDate>
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    <title>Zuhause richtig Pizza backen</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/5261-Zuhause-richtig-Pizza-backen.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1289 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;2200&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/pizza.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Es gibt eigentlich nur einen Weg, &lt;a href=&quot;http://blog.klabusterbeere.nl/2009/07/23/mensch-ulf/&quot;&gt;so etwas&lt;/a&gt; zu vermeiden: &lt;strong&gt;Meinen&lt;/strong&gt;. Auch wenn es sich hier um &lt;strong&gt;schwäbische Pizza&lt;/strong&gt; handelt. Ist eigentlich auch nicht stressiger als die Bestellung beim Pizzaservice oder das Auffwärmen dubioser Fertigpizzen mit noch dubioseren Inhaltsstoffen. Man nehme, um 3 ordentliche Pizzen herzustellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;für den Teig:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500g Mehl, Vorschlag: Je zur Hälfte 405er und 550er Mehl, so wird&#039;s in Haushaltsherden etwas knuspriger. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1/2 Würfel Hefe&lt;br /&gt;
1 Tl. Honig&lt;br /&gt;
1 Tl Salz&lt;br /&gt;
ca. 350 ml lauwarmes Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;für den Belag:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Was der Kühlschrank hergibt. In meinem Beispiel (1 vegetarische Pizza, eine ohne Käse, eine &quot;tutto completti&quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Pflicht:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1-2 mittlere Paprika&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
4-5 Zehen Knoblauch (Morgen ist Montag, da will ich niemanden sehen)&lt;br /&gt;
ein paar Scheiben Salami und Schinken (kein Imitat)&lt;br /&gt;
mehrere Tomaten&lt;br /&gt;
Tomatenmark&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Gewürze: Basilikum (habe ich vergessen), Rosmarin, Thymian, Salz, &quot;Scharf&quot; / Paprika&lt;br /&gt;
Käse zum Bestreuen. (Emmentaler, Mozzarella usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Kür:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Scharfes Paprikamark&lt;br /&gt;
Mais, Pilze, Oliven, Sardellen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zum &lt;strong&gt;Vorbereiten des Teigs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hefe in der Hälfte des lauwarmen Wassers auflösen. Honig dazugeben (bläht den Teig ordentlich auf). Die Wasser/Hefe Mischung zum Mehl geben, ein wenig unterrühren, 5 Minuten stehen lassen, bis sich kleine Bläschen gebildet haben. Dann den Rest Wasser hinzugeben, Teig kneten, kurz vor Ende des Knetvorgangs Salz reinkippen. Wenn sich der Teig vom Schüsselrand löst und nicht mehr dran kleben bleibt, ist der Teig fertig. Deckel drauf, ab an einen warmen Ort, wo sich der Teig vom Volumen her verdoppeln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Vorbereiten des Belages:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemüse putzen, in möglichst dünne Streifen schneiden. &lt;strong&gt;Knoblauch hackt man.&lt;/strong&gt; Gepresst kommt er mit zuviel Luft in Berührung und verliert sein Aroma. Und dann haben die KollegInnen / KundInnen / Buletten nix mehr zum motzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache aus der Hälfte des Gemüses einen Sugo, um damit den Pizzaboden einzulassen: Zuerst Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln als erstes rein, dann den Paprika, die Gewürze und am Schluss die Tomaten sowie die Kür. Tomaten- und Paprikamark hinzugeben, ca. 10 Minuten reduzieren lassen, bis eine pastose Konsistenz erreicht ist. Zur Seite stellen, abkühlen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ofen vorheizen. So heiß wie möglich. Also mindestens 250 Grad (Umluft / Ober- &amp;amp; Unterhitze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist bestimmt der Teig fertig. An einem so sonnigen Tag wie heute und auf der Fensterbank war das nach ca. 45 Minuten der Fall. Den Teig herausnehmen, auf ein bemehltes Brett geben, in 300 Gramm schwere Stücke aufteilen und Kugeln draus machen. Anschließend mit einer Teigrolle in die 2. Dimenson bringen. Die Pizzableche vorbereiten. (Ich nehme die guten Blaubleche, die ich leicht einöle). In ein Viertel falten, ins Blech legen, ausklappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun das Sugo mit einem Löffel auf den Pizzaböden verteilen, danach belegen: Zuerst die Salami- und Schinkenscheiben, die zuvor größenmäßig zurecht gestutzt wurden. Dann den Paprika, die Tomatenscheiben, Oliven und was sonst noch so rumliegt. Nochmals würzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss den Käse drauf und ab in den Ofen für ca. 15 - 18 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Zeit abgelaufen ist d.h. die Teigränder leicht gebräunt sind und sich die Pizza locker abheben lässt: Bleche raus, Pizza auf den Teller und zuschneiden. Ein paar Gläser Rotwein dazustellen (dem man auch während der Zubereitung verstärkt zusprechen sollte) und vereint drüber herfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mahlzeit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anm.:&lt;/strong&gt; Man sollte eine Mafiatorte nicht als &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/3596-Eine-Torte-sagt-mehr-als-1000-Worte....html&quot;&gt;Schwarzwälder Kirsch Torte &lt;/a&gt;verwenden. Vor allem nicht, wenn sie noch heiß ist. 
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    <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:07:55 +0200</pubDate>
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    <title>Lecker!</title>
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            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lydia Trueten)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:641 --&gt;&lt;img width=&#039;40%%&#039; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Old_pascas.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Da hat&#039;s uns gerade eben zu später Stunde doch tatsächlich überkommen: Nun ist der göttlich gute &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Rum&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rum&lt;/a&gt; leer und das gar köstliche  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Turr%C3%B3n&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Turrón&lt;/a&gt; ist alle ...  diese Kombination ist einfach unschlagbar, wobei auch jede dieser Delikatessen einzeln genossen verflucht lecker ist - woher nun Nachschub nehmen??? 
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    <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 23:13:29 +0200</pubDate>
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    <title>Warum war das eigentlich völlig klar?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/2168-Warum-war-das-eigentlich-voellig-klar.html</link>
            <category>Ernährung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Irgendwie schwante mir das am Freitag beim Kurzkommentar &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/2148-Scheinheiligkeit,-UEbergewicht-und-Hartz-IV.html&quot;  title=&quot;Scheinheiligkeit, Übergewicht und Hartz IV&quot; target=&#039;&lt;u&gt;new&#039;&gt;&amp;ldquo;Scheinheiligkeit, Übergewicht und Hartz IV&amp;rdquo;&lt;/a&gt; bereits, bei der heutigen Zeitungslektüre wurde es dann zur Gewissheit: Die Bundesregierung will die Mehrwerts&lt;strong&gt;teuer&lt;/strong&gt; auf &quot;ungesunde&quot; &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article869776/Hoehere_Mehrwertsteuer_fuer_Schokolade&lt;/u&gt;.html&quot;  title=&quot;Welt&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;Lebensmittel von 7% auf 19% heraufsetzen.&lt;/a&gt; „Fit statt fett“ ist also nichts anderes als das ideologische Vorgeplänkel auf den nächsten Griff in unsere Taschen. 
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    <pubDate>Mon, 14 May 2007 14:08:22 +0200</pubDate>
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