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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Politik und Gesellschaft</title>
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    <description> &quot;Und wenn Du denkst, blöder geht's nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Merkel her.&quot; Volker Pispers, Kabarettist</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Politik und Gesellschaft -  &quot;Und wenn Du denkst, blöder geht's nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Merkel her.&quot; Volker Pispers, Kabarettist</title>
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    <title>Blockupy Frankfurt – zwei Tage in der Verbotenen Stadt</title>
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            <category>Antirepression</category>
            <category>Kapitalismus</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
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            <category>Recht und Unrecht</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Julia von Staden)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 15%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/20120518-_dsc8616.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2373 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/20120518-_dsc8616.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto © &lt;a href=&quot;http://www.jensvolle.de/&quot;&gt;Jens Volle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Man k&amp;ouml;nnte fast meinen, Paranoia und Hysterie w&amp;auml;ren bei der Stadt Frankfurt, der hessischen Polizei und &amp;uuml;berhaupt allen m&amp;ouml;glichen Gerichten bis hin zum Bundesverfassungsgericht gleichzeitig ausgebrochen. Denn was dort an Drohkulisse aufgebaut wurde, um das Verbot der Blockupy-Aktionstage gegen das Krisenregime der EU zu begr&amp;uuml;nden, ist in seiner Absurdit&amp;auml;t kaum zu &amp;uuml;berbieten. Aber irgendwie musste man wohl versuchen, die massive Einschr&amp;auml;nkung der Grundrechte, die da &amp;uuml;ber alle gerichtliche Instanzen hinweg best&amp;auml;tigt wurde, auch vor der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu rechtfertigen. Vielf&amp;auml;ltige Meinungs&amp;auml;u&amp;szlig;erung jenseits vorhersehbar geregelter Latschdemos kann ja auch so bedrohlich sein. Viel peinlich-paranoider h&amp;auml;tte man sich kaum anstellen k&amp;ouml;nnen. Shame on you, Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frankfurt blockiert sich selbst&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Und so befindet sich Frankfurt f&amp;uuml;r mehrere Tage im selbst verordneten Ausnahmezustand: Komplett-Abriegelung des gesamten Bankenviertels. Eingeschr&amp;auml;nkter Betrieb mehrerer Stra&amp;szlig;enbahnlinien, manche U-bahn-Haltestellen werden einfach nicht mehr angefahren. Von Donnerstag an sollen die Frankfurter keine M&amp;uuml;lltonnen und keinen Sperrm&amp;uuml;ll frei zug&amp;auml;nglich vor die Haust&amp;uuml;r zu stellen. Und die Universit&amp;auml;t hat sowohl Campus Bockenheim als auch Campus Westend geschlossen. Banker sind auf Anraten der Polizei nur noch in Freizeitkleidung unterwegs. Viele von ihnen arbeiten von daheim aus, einige sollen sogar Notquartiere in Mannheim bezogen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar Eltern wurde nahegelegt, ihre Kinder am Freitag nicht in den Kindergarten zu bringen, sollte sich dieser im Innenstadtbereich befinden. Mehr als jedes zweite der zahlreichen Nobelgesch&amp;auml;fte wurde mit Spanplatten verrammelt. Und die Suche selbst nach einem frei zug&amp;auml;nglichen Bankomaten dauert eine halbe Ewigkeit. Die Begr&amp;uuml;ndungen sind hier sehr unterschiedlich: Mal steht da in Schaufenstern, man k&amp;ouml;nne gewaltsame Ausschreitungen nicht ausschlie&amp;szlig;en, dann ist von einer Gro&amp;szlig;veranstaltung in der Innenstadt die Rede, einmal wird als Grund sogar eine Baustelle genannt, obwohl dort keine ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Hey hey, unser Kessel ist viel sch&amp;ouml;ner&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 15%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/20120519-_dsc9540.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2376 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/20120519-_dsc9540.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto © &lt;a href=&quot;http://www.jensvolle.de/&quot;&gt;Jens Volle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Schon im Vorfeld wurde f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber 400 Menschen ein polizeiliches Betretungsverbot der Frankfurter Innenstadt ausgesprochen. Immerhin konnte sich das vor Gericht nicht halten. Bevor wir uns von Stuttgart aus auf den Weg machen, h&amp;ouml;ren wir immer wieder von Polizeikontrollen auf den Autobahnen um Frankfurt und Platzverweisen, die scheinbar willk&amp;uuml;rlich ausgesprochen werden. Mehrere Busse vermeintlicher Aktivisten aus Berlin schaffen es bis Frankfurt-H&amp;ouml;chst und werden dann doch wieder zum Umkehren gezwungen. Wir kommen jedoch unbehelligt Freitagvormittag in Frankfurt an, nachdem schon ein paar hundert Aktivisten verhaftet wurden &amp;ndash;&lt;a href=&quot;http://ea-frankfurt.org/blockupy-pressemitteilungen-und-berichte-zu-den-blockupy-aktionstagen&quot;&gt; insgesamt soll es 1430 Ingewahrsamnahmen gegeben haben&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem laufen an diesem Tag noch ein paar kleinere Blockadeaktionen und Spontandemos. Diese werden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig sehr z&amp;uuml;gig von der Polizei eingekesselt. Ebenso z&amp;uuml;gig bildet sich dann auch schnell mal ein Demonstrantenkessel innerhalb und au&amp;szlig;enrum, der &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=wH7KYV7IENU&quot;&gt;&quot;viel sch&amp;ouml;ner&quot;&lt;/a&gt; ist, als der Polizeikessel. Ansonsten fahren den Tag &amp;uuml;ber immer mal wieder Wagenkolonnen der Polizei umher, bleiben irgendwo in einer langen Reihe stehen und fahren dann wieder weiter, nachdem sie keine Demonstranten vorfinden, die sie einkesseln k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Schaufahren von drei Wasserwerfern darf nicht fehlen. Spiegel online meldet zwar irgendwann den Einsatz dieser, aber bisher habe ich noch nirgends eine Best&amp;auml;tigung davon gesehen. Im Studierendenhaus am Campus Bockenheim, wo es tags&amp;uuml;ber Diskussionsveranstaltungen gibt, sieht es abends dann doch noch nach Eskalation aus, nachdem der Campus fast komplett mit Polizeiwannen umstellt wird. Doch es bleibt bei der reinen Drohgeb&amp;auml;rde: Bis auf Personenkontrollen Einzelner passiert hier nichts mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fast 30 000 demonstrieren am Samstag gegen die europ&amp;auml;ische Krisenpolitik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 15%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/20120519-_dsc9225.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2375 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/20120519-_dsc9225.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto © &lt;a href=&quot;http://www.jensvolle.de/&quot;&gt;Jens Volle&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zur Abschlussdemo am Samstag, die gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigerweise nicht verboten wurde, kommen dann doch noch fast 30 000 Demonstranten. Verschiedene bunte Bl&amp;ouml;cke, von Antifa &amp;uuml;ber attac bis hin zu Gewerkschaften und Parteien, zeigen, wie breit die Basis des Widerstands gegen die europ&amp;auml;ische Krisenpolitik ist. Mehrere Hundert Stuttgarter 21-Gegner sind auch angereist. Ihre zwei Bl&amp;ouml;cke mit den vielen gelben Schildern und Fahnen sind un&amp;uuml;bersehbar. Einige von ihnen erz&amp;auml;hlen mir, dass die ungerechtfertigten Verbote der vergangenen Tage sie erst recht best&amp;auml;rkt haben, nach Frankfurt zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;nf Stunden lang geht es dann durch Stadt. In den Parallelstra&amp;szlig;en folgen uns die Polizeiwannen, an Abzweigungen und vor diversen Hochh&amp;auml;usern stehen die Polizisten in voller Montur und schauen grimmig. Es ist sehr hei&amp;szlig;, besonders mit Helm. Diejenigen, die die Polizei als schwarzen Block identifiziert hat, werden w&amp;auml;hrend der gesamten Demo von einem Wanderkessel begleitet. Ein paar mal rennt ein Trupp Polizisten mitten rein in die Gruppe, B&amp;ouml;ller sind auch mal zu h&amp;ouml;ren, doch es l&amp;auml;sst sich einfach niemand provozieren. V&amp;ouml;llig ausgepowert liegen wir nach dem Gewaltmarsch im Park neben den Hochh&amp;auml;usern der Deutschen Bank und beobachten eine Gruppe von Demonstranten, die ausgelassen mit Hare Krishna-M&amp;ouml;nchen tanzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;ner Platz f&amp;uuml;r ein Camp, denke ich mir.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blognau.wordpress.com/2012/05/21/blockupy-frankfurt-2/&quot;&gt;There&#039;s also an English version&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 21 May 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
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    <category>blockaden</category>
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    <title>Atomausstieg und KIT Atomforschung: Warum die Atomlobby einen massiven Strompreisanstieg vorhersagt</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7778-Atomausstieg-und-KIT-Atomforschung-Warum-die-Atomlobby-einen-massiven-Strompreisanstieg-vorhersagt.html</link>
            <category>AntiAtom</category>
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            <category>Stuttgart 21</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dr. Dietrich Schulze)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/IGUni.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2371 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;342&quot; height=&quot;319&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/IGUni.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Seit Mitte Mai geistert eine Studie des Karlsruher Instituts f&amp;uuml;r Technologie KIT (Zusammenschluss von Universit&amp;auml;t und [Kern]Forschungszentrum Karlsruhe) durch die Presse der Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlagzeile &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Strompreise steigen bis 2025 um 70 Prozent&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;. D&amp;uuml;stere Aussichten f&amp;uuml;r Verbraucher, f&amp;uuml;r Privathaushalte wahrscheinlich noch st&amp;auml;rker, sagen Energieforscher des KIT voraus. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Durch die erneuerbaren Energien werden wir komplexe Systeme bekommen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, sagt KIT-Vizepr&amp;auml;sident f&amp;uuml;r Forschung und Innovation und Kerntechniker Peter Fritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht nicht viel Phantasie, um zu erkennen, was die KIT-Atomlobby mit der Studie bezweckt. Es soll zu einem Stimmungswandel in der Bev&amp;ouml;lkerung beigetragen werden, dass man um die Atomkraft als l&amp;auml;ngerfristige &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung leider doch nicht herum kommt. Wenn der &amp;Uuml;bergang zu den Regenerativen so teuer zu stehen kommt, muss wohl oder &amp;uuml;bel daf&amp;uuml;r auch die Atomforschung f&amp;uuml;r neue Reaktoren am KIT fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minister Untersteller (GR&amp;Uuml;NE) hat die Studie umgehend zur&amp;uuml;ck gewiesen und mit dem &lt;em&gt;&amp;bdquo;Orakel von Delphi&amp;ldquo;&lt;/em&gt; verglichen. Mit dieser harschen Kritik erweckt er den Eindruck, als sei er der Sachwalter des beschlossenen Atomausstiegs. Das geht jedoch haarscharf an der Wirklichkeit vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hat  er erkl&amp;auml;rt, dass nur noch f&amp;uuml;r die Sicherheit des R&amp;uuml;ckbaus der Anlagen und der Endlagerung und nicht f&amp;uuml;r neue Reaktoren geforscht werden soll, aber er schweigt wie seine Gr&amp;uuml;ne Kollegin Wissenschaftsministerin Theresia Bauer &amp;uuml;ber die Fort&amp;shy;setzung genau jener KIT-Forschung an Reaktoren der IV. Generation (Transmutation), die viel Personal und erhebliche Mittel bindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann belegt werden mit der bewu&amp;szlig;ten Ausklammerung dieser Reaktorforschung aus einem Mediationsverfahren, das Ende 2011 abgeschlossen wurde. Es ging um die atom&amp;shy;rechtliche Genehmigung f&amp;uuml;r den Umgang mit gro&amp;szlig;en Mengen an spaltbarem Material im Europ&amp;auml;ischen Institut f&amp;uuml;r Transurane ITU, das auf dem Gel&amp;auml;nde des ehemaligen Forschungs&amp;shy;zentrum (jetzt KIT Campus Nord) liegt und mit dem Atomforschungs&amp;shy;programm des KIT verflochten ist. Die Vertreter des BUND in der Mediation und der Autor hatten vergeblich versucht, den Zusammenhang zum Gegenstand der Mediation zu machen. Selbst das Angebot eines einst&amp;uuml;ndigen (!) Experten&amp;shy;gespr&amp;auml;chs wurde ignoriert. Zitat aus dem Email des Autors vom 20. Juli 2011 an die beiden Minister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;bdquo;Wenn sich herausstellen sollte, dass das Transmutationsforschungs&amp;shy;programm (&quot;Atomreaktoren der 4. Generation&quot;) als unvereinbar mit dem Atomausstieg eingestellt werden muss (das jedenfalls ist Beschlusslage der NRW-Landesregierung) und damit der vermutete Hauptgrund f&amp;uuml;r den Umgang mit den gro&amp;szlig;en Mengen an spaltbarem Material entf&amp;auml;llt, geht es um ein grunds&amp;auml;tzlich anderes Verfahren. Meinem Daf&amp;uuml;rhalten nach ist es eine unwissenschaftliche Heran&amp;shy;gehens&amp;shy;weise, nur die Eind&amp;auml;mmung der Folgen zu diskutieren, ohne die Ursachen in den Blick zu nehmen.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KIT-F&amp;uuml;hrung wei&amp;szlig; seit der in ihrem Sinne erfolgreich verlaufenen Mediation nach dem Muster von &lt;em&gt;&amp;bdquo;Stuttgart 21&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, dass von dieser Landesregierung nichts zu bef&amp;uuml;rchten ist. Nun gehen die KIT-Atomlobbyisten zum Gegenangriff &amp;uuml;ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber solch plakative Minister-Kritik (&lt;em&gt;&amp;bdquo;Orakel von Delphi&amp;ldquo;&lt;/em&gt;) brauchen sie sich keine Sorgen machen und k&amp;ouml;nnen diese plump zur&amp;uuml;ckweisen: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wer die Erneuerbaren Energien liebt, begleitet sie kritisch.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; Die CDU-Opposition wittert nach ihrem NRW-Debakel Morgenluft und spielt sich als Verteidiger der Geschm&amp;auml;hten auf: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Schlie&amp;szlig;lich handelt es sich beim internatio&amp;shy;nal renommierten KIT um eine politisch neutrale Forschungseinrichtung.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle Seiten schweigen ganz neutral und eintr&amp;auml;chtig weiter &amp;uuml;ber die gegen den Atomaussteig gerichtete Fort&amp;shy;setzung der KIT-Atomreaktorforschung. Eine politische Kom&amp;ouml;die, die am Kern der Sache vorbei geht und &amp;uuml;ber den die &amp;Ouml;ffentlichkeit aufgekl&amp;auml;rt werden m&amp;uuml;sste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Atomreaktorforschung am KIT muss unverz&amp;uuml;glich beendet werden. Das frei werdende Personal kann problem&amp;shy;los f&amp;uuml;r zukunftsf&amp;auml;hige Forschung gewonnen werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der vom&lt;em&gt; &amp;bdquo;Deutschen Atomforum&amp;ldquo;&lt;/em&gt; in Stuttgart ausgetragenen &lt;em&gt;&amp;bdquo;Jahrestagung Kerntechnik&amp;ldquo; &lt;/em&gt;vom 22.-24. Mai wird es sicherlich nicht darum gehen, sondern um das genaue Gegenteil. Das gro&amp;szlig;spurige Schlagwort der Atomlobby hei&amp;szlig;t wie seit Jahren Kompetenzerhalt. Kompetenzerhalt wof&amp;uuml;r? Und gewiss wird &amp;uuml;ber die &lt;em&gt;&amp;bdquo;Pakistan-Connection&amp;ldquo;&lt;/em&gt; (Wochenzeitung KONTEXT) des KIT-Vorlaufers Forschungszentrum kein Wort verloren werden. Eine vorurteilsfreie Geschichtsauf&amp;shy;arbeitung des KIT-Vorl&amp;auml;ufers muss endlich auf die Tagesordnung gesetzt werden, um des Friedens, der Umwelt und der Demokratie willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hintergrund-Information sei auf die nachfolgende &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/uploads/BeitraegeKITundAtomforschung.pdf&quot;&gt;Sammlung von Beitr&amp;auml;gen zur Thematik &lt;em&gt;&amp;bdquo;KIT und Atomforschung&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; hingewiesen, die mit der Friedensbindung des KIT und der eingeforderten Zivilklausel f&amp;uuml;r das KIT-Gesetz in einem direkten Zusammenhang stehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.05.2012 german foreign policy: &lt;a href=&quot;http://german-foreign-policy.com/de/fulltext/58331?PHPSESSID=n6vgp631j8j3rq17ptunkghd57&quot;&gt;Nuklearer Kompetenzcluster&lt;/a&gt; &amp;Uuml;ber die &amp;bdquo;Jahrestagung Kerntechnik&quot; des &amp;bdquo;Deutschen Atomforums&amp;ldquo; vom 22.-24. Mai in Stuttgart. Kompetenzerhalt wof&amp;uuml;r?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.05.2012 AntiAtom Neckarwestheim: &lt;a href=&quot;http://neckarwestheim.antiatom.net/blog/943-atomforschung-in-karlsruhe-von-ausstieg-keine-spur.html&quot;&gt;Atomforschung in Karlsruhe: Von Ausstieg keine Spur!&lt;/a&gt; Videomitschnitt der Veranstaltung &quot;Die L&amp;uuml;ge vom Atomausstieg - Atomforschung in Karlsruhe&amp;ldquo; in Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.05.2012 KONTEXT: &lt;a href=&quot;http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2012/05/die-pakistan-connection/&quot;&gt;Die Pakistan-Connection&lt;/a&gt; Rolle KIT-Vorl&amp;auml;ufer beim atomtechnologischen Wissenstransfer nach Pakistan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.05.2012 Neue Rheinische Zeitung &lt;a href=&quot;http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17736&quot;&gt;&amp;bdquo;Atom- und Waffenforschung&amp;ldquo; unterbinden!&lt;/a&gt; Zivilklausel: KIT zivil statt milit&amp;auml;risch weiter entwickeln!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.03.2012 trueten.de: &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Texte/Tagungsmaterial1.pdf&quot;&gt;Material zur Tagung 15./16. Juni Karlsruhe&lt;/a&gt; mit Geschichte der Podiums &amp;bdquo;Nutzen und Gefahren des Brennstoffkreislaufs&amp;ldquo; 1989 mit Klaus Traube. Mit &amp;bdquo;Zerbrecht die Plutonium-Tritium-Diktatur!&amp;ldquo; Neue Rheinische Zeitung &lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16473&quot;&gt;Teil1:4.5.11&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16511&quot;&gt;Teil2:16.5.11&lt;/a&gt; *&lt;a href=&quot;http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16547&quot;&gt;Teil3:25.5.11 &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.12.2011 AG Friedensforschung: &lt;a href=&quot;http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Schule/schulze.html&quot;&gt;Glaubw&amp;uuml;rdigkeits-Stresstest f&amp;uuml;r Gr&amp;uuml;n-Rot:&lt;/a&gt; Zivilklausel KIT und Hochschulen Baden-W&amp;uuml;rttembergs, siehe auch &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20111228.pdf&quot;&gt;WebDoku Ini&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.12.2011 blog J&amp;ouml;rg Rupp: &lt;a href=&quot;http://joergrupp.de/forschung/&quot;&gt;Forschung&lt;/a&gt; u.a. KIT Atomforschung und Minister Untersteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.12.2011 INES global: &lt;a href=&quot;http://www.inesglobal.com/KIT-Dezember-2011.phtml&quot;&gt;Gr&amp;uuml;n-Rot stellt Verzicht auf deutsche Atomwaffenforschung in Frage&lt;/a&gt; Landesregierung Baden-W&amp;uuml;rttemberg gegen Zivilklausel f&amp;uuml;r KIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2011 BUND BaW&amp;uuml;: &lt;a href=&quot;http://www.bund-bawue.de/themen-projekte/atomenergie/itu-karlsruhe/&quot;&gt;BUND zum Abschluss des ITU-Mediationsverfahrens&lt;/a&gt; Harry Block: Atomforschung ist Anachronismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.10.2011 Solarzeitalter: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20111012.pdf&quot;&gt;Transmutation des Atomausstiegs&lt;/a&gt; KIT Atomreaktorforschung von Gr&amp;uuml;n auf Rot schalten. S. auch &lt;a href=&quot;http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16794&quot;&gt;Neue Rheinische Zeitung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.09.2011 KONTEXT: &lt;a href=&quot;http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2011/09/der-strahlende-nachbar/&quot;&gt;Der strahlende Nachbar&lt;/a&gt; Ausstieg aus der Kernenergie &amp;ndash; wozu sie noch erforschen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2011 contrAtom: &lt;a href=&quot;http://www.contratom.de/2011/09/05/forschungsministerin-schavan-will-mit-transmutation-den-atomausstieg-stemmen/&quot;&gt;Transmutation: Schavan&#039;s Hintert&amp;uuml;r f&amp;uuml;r Wiedereinstieg&lt;/a&gt; s. auch Interview Gerhard Schmidt &amp;Ouml;ko-Institut: technische Katastrophe und extrem teuer &lt;a href=&quot;http://detektor.fm/images/uploads/mp3/Gerhard_Schmidt_Transmutation_WEB.mp3&quot;&gt;Audio&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.09.2011 BNN, WebDoku Ini: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20110902.pdf&quot;&gt;Kundgebung internationaler Antikriegstag&lt;/a&gt; Redebeitr&amp;auml;ge J&amp;uuml;rgen Ziegler, Harry Block&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.09.2011 Zeitung gegen den Krieg: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20110901.pdf&quot;&gt;„Beispiel KIT Karlsruhe“ „Kern- und Waffenforschung unter einem Dach“ beenden! Kein Atomausstieg ohne Stopp der Atomreaktorforschung. Keine Militärforschung an Hochschulen!&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.07.2011 taz: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/%2175268/&quot;&gt;Der Traum vom Stein der Weisen&lt;/a&gt; Transmutation von Atomm&amp;uuml;ll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.07.2009 Wissenschaft &amp;amp; Frieden: Hochschulen und Milit&amp;auml;rforschung &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?artikelID=1553&quot;&gt;Friedenswerkst&amp;auml;tten oder zivilmilit&amp;auml;rische Forschungskomplexe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.07.2011 KONTEXT: &lt;a href=&quot;http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2011/07/kritische-masse&quot;&gt;Kritische Masse&lt;/a&gt; Trotz Atomausstiegs KIT-Forschung an Atomreaktoren VI. Generation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.06.2011 contrAtom: &lt;a href=&quot;http://www.contratom.de/2011/06/18/trotz-atomausstieg-mehr-geld-fur-atomforschung/&quot;&gt;Trotz Atomausstieg mehr Geld f&amp;uuml;r Atomforschung&lt;/a&gt; Quelle vdi-nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.05.2011 Ossietzky: &lt;a href=&quot;http://www.sopos.org/aufsaetze/4de541c142d1f/1.phtml&quot;&gt;Atomkraftkultur &amp;ndash; nein danke!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.04.2011 Neue Rheinische Zeitung: &lt;a href=&quot;http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16452&quot;&gt;Atomforschungsprogramm in Karlsruhe bleibt strittig&lt;/a&gt; Aber KIT &amp;ouml;ffnet sich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.04.2011 junge Welt: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20110425.pdf&quot;&gt;Atomkraft und Atombombe&lt;/a&gt; Hiroshima, Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.04.2011 junge Welt: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20110421.pdf&quot;&gt;Forschungsinstitut setzt weiter auf Kernenergie&lt;/a&gt; Karlsruhe: Friedensklausel f&amp;uuml;r KIT gefordert. Podiumsdiskussion an der Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.04.2011 Neues Deutschland: &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/195511.atomforschung-und-energiewende.html&quot;&gt;Atomforschung und Energiewende&lt;/a&gt; Bildungsseite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.03.2012 Neue Rheinische Zeitung: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20110330.pdf&quot;&gt;Zweimal Wende eingeleitet&lt;/a&gt; AUS f&amp;uuml;r CDU-Herrschaft - BaW&amp;uuml;-Bildungsreform und Uni-Zivilklausel JETZT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.03.2011 SWR: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20110329.pdf&quot;&gt;KIT Pr&amp;auml;sident Umbach&lt;/a&gt; Kernenergie unverzichtbar als &amp;Uuml;bergang zu Regenerativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.03.2011.ka-news: &lt;a href=&quot;http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Atomexperimente-in-Karlsruhe-Verbaende-verlangen-Transparenz;art6066,579433&quot;&gt;Atomexperimente in Karlsruhe:&lt;/a&gt; Verb&amp;auml;nde verlangen Transparenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.05.2009 INES global: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/aband-090505.pdf&quot;&gt;KIT - Internationaler Appell&lt;/a&gt; fordert den Verzicht auf Milit&amp;auml;rforschung und eine Zivilklausel. Deutsche Nuklearforschung und Waffenforschung unter einem Dach. s. &lt;a href=&quot;http://www.inesglobal.com/abandonment-of-military-research.phtml&quot;&gt;INES appeal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30.01.2009 unsere zeit: &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/civil/Doku20090130.pdf&quot;&gt;Karlsruhe auf dem Weg zum zivil-milit&amp;auml;rischen Gro&amp;szlig;forschungskomplex?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20. Mai 2012, &lt;a href=&quot;mailto:dietrich.schulze@gmx.de&quot;&gt;dietrich.schulze@gmx.de&lt;/a&gt; Tel.: 0160-99113131 &lt;a href=&quot;http://www.stattweb.de/files/DokuKITcivil.pdf&quot;&gt;WebDoku Ini&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 20 May 2012 19:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>atomausstieg</category>
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    <title>Grundrechtsfeinde Frankfurt: Gefangene der eigenen Terror-Propaganda ?</title>
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            <category>Antirepression</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politische Rechte</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;iframe align=right width=&quot;480&quot; height=&quot;274&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/ReF_V2Q7iJE&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;Selbst jetzt - nachdem absolut nichts eingetreten ist von dem, was die Polizei Frankfurt vorausgesehen hat - besteht sie darauf, 2000 Gewaltbereite gesichtet zu haben innerhalb der 25000, die sogar nach obrigkeitlichem Bericht vorbildlich demonstriert haben.  Woran die Gewaltbereitschaft ohne Gewaltt&amp;auml;tigkeit erkannt wurde, verriet die Polizei nat&amp;uuml;rlich nicht. Das k&amp;ouml;nnte &lt;em&gt;&quot;diejenigen&quot;&lt;/em&gt; f&amp;uuml;r ein n&amp;auml;chstes Mal zu besserer Tarnung verf&amp;uuml;hren. Wichtig: Innenminister Rhein und   seinesgleichen k&amp;ouml;nnen nun nachtr&amp;auml;glich immer wieder argumentieren: h&amp;auml;tte die Polizei die Innenstadt Frankfurts nicht besetzt, w&amp;auml;ren die &lt;em&gt;&quot;Terroristen&quot;&lt;/em&gt; gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Augenzeuge kann ich berichten, dass ich - wahrscheinlich allzu gutgl&amp;auml;ubig -  bei der Schlusskundgebung vor dem Geb&amp;auml;ude der EZB zwar Leute aus vielen L&amp;auml;ndern und Organisationen zu Gesicht bekommen habe, aber niemand, der mir Angst eingefl&amp;ouml;&amp;szlig;t h&amp;auml;tte. Dagegen war die Innenstadt ab Anfang Zeil durchg&amp;auml;ngig von Polizei besetzt, wo man ging und stand. An der Hauptwache standen Polizei-Autos reihenweise - die meisten mit laufendem Motor beim Luftverpesten. Wohlwollende Vermutung: bei der herrschenden Hitze wollten sie die K&amp;uuml;hlung aufrecht erhalten. Allerdings - da ohnedies nichts los war - h&amp;auml;tten die Insassen vielleicht einfach aussteigen k&amp;ouml;nnen und sich eine Cola nebendran genehmigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Versammlungsplatz zog sich die Warterei ziemlich hin. Zur Belebung der Neugier der Anwesenden trabte von Zeit zu Zeit ein Pulk schwarz und gr&amp;uuml;n gekleideter Personen im Staatsdienst in voller Montur vorbei. Ohne gro&amp;szlig; was auszurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;War es ein Sieg von Blockupy?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
 Als Erfolg k&amp;ouml;nnen die Blockupy-Anh&amp;auml;nger werten, dass sie eine Demonstration zusammenbekommen haben, wie sie es in diesem Umfang in Frankfurt schon lange nicht mehr gegeben hat. Mit Recht verlagerte sich in den Schlussansprachen der Akzent vom Angriff gegen die Banken stark auf die schamlosen Grundrechtsverletzungen durch die st&amp;auml;dtischen Ordnungsbeh&amp;ouml;rden, die leider von allen Gerichten bis hin zu Karlsruhe gebilligt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Verf&amp;uuml;gungen und gerichtlichen Entscheidungen lag eine Einsch&amp;auml;tzung zugrunde: ein Grundrecht kann durch ein anderes weggekegelt werden. Erfunden wurde zu diesem Zweck eines  des interesselosen B&amp;uuml;rgers - vor allem Gesch&amp;auml;ftsmanns - nicht durch Protest in seiner Bewegungsfreiheit behindert und behelligt zu werden. Geht diese Interpretation durch, ist an Demonstrationsfreiheit im umfassenden Sinn des Wortes nicht mehr zu denken. Tats&amp;auml;chlich behandelte die Polizeileitung Demonstrieren nur noch als Gnade. Nicht mehr als selbstverst&amp;auml;ndliche Grundbefugnis eines und einer jeden, wie sie in der Verfassung niedergelegt worden ist. So hie&amp;szlig; es etwa mahnend schon donnerstags und freitags vor dem Hauptbahnhof sinngem&amp;auml;&amp;szlig;: Denkt an den Samstag!Wenn wir jetzt feststellen m&amp;uuml;ssen, dass jemand &lt;em&gt;&quot;ausschreitet&quot;&lt;/em&gt;, gilt die Zulassung f&amp;uuml;r Samstag dann auch nicht mehr. Deutlicher l&amp;auml;sst sich kaum ausdr&amp;uuml;cken, dass dem Volk nach Gutd&amp;uuml;nken das Maul verboten werden darf- wenn es st&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/8/152029&quot;&gt;Peter Nowak in TELEPOLIS&lt;/a&gt; richtet den Blick zur&amp;uuml;ck auf die urspr&amp;uuml;nglichen Ziele von BLOCKUPY. Behinderung des Bankwesens wenigstens f&amp;uuml;r einen Tag. Dieses Ziel ist selbst dann nicht erreicht worden, wenn man die Selbstbehinderung durch die Polizei und durch eigene Vorsichtsma&amp;szlig;nahmen als Wirkung der nur angedrohten Besetzung  sich als eigenes Verdienst anrechnet. Die weitgehend elektronische Abwicklung s&amp;auml;mtlicher Auftr&amp;auml;ge macht eine r&amp;auml;umliche Behinderung durch Blockade und sogar Besetzung fast undenkbar. Es kommt das Mobilisierungsproblem dazu. K&amp;uuml;ndigt man eine breite Demonstration rechtzeitig an, steht f&amp;uuml;r die Obrigkeit und die Bank selbst jede Gegenma&amp;szlig;nahme plus Terror-Gegen-Propaganda frei. Wie sich jetzt herausgestellt hat. Setzt man auf nichtangemeldete &amp;Uuml;berraschungs-Coups wird kaum gen&amp;uuml;gend sturmbereites Personal zur Verf&amp;uuml;gung stehen. Es lie&amp;szlig;en sich f&amp;uuml;r wesentlich breiter bewegte Zeiten - wie jetzt in Griechenland - kurzfristige Erfolge denken. Aber selbst solche ohne grunds&amp;auml;tzliche Ersch&amp;uuml;tterungen des gesamten Banken-Systems.Nicht einmal in einem einzigen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wolf Wetzel hatte schon geraume Zeit vor Occupy den Widerwillen zu Ende gedacht gegen blo&amp;szlig;e Verlautbarungen wie &quot;Wir zahlen nicht f&amp;uuml;r Eure Krise&quot; W&amp;auml;hrend man das schreibt, hat man immer schon gezahlt, ob gern oder ungern. Daraus seine Folgerung: Wenn es nicht bei der verbalen Drohung bleiben soll, muss es ernsthafte und sp&amp;uuml;rbare Sch&amp;auml;digungen geben derjenigen, die vor allem vom Geldgesch&amp;auml;ft profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In einer kleinen Schrift hat er die damaligen Diskussionen noch einmal zusammengefasst. &lt;a href=&quot;http://wolfwetzel.wordpress.com/2012/03/22/krise-des-kapitalismus-krisenhafte-proteste-edition-assamblage/&quot;&gt;&quot;Krise des Kapitalismus und krisenhafte Proteste&quot;&lt;/a&gt;, in der Reihe  &lt;a href=&quot;http://www.edition-assemblage.de/krise-des-kapitalismus-und-krisenhafte-proteste/&quot;&gt;Systemfehler die Nummer 1, erschienen 2012 in der edition assemblage&lt;/a&gt;. Ausf&amp;uuml;hrlich wird zur&amp;uuml;ckgewiesen die Kritik am &lt;em&gt;&quot;verk&amp;uuml;rzten Kapitalismusbegriff&quot;&lt;/em&gt; eines blo&amp;szlig;en Angriffs gegen die Banken. Vermutlich w&amp;auml;re Wolf wie auch seinen Kritikern ein Generalstreik innerhalb der produzierenden Betriebe noch wesentlich lieber. Nur ist ein solcher von au&amp;szlig;erhalb nie zu organisieren. Auf der Ebene von Demonstrationen ist Boykott gegen solche Teile des kapitalistischen Apparats immerhin denkbar, die vom Kundenverkehr abh&amp;auml;ngen. Das m&amp;uuml;sste freilich von den herrschenden Machtverh&amp;auml;ltnissen abh&amp;auml;ngig gemacht werden. Der letzte Aufmarsch an den vier Tagen von Himmelfahrt bis Sonntag hat nur eines beweisen k&amp;ouml;nnen: dass trotz aller Hindernisse gegen eine verbotsw&amp;uuml;tige Obrigkeit noch eine Gro&amp;szlig;demonstration m&amp;ouml;glich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 20 May 2012 12:17:07 +0200</pubDate>
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    <category>blockupy</category>
<category>frankfurt</category>
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    <title>Revolution an der Tanzbar: ZAZ - Concert in Novi Sad Petrovaradin August 2011</title>
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            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Lydia Trueten)</author>
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    <pubDate>Sun, 20 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>Was mir heute wichtig erscheint #310</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7774-Was-mir-heute-wichtig-erscheint-310.html</link>
            <category>Eklektizismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;strong&gt;Rechtsspionage:&lt;/strong&gt; Militante Neonazis nutzen Datenbanken von Mobilfunkanbietern, um  vermeintliche Gegner auszuspionieren. Das geht aus Recherchen von Zeit  Online hervor. Mit fatalen Konsequenzen: Die ermittelten Personen wurden  zusammengeschlagen. Mehr bei &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2012/neonazis-nutzen-kundendaten-von-mobilfunkanbietern-um-menschen-zusammenzuschlagen/&quot;&gt;netzpolitik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abschluss:&lt;/strong&gt; Die Tarifparteien der baden-w&amp;uuml;rttembergischen Metall- und Elektroindustrie haben sich in der Nacht zum 19. Mai in der f&amp;uuml;nften Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifvertrag verst&amp;auml;ndigt. Dem &lt;a href=&quot;http://www.bw.igm.de/news/meldung.html?id=52108&quot;&gt;Verhandlungsergebnis&lt;/a&gt; muss seitens der IG Metall noch die gro&amp;szlig;e Tarifkommission zustimmen. &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/tarifverhandlungen-gesamtmetall-begruesst-abschluss-im-suedwesten-11756509.html&quot;&gt;Gesamtmetall empfiehlt die Annahme&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abh&amp;auml;ngigkeiten:&lt;/strong&gt; Wie zeitgen&amp;ouml;ssische K&amp;uuml;nstler den Menschen in seiner Arbeitswelt  darstellen, untersucht seit dem 15. Mai eine Ausstellung in der Kunsthalle  Darmstadt. Zu sehen sind dabei unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.kunsthalledarmstadt.de/?q=node/11&quot;&gt;&quot;Mensch Maschine&quot;&lt;/a&gt; knapp  100 Werke von sechs K&amp;uuml;nstlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Opferzahlen:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&quot;Der &amp;ldquo;Krieg gegen den Terror&amp;rdquo; hat allein im Irak, Afghanistan und  Pakistan zu 1,7 Millionen Todes-Opfern gef&amp;uuml;hrt. Das ist das Ergebnis des  IPPNW-Reports &amp;ldquo;Body Count &amp;ndash; Opferzahlen nach zehn Jahren Krieg gegen  den Terror&amp;rdquo;. &amp;ldquo;Pr&amp;auml;zisionswaffen &amp;auml;ndern nichts am hohen Prozentsatz  get&amp;ouml;teter Zivilisten in asymmetrischen Kriegen&amp;rdquo;, erkl&amp;auml;rt  IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Jens Wagner. Der Einsatz von Phosphorbomben,  Streumunition, DIME- und Uranmunition sowie das brutale Vorgehen der  Besatzungstruppen zum Beispiel in Fallujah und Basrah zeigten das  unmenschliche Gesicht des Krieges.&quot;&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Body_Count_Opferzahlen2012.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;ldquo;Body Count &amp;ndash; Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror&amp;rdquo; [PDF - 1.6 MB]&lt;/a&gt; (via &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=13286&quot;&gt;Nachdenkseiten&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aufkl&amp;auml;rung:&lt;/strong&gt; Christy Schwundeck wurde vor einem Jahr in einem Jobcenter in Frankfurt am Main von einer Polizistin erschossen. Das Ermittlungsverfahren gegen die Sch&amp;uuml;tzin wurde eingestellt. Dagegen regt sich jetzt Unmut: Die Staatsanwaltschaft habe vorschnell auf Notwehr entschieden, lautet der Vorwurf einer &lt;a href=&quot;http://initiative-christy-schwundeck.blogspot.com/2012/05/demonstration-am-2juni-aufklarung.html&quot;&gt;Initiative&lt;/a&gt;. (Via &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/227192.warum-musste-christy-schwundeck-sterben.html&quot;&gt;Neues Deutschland&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Polizeifestspiele:&lt;/strong&gt; Aktivisten f&amp;uuml;hlten sich an die bleiernen Jahre des Deutschen  Herbstes erinnern. Nicht Blockupy, sondern die Polizei hat das  Bankenviertel blockiert. &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36964/1.html&quot;&gt;Beitrag von Peter Nowak auf telepolis&lt;/a&gt;. Ebenfalls lesenswert: &lt;a href=&quot;http://janstrassenburg.wordpress.com/2012/05/20/im-kessel-blockupy-hautnah-ein-bericht/&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;“Der nächste Tag sollte mir dann am eigenen Leibe zeigen, was die Zuständigen in Frankfurt am Main von den allgemeinen Grundrechten halten.” Frankfurt am Main im Mai 2012. Blockupy agiert. Ein Bericht von Carina van Fritschen. Ungefiltert.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verschleppung: &lt;/strong&gt;Die baskische revolution&amp;auml;re  sozialistische Organisation der nationalen Befreiung, Euskadi Ta  Askatasuna / ETA&amp;#160; (Baskenland und Freiheit), &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich in &lt;a href=&quot;http://www.info-baskenland.de/1096-0-ETA+an+die+europaeische+Oeffentlichkeit.html&quot;&gt;einem Kommuniqu&amp;eacute;&lt;/a&gt; gegen&amp;uuml;ber der europ&amp;auml;ischen &amp;Ouml;ffentlichkeit zur Linie der Verz&amp;ouml;gerungen bei der Umsetzung der Erkl&amp;auml;rung von Aiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kesselklage:&lt;/strong&gt; Anl&amp;auml;sslich der von Frankfurter Polizei f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Wochenende  ausgesprochenen Stadtverbote f&amp;uuml;r fast 500 Menschen, deren Personalien im  Zuge der antikapitalistischen Demonstration am 31. M&amp;auml;rz aufgenommen  wurden, sowie der Internet-Fahndung nach &amp;bdquo;mutma&amp;szlig;liche ZeugInnen&amp;ldquo; der  militanten Aktionen an diesem Tag, hat die Sprecherin des lokalen  M31-B&amp;uuml;ndnisses, Leonie Steinberg, &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/de/node/60596&quot;&gt;scharfe Kritik am Vorgehen der Polizei  ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stillschweigend:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&quot;Mehr als sechs Monate ist es her, dass  sich der &amp;bdquo;Nationalsozialistische Untergrund&amp;ldquo; (NSU) selbst enttarnte. Die  Antworten der Bundesregierung auf die rassistische Mordserie, die  mindestens 10 Todesopfer gefordert hatte, waren schnell gefasst: Mit  einem geplanten NPD-Verbot, einem Terrorabwehrzentrum und einer  Verbunddatei sollen neonazistische Strukturen in der Zukunft seitens der  Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden bek&amp;auml;mpft werden. Diese Forderungen verschieben nicht nur  den notwendigen Diskurs um Rassismus innerhalb der Gesellschaft und der  staatlichen Institutionen, sondern verschweigen auch das Versagen der  Ermittlungen der Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden im Zusammenhang mit der  rassistischen Mordserie. Es zeichnet sich ab, dass eine Aufdeckung des  Versagens nur dann stattfinden wird, wenn die eingerichteten  parlamentarischen Untersuchungsaussch&amp;uuml;sse und alle anderen staatlichen  Kontrollgremien durch eine massive kritische &amp;Ouml;ffentlichkeit begleitet  werden.(...)&quot;&lt;/em&gt; Weiter bei publikative.org: &lt;a class=&quot;entry-title-link&quot; href=&quot;http://www.publikative.org/2012/05/17/schweigen-und-verschweigen-rassismus-nsu-und-die-stille-im-land/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rassismus, NSU und die Stille im Land&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kultursteuer: &lt;/strong&gt;Steuern sparen durch Kirchenaustritt? Soweit darf es nicht kommen! Dazu im Roten Blog: &lt;a href=&quot;http://www.woschod.de/2012/05/19/raus-aus-der-kirche-und-wieder-rein-in-die-steuer/&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;Raus  aus der Kirche und wieder rein in die Steuer&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Siehe auch: &lt;a href=&quot;http://syndikalismus.wordpress.com/2012/05/18/konfessionslosenverband-gegen-kultursteuer/&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wendet sich gegen den Vorschlag von Politikern der Grünen zur Erhebung einer “Kultursteuer”&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bei Syndikalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berzeugungsarbeit:&lt;/strong&gt; Wie Dwarsl&amp;ouml;per aus gut unterrichteter Quelle erfahren hat, hatte Merkel, bevor sie  sich zum Rausschmiss von R&amp;ouml;ttgen entschloss, mit &lt;a href=&quot;http://www.derdwarsloeper.de/2012/05/17/sensationelle-enthullung-zum-rauswurf-rottgens/&quot;&gt;Engelszungen auf diesen eingeredet&lt;/a&gt; und  alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihn zum R&amp;uuml;cktritt zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;nachschLAg:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/97021134/&quot;&gt;Ein  unvollst&amp;auml;ndiger Wochenr&amp;uuml;ckblick&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber die Entwicklung in Lateinamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bewusstsein: &lt;/strong&gt;4.000 Polizisten bot zum 1.Mai die noch amtierende schwarz-gelbe  Regierungskoalition auf, um Faschisten ihr rassistischen Laufen zu  erm&amp;ouml;glichen und Antifaschistinnen daran zu hindern. Jetzt haben f&amp;uuml;nf DGB  Gewerkschafter Klage erhoben, um die Rechtswidrigkeit des Heilbronner  11-12 Stunden Kessels durch die Gerichte feststellen zu lassen. Wie es  zum Ulmer Kessel 2009 schon das VG Sigmaringen gemacht hat.&amp;#160; Die  Polizeif&amp;uuml;hrung wusste also um die &amp;ldquo;Rechtswidrigkeit&amp;rdquo; ihres Treibens. &lt;a href=&quot;http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16436&quot;&gt;Der Gewerkschafter Lothar Letsche im Gespr&amp;auml;ch mit Radio Dreyeckland&lt;/a&gt;. (via &lt;a href=&quot;http://kesselklage.wordpress.com/2012/04/28/gesprach-mit-radio-dreyeckland-zum-heilbronner-kessel-vom-1-mai-2011/&quot;&gt;kesselklage.de&lt;/a&gt;) 
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    <pubDate>Sat, 19 May 2012 12:27:01 +0200</pubDate>
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