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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Ausbildung</title>
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    <description> &quot;Du musst den Ast, auf den Du sitzt absägen, bevor Du daran aufgehängt wirst&quot; Chinesische Weisheit</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Ausbildung -  &quot;Du musst den Ast, auf den Du sitzt absägen, bevor Du daran aufgehängt wirst&quot; Chinesische Weisheit</title>
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    <title>kritisch-lesen.de Nr. 17: Kampf um Arbeit</title>
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    <author>nospam@example.com (kritisch lesen)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Jobcenter_Neuklln.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2358 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Jobcenter_Neuklln.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: © Jörg Möller&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;P&amp;uuml;nktlich zum 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter_innenbewegung,  erschien die kritisch-lesen.de Schwerpunktausgabe zum umfangreichen  Themenfeld &amp;bdquo;Arbeit&amp;ldquo;. Die Tatsache, dass die Geschichte, die hinter  diesem Tag steht &amp;ndash; n&amp;auml;mlich der Haymarket Riot 1886 in Chicago und die  anschlie&amp;szlig;ende Ermordung von acht Anarchisten durch den Staat &amp;ndash; kaum mehr  Erw&amp;auml;hnung findet, ist einerseits ern&amp;uuml;chternd, andererseits aber auch  als Aufforderung zum Aktivwerden zu verstehen. An eben jene Geschichte  und an jene Ideen gilt es f&amp;uuml;r die Gegenwart anzukn&amp;uuml;pfen um aus dem 1.  Mai wieder einen &lt;em&gt;revolution&amp;auml;ren&lt;/em&gt; 1. Mai zu machen. Das Titelbild  dieser Ausgabe zeigt das Jobcenter Neuk&amp;ouml;lln &amp;ndash; eine Institution, die  darauf verweist, dass der Kapitalismus unter neoliberalen Vorzeichen  auch andere Schaupl&amp;auml;tze eines &amp;bdquo;Kampfs um Arbeit&amp;ldquo; hervorbringt, die weder  theoretisch noch praktisch ausgeblendet bleiben d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne ergr&amp;uuml;nden wir zun&amp;auml;chst mit Torsten Bewernitz und seiner Rezension &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/%E2%80%9Eempowerte-arbeiterklasse&quot;&gt;&amp;bdquo;Empowerte&amp;ldquo; Arbeiterklasse &lt;/a&gt;die  Frage, in wie weit heute Arbeitsk&amp;auml;mpfe noch im Zeichen der  Selbsterm&amp;auml;chtigung der Arbeiter_innen stehen und wie sich das in  diversen europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern in der Praxis auswirkt.  Auch der  franz&amp;ouml;sischer Soziologe Robert Castel hat sich in dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/paternalismus-lohnarbeit-staatsfetisch&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Krise der Arbeit&amp;ldquo;&lt;/a&gt; seine Gedanken zu aktuellen Fragen in der Arbeitswelt gemacht, von  denen Martin Birkner jedoch nur m&amp;auml;&amp;szlig;ig beeindruckt war. Die sich im Laufe  der Zeit ver&amp;auml;nderten Arbeits- und Besch&amp;auml;ftigungsbedingungen und die  m&amp;ouml;glichen Schl&amp;uuml;sse, die man als Gewerkschaftsaktivist_in daraus ziehen  kann (oder muss?), untersucht Torsten Bewernitz am Beispiel des Buches &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/dont-mourn-organize&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Organisierung der Unorganisierbaren&amp;ldquo;&lt;/a&gt; von Hae-Lin Choi. In einem durch neoliberale Maximen bestimmten  Arbeitsmarkt ist es unabdingbar, dass jene, die sich dieser  Verwertungslogik nicht unterwerfen wollen oder k&amp;ouml;nnen, massiv unter  Beschuss geraten. Wie die &lt;em&gt;BILD&lt;/em&gt;-Zeitung und ihre Leser_innen gegen Arbeitslose herziehen, untersucht Andrea Str&amp;uuml;be in ihrer Rezension &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/eine-klasse-gegen-sich/&quot;&gt;&amp;bdquo;Eine Klasse gegen sich&amp;ldquo;&lt;/a&gt;. Franziska Plau besch&amp;auml;ftigt sich in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/der-revolutionare-prinz-und-das-proletarische-dornroschen&quot;&gt;Der revolution&amp;auml;re Prinz und das proletarische Dornr&amp;ouml;schen&lt;/a&gt; mit den &amp;bdquo;Betriebsinterventionen&amp;ldquo; linksradikaler Studierender in  den1970er Jahren und damit, was man heute daraus lernen kann. Eine  innovative und interessante Facette des Arbeitskampfes im 21.  Jahrhundert sind die sogenannten &amp;bdquo;Militanten Untersuchungen&amp;ldquo; der Gruppe  FelS (F&amp;uuml;r eine linke Str&amp;ouml;mung). Mira Douro untersucht diese anhand der  dazu herausgegebenen Brosch&amp;uuml;re &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/von-der-fabrik-zum-jobcenter&quot;&gt;&amp;bdquo;Macht mit, macht&amp;acute;s nach, macht&amp;acute;s besser!&amp;ldquo;&lt;/a&gt;. Sebastian Kalicha geht in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/gegen-die-mythen&quot;&gt;Gegen die Mythen &lt;/a&gt;zur&amp;uuml;ck  in die Zeit der spanischen Revolution und der franz&amp;ouml;sischen Volksfront  und besch&amp;auml;ftigt sich mit den Thesen des US-amerikanischen Historikers  Michael Seidman, der die Dynamiken in den selbstverwalteten Betrieben in  Barcelona und Paris dieser Zeit analysierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weiteren aktuellen Rezensionen empfiehlt zun&amp;auml;chst Selma Haupt  den Sammelband &amp;bdquo;Irrsinn der Normalit&amp;auml;t&amp;ldquo; der Projektgruppe  Nationalismuskritik, weist in ihrer Rezension aber auch auf bisherige  Leerstellen bei der Erforschung des neuen &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/%E2%80%9Aendlich-wieder-deutsch-sein-durfen&quot;&gt;,Endlich wieder deutsch sein d&amp;uuml;rfen&amp;lsquo;&lt;/a&gt;-Nationalismus  hin. Mit dem Aushalten von Widerspr&amp;uuml;chen, Gegens&amp;auml;tzen oder  Mehrdeutigkeiten besch&amp;auml;ftigt sich Heinz-J&amp;uuml;rgen Vo&amp;szlig; in seiner Besprechung  von &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/ambiguitat-getilgt-von-der-europaischen-moderne&quot;&gt;Die Kultur der Ambiguit&amp;auml;t&lt;/a&gt; &amp;ndash; eine Studie, die aufzeigt, wie der europ&amp;auml;ische Anspruch der  eindeutigen Wahrheit auch den arabischen Raum beeinflusste. Paul Gensler  rezensiert den Roman &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/das-stille-bose-in-der-burgerlichen-existenz&quot;&gt;&amp;bdquo;Das Schweigen des Sammlers&amp;ldquo;&lt;/a&gt; des katalanischen Schriftstellers Jaume Cabr&amp;eacute;, der thematisch wie  stilistisch zwar eine interessante Richtung einschl&amp;auml;gt, allerdings auch  Raum f&amp;uuml;r fragw&amp;uuml;rdige Interpretationen l&amp;auml;sst. Christian Marazzi, der  Autor von &amp;bdquo;Verbranntes Geld&amp;ldquo;, analysiert in seiner neuesten Arbeit die  Finanzialisierung des Kapitals &amp;ndash; Adi Quarti stellt in seiner Besprechung  &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/kampf-um-arbeit/%E2%80%9CLINK%E2%80%9C&quot;&gt;&amp;bdquo;Sozialismus der Reichen&amp;ldquo;&lt;/a&gt; wichtige Aspekte dieser Analyse heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Monat finden im &amp;Uuml;brigen f&amp;uuml;nf Veranstaltungen von  kritisch-lesen.de statt, weil wir nicht nur abgeschottet von der  Au&amp;szlig;enwelt kritisch rezensieren, sondern auch mit euch gemeinsam  diskutieren wollen. Hier die Liste unserer Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 04.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Bremen&lt;/strong&gt;, Infoladen: &amp;bdquo;Darum  Feminismus!&amp;ldquo; &amp;ndash; Buchvorstellung und Diskussion mit einer der  Herausgeberinnen, moderiert von Andrea Str&amp;uuml;be (kritisch-lesen.de). Mehr  Infos &lt;a href=&quot;http://femrefbremen.wordpress.com/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 08.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt;, Subversiv: &amp;bdquo;Linke  Fu&amp;szlig;ballfankultur &amp;ndash; geht das?&amp;ldquo; &amp;ndash; Vortrag und Diskussion mit Gabriel Kuhn,  moderiert von Gerd Dembowski. Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,3,0,652.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 09.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt;, Liniencaf&amp;eacute;: &amp;bdquo;Whiteness is  not abolished in a workshop, it is abolished in struggle&amp;ldquo; &amp;ndash; Vortrag und  Diskussion mit Gabriel Kuhn, moderiert von Laura Jan&amp;szlig;en  (kritisch-lesen.de). Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,3,0,653.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 14.05., 20 Uhr, &lt;strong&gt;Hannover&lt;/strong&gt;, Kulturzentrum Faust: &amp;bdquo;Krise  und Aufstand &amp;ndash; England im Sommer 2011&amp;ldquo; &amp;ndash; Moritz Altenried im Gespr&amp;auml;ch  mit Sebastian Friedrich (kritisch-lesen.de). Mehr Infos &lt;a href=&quot;http://www.kulturzentrum-faust.de/index.php?article_id=2623&amp;amp;clang=0%3Cbr%20/%3E&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 20.05., 17 Uhr, &lt;strong&gt;K&amp;ouml;ln&lt;/strong&gt;, Autonomes Zentrum: &amp;bdquo;Krise und  Aufstand &amp;ndash; England im Sommer 2011&amp;ldquo; &amp;ndash; Moritz Altenried im Gespr&amp;auml;ch mit  Sebastian Friedrich (kritisch-lesen.de). Mehr Infos &lt;a   rel=&quot;gb_image[]&quot; href=&quot;http://bookfair.blogsport.eu/files/2012/04/flyer_20052012.jpg&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/05/kampf-um-arbeit/#more-3726&quot;&gt;Ausgabe Nr. 17&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 04 May 2012 16:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Stuttgart: Protestfeuer reißt Bildungsblockaden nieder</title>
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            <category>Ausbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/Jugend/Stuttgart29012011&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1864 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/IMG_1143.JPG&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fronttransparent - Bild anklicken für mehr Fotos&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach der &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/6768-Stuttgart-21-Zehntausende-bei-erster-Grossdemo-2011.html&quot;&gt;Großdemonstration gegen Stuttgart 21&lt;/a&gt; fand gestern eine Demonstration im Rahmen der diesjährigen Bildungsproteste statt. Dazu die Pressemitteilung des Bildungsstreik-Presseteams:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Heute am 29.01. demonstrierten in Stuttgart ca. 2000 Menschen dynamisch für freie Bildung. Sie taten dabei lautstark ihren Ärger über die verfehlte Bildungspolitik der Landesregierung kund. Die von ihr verschuldeten Bildungsblockaden wurden symbolisch vor der CDU-Zentrale eingerissen. Die Großdemonstration bildete den Abschluss der landesweiten Protestfeuertour, in dessen Rahmen Demonstrationen und vielfältige Aktionen in 11 Städten in ganz BaWü mit großer Resonanz stattgefunden hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:00 Uhr begann sich die Demonstration in der Lautenschlagerstraße zu sammeln. Gleich zu Beginn gab es eigens für den Bildungsstreik geschriebene Songs von „Systemfehla“ und Lena aus Freiburg. Dazu kamen Grußwörter und kurze Reden, die die Breite des Bündnisses widerspiegelten: Von „Revolution“ über „DIDF“, den Jugendorganisationen linker Parteien und Elterninitiativen wie dem „Kita-Bündnis“ bis hin zu verschiedenen Gewerkschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Toll, dass alle diese unterschiedlichen Gruppierungen zusammen auf das gemeinsame Ziel einer freien und für alle zugänglichen Bildung hinarbeiten.“, freut sich Jakob Lohmann vom Bildungsstreik-Bus, mit dem die vielen verschiedenen Protestfeuer-Aktionen in ganz BaWü verknüpft worden waren. „Es wurden ausführliche gemeinsame Forderungen festgelegt, die vor allem selbstbestimmtes, gemeinsames Lernen und mehr Demokratie in allen Bildungseinrichtungen sowie eine Kritik von Verwertungslogik und Leistungsdruck enthalten.“ Während der Auftaktkundgebung wurden Kisten von den Protestierenden mit ihren persönlichen Bildungshürden beschrieben. „Über 90 Kartons, alle mit anderen Schwierigkeiten, so eindrucksvoll wurden die Bildungshürden bisher noch nie visualisiert.“, findet Amir Abdelaziz vom Stuttgarter Bildungsstreik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ch einigen weiteren Reden zog die Demo um 17:00 Uhr los. Es schlossen sich viele der K21-Demonstrierenden der Bildungsstreik-Demo an. Dabei fiel die Jugendoffensive gegen S21 auf, die auch ihren Lautsprecherwagen mitbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rotebühlplatz wurden vor der CDU-Zentrale die vorher selbst gebastelten Bildungshürden zu einer großen Mauer aufgebaut. Diese Mauer wurde von den Studierenden, SchülerInnen und Auszubildenden unter großem Beifall lautstark eingerissen. „Bildungshürden haben in Baden-Württemberg System. Mit diesem System wollen wir endlich Schluss machen. Und darum reißen wir sie heute schon einmal symbolisch ein.“, resümiert Franziska Werner vom Bildungsstreik Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Abschlusskundgebung blockierte die Demonstration für 20 Minuten friedlich die sechsspurige Hauptstätter Str. Sie zog dann weiter über die Eberhardstr. zum Marktplatz. Hier wurde das Feuer des Protestes noch einmal in Form von 1000 Wunderkerzen entzündet. Darauf folgten die letzten Reden und ein musikalischer Ausklang von mehreren Rhythems of Resistance Samba-Gruppen aus ganz Baden-Württemberg.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Liste der UnterstützerInnen des Bildungsstreiks, sowie Berichte, Fotos und Videos zu den bisherigen Aktionen befinden sich unter &lt;a href=&quot;http://www.bildungsstreik-bawue.de&quot;&gt;www.bildungsstreik-bawue.de&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 14:22:29 +0100</pubDate>
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    <title>Stuttgart: Proteste gegen S21 und für freie Bildung</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/6764-Stuttgart-Proteste-gegen-S21-und-fuer-freie-Bildung.html</link>
            <category>Ausbildung</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute finden zwei wichtige Protestdemonstrationen in Stuttgart statt: Die erste große &lt;a href=&quot;http://www.kopfbahnhof-21.de/&quot;&gt;Protestdemonstration gegen Stuttgart 21&lt;/a&gt; in diesem Jahr und dann brennt das &lt;a href=&quot;http://www.bildungsstreik-bawue.de/?page_id=109&quot;&gt;Protestfeuer des Bildungsstreiks&lt;/a&gt; auch in &lt;a href=&quot;http://www.bildungsstreik-bawue.de/?p=216&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;40%&quot; src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Flyer-29.01.2011-1.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Aufruf-Inhaltsflyer-vorne1-425x600.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Aufruf-Inhaltsflyer-hinten-424x600.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 00:55:00 +0100</pubDate>
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    <title>Reclaim your Brain – Reclaim your Future: Für eine Umkehr in der Bildungspolitik</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Mobi-Flyer-17.1.-vorne-klein1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1832 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Mobi-Flyer-17.1.-vorne-klein1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Folgende Pressemitteilung zum Auftakt des Bildungsstreikes in Baden - Württemberg veröffentlichen wir gerne:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Freie Bildung hier und überall!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reclaim your Brain – Reclaim your Future: Für eine Umkehr in der Bildungspolitik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UStA der PH Freiburg ruft zur Protestfeuer-Demo am 17.01.2011 in Freiburg auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um unseren Unwillen gegenüber der bisherigen Bildungspolitik deutlich zu zeigen, rufen wir am 17. Januar 2011 zur Protestfeuer-Demo in Freiburg gegen Studiengebühren und für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum sechsten Mal jährt sich am 26. Januar die Aufhebung des Verbotes von allgemeinen Studiengebühren in der Bundesrepublik durch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und damit verbunden der Verlust einer Chancengleichheit für alle an einem freien, selbstbestimmtem sowie kostenfreien Bildungsangebot zu partizipieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch nach sechs Jahren hat sich an der sozialen Unverträglichkeit, der Selektivität sowie dem Aufbau bzw. Förderung einer finanziell abgesicherten Bildungselite durch die Einführung von Studiengebühren nichts geändert. Ganz im Gegenteil, diese soziale Selektion wird weiterhin durch unsoziale, realitätsferne und neoliberale BildungspolitikerInnen ganz in ihrem Sinne ausgebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entgegen der bisherigen verfehlten Bildungspolitik fordern wir daher:&lt;br /&gt;- die bundesweite Abschaffung aller Bildungsgebühren&lt;br /&gt;- ein freies, selbstbestimmtes Studium&lt;br /&gt;- die sofortige Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft&lt;br /&gt;- das politische Mandat für Studierendenvertretungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27. März 2011: Bildungspolitische Wende in Baden-Württemberg einleiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Am 27.03.2011 haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit eine bildungspolitische Wende in Baden-Württemberg herbeizuführen“, erklärt Sven Fred Mitglied des UStA der PH Freiburg. „Es geht darum soziale Hürden im Bildungssystem abzubauen und Studiengebühren ein für alle mal abzuschaffen. Außerdem gibt es eine realistische Chance endlich ein Recht auf Mitbestimmung für die größte Gruppe der Hochschulmitglieder, den Studierenden zu etablieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Deshalb ruft der UStA der PH Freiburg alle Wählerinnen und Wähler, Studierende und Hochschulmitglieder dazu auf, mit bunten und kreativen Aktionen die Landtagswahl am 27.03.2011 zu einer Abstimmung über ein demokratisches und sozial gerechtes Bildungssystem zu machen“, sagt Sabine Woller ebenfalls Mitglied des UStA. „Denn nur wenn wir es schaffen Bildungspolitik zum zentralen Wahlkampfthema zu machen kann die zukünftige Landesregierung den Willen der Wählerinnen und Wähler nicht ignorieren und muss das Bildungssystem in unserem Sinne reformieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Demonstration am kommenden Monatg ist der Auftakt zu vielen verschiedenen Protestfeuer-Aktionen des Bildungsstreiks Baden-Württemberg, die in eine große Aktion am 29. Januar 2011 in Stuttgart münden werden. Der UStA unterstützt die Forderungen des Bildungsstreiks und ruft zur Beteiligung an seinen Aktionen auf. Denn freie Bildung wollen wir für alle Menschen verwirklichen, ob in der Kita, Schule, Ausbildung, Hochschule oder der Erwachsenenbildung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Studiengebühren abwählen, Mitbestimmung einfordern!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter:&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.usta-ph.de/2011/01/11/eroffnung-der-protestfeuer-demo-tour/&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.usta-ph.de&quot;&gt;http://www.usta-ph.de&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bildungsstreik-freiburg.de&quot;&gt;&lt;br /&gt;http://www.bildungsstreik-freiburg.de&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.bildungsstreik-bawue.de&quot;&gt;&lt;br /&gt;http://www.bildungsstreik-bawue.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>bildungsproteste</category>
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    <title>Gleisbesetzung: Repression gegen Bildungstreikende spitzt sich zu</title>
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            <category>Ausbildung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Erkennungsdienstliche Behandlung von – teilweise minderjährigen – Bildungsstreikenden im Zusammenhang mit der Gleisbesetzung vom 9. Juni 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der UStA der PH Freiburg verurteilt das Vorgehen der Freiburger Polizei auf das Schärfste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss der Bildungsstreik-Demo &lt;em&gt;&quot;Mut zur Wut! Für ein sozial gerechtes und demokratisches Bildungssystem&quot;&lt;/em&gt; am 9. Juni 2010 in der Freiburger Innenstadt, kam es zu einer spontanen Gleisbesetzung am Freiburger Hauptbahnhof durch circa zweihundert Demonstrierende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen diesem Akt des zivilen Ungehorsams ermittelt die Freiburger Polizei gegen circa 90 Bildungsstreikende. Den Betroffenen wird Landfriedensbruch und Nötigung, sowie teilweise Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung vorgeworfen. Im Rahmen der Ermittlungen wurden Vorladungen zur polizeilichen Verhören verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist diese Vorgehensweise der Polizei noch üblich um soziale Proteste zu kriminalisieren, erreichte die Repression gegen Bildungstreikende in den vergangenen Wochen aber eine neue Qualität. So wurden mehrere – teilweise minderjährige – Bildungsstreikende durch Beamte der Ermittlungsgruppe Gleis zu Hause besucht und auf das Polizeirevier gebracht, um Lichtbilder und Fingerabdrücke zu nehmen. Sogar in Schulen und im Gerichtssaal wird ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der UStA der PH Freiburg verurteilt dieses Vorgehen der Polizei auf das Schärfste. &lt;em&gt;„Ob Angriff mit Wasserwerfern, Reizgas und Schlagstöcken auf eine SchülerInnendemo gegen Stuttgart 21, Staatsschutzbeamte die im Prozesspublikum im Freiburger Amtsgericht nach GleisbesetzerInnen fahnden oder Minderjährige, die aufs Polizeirevier zur Fingerabdruckabgabe gebracht werden, die Polizei versucht mit allen Mitteln soziale Proteste zu unterdrücken und zu kriminalisieren“&lt;/em&gt;, sagt Sven Fred, Mitglied des UStA. &lt;em&gt;„Die personenbezogenen Daten der Bildungsstreikenden, gegen die ermittelt wird, sind der Polizei seit der Gleisbesetzung bekannt. Der Zwang Fingerabdrücke abzugeben ist reine Einschüchterung. Da die Polizei bestimmt keine Gleise nach Fingerabdrücken untersucht hat, sind diese für die Ermittlungen irrelevant. Scheinbar soll eine Kartei über am Bildungsstreik beteiligte Personen angelegt werden.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der UStA der PH Freiburg fordert die Freiburger Polizei auf die Einschüchterungsversuche gegen Bildungsteikende zu unterlassen, gerade Schülerinnen und Schüler, die sich für ein gerechteres Bildungssystem einsetzen nicht wie Kriminelle zu behandeln, alle Ermittlungsverfahren einzustellen und sich öffentlich für ihr unglaublich repressives Vorgehen zu entschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Unser Widerstand lässt sich nicht unterdrücken. Gerade im Vorfeld der kommenden Landtagswahl wird der Protest für ein demokratisches, sozial gerechtes und gebührenfreies Bildungssystem wieder heiß werden,“&lt;/em&gt; erklärt Sven Fred im Hinblick auf das kommende Semester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.usta-ph.de/&quot;&gt;Presseerklärung des bildungspolitischen Referats und des Referats für Politik- und Meinungsfreiheit des UStA der PH Freiburg&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:16:53 +0200</pubDate>
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    <category>Bildungsstreik</category>
<category>Blockaden</category>
<category>Freiburg</category>
<category>Unibrennt</category>
<category>Versammlungsrecht</category>
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