<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
    xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" >
<channel>
    
    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Antimilitarismus</title>
    <link>http://www.trueten.de/</link>
    <description> &quot;Es ist nicht notwendig, eine Welt zu erobern, es reicht, sie neu zu schaffen&quot; Subcommandante Marcos - EZLN</description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6 - http://www.s9y.org/</generator>
    
    <image>
        <url>http://www.trueten.de/templates/bulletproof/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Antimilitarismus -  &quot;Es ist nicht notwendig, eine Welt zu erobern, es reicht, sie neu zu schaffen&quot; Subcommandante Marcos - EZLN</title>
        <link>http://www.trueten.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Stuttgart: Revolutionäre 1. Mai Demonstration &amp; Polit- und Kulturfest</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7739-Stuttgart-Revolutionaere-1.-Mai-Demonstration-Polit-und-Kulturfest.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Arbeit und Lohn</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
    
    <comments>http://www.trueten.de/archives/7739-Stuttgart-Revolutionaere-1.-Mai-Demonstration-Polit-und-Kulturfest.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.trueten.de/wfwcomment.php?cid=7739</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.trueten.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7739</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Rev1MaiStuttgart.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2345 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Rev1MaiStuttgart.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wie jedes Jahr so in diesem: Wir fordern unsere LeserInnen auf: Beteiligt Euch an den Veranstaltungen zum 1. Mai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Städten gibt es zusätzlich zu den gewerkschaftlichen Aktionen weitergehende Möglichkeiten, diesen Tag kämpferisch zu begehen. Zum Beispiel in Stuttgart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr werden wir am 1. Mai gemeinsam in Stuttgart auf die Straße gehen. Dabei werden wir lautstark und kraftvoll für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus eintreten, für eine befreite Gesellschaft ohne Ausbeutung und die Angriffe des Kapitals, ohne imperialistische Kriege, ohne patriarchale Unterdrückung und ohne Rassismus und Faschismus. Rund um den 1. Mai finden mehrere Veranstaltungen statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag beginnt mit der traditionellen Gewerkschaftsdemonstration. Dort gilt es für eine klassenkämpferische Gewerkschaftsarbeit und ein Ende des Schmusekurses mit Staat und Kapital einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Uhr: &lt;a href=&quot;http://nordwuerttemberg.dgb.de/-/KYM&quot; title=&quot;Übersicht über die DGB Maiveranstaltungen&quot;&gt;DGB-Demo&lt;/a&gt; | Marienplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der DGB-Demo geht es gemeinsam zum Auftakt der Revolutionären 1. Mai Demonstration auf dem Schlossplatz. Die kämpferische Demonstration wird durch die Innenstadt nach Stuttgart-Heslach führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:30 Uhr: Revolutionäre 1. Mai Demonstration | Schlossplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &lt;a href=&quot;http://www.linkeszentrumstuttgart.org/&quot;&gt;Linken Zentrum Lilo Herrmann&lt;/a&gt; findet im Anschluss an die Revolutionäre 1. Mai Demonstration ein Polit- und Kulturfest statt, u.a. mit Auftritten von Microphone Mafia und Dirt Effect.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 Uhr: Internationalistisches Fest | Linkes Zentrum | Böblingerstr. 105 | Stuttgart Heslach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.revolutionaere-aktion.org/hauptartikel/61-startseite-hintergrund/321-fuer-solidaritaet-und-klassenkampf&quot;&gt;Ank&amp;uuml;ndigungstext&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.revolutionaere-aktion.org/hauptartikel/61-startseite-hintergrund/320-bundesweiter-aufruf-zum-revolutionaeren-1-mai-2012&quot;&gt;Bundesweiter Aufruf&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://erstermai-stuttgart.tk/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lokales B&amp;uuml;ndnis&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=reheZtqf9hw&quot;&gt;Bundesweites Mobilisierungsvideo&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.trueten.de/archives/7739-guid.html</guid>
    <category>1. mai</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Mit den Waffen des Geistes gegen den Geist der Waffen – Hochschulen für den Frieden!</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7728-Mit-den-Waffen-des-Geistes-gegen-den-Geist-der-Waffen-Hochschulen-fuer-den-Frieden!.html</link>
            <category>Antimilitarismus</category>
    
    <comments>http://www.trueten.de/archives/7728-Mit-den-Waffen-des-Geistes-gegen-den-Geist-der-Waffen-Hochschulen-fuer-den-Frieden!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.trueten.de/wfwcomment.php?cid=7728</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.trueten.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7728</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Die Initiative „Hochschulen für den Frieden-ja zur Zivilklausel“ ruft Studierende, Lehrende, Hochschulmitarbeiter und gesellschaftliche Kräfte auf, sich für zivile Hochschulen als Ort für Studium, Lehre und Forschung einzusetzen. Zu diesem Zweck soll eine bundesweite Aktionswoche vom 1.-8. Mai 2012 stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentieren dazu den &lt;a href=&quot;http://zivilklausel.org/index.php/download_file/view/21/94/&quot;&gt;Aufruf zu einer bundesweiten Aktionswoche für Zivilklauseln, 1.-8. Mai 2012&lt;/a&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir,   die   Initiative   „Hochschulen      für   den    Frieden    –   Ja   zur   Zivilklausel“,   rufen   Studierende,      Lehrende,  Hochschulmitarbeiter*innen  und   gesellschaftliche   Kräfte   auf,   sich   an   der  Aktionswoche   für   zivile   und   friedliche Wissenschaften vom 1. bis 8. Mai 2012 zu beteiligen  und Aktivitäten vor Ort zu initiieren. Mit dem Tag der Arbeit und dem Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus stellen wir uns in die Tradition des weltweiten Engagements für die humane und zivile Entwicklung der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade     in  globalen   Krisenzeiten:   Die    Hochschulen    stehen    in  der   Verantwortung,      zur  Lösung    der  drängenden gesellschaftlichen    Probleme   beizutragen.  Die   Ergründung   der   Ursachen   von  Kriegen  sowie  der   Bedingungen  von Frieden,  die Überwindung weltweiter sozialer Ungleichheit  und ökologischer Zerstörung,  zivile  Konfliktbearbeitung und  Völkerverständigung,       internationale  Abrüstung   sowie  die   Konversion   von   Kriegs-  in   Friedensproduktion  sind dringende   Aufgaben,   auch   für   die   Wissenschaft.  Diese   muss   für  eine  nachhaltige   und   humane   Entwicklung   und menschenwürdige Gestaltung der Lebensbedingungen weltweit                    eintreten. Die Abhängigkeit der wissenschaftlichen Einrichtungen     von privaten Geldgebern gerade aus dem Bereich der Rüstungsindustrie und des Militärs verdrängt die intellektuellen Bemühungen  einer wissenschaftlichen Tätigkeit im Interesse der Allgemeinheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweit stößt die Indienstnahme von  Forschung und Lehre für den Krieg zunehmend auf das Engagement von Hochschulaktiven für eine Wissenschaft, die zu einer zivilen, sozialen, demokratischen und nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beiträgt. Am KIT in Karlsruhe, an der Uni Köln, der FU Berlin  und der Uni Frankfurt haben sich bei Urabstimmungen deutliche Mehrheiten der Studierenden für eine strikt  zivile und friedenschaffende Orientierung der Wissenschaft (Zivilklausel) ausgesprochen; mehrere Hochschulen haben Zivilklauseln. Die Universität Bremen hat ihre Zivilklausel  gerade gegen den Druck eines Rüstungsunternehmens bekräftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir   rufen   bundesweit       zu  vielfältigen   Aktionen   zwischen     dem    1.  Mai   und   den   8.  Mai   auf,  zu  öffentlichen Veranstaltungen, Seminaren, Aufklärungs- und Protestaktionen, Pressekonferenzen und Diskussionen mit Politik und Universität über die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft. Mit den Waffen des Geistes gegen den Geist der Waffen können alle kooperativ für eine humane und zivile Gestaltung der Welt lernen, forschen und arbeiten.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr &lt;a href=&quot;http://www.zivilklausel.org&quot;&gt;Information&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:12:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.trueten.de/archives/7728-guid.html</guid>
    <category>zivilklausel</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Prozesserklärung der angeklagten AntimilitaristInnen im Ketchup-Prozess</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7730-Prozesserklaerung-der-angeklagten-AntimilitaristInnen-im-Ketchup-Prozess.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Politische Rechte</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
            <category>Solidarität</category>
            <category>Stuttgart 21</category>
    
    <comments>http://www.trueten.de/archives/7730-Prozesserklaerung-der-angeklagten-AntimilitaristInnen-im-Ketchup-Prozess.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.trueten.de/wfwcomment.php?cid=7730</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.trueten.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7730</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;span&gt;Gestern &lt;/span&gt;&lt;span&gt;fand am Stuttgarter Amtsgericht der Prozess gegen zwei AntimilitaristInnen statt, die wegen der Beschmutzung eines Teppichs und einer Uniform w&amp;auml;hrend eines Bundeswehrstands an der Didacta-Bildungsmesse am 24. Februar 2011 angeklagt waren. Wir dokumentieren die Erkl&amp;auml;rung der Angeklagten, siehe auch den gestrigen Beitrag&lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/7729-Solange-Sie-sich-an-die-Spielregeln-halten....html&quot;&gt;&amp;bdquo;Solange Sie sich an die Spielregeln halten...&amp;ldquo;&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Wir, Jan Laibling und Anna Sander befinden uns heute hier weil wir an einer Protestaktion gegen die Bundeswehr auf der Didacta-Bildungsmesse am 24. Februar 2011 beteiligt waren. Auf dieser Messe haben wir mit einer symbolischen und kreativen Aktion dargestellt wof&amp;uuml;r die Bundeswehr eigentlich steht: f&amp;uuml;r den Krieg! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Den m&amp;ouml;rderischen Kriegsalltag haben wir dargestellt, indem wir unter dem L&amp;auml;rm von  Gewehrsch&amp;uuml;ssen auf den Boden vor dem Bundeswehrstand fielen. Ketchup sollte dabei das Blut und die Brutalit&amp;auml;t des Krieges, zum Beispiel des aktuellen Afghanistaneinsatzes verbildlichen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mit einer Rede erl&amp;auml;uterten wir den  Anwesenden, dass  wir es nicht f&amp;uuml;r richtig halten und nicht akzeptieren wollen, dass die Bundeswehr auf Bildungsmessen, an Schulen, in Jobcentern, im Fernsehen und sonstwo offen Werbung f&amp;uuml;r ihre Kriegsmaschinerie macht. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mit L&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber ihre angeblich humanit&amp;auml;ren Ziele versucht die Bundeswehr aktuell f&amp;uuml;r ihre globalen Kriegseins&amp;auml;tze R&amp;uuml;ckhalt in der Gesellschaft zu bekommen. Dass die eigentlichen Ziele hinter dieser Fassade die Sicherung der wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen der Herrschenden in diesem Land sind, wird nat&amp;uuml;rlich nicht erw&amp;auml;hnt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ein weiteres Ziel der Bundeswehr auf ihren Werbetouren ist es, neue Rekruten zu gewinnen. Sie braucht motivierten Nachwuchs, der die menschenverachtenden Eins&amp;auml;tze  durchf&amp;uuml;hren soll. Junge Menschen sollen daf&amp;uuml;r mit angeblichen Karrierechancen gek&amp;ouml;dert werden -  dass dieser wortw&amp;ouml;rtlich &amp;bdquo;todsichere Job&amp;ldquo; auf dem T&amp;ouml;ten und Get&amp;ouml;tet-Werden von Anderen baut, wird in der Bundeswehr-Propaganda nat&amp;uuml;rlich ebenso ausgeklammert. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;F&amp;uuml;r uns geh&amp;ouml;ren die Bundeswehrbefehlshaber, die f&amp;uuml;r Hunderte von Toten der Welt verantwortlich sind auf die Anklagebank &amp;ndash; nicht diejenigen, die sich dagegen engagieren! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bundeswehroberst Klein war am 4. September 2009 in Kundus f&amp;uuml;r den Tot von 104 Menschen verantwortlich. Das Verfahren gegen ihn wegen Mordes wurde aber von deutschen Gerichten zur&amp;uuml;ckgewiesen und der Versuch eines Disziplinarverfahrens gegen ihn wurde wieder eingestellt! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wir als Antimilitaristeninnen hingegen m&amp;uuml;ssen uns wegen einer harmlosen Anti-Kriegsaktion hier von der Staatsanwaltschaft vor Gericht zerren lassen! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Selbst das Amtsgericht hat den ersten Anklageversuch der Staatsanwaltschaft wegen der Geringf&amp;uuml;gigkeit des Tatvorwurfes wieder einstellt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Doch wie von der Staatsanwaltschaft Stuttgart kaum anders zu erwarten war, hat sie weiterhin auf das Verfahren gegen uns gedr&amp;auml;ngt. Sie leitete die Anklage trotz der ersten Einstellung weiter zum Landgericht. Das Landgericht hat den Beschluss des Amtsgerichts dann wieder aufgehoben und den heutigen Prozess veranlasst. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich daran erinnern, dass die Anklage uns nichts weiteres als  abwaschbare Verschmutzungen an einem Teppich und einer Uniform vorwirft. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Stuttgarter Staatsanwaltschaft scheint aber keine linke Protestaktion  zu geringf&amp;uuml;gig zur gro&amp;szlig;angelegten Verfolgung zu sein. St&amp;auml;ndig wird mit Dringlichkeit versucht, jede linke  politische Handlung im Keim zu ersticken und richterlich zu verfolgen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;So wie wir es schon kennen, zum Beispiel bei den hunderten Verfahren gegen S-21 GegnerInnen und den Haftstrafen gegen die Antifaschisten Chris und Smily. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ganz egal wie der heutige Prozess auch ausgeht: Wir lassen uns durch die  Staatsanwaltschaft, durch das Gericht und die Bundeswehr nicht daran hindern, die  Ungerechtigkeit und die Unterdr&amp;uuml;ckung dieses Systems anzuprangern. Die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft ist ein Problem, gegen das wir uns alle wehren m&amp;uuml;ssen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Antimilitarismus ist und bleibt legitim!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Auf die Anklagebank geh&amp;ouml;ren die Kriegstreiber der Bundeswehr!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Freispruch f&amp;uuml;r uns!&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:20:20 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.trueten.de/archives/7730-guid.html</guid>
    <category>Antifaschismus</category>
<category>Antimilitarismus</category>
<category>Stuttgart 21</category>
<category>Versammlungsrecht</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>„Solange Sie sich an die Spielregeln halten...“</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7729-Solange-Sie-sich-an-die-Spielregeln-halten....html</link>
            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Ausstellungen und Messen</category>
            <category>Krieg und Frieden</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
    
    <comments>http://www.trueten.de/archives/7729-Solange-Sie-sich-an-die-Spielregeln-halten....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.trueten.de/wfwcomment.php?cid=7729</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.trueten.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7729</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2351 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/57319.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Antimilitaristische Aktion bei einem Bundeswehr Messestand&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/en/node/57317&quot;&gt;IndyMedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Heute wurden zwei AntimilitaristInnen in Stuttgart zu 20 bzw. 30 Arbeitsstunden verurteilt. Sie wurden für &lt;em&gt;„schuldig“&lt;/em&gt; befunden, bei einer Aktion gegen die Bundeswehrpräsenz bei der Bildungsmesse&lt;em&gt; &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Didacta&quot;&gt;„Didacta“&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; am 24. Februar des vergangenen Jahres den &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/04-14/053.php&quot;&gt;Tatbestand der Sachbeschädigung&lt;/a&gt; begangen zu haben. Bei dieser von über 100.000 BesucherInnen frequentierten Messe handelt es sich um die größte Fachmesse für Bildungswirtschaft in Europa. Seit Jahren versucht die Bundeswehr, dort Fuß zu fassen und sich als Ausbilder für das Bundeswehrhandwerk zu profilieren. Dies jedoch nicht ohne antimilitaristischen Protest – wie auch im vergangenen Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe AntimilitaristInnen hatte sich auf den Boden vor dem Bundeswehrstand gelegt und wollten mit Ketchup auf ihrer Kleidung das Blut von Kriegsopfern symbolisieren. Die kreative Aktion wurde durch das gleichzeitige Abspielen von Tönen von Explosionen und Gewehrschüssen akustisch unterlegt.  Bei der Durchführung der Aktion wurden einige der sich im &lt;em&gt;„Eigentum der Bundeswehr“&lt;/em&gt; befindlichen Teppichfliesen (zumindest laut dem Zeugen Hauptmann H. &lt;em&gt;„hochwertige Ware“&lt;/em&gt;) irreparabel mit der &lt;em&gt;„ketchupähnlichen Masse“&lt;/em&gt; beschädigt. Die Uniformen zweier ebenfalls anwesender Soldaten waren zum Glück noch durch Reinigung zu retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem: Der bei der Aktion entstandene &lt;em&gt;„Sachschaden“&lt;/em&gt; durch die Ketchup-Flecken belief sich auf 12 Euro (Uniformreinigung) bzw. 83 Euro (Ersatz für die hochwertigen Teppichfliesen). Aus dem Grund hatte das Stuttgarter Amtsgericht das Verfahren zunächst wegen Geringfügigkeit aufgehoben. Das gefiel der Staatsanwaltschaft aber nicht , die sich deswegen an das Landgericht gewandt hatte. Dieses kassierte den Beschluß des Amtsgerichts, weshalb es zur heutigen Verhandlung kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl diese &lt;em&gt;„Sachbeschädigung“&lt;/em&gt; ganz offenbar nicht vorsätzlich stattfand, meinte der Staatsanwalt 20 Tagessätze bzw. 30 Tagessätze zu 10 Euro gegen die beiden AntimilitaristInnen fordern zu müssen und dies - trotz des jungen Lebensalters der beiden - nach Erwachsenenstrafrecht und trotz deren Mittellosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Dutzend BesucherInnen sahen sich annähernd ebenso vielen Polizei- und JustizbeamtInnen gegenüber. Diese wollten den BesucherInnen an die Wäsche, tasteten jedeN, der Einlass in die Verhandlung begehrte, ab und fertigten von deren Ausweisen Kopien an. Angesichts der Friedlichkeit der ProzessbesucherInnen und auch der Ziele der Angeklagten muss sich das Gericht die Frage nach der Verhältnismäßigkeit dieser Mittel gefallen lassen. Zugleich wurde so auch unzweideutig der politische Charakter des Prozesses überdeutlich unterstrichen und bei aller Lächerlichkeit der Anwürfe ebenso die politische Botschaft des Verfahrens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BesucherInnen zeigten sich wohl auch gerade deswegen solidarisch mit den beiden AntimilitaristInnen. Bis auf eine &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/de/node/58638&quot;&gt;Erklärung zum Prozess&lt;/a&gt;, in der neben der Kriegspolitik der BRD die Klassenjustiz, die einen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Klein_%28Offizier%29&quot;&gt;Oberst Klein&lt;/a&gt; freispricht, antimilitaristische Friedensaktivistinnen jedoch mit Verfahren überzieht, angegriffen  wurde, verweigerten beide Angeklagten, die auf einen Anwalt verzichteten und sich selbst verteidigten, jegliche weitere Aussage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Richter entsprach letztlich nicht den konkreten Forderungen des Staatsanwaltes. Er verdonnerte die Angeklagten zu 20 bzw. 30 Arbeitsstunden, ihre Kosten müssen sie selbst tragen, die sonstigen Kosten trägt die Staatskasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil ist ebenso wie die Begründung selbstgefällig. Eine an den Haaren herbeigezogene&lt;em&gt; „Argumentation“,&lt;/em&gt; nach der ein Bundeswehreinsatz wegen der Taliban und deren Unterdrückung unter anderem der afghanischen Frau ja schon sinnvoll sei, andererseits auch das &lt;em&gt;„Engagement“&lt;/em&gt; der &lt;em&gt;„jungen Menschen“&lt;/em&gt;, die sich aber auch &lt;em&gt;„an die Spielregeln des Gesetzgebers“&lt;/em&gt; halten müssten, und die Soldaten &lt;em&gt;„nicht angehen dürften“&lt;/em&gt; als Bestandteil der &lt;em&gt;„bürgerlichen Demokratie“&lt;/em&gt; hergenommen wurden, kleistert im Grunde nur mühevoll liberal zu, dass 20 bzw. 30 Arbeitsstunden eben auch nicht umsonst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Menschen in Zusammenhang mit dem Einsatz der Bundeswehr sterben, mokieren sich hier Gerichte über Ketchupflecken. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:38:03 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.trueten.de/archives/7729-guid.html</guid>
    <category>afghanistan</category>
<category>antimilitarismus</category>
<category>bundeswehr</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>kritisch-lesen.de Nr. 16: Zeugnisse des Anarchismus</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7719-kritisch-lesen.de-Nr.-16-Zeugnisse-des-Anarchismus.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Buchtipp</category>
            <category>Erkenntnistheoretisches</category>
            <category>Kapitalismus</category>
            <category>Krieg und Frieden</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
    <comments>http://www.trueten.de/archives/7719-kritisch-lesen.de-Nr.-16-Zeugnisse-des-Anarchismus.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.trueten.de/wfwcomment.php?cid=7719</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.trueten.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7719</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (kritisch lesen)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/freedom-bookstore-london.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2346 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/freedom-bookstore-london.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wie bereits in Ausgabe 11 (&lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2011/11/debatten-praxen-des-anarchismus/&quot;&gt;Debatten und Praxen des Anarchismus&lt;/a&gt;)  im November letzten Jahres angek&amp;uuml;ndigt wurde, widmet sich &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/zeugnisse-des-anarchismus&quot;&gt;Ausgabe 16&lt;/a&gt; erneut dem Anarchismus. Dieses Mal wird sich den &amp;bdquo;Zeugnissen des  Anarchismus&amp;ldquo; zugewendet. Was ist darunter zu verstehen? Mit Zeugnissen  meinen wir zum Beispiel (Auto)Biografien, Werkausgaben, Memoiren,  Tageb&amp;uuml;cher, Textsammlungen etc. Dabei handelt es sich in der Regel um  Publikationen von oder &amp;uuml;ber Anarchist_innen, die einen gewissen  Bekanntheitsgrad in der Bewegung inne haben bzw. zu den so genannten  &amp;bdquo;Klassikern&amp;ldquo; z&amp;auml;hlen. Dies ist darauf zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, dass diese Menschen  in Theorie und Praxis Bedeutendes f&amp;uuml;r die anarchistische Bewegung  geleistet haben, was Grund genug daf&amp;uuml;r ist, ihrer Arbeit die zweite  Anarchismus-Ausgabe auf kritisch-lesen.de zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beginn macht das volumin&amp;ouml;seste Werk unter den besprochenen B&amp;uuml;chern: Emma Goldmans neu aufgelegte Autobiografie &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/%E2%80%9E-und-kein-mann-konnte-mich-aufhalten/&quot;&gt;Gelebtes Leben&lt;/a&gt; &amp;ndash; ein fast 1000-seitiger, gro&amp;szlig;formatiger Hardcover-Ziegel, den Regina  Wamper gelesen und besprochen hat. Dem nur ein Jahr nach Goldman  geborenen, aber bedeutend fr&amp;uuml;her gestorbenen Gustav Landauer (geb. 1870;  1919 von rechten Freikorps-Soldaten in M&amp;uuml;nchen ermordet) ist die zweite  Rezension gewidmet. Gabriel Kuhn bespricht den siebten Band mit dem  Titel &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/%E2%80%9Eaktivistische-mystik/&quot;&gt;Skepsis und Mystik&lt;/a&gt; aus Landauers &amp;bdquo;Ausgew&amp;auml;hlten Werken&amp;ldquo;. Besch&amp;auml;ftigt man sich mit Gustav  Landauer, so dauert es nicht lange bis auch Erich M&amp;uuml;hsam, sein Freund  und Genosse aus der M&amp;uuml;nchener R&amp;auml;terepublik, mit ins Spiel kommt. Der  1934 im KZ-Oranienburg ermordete M&amp;uuml;hsam hinterlie&amp;szlig; umfangreiche  Tagebuchaufzeichnungen, wovon k&amp;uuml;rzlich die ersten B&amp;auml;nde ver&amp;ouml;ffentlicht  wurden. Gabriel Kuhn &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/oktoberfest-und-anarchie/&quot;&gt;bespricht&lt;/a&gt; jenen, der die Jahre 1910-1911 zum Inhalt hat. Mit Errico Malatesta,  dem italienischen Anarchokommunisten, dem es stets zuwider war, sich  selbst in den Mittelpunkt zu stellen, und der sich daher auch beharrlich  weigerte, eine Autobiografie zu verfassen, besch&amp;auml;ftigt sich Sebastian  Kalicha. Er bespricht Malatestas &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/der-%E2%80%9Elenin-italiens/&quot;&gt; Ungeschriebene Autobiografie&lt;/a&gt;. Philippe Kellermann rezensiert die kommentierte Studienausgabe von Max Stirners &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/der-%E2%80%9Eeinzige-und-seine-studienausgabe/&quot;&gt;Der Einzige und sein Eigentum&lt;/a&gt;.  Stirner, der gemeinhin als wichtiger Vertreter des  Individualanarchismus gilt, musste nicht nur von Marx pers&amp;ouml;nlich,  sondern auch von vielen Anarchist_innen nicht immer solidarische Kritik  einstecken. Der Rezensent findet hingegen lobende Worte f&amp;uuml;r das Buch und  Stirners Philosophie. Die beiden letzten Rezensionen zum Schwerpunkt  widmen sich Anarchisten, die, im Gegensatz zu den bislang erw&amp;auml;hnten,  noch pers&amp;ouml;nlich in die j&amp;uuml;ngere Vergangenheit einwirken konnten: dem  Wobbly Sam Dolgoff und dem Anarchosyndikalisten Augustin Souchy. Eine  Rezension &amp;uuml;ber die ins Deutsche &amp;uuml;bersetzten Memoiren Dolgoffs und den  ambivalenten Eindruck, den Sebastian Kalicha davon hatte, sind in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/die-geschichten-des-sam-dolgoff/&quot;&gt;Die Geschichte(n) des Sam Dolgoff &lt;/a&gt; zu lesen. Sebastian Friedrich hat sich mit der Textsammlung &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/pladoyer-fur-freiheitlichen-sozialismus/&quot;&gt;Anarchistischer Sozialismus&lt;/a&gt;, in der Beitr&amp;auml;ge Souchys zu verschiedenen Themen aus unterschiedlichen Epochen zusammengestellt wurden, besch&amp;auml;ftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Rezensionen er&amp;ouml;ffnen wir diesmal mit einem Roman. Heinz-J&amp;uuml;rgen Vo&amp;szlig; widmet sich in &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/so-sehr-wie-es-nur-geht/&quot;&gt;So sehr, wie es nur geht&lt;/a&gt; der einf&amp;uuml;hlsam erz&amp;auml;hlten Geschichte der ineinander verliebten Jungs  &amp;bdquo;Ali und Ramazan&amp;ldquo;. Im Anschluss wirft Adi Quarti den Blick auf die  Kolumnen Jaques Ranci&amp;egrave;res, die j&amp;uuml;ngst in Buchform zusammengetragen  wurden und eine &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/zeit-ohne-widerspruch/&quot;&gt;&amp;ldquo;Chronik der Konsensgesellschaft&amp;ldquo;&lt;/a&gt; nachzeichnen. Historisch wird es in der letzten Rezension, in der sich Anja Gregor mit &lt;a href=&quot;http://www.kritisch-lesen.de/2012/04/medikalisierung-und-herrschaft/&quot;&gt;Medikalisierung und Herrschaft&lt;/a&gt; auf die Suche nach den Spuren der Medizin als patriarchales Herrschaftsinstrument macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;brigens: kritisch-lesen.de ist jetzt seit genau einem Jahr online!  Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Leser&lt;em&gt;innen,  Autor&lt;/em&gt;innen und Freund&lt;em&gt;innen, die uns in diesem anstrengenden, aber sehr  motivierenden ersten Jahr unterst&amp;uuml;tzt haben. Wir sind begeistert von  dem Anklang, den unser Projekt &amp;ndash; nicht nur im Netz &amp;ndash; findet. Die  Reaktionen und Besucher&lt;/em&gt;innenzahlen gehen weit &amp;uuml;ber das hinaus, was wir  erhofft haben. Auch im zweiten Jahr von kritisch-lesen.de werden wir  einmal im Monat eine Ausgabe mit einem Schwerpunkt ver&amp;ouml;ffentlichen und  dar&amp;uuml;ber hinaus Diskussionen und Buchvorstellungen veranstalten. Geplant  sind au&amp;szlig;erdem ein kleines kritisch-lesen.de-Festival mit  Diskussionsveranstaltungen und anschlie&amp;szlig;endem Konzert sowie ein Relaunch  unserer Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spa&amp;szlig; beim kritischen Lesen!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:01:23 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.trueten.de/archives/7719-guid.html</guid>
    <category>anarchismus</category>
<category>erich mühsam</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
</item>

</channel>
</rss>
