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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - LifeStyle</title>
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    <description> &quot;Menschliche Eigenschaften wie Güte, Großzügigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit, Verständnis und Gefühl sind in unserer Gesellschaft Symptome des Versagens. Dagegen sind Gerissenheit, Habgier, Gewinnsucht, Gemeinheit und Egoismus Merkmale des Erfolges.&quot; John Steinbeck</description>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - LifeStyle -  &quot;Menschliche Eigenschaften wie Güte, Großzügigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit, Verständnis und Gefühl sind in unserer Gesellschaft Symptome des Versagens. Dagegen sind Gerissenheit, Habgier, Gewinnsucht, Gemeinheit und Egoismus Merkmale des Erfolges.&quot; John Steinbeck</title>
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    <title>Anne Will: Entmerkelung durch kein Säurebad zu beschleunigen</title>
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            <category>Geschmackloses</category>
            <category>LifeStyle</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/AngelaMerkelHand.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2063 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/AngelaMerkelHand.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Angela Merkel&lt;br /&gt;
Bildquelle:&lt;br /&gt;
Armin Linnartz&lt;br /&gt;
Dieses Foto ist unter einer &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; (Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland) lizenziert.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Anne Will am Mittwochabend: endlich eine Sendung, der Informationen zu entnehmen waren- und durch Frau H&amp;ouml;hler ein Ansatz zur Analyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: Merkel hat den Bundespr&amp;auml;sident vor ihrem Strafakt gar nicht pers&amp;ouml;nlich sprechen k&amp;ouml;nnen. Sie telephonierte nur nach Italien- und bekam dort erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; die Zustimmung &lt;em&gt;&quot;ihres&quot; &lt;/em&gt;Pr&amp;auml;sidialkandidaten. Eine Hand w&amp;auml;scht die andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann: Laut Bosbach wurde der jetzt geschasste Umweltminister -entgegen anderen Behauptungen- nicht einmal pers&amp;ouml;nlich &amp;uuml;ber die Hinrichtung informiert, sondern erfuhr -wie wir alle- sein Urteil aus der Zeitung.  Es handelt sich also um eine betont r&amp;uuml;pelhafte Handhabung der Machtvollkommenheiten einer Kanzlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: Frau H&amp;ouml;hler, in vergangenen Jahren weitgehend S&amp;auml;uselmarie, hat auf ihre alten Tage die Z&amp;auml;hne nachgeschliffen und bot einen ausbauf&amp;auml;higen Gedanken. Merkel wollte mit dem Fu&amp;szlig;tritt f&amp;uuml;r einen Minister der Partei  beweisen, dass es gar nicht mehr um Partei- und damit Lager gehen d&amp;uuml;rfe, sondern einzig und allein um ihre kostbare Person. Also die aus anderen Epochen und eigenen Partei-Konstellationen bekannte Umwandlung einer Herrschaft mittels des Parlaments hin zum Caesarismus. Die SPD-Schr&amp;ouml;der allerdings in allen Punkten vorweggenommen hatte. Als er Scharping auf &amp;auml;hnlich brutale Weise entlie&amp;szlig;, geschah das nicht wegen dessen abstrusen L&amp;uuml;gengeschichten &amp;uuml;ber gesichtete KZs im Feindesland, sondern wegen ein paar l&amp;auml;ppischen Hosen, vom Werbeberater zum Einkauf dazugelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, die sich die Runde selber stellte: ist das der Anfang vom Ende der &amp;Auml;ra Merkel? Bei Schr&amp;ouml;der war es das gewesen. Er hatte zuletzt zuviele seiner SPD-Genossen in Angst getrieben um den weiteren Erhalt ihrer P&amp;ouml;stchen und Positionen  im Bundestag und den Landtagen. Angesichts der brutalen Einschr&amp;auml;nkungen beim Arbeitslosengeld- und der offenen Beg&amp;uuml;nstigung von Lohndumping in allen denkbaren Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor muss sich Merkel nicht f&amp;uuml;rchten. All das gilt inzwischen als Erbe einer nichtzuergr&amp;uuml;ndenden Vorzeit. Dankbar hingenommen als Tatsache. Vor allem nicht weiter zu diskutieren.&lt;br /&gt;
 Gefragt werden muss deshalb sch&amp;auml;rfer: Schadet zur Schau getragene Alleinherrschaft bei den verbliebenen Wahlm&amp;ouml;glichkeiten &amp;uuml;berhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit zeichnet sich ab, dass sie auf Zustimmung st&amp;ouml;&amp;szlig;t, solange die Aussichten auf materielle Absicherung anhalten.Wohlgemerkt: Nur die Aussichten, nicht die Lage selbst. Man muss nicht gleich an Putin erinnern. Sarkozy und der italienische Quasi-Diktator hielten sich doch recht lange mit genau solchen Tricks. Und einem Orban schadet die Kritik von au&amp;szlig;en auch nicht besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: so lange die Kaufkraft in Deutschland gehalten, sogar ein wenig gesteigert wird, steht zu vermuten, dass die Konzentration auf die Wundert&amp;auml;terin und die Zustimmung w&amp;auml;chst. Es ist Merkel bisher gelungen, gegen die Krise in Europa gar nichts zu tun, aber ein nie einzul&amp;ouml;sendes Versprechen auszugeben: es gehe weiter so. Die unendliche Vertr&amp;ouml;stung klappt noch immer. So sicher, dass die SPD sich nicht traut, offene Opposition auch nur zu simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommen wir auf eine Vermutung, die bei ANNE WILL gar nicht ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert wurde. H&amp;auml;ngt die Entlassung des bisher geh&amp;auml;tschelten Ministers auch mit einer weiteren Wendung in der Energiepolitik zusammen? Den R&amp;uuml;ckzug aus dem Atomwesen kann auch die allerwendigste Opportunistin nicht v&amp;ouml;llig zur&amp;uuml;cknehmen. Sollten bei dem &amp;Uuml;berraschungsschlag vom Mittwoch aber nicht doch Einfl&amp;uuml;sterungen und Drohungen der Energie-Konzerne mitgeholfen haben. Da an Enteignung und gesetzliche Beschr&amp;auml;nkung von deren Macht ja nicht mehr zu denken ist, bleibt nur Entgegenkommen durch geeigneteres Personal. Da war der bisherige Amtsinhaber vielleicht immer noch zu selbst&amp;auml;ndig in seinen Denkanf&amp;auml;llen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeichnet sich also ab: Personenfixierte  Herrschaft Merkels auf der einen Seite - offen getragen - auf der anderen - geheimeren - wachsende Abh&amp;auml;ngigkeit von denen, die immer schon heimlich mitregierten: den Monopolen. Diese Kombination ist nicht selten. Mit ihr l&amp;auml;sst sich so lange durchhalten, wie die Opposition ihre Oppositionsrolle verleugnet - und so lange die Taktik des unendlichen Aufschubs - der Versprechungen f&amp;uuml;r &amp;uuml;ber&amp;uuml;bermorgen - sich durchhalten l&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf wird viel l&amp;auml;nger zu warten sein, als alle aus der Anne-Will-Runde gestern sich tr&amp;auml;umen lie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 12:18:21 +0200</pubDate>
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    <category>angela merkel</category>
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    <title>Junge Welt: Motivationen und seltsame Allianzen</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7604-Junge-Welt-Motivationen-und-seltsame-Allianzen.html</link>
            <category>Kapitalismus</category>
            <category>LifeStyle</category>
            <category>Medien</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Junge-Welt.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2289 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;261&quot; height=&quot;97&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Junge-Welt.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Um die Frage der Entlohnung in der Tageszeitung &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;junge Welt&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist eine inzwischen auch im Internet gef&amp;uuml;hrte Auseinandersetzung ausgebrochen. Ausgangspunkt war die Frage, ob es in einem linken Projekt wie der &lt;em&gt;&quot;jungen Welt&quot;&lt;/em&gt; eine der Arbeit in b&amp;uuml;rgerlichen Medien vergleichbare Entlohnungs- und Arbeitsbedingungen geben kann. Dies wurde von Rainer Balcerowiak, der in der jungen Welt &amp;uuml;ber Gewerkschafts-, Verkehrs- und Sozialpolitik berichtete, eingefordert. Unter dem im Blog &quot;duckhome&quot; geposteten Titel &lt;a href=&quot;http://duckhome.de/tb/archives/9826-Junge-Welt-Da-grinst-Stalin-freundlich-aus-seiner-Gruft.html&quot;&gt;&quot;Junge Welt - Da grinst Stalin freundlich aus seiner Gruft&quot;&lt;/a&gt; wurde die Auseinandersetzung dann auch &amp;ouml;ffentlich.  Die Frage, wieso ein Redakteur zuvor offenbar ohne gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Widerspruch mehr als 11 Jahre in einem linken Betrieb  auf Grundlage von allen dort Besch&amp;auml;ftigten bekannten Haustarifvertrag  und Betriebsvereinbarungen arbeitet, wird darin nicht beantwortet. Der Titel macht zugleich deutlich, dass es sich offenbar l&amp;auml;ngst nicht mehr um ein sachliche Auseinandersetzung um die Frage handelt, ob und wie unter kapitalistischen Bedingungen eine Zeitung wie die &lt;em&gt;&quot;junge Welt&quot;&lt;/em&gt; nicht nur &amp;uuml;berleben, sondern die an ihrem Entstehen unmittelbar Beteiligten auch noch leben k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage, die von den meisten der an der Diskussion Beteiligten mit Sicherheit nicht nur mit der Best&amp;auml;tigung der Erkenntnis beantworten w&amp;uuml;rden, dass jeder Lohn auf einem Ausbeutungsverh&amp;auml;ltns beruht, es also zugleich auch keinen &lt;em&gt;&quot;gerechten&quot;&lt;/em&gt; Lohn gibt. In den allermeisten linken Projekten bezieht sich deshalb die Frage der Vorwegnahme einer befreiten Gesellschaft darin daher auch auf die Frage des Bewu&amp;szlig;tseins, genau deshalb &quot;alles zu geben&quot;, um&lt;em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm&quot;&gt;&quot;alle Verh&amp;auml;ltnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein ver&amp;auml;chtliches Wesen ist.&quot;&lt;/a&gt;&amp;#160;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;re ein ertr&amp;auml;gliches Einkommen in einem &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/unterstuetzen/genossenschaft/index.php&quot;&gt;genossenschaftlich betriebenen&lt;/a&gt; linken Projekt und damit die &lt;a href=&quot;http://www.mlwerke.de/me/me16/me16_101.htm&quot;&gt;L&amp;ouml;sung der Lohnfrage&lt;/a&gt; hier und heute m&amp;ouml;glich - wozu dann noch eine Umw&amp;auml;lzung? Wenn das so w&amp;auml;re k&amp;ouml;nnten sich die meisten dieser Projekte von Zeitungen, Verlagen, anderen Medienschaffenden, Organisierungen und AktivistInnen, linken Zentren, usw. vor Unterst&amp;uuml;tzung wohl kaum retten. Welches dieser Projekte kommt ohne Selbstausbeutung seiner Beteiligten aus? Genau zu dem Punkt schweigen sich denn auch bezeichnenderweise gerade diejenigen aus, die es statt dessen n&amp;ouml;tig haben, diese nicht ganz unwichtige Frage mit Stalin in Verbindung zu bringen, gleichzeitig aber durchaus auf b&amp;uuml;rgerliche &lt;em&gt;&quot;Sittenwidrigkeit&quot;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&quot;Kl&amp;auml;rung&quot;&lt;/em&gt; der Widerspr&amp;uuml;che vor ebenso b&amp;uuml;rgerlichen Gerichten abfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Selbstausbeutung der Beteiligten erfordert die Solidarit&amp;auml;t der  Linken und muss kritisch gesehen und problematisiert werden. &lt;em&gt;&quot;Nach gleicher oder gar gerechter Entlohnung auf Basis des Lohnsystems rufen, ist dasselbe, wie auf Basis des Systems der Sklaverei nach Freiheit zu rufen.&quot;&lt;/em&gt; Die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen in linken Projekten haben in erster Linie eben mit den kapitalistischen Bedingungen, unter denen sie stattfinden zu tun und nicht damit, dass - wie im Falle der &lt;em&gt;&quot;junge Welt&quot;&lt;/em&gt; - diese unter zu hohen Einnahmen leidet. Deshalb kann die Antwort nur lauten: &lt;em&gt;&quot;junge Welt&quot;&lt;/em&gt; st&amp;auml;rken - Kapitalismus bek&amp;auml;mpfen. M&amp;ouml;glichkeiten dazu gibt es genug. Nur sollte vom herrschenden System kein roter Teppich erwartet werden. Allerdings profitiert dieses als einziges von der gegenw&amp;auml;rtigen Art des Diskurses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe dazu:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/02-11/048.php&quot;&gt;Zum Haustarifvertrag bei der jungen Welt&lt;/a&gt; (junge Welt)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/02-11/048.php&quot;&gt;Gegendarstellung: Vielf&amp;auml;ltige Allianzen&lt;/a&gt; (junge Welt)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.scharf-links.de/41.0.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=21818&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=16&amp;amp;cHash=553f77c732&quot;&gt;Junge Welt praktiziert das Herr-im-Haus-Prinzip&lt;/a&gt; (Linke Zeitung)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=12755&amp;amp;Itemid=286&quot;&gt;Scheinselbst&amp;auml;ndigkeit bei der &quot;jungen Welt&quot;&lt;/a&gt; (Scharf Links)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; 
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 10:11:17 +0100</pubDate>
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    <category>junge welt</category>
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    <title>Zufrieden ohne Tralala und Sirius über den Parteien! Vor allem ohne Gauck!</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7541-Zufrieden-ohne-Tralala-und-Sirius-ueber-den-Parteien!-Vor-allem-ohne-Gauck!.html</link>
            <category>Geschmackloses</category>
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            <category>LifeStyle</category>
            <category>Manipulation</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/wulff_logistikproblem.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2258 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/wulff_logistikproblem.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;NAch Lösung der &quot;Logistikprobleme&quot; doch zum Interview erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik: &lt;a href=&quot;http://kopperschlaeger.net/2012/01/problem-gelost-wulff-erscheint-doch-zu-interview/&quot;&gt;Frank Kopperschläger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Lizenz: &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/&quot;&gt;CC BY-NC-ND 3.0&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;BILD als M&amp;auml;rtyrer der Meinungsfreiheit! Lengsfeld als Vork&amp;auml;mpferin aller Demokraten - nach langer Pause. Schwindel! Steht alles Kopf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Merkw&amp;uuml;rdige: ohne Vereinbarung weinen sich ausnahmslos alle Zeitungen die Augen aus &amp;uuml;ber das Unrecht, das einem hauptberuflichen M&amp;uuml;llschlucker und -speier angetan wurde. Man hat dem Chefredakteur von BILD nahegelegt, ein einziges Mal seinem Gewerbe nicht nachzugehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit steht alles in Gefahr! Keine Mahnung mehr von oben, den G&amp;uuml;rtel enger zu schnallen! Keine Ruck-Rede. Kein Vorw&amp;auml;rts, Kinder, zum letzten Kampf. Alles weg. Weil kein Glauben mehr dabei. Ohne verordnetes Vertrauen kein eingezogenes Genick...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche den Zuckerguss nicht. Dass Merkel und ihre Kompanie uns die Butter vom Brot nehmen, ist schlimm genug. Aber klappt ohne weiteres auch ohne Abendgebet auf den leeren Magen. Und eine Instanz weit &amp;uuml;ber den Parteien habe ich noch weniger n&amp;ouml;tig. Warum sich was vormachen:der Pr&amp;auml;sident wird von den wirklich M&amp;auml;chtigen vorgeschickt. Wenn Merkel ihn jetzt unter den Schutzmantel nimmt, hat sie die Gewaltenteilung offen abgeschafft. Aber in Wirklichkeit klappte die seit drei&amp;szlig;ig Jahren nicht mehr. Also gleich offen die gemeinsame Diktatur ausrufen! Opposition, Regierung, Gericht und Pr&amp;auml;sident- eine Decke &amp;uuml;ber den K&amp;ouml;pfen aus Blei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was steckt hinter der Meutenjagd?  Zun&amp;auml;chst nat&amp;uuml;rlich Wulffs Bl&amp;ouml;dheit, &amp;uuml;ber das normale Ma&amp;szlig; hinaus. Andere lassen anrufen. Andere lassen sich nicht erwischen beim P&amp;ouml;beln &amp;uuml;ber ung&amp;uuml;nstige Presse. Aber das kennt man z.B. von Sarkozy . Und dem hat es bisher kaum geschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Wulff als Schusselkopf einmal geoutet hatte, zun&amp;auml;chst nat&amp;uuml;rlich Gr&amp;uuml;n&amp;amp;Rot, verhalten staatsm&amp;auml;nnisch wadenschnappend, in allertiefster Sorge um das &lt;strong&gt;AMT&lt;/strong&gt;. Genau genommen: Um die Kanzelzucht, wenn - wie anzunehmen - die Zeiten h&amp;auml;rter werden. Und das Volk Schl&amp;auml;ge braucht. Aber ohne Umsturzabsicht. Nur mal so zuschnappen - zum Kieferlockern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahinter aber eine Gruppe von Rechten, die zwar mit Merkels unschl&amp;uuml;ssigem Gehampel ganz zufrieden sind, so lange es gut geht. Aber hinter ihr das Schauger&amp;uuml;st scharfer Entschlossenheit aufbauen wollen. Daf&amp;uuml;r eignet ein Laschi sich nicht. Aber ein Gauck! Wie ihn die Ehrenvork&amp;auml;mpferin f&amp;uuml;r alles Gute und Sch&amp;ouml;ne- Lengsfeld- wieder aus dem Umzugskarton gekramt hat. Den b&amp;auml;rbei&amp;szlig;igen Anti-Kommunisten mit zwei &amp;Uuml;berzeugungen pro Tag. Der uns einheizt zum Siegeszug der Einsichtigen nach der WENDE und Befreiten - hin &amp;uuml;ber Europa! Nur  den nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo man die FDP-Reste demn&amp;auml;chst sowieso aus der Pfanne kratzen muss, ginge der Wechsel in Bellevue gleich mit. Konzept demnach: Merkel murmelt vorne weiter, so lange es geht. Im Hintergrund aber Aufbau einer neuen gro&amp;szlig;en Koalition mit SPD - hin zu  Mumm, Mampfen und Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gesehen bekommt die Kampagne ihren Sinn. Von der WELT  und der Rechtsfraktion in der FAZ her konsequent gedacht. Andere Bl&amp;auml;tter - wie &amp;uuml;blich FR vornedran - von der Begeisterung mitgerissen, mal auf einen Oberen draufzuhauen. Macht Spa&amp;szlig;, auch wenn man nicht weiter wei&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Lage bleibt nur eines: durchhalten unter dem l&amp;ouml;chrigen Schirm. Mit dem abgelederten Personal. Und sich gegen die gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Sch&amp;uuml;ttelungen wappnen, die im Gange sind.  Fritz G&amp;uuml;de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Wulff r&amp;uuml;ckte am Abend noch einmal heraus mit dem, was er f&amp;uuml;r eine Erkl&amp;auml;rung h&amp;auml;lt. Also er hat die Pressefreiheit sehr lieb. Und wenn er Fehler begangen hat, dann nur f&amp;uuml;r die Familie. F&amp;uuml;r seine Frau eingestanden. Wie jeder von uns,der eine hat.  Marmelade wie gewohnt. Macht aber Kn&amp;auml;ckebrot nicht schmackhafter. Eine Portion Wulff, die den  Schlund einfach nicht runter will. 
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    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:10:21 +0100</pubDate>
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    <category>angela merkel</category>
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    <title>Silvesterdemo am 31.12.2011 in Stuttgart</title>
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    <author>nospam@example.com (RaceTheBreeze!)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Chinaboeller-2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2246 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Chinaboeller-2.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: Sebastian Ritter (Eigenes Werk) [&lt;a href=&quot;www.gnu.org/copyleft/fdl.html&quot;&gt;GFDL&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/&quot;&gt;CC-BY-SA-3.0&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;www.creativecommons.org/licenses/by/2.5&quot;&gt;CC-BY-2.5&lt;/a&gt;], &lt;a   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AChinaboeller-2.jpg&#039;&gt;durch Wikimedia Commons&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dieses Jahr gibt es zwei Aufrufe zu einer revolutionären Silversterdemo in Stuttgart. Wir zitieren mal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;(...) Das Jahr 2011 war geprägt von vielfältigen und kämpferischen linken Mobilisierungen. Mit dem Widerstand gegen Nazis und Rassisten, gegen Kriegstreiber und -profiteure, sowie mit klassenkämpferischen Aktionen gegen die Krisenpolitik der Herrschenden und für die Überwindung des Kapitalismus, konnten Kämpfe weiterentwickelt und linke Bewegungen gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Aktivitäten hatten jedoch mit einem ausufernden Problem zu kämpfen: Staatliche Repression in verschiedensten Formen. Die staatlichen Kriminalisierungsversuche gegen linken Widerstand nahmen gerade in unserer Region in den letzten Monaten immer umfassendere Ausmaße an. Die seit August andauernde Untersuchungshaft eines Stuttgarter Antifaschisten wegen antirassistischer Proteste stellt nur den Höhepunkt der Repression dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angriffe und Provokationen von Staat und faschistischer Bewegung gegen die Bestrebungen für eine fortschrittlicher Gesellschaft können nicht unwidersprochen bleiben. Wo auch immer sie versuchen uns zu treffen, gilt es sich gemeinsam und solidarisch zu verteidigen und politisch zurückzuschlagen. Am Silvesterabend werden wir uns noch einmal in diesem Jahr die Straße nehmen und deutlich machen, dass wir uns weder einschüchtern, noch einmachen lassen. Auf die Straße gegen Klassenjustiz und für ein revolutionäres 2012! (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen im Aufruf &lt;a href=&quot;http://silvesteraction.blogsport.de/2011/11/29/aufruf-zur-silvesterdemo-am-31-12-2011-in-stuttgart/&quot;&gt;http://​silvesterdemo0711.​tk​&lt;/a&gt; und im &lt;a href=&quot;http://silvesteraction.blogsport.de/2011/12/26/dem-kapitalismus-keinen-frieden-goennen-interview-zur-silvesterdemo/&quot;&gt;Interview zur Demo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;(...) Wir rufen alle auf, sich geschlossen, solidarisch und Spektren übergreifend an der diesjährigen Silvesterdemo in Stuttgart zu beteiligen. Mit diesem Aufruf zu einem libertären Block wollen wir uns nicht von anderen Gruppen und der Demo abgrenzen, sondern verstärkt in und aus unserem Spektrum heraus dazu mobilisieren, um so der Zersplitterung der Linken eine kraftvolle und kämpferische Demo gegenüber zu stellen. Faschisten, die herrschende Klasse und ihre Repressionsorgane müssen 2012 mit einem starken Bündnis aller fortschrittlichen und revolutionären Gruppen rechnen. (...)&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen im Aufruf &lt;a href=&quot;http://www.a-netz.org/aufrufe/silvesterdemo-stuttgart-hinein-in-den-libertaeren-block&quot;&gt;&quot;Hinein in den libertären Block!&quot;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:50:13 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.trueten.de/archives/7528-guid.html</guid>
    <category>antifaschismus</category>
<category>blockaden</category>
<category>klassenkampf</category>
<category>polizei</category>
<category>stuttgart</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
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    <title>Wulff: War es die Frau Störchin?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7507-Wulff-War-es-die-Frau-Stoerchin.html</link>
            <category>Hokuspokus</category>
            <category>LifeStyle</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/bundespraese_geschockt.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2242 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/bundespraese_geschockt.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Grafik: &lt;a href=&quot;http://kopperschlaeger.net/2011/12/die-heimliche-ehe-der-geerkens-bundesprasident-geschockt/&quot;&gt;Frank Kopperschläger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Lizenz: &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/&quot;&gt;CC BY-NC-ND 3.0&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Rasendes Suchen. Von wem kam das Geld für Wulffs Eigenheim? Es läuft nach dem Muster von Fallerslebens Liedchen: &lt;em&gt;&quot;Auf unsren Wiesen gehet was/...hat ein schwarzweiß Fräcklein an/ und auch rote Strümpfe&quot;&lt;/em&gt; Lösung des Rätsels dann schelmischerweise: nicht der Storch, die Frau Störchin flattert uns voran. Das Lied, dem jugendlichen Wulff sicher oft vorgesungen, hat jetzt den fünfzigjährigen verstört. Wie wenn es darauf ankäme, ob - mit oder ohne Gütergemeinschaft - der Mann oder die Frau was gespendet hat. Darüber können jetzt alle sich die letzten Haare ausraufen im Streit. Bis eine andere Fliege über den Teller krabbelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer braucht schon einen Präsidenten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Merkwürdig - wie gestern bei Jauch - alle öffemtlichen Verlustmeldungen - bis zum sichtbaren Magengrimmen. Die einen wollten einen Redenschwinger in finsteren Zeiten. Was sollte der aber anderes beibringen als Merkels gut Abgehangenes noch einmal? Einmal reicht. Kein Bedarf für Aufgewärmtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere spürten auf einmal den Verlust an &lt;em&gt;&quot;Werten&quot;&lt;/em&gt;. Erst an Wulffs Ausreden soll ihnen schmerzlich aufgefallen sein, dass es mit der Würdigung der Werte bei &lt;em&gt;&quot;uns&quot; &lt;/em&gt;nicht mehr gut bestellt ist. (Dieses &lt;em&gt;&quot;uns&quot;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&quot;wir&quot;&lt;/em&gt; beim Diskutieren beunruhigt: Als hätten wir alle kollektiv die gleichen Mangelerscheinungen. Eine Art National-Skorbut!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Instant-Besprechung der FAZ des gestrigen Jauch wurden Beispiele aufgezählt, wofür man einen Präsidenten in der Not doch einmal brauchen könnte. Nur: Jelzin als Retter von etwas, das später als Demokratie auf dem Flohmarkt verkauft wurde, machte niemand recht an. Und der spanische König damals als Verhinderer eines Militärputsches? Na ja. Wulff auf einem Panzerdeck predigend  über dem stürmenden Volke  möchte ich mir persönlich nicht zumuten. -Recht häufig stießen vor allem GRÜNE Not-Schreie aus, sehnende, nach dem verpassten Gauck. Wie wenn gerade ein  hartgesottener Antikommunist und Richtbeilschwinger  den ärgsten Heißhunger der Demokraten hätte länger als fünf Minuten stillen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wut auf Wulff muss sich von anderswoher gespeist haben. Wo doch alle Journalisten sich sowieso für die besten Redenschreiber halten- woher dann das hungrige  Magenknurren nach Wulff-Reden? Und nach strahlender Wulff-Ehrlichkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der wahre Grund?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die &lt;em&gt;&quot;Aufgeregtheiten&quot;&lt;/em&gt; (FAZ) um Wulff stellen wohl eher einen Schrägangriff gegen Merkel dar.  Bei Abgang Wulffs hätte sie schon zwei Kandidaten verbraucht. Woher dann den dritten nehmen. Gruselsüchtige könnten auf Oettinger verfallen. Oder den armen Schäuble mit dem immer wunden Popo in Auslandseinsätze jagen.Mit einem Wort: einen einschläfernderen als Wulff &quot;&lt;em&gt;findst Du nit&quot;&lt;/em&gt;. Unter den gegebenen Bedingungen käme immer nur ein weiterer unschädlicher Langeweiler hoch und durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es aber gegen Merkel und ihre Armenhäuslertruppe geht, warum dann das Schräge? Warum kein Direktangriff?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort - hypothetisch:  Man traut sich nicht. Auf der Ebene des gemütlichen Katastrophen -Kaffee-Klatsches, aber  auch  der gezielten Analyse finden all die, die jetzt gegen Wulff wettern, keine Angriffsperspektive gegen Merkel. Keinen scharf gedachten Gegenansatz. Also stänkern, aber nicht stechen. Nachher kann man  auf keinen Fall verantwortlich gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre wohl das eigentliche Problem: Eine Schar von Verängstigten, Miesepetern, Werteschnappern beim Mosern. Die zubeißen will, aber keine angreifbare Flanke findet. In diesem Halblicht - &lt;em&gt;&quot;Zwischen Tag und siehsch mi net&quot;&lt;/em&gt; - wird sich eine Merkel noch lange tummeln können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor das Unvermeidliche eintritt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:03:25 +0100</pubDate>
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    <category>angela merkel</category>
<category>eigenheim</category>
<category>korruption</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license>
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