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    <title>trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Plagiate</title>
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        <title>RSS: trueten.de - Willkommen in unserem Blog! - Plagiate -  &quot;Was ich fand, waren Ton, Steine, Scherben&quot; Heinrich Schliemann</title>
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    <title>Grüne in Frankfurt: Opportunismus pur. Sieg und Ende!</title>
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            <category>Erkenntnistheoretisches</category>
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Cohn-Bendit.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2318 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Cohn-Bendit.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Überflüssiger des Tages: Daniel Cohn-Bendit&lt;br /&gt;
Foto: Marie-Lan Nguyen (Eigenes Werk) Lizenz: CC-BY-3.0 &lt;a href=&quot;http://www.creativecommons.org/licenses/by/3.0&quot;&gt;www.creativecommons.org/licenses/by/3.0&lt;/a&gt;, via Wikimedia Commons&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In Frankfurt kam es bei der OB-Wahl, wie &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/home/1472778,1472778.html&quot;&gt;allgemein erwartet&lt;/a&gt;: Rhein als Nachfolger der geschätzten Roth kam mühsam auf 39 Prozent, der neue SPD-Kandidat auf 23, die Grünen-Bewerberin auf 14. Die GRÜNEN waren mit der CDU geschlappt, durch Dick und Dünn, durch Fluglärm, die Hand-vor-dem-Mund, bis die Wahrheit zu Tage trat. Man kann nicht bald zehn Jahre lang Fraport brüllen, um im elften &lt;em&gt;&quot;Startbahn weg&quot;&lt;/em&gt; zu fordern, wenn man oben mit dabei sein und vor allem bleiben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt nach der Wahl: wie sich aus der Schlinge ziehen? Die  GRÜNEN  am gestrigen Wahlabend versprachen mit brunnentiefen  Grubenaugen, die Partei werde ganz und gar ohne Wahlempfehlung auskommen. Keine Empfehlung - nicht für CDU, nicht für SPD. &lt;em&gt;&quot;Die GRÜNEN sind erwachsen genug, ohne Zusatztipps zu entscheiden&quot;&lt;/em&gt;. Hörte sich würdig an. Und erwachsen genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dass zuviel Pöstchen am Wahlausgang hingen. Und so brach bis zum Morgengrauen  heiseres Gekreisch aus. Soviel GRÜNE Stimmen, soviel Wahlvorschläge. Der überflüssigste am lautesten: Cohn-Bendit, den außer dem Wohnort nichts mit Frankfurt mehr verbindet, stimmte für SPD. &lt;em&gt;&quot;Wäre schließlich mal spannender&quot;&lt;/em&gt;.mAndere anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Eine Partei, die ausschließlich auf Einfluss und Machterhalt starrt, weiß dann in der Not nicht mehr weiter,wenn Beute auf beiden Straßenseiten bereit liegt. In einem solchen Fall reicht nicht einmal mehr die Lehre des großen Umbiegers Fischer aus: Immer dem Erfolg nach! Wenigstens der Schein gemeinsamer Willensbildung sollte dabei doch noch abfallen. Selbst dafür ist die Decke im Fall Frankfurt zu knapp. 
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    <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:10:49 +0100</pubDate>
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    <category>frankfurt</category>
<category>grüne</category>
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    <title>FDP und Anne Will: Wähler behutsam abkochen!</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/7049-FDP-und-Anne-Will-Waehler-behutsam-abkochen!.html</link>
            <category>Kapitalismus</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Plagiate</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    Röslers oft wiederholte Pointe bei der Parteizelebration der FDP: Setzt man einen Frosch ins kochende Wasser, springt er sofort heraus. Setzt man ihn ins kalte, merkt er zunächst nichts. Auch nicht, wie das Wasser behutsam erhitzt wird. Wenn er dann aufmerksam wird, ist er für den Rettungssprung schon zu schwach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angeblich sollte das was sagen zu Röslers Charakter. Das habe ich nicht verstanden, ist aber auch egal. Viel wichtiger die Anwendung auf die Behandlung von Wählern. Langsam abkochen - nichts überstürzen - Ruhe verbreiten. Genau so waren auch die Vorschläge, die rundherum feilgeboten wurden. Mit Brüderle war ohnedies alles klar. Er hatte den Schmunzelmund hochgebunden und versuchte zu bellen. Es wirkte entschlossen - für ungefähr fünf Minuten. Sonst will die FDP ab jetzt allseitig zuschlagen. Nicht mehr nur auf eine Stelle. Am ganzen Leib soll es dieses Mal blaue Flecken setzen. Aber behutsam übers Körperganze hin dekoriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei &lt;i&gt;&quot;Anne Will&quot;&lt;/i&gt; am Abend noch einmal das gleiche Rezept: Unendlicher Aufschub. Vor dem Zuschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ankündigung nach sollte es große Gegensätze geben. Die einen für hair-cut der griechischen Schulden, die anderen für tapferes Weiterzahlen bis zum jüngsten Gericht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Lauf der Diskussion stellte sich aber heraus, dass vier von den fünf Diskutanten völlig einer Meinung waren: am Ende muss natürlich der Schuldenschnitt kommen. In den ihnen vergönnten Minuten ruhiger Überlegung legten die Erregten einander dar, dass man von einer  Schuldenhöhe wie der Griechenlands  nie runterkommt. Durch alles Sparen nicht. Wenn es stimmt, dass der Export nur acht Prozent ausmacht vom griechischen Sozialprodukt, ergibt sich das für einen flinken Rechner von selbst. Die ehemals für die Familien Geld einschickenden in Deutschland arbeitenden Griechen haben inzwischen in der Regel Familien hier gegründet - und brauchen ihr Geld selbst. Und der Tourismus wird sich kaum schnell ankurbeln lassen. Die Zinseszinsregeln sind von der EU bisher auch noch nicht abgeschafft, soweit man hört. Also muss ohne Schuldenstreichung jedes Jahr mehr bezahlt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Witzig beim Ganzen nur:  die feurigen Befürworter des Weiterzahlens sahen das im Endeffekt nicht anders. Warum dann trotzdem weiterblechen -als ob nichts wäre? Einheitsantwort:&lt;i&gt; &quot;Beunruhigung absolut vermeiden&quot;&lt;/i&gt;. Überzeugend wurde ganz deutlich vorausgesehen, wie Banken und anschließend Wähler reagieren würden. Panik! Auflehnung! Durcheinander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also wurde erbittert der Aufschub empfohlen! Bis wann? Dahin denken wir jetzt noch nicht. Und sonst: Die Medien müssen her! Auch die Parteien! Alle staatlichen Organe. Und strengste Geheimhaltung ist unerlässlich.&amp;#160; Gnade Gott dem Spion, der ausgeplaudert hat, dass es wirklich die Geheimkonferenz über Griechenland gab, die es nicht geben durfte. Wegen der notwendigen Stillhaltung des verängstigten Publikums. Was Schäuble mit so einem anstellt, wollen wir uns gar nicht ausmalen. Damit wurde bei &lt;i&gt;&quot;Anne Will&quot;&lt;/i&gt; das letzte Regierungsprinzip enthüllt, das alle Parteien eint. Aufschub! Dieses Jahr läuft doch alles noch! Und nächstes vielleicht auch noch. Und bei viel Glück - bis zu den Wahlen! Die FDP hat gute Vorsätze gefasst, um dabei weiterzumachen. Und wenn das nicht so hinhaut - SPD und GRÜNE stehen  bereit. Zum  Kaltwasserzugießen für das behutsam abzukochende Publikum. Und für die Banken natürlich auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Hochhuth kapierte wirklich nichts. Und beschuldigte noch Schäuble wegen landesüblicher Gegenspionage gegen Untergebene. Der wird sicher nie mehr eingeladen. 
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    <pubDate>Mon, 16 May 2011 21:15:40 +0200</pubDate>
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    <category>anne will</category>
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    <title>Vermutung zu Guttenberg: Wann hat der Hahn das dritte Mal gekräht?</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/6856-Vermutung-zu-Guttenberg-Wann-hat-der-Hahn-das-dritte-Mal-gekraeht.html</link>
            <category>Plagiate</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://www.trueten.de/uploads/Karl-Theodor_Freiherr_von_und_zu_Guttenberg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1919 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://www.trueten.de/uploads/Karl-Theodor_Freiherr_von_und_zu_Guttenberg.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg, 2011&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/w/index.php?title=Datei:Karl-Theodor_Freiherr_von_und_zu_Guttenberg.jpg&amp;filetimestamp=20110120170259&quot;&gt;Peter Weis / WikiPedia - gemeinfreie Lizenz&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Als er dann ging, war es für alle zunächst doch noch eine Überraschung. Im Rückblick hätte der Schritt eine Woche vorher bei der Bundestagsdebatte ganz anders gewirkt. Entschlossen, selbstbewusst, verantwortungsvoll. Inzwischen wirkt alles Bisherige als Ausrede. Und Merkels Stützungsversuche noch auffälliger als Diebsleiter. Beider Beteuerungen hätten doch mindestens bis zu den Pfälzer Wahlen reichen sollen. So war das angelegt. Warum hat es nicht geklappt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auf einmal &lt;a href=&quot;http://www.netzpolitik.org/2011/guttenberg-guttenplag-wiki-und-crowdsourcing/&quot;&gt;wissenschaftsfreudige und wahrheitsfrohe Presse&lt;/a&gt; blüht auf im Glanze des Eigenlobs. Die Wahrheit soll zwischen Montag und Dienstag so erdrückend geworden sein. Guttenberg, unentwegter Lügner, brach unter der Last der Zeugnisse gegen ihn zusammen. Schön wärs. Nur dass die Zeugnisse eine Woche zuvor schon mindestens so erdrückend ausgefallen waren. Dass Wissenschaftsministerin Schavan - wahrscheinlich im Einverständnis mit Merkel - den Regelschänder im Regen stehen ließ, könnte ihn getroffen haben. Aber nicht tief genug. Nicht rücktrittsauslösend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPIEGEL - online gibt zu bedenken, dass treue juristische Ratgeber Guttenberg vor dem Staatsanwalt gewarnt hätten. Schon die Diskussion um Aufhebung der Immunität hätte dann dem  Vornehmtuer den Abgang versaut. Man muss nicht gleich an Berlusconi denken, um auf Beispiele zu stoßen, wo Politiker solche Angriffe lange Zeit aushalten konnten. Staatsanwälte sind weisungsunterworfen. Sollte da nicht ein gütiger Seehofer-Zuspruch für einen Aufschub bis nach den wichtigsten Wahlen ausgereicht haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum aber dann der - zu vermutende - Arschtritt für Wohltäterin Angela?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt die größte Schamlosigkeit in der Abschiedsrede des Rücktrittlings eine Auskunft. Es ist schon einmal ausgeführt worden, dass Guttenbergs eigentlicher Betrug in seiner Mitwirkung an den Durchhaltemanövern in Afghanistan besteht. Genauer: an der &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/permalink/Afghanistan-Partnering-Guttenbergs-wirklicher-Betrug.html&quot;&gt;Unterstützung von Kriegsverbrecher Peträus und der US-Regierung beim &quot;Partnering&quot;&lt;/a&gt;. Immer haben versinkende Regime versucht, Hilfsvölker zu verheizen, um ihren Untergang um Monate oder Jahre hinauszuschieben. Manche erinnern sich vielleicht noch an die russisch-stämmigen Soldaten des Generals Wlassow, mit denen ganz am Ende des &lt;em&gt;&quot;Dritten Reiches&quot;&lt;/em&gt; die Niederlage aufgeschoben werden sollte. Viel anders steht es in Afghanistan nicht, wo man Afghanen verschiedener Stammesherkunft einsetzen möchte, um mit den NATO-Gewaltdurchsetzern zusammen den Bandenchef Karsai im Jahr 2013 in die Lage zu versetzen, das Unterdrückungsgeschäft auf eigene Rechnung zu betreiben. Dass das nicht klappen kann, hat der Anschlag gezeigt, dem zunächst drei deutsche Soldaten zum Opfer fielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Schamlosigkeit, sich der Zeugnisse wirklicher Verbrechen zu bedienen, um von einer Untat im wissenschaftlichen Bereich abzulenken? Guttenberg hat sie mehrfach begangen - zusammen mit der Schreihalsbrigade, die ihn zu halten versuchte. &lt;em&gt;&quot;Welche Vergessenheit, die Opfer unseres Krieges am Hindukusch zu vernachlässigen über einer überflüssigen Fehlerdiskussion&quot;&lt;/em&gt;. Ein Einbrecher, erwischt mit der Geldkassette unterm Arm, beschwert sich über das Gerede wegen so wenig! Dabei hat er doch auch noch den Besitzer erschlagen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schändlichkeit dieser Zuckungen könnte trotz allem - sehr verhüllt - eine Art  Überlegung stecken. Wenn es nämlich gar nicht um die schon getroffenen Soldaten in Afghanistan ginge, sondern um - von Guttenberg in Bälde erwartete - in Libyen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzeichen häufen sich, dass es trotz des strategischen Irrsinns zu einem Überfall der NATO-Truppen auf das Land kommen wird. Bald. Zur Befreiung, wie in solchen Fällen unerlässlich. Und ganz nebenbei um des Öls willen. In der gegenwärtigen Lage könnten alle Krisenländer Europas und der USA schon einen langen Bürgerkrieg im Land nicht mehr durchhalten. Wegen des dann ausbleibenden Öls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italien, Hauptnutznießer, hat bereits den Nichtangriffspakt mit dem Land gekündigt. Die um die Strände Libyens zusammengezogenen Schiffe dienen keineswegs der Rettung  der jeweiligen Mitbürger. Alle bisherigen Hilfen erfolgten über Flugzeuge. Am erschreckendsten schließlich: die einheitliche Sprachregelung bei sämtlichen Medien, die von einem Tag zum andern nur &quot;den Irren von Tripolis&quot; kannten und benannten. Aus Versehen kramte PHOENIX am Sonntag 26.2. eine  Dokumentation aus -vielleicht von 2006. Sie wirkte wie aus einer anderen Welt. Kühl und sachverständig wurde da über Gaddafis Konzept einer Basisdemokratie diskutiert. Nicht gerade zustimmend, aber &lt;br /&gt;
immer noch mit Argumenten. Wo sind die hingekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am verblüffendsten die Nicht-Reaktion auf die &lt;em&gt;&quot;Befreiung&quot;&lt;/em&gt; verschiedener EU-Bürger mitten in Libyen. Deutsche und englische Flugzeuge- eine Kampf-Front. Mitten in der Wüste gelandet, Mensch eingeladen, abgedüst. &lt;br /&gt;
Was hätte das nicht nur bei BILD für eine Woche des Triumphes geben können! Noch einmal Mogadischu. &lt;em&gt;&quot;Unsere Jungs&quot; &lt;/em&gt;haben Deutsche aus dem Rachen des Ungeheuers gerissen!. So ungefähr 1977. Heute: eine mit anderem verschnittene Notiz in BILD. SPIEGEL-online hat angeblich alles vorausgewusst, aber es - wie in den Terror - Niederschlagungszeiten 1977 - für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher soviel Keuschheit? Vermutlich aufgrund der gleichen Bitten unseres und anderer Militärs. Geheimhaltung. Wo diese Flugzeuge gelandet sind, ist Platz für mehr! Die libysche Abwehr nicht unnötig wecken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich hätte Guttenberg bei solchen Gelegenheiten alle Chancen gehabt, den Feldmarschall Rommel des zweiten Jahrtausends noch einmal zu geben! Warum dann vorher abtreten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich in Erwartung der Toten. Mehr Libyer, ist anzunehmen, weniger Deutsche. Aber immerhin. Es könnte - falls geglückt - noch einmal Merkel herausreißen. &lt;em&gt;&quot;Unsere Jungs&quot;&lt;/em&gt;  - gegen den Tyrannen Gefallene ? Der Krieg fordert Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall- so der opfersinnige Abgänger- dürfte sich die Diskussion über seinen &lt;em&gt;&quot;FEHLER&quot;&lt;/em&gt; nicht dazwischenschieben. Das würde das Glanzlicht um Merkel trüben! (Alternativer Gedankengang: Vielleicht klappt das ganze Manöver auch nicht. Dann bin wenigstens ich fein raus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben: Immer noch verfilztes Seemannsgarn! Schwer auszukämmen. Aber für unmöglich sollte man in unseren Zeiten der verlogenen Diplomatie - der Lüge als Diplomatie - nichts halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Wenn die bisherigen Überlegungen stimmen sollten, was bedeutet dann die überfallsartige Einsetzung de Maizières zum neuen Wehrmachtsminister, ohne die ursprünglich vorgesehene Frist bis Freitag abzuwarten? Einmal wohl, dass Guttenberg auch die geringste Frist des Weiterverwaltens seines Ministeriums ablehnt. Zum andern aber, dass die NATO mit dem Beschuss des libyschen Territoriums nicht mehr so lang warten will. 
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    <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:35:55 +0100</pubDate>
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    <title>Der Untergang des Hauses Guttenberg</title>
    <link>http://www.trueten.de/archives/6836-Der-Untergang-des-Hauses-Guttenberg.html</link>
            <category>Plagiate</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Kopiert von &lt;a href=&quot;http://entdinglichung.wordpress.com/2011/02/24/der-untergang-des-hauses-guttenberg/&quot;&gt;entdinglichung.&lt;/a&gt; Die haben es gefunden auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wandereisen-Holzschnitte_von_1523#12._Altguttenberg&quot;&gt;&lt;em&gt;Wikipedia&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; … allerdings waren es leider weder die Bauernhaufen, noch die Bayreuther sondern der Schwäbische Bund:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;XII.Altgutenberg sind •Hectors• Acharius Philippsen tayl / Am  funfften tag Julij / ein genome(n) / un(d) auff den .VIII. tag vom Bundt verbrent. Ligt ein meylt wegs von Pollenbach. 1523•&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5f/Burg_Altguttenberg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1905 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5f/Burg_Altguttenberg.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;XIII. Ain meylwegs von Kollmbach / ist Hectors / acharius / un(d) Philippsen tayl auff den funffte(n) tag Julij / vo(m) Schwebische(n)  bunt eingenome(n) / un(d)auff den achte(n) tag baide Schloß v(er)brant  1523&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;gb_image[]&#039; href=&#039;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Burg_Neuguttenberg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1906 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/Burg_Neuguttenberg.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:08:49 +0100</pubDate>
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