Die "Stuttgarter Zeitung" hat bei googlemaps eine Übersicht zu den aktuellen Bauvorhaben, deren finanziellen Umfang und Dauer veröffentlicht. Die Zeitung will von ihren Lesern wissen, "... wie dieser Umbruch städtebaulich, psychologisch und finanziell bewältigt werden kann, was Sie sich von den Planern in der Bauphase wünschen und wie sich Stuttgart Ihrer Meinung nach verändern wird."
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Wednesday, 10. March 2010
Nützliche Stadtpläne, Teil 2: Gentrifizierung in Stuttgart
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Last modified on 2010-03-15 01:20
Wednesday, 3. March 2010
Frontal21 über "Stuttgart 21" - das Milliardenloch im Schwabenland
Das Projekt "Stuttgart 21", der Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, könnte zum Milliardengrab für die Steuerzahler werden, befürchten Experten. Der Bundesrechnungshof kritisiert eine Finanzierungslücke von fast 2,5 Milliarden Euro. Nach Recherchen von Frontal21 sind die Berechnungen der obersten Rechnungsprüfer den Verantwortlichen von "Stuttgart 21" bisher unbekannt. (...) weiterlesen
Frontal21, 2.3.2010
Link:
Ja zum Kopfbahnhof
Via redblog
Frontal21, 2.3.2010
Link:
Ja zum Kopfbahnhof
Via redblog
Tuesday, 2. February 2010
Stuttgart 21 ist keine Glaubensfrage
„Ich glaube nicht, dass eine Eskalation dieser Stadt gut tun würde.“ Meint der Stuttgarter SPD- Kreisvorsitzende Andreas Reißig zum Thema Stuttgart 21. Gut. Das ist natürlich keine Glaubensfrage und als Parkschützer Nr. 108 sehe ich das selbstverständlich völlig anders als Herr Reißig. Die Mehrheit der StuttgarterInnen zeigte übrigens schon bei der Kommunalwahl im letzten Jahr, was sie von den S21 Erklärungen des Herrn Schuster halten, Herr Reißig. Daher bringt es auch nicht viel, an dessen Überzeugungskraft zu appellieren, "die Stimmung in Stuttgart gegenüber dem Projekt" bleibt aller Voraussicht nach "so unterirdisch". Und das ist auch gut so.
Vor allem, wenn man den Brief an die lieben Kleinen und die Antwort der Parkschützer darauf liest.
Offenbar liess sich von diesen Märchen niermand großartig beeindrucken, was sich auch an der Zahl der TeilnehmerInnen letzten Freitag und gestern zeigte. Roland Hägele hat dazu wieder einiges fotografisch eingefangen.

Zur Montagsdemo konnte ich gestern leider nicht. Trotzdem erreichten mich einige Mails von Freunden, die dort waren und das ebenso "anders" sehen und die ich in loser Folge dokumentiere. Als erstes:
Alfred D. war der Hinweis wichtig, dass es laut Aussage von Rednern bei der Kundgebung...
Und:
(Fortsetzung / weitere folgen)
Vor allem, wenn man den Brief an die lieben Kleinen und die Antwort der Parkschützer darauf liest.
Offenbar liess sich von diesen Märchen niermand großartig beeindrucken, was sich auch an der Zahl der TeilnehmerInnen letzten Freitag und gestern zeigte. Roland Hägele hat dazu wieder einiges fotografisch eingefangen.

Zur Montagsdemo konnte ich gestern leider nicht. Trotzdem erreichten mich einige Mails von Freunden, die dort waren und das ebenso "anders" sehen und die ich in loser Folge dokumentiere. Als erstes:
Endlich wachen die Bürger in Stuttgart auf, lieber spät als nie.(Danke an Gabi R.)
Die Demos sind gut besucht trotz manipulativer Presse erkennen die Stuttgarter dass Ihnen ein Phantasiemärchen immer und immer wieder erzählt wird.
Die noch nicht absehbaren Folgen werden totgeschwiegen oder einfach durch Münchhausenphrasen ersetzt, es gibt immer ein Zurück denn die Verträge sind von Menschen gemacht und können auch zurückgenommen und für null und nichtig erklärt werden. Aber da schon soviele Spekulanten und Investoren involviert sind setzt man die Politik der Angst wieder ein mit Drohgebärden etc.
Es ist unwahrscheinlich dreist wie viele Millionen Steuergelder in eine hirnlose Werbekampagne gesteckt werden zuerst S21 dann Herz Europas was kommt jetzt um die Menschen weichzuklopfen mit dem Wiederstand aufzuhören.
Das Polizeiaufgebot heute war riesengroß, da frag ich mich schon ob die Initiatoren Angst haben vor den Bürgern dieser Stadt? Welche Verschwendung an Steuergeldern wegen ein paar verborten und auf S-21-Projekt fixierten Politiker etc.
Andererseits werden bei den Kindern Streichungen vorgenommen die für eine angeblich Kinderfreundliche Stadt nicht akzeptabel sind. (z.B. Schließung von Verkehrsübungsplätzen für Kinder und noch vieles mehr), das soll Zukunft sein?
Nach der großartigen Demonstration am Freitag war ich sehr gespannt, wie viele Teilnehmer sich am heutigen Montag bei der Demonstration einfinden würden, besonders nachdem Bahnchef Grube nichts unversucht liess die Teilnehmer zu demotivieren "Es sei schwer vorstellbar, dass es noch ein Zurück geben könnte."(Vielen Dank an Ken Guru)
Trotz dieser widersprüchlichen Aussagen waren die üblichen 3.000 Demonstranten vor dem Eingang am Nordbahnhof.
Die Demonstration selbst verlief sehr friedlich, die Polizei hielt sich zurück.
Besonders einprägsam war die kämpferische Rede von Cem Özdemir (Bündnis 90/Grüne), der auch nicht davor zurückschreckte, die Sätze eines Kinderbuches zu zitieren, bei dem die Kopfbahnhoflösung als modernste der möglichen Lösungen angepriesen wurde. Die Fraktion der Grünen wird sich an diesen Worten zukünftig messen lassen müsssen.
Weitere Themen war die Frage, ob ein Korruptionsverdacht angesichts der Spende eines Bauunternehmers an die CDU wirklich ausgeschlossen werden kann.
Aus meiner Sicht stellt sich diese Frage bei dieser Partei allerdings nicht wirklich...
In den weiteren Redebeiträgen wurde noch einmal auf die Prellbockanhebung am Dienstag, den 02.02.2010 im Stuttgarter Hauptbahnhof verwiesen. Das Programm wurde mit einem Gesangsbeitrag abgerundet.
Leider wurde während der Veranstaltung vergessen, nochmals zu einem Protestmarsch zum Stuttgarter Rathaus aufzurufen. Dies hatte zur Folge, dass lediglich eine Gruppe von ca. 40 Einzelpersonen den Weg zu Rathaus fanden. Erstaunlicher Weise hatte sich hier keine Partei entschliessen köönen, diesen Protest auch nur ansatzweise zu unterstützen.
Aber nicht genug damit, die Polizei versuchte diese relativ kleine Demonstration nach Kräften zu behindern. So wurde eine Gruppe von vier Jugendlichen (Alter zwischen 16 und 17 Jahren) mit den Worten "sie dürfen mit diesem Button (gemeint war der Stuttgart21-Button) nicht durch die Königstrasse gehen" aufgehalten.
Erst der Einwand der Jugendlichen, dass sie sich wohl nicht in einer faschistischen Gesellschaftsordnung befänden, brachte die Polizei zur Vernunft und die Jugendlichen durften ihren Weg fortsetzen.
Es ist sehr schade, dass nicht mehr Demonstranten den Weg zum Rathaus gefunden haben. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass sich dies am nächsten Montag ändert.
Denn da ist die Demonstration zum Rathaus angemeldet. Wir werden da sein.
Alfred D. war der Hinweis wichtig, dass es laut Aussage von Rednern bei der Kundgebung...
... Gerüchte gibt, dass die Bahn AG nach dem symbolischen Baustart schnell Fakten schaffen will und deshalb die Bäume im Schlossgartenpark Mitte Februar abgeholzt werden soll. Ursprünglich war hierfür angeblich der Herbst 2010 vorgesehen. Aus diesem Grund sollen sich möglichst schnell noch Leute als Parkschützer registrieren lassen (www.parkschuetzer.de).
Gestern waren es nach Aussage eines Sprechers auf der Kundgebung 3.000 registrierte Parkschützer. Es sind jetzt 3.486. Der Aufruf zeigt offensichtlich Wirkung.
Und:
Für die Statistiker unter den Lesern, die "Oben-bleiben-Buttons" sind vergriffen (...)
(Fortsetzung / weitere folgen)
Monday, 1. February 2010
Stuttgart: DGB lehnt den geplanten Umbau des Hauptbahnhofs zu einem unterirdischen Tiefbahnhof ab
Kurz nach dem Sternmarsch und Grosskundgebung vergangenen Freitag ist heute in Stuttgart wieder Montagsdemo gegen Stuttgart 21. Dazu, zum morgigen "symbolischen Baubeginn" und zu einem Beschluss der DGB Bezirkskonferenz einige Informationen aus der heutigen VorOrt Infomail:
"Schon wieder haben sie sich verrechnet, die S21-Verrückten. Mit der Ankündigung des Baubeginns werde der Widerstand gegen ihr Milliardengrab zusammenbrechen, verkündeten sie.
Am vergangenen Freitag durften sie dann die bisher größte Demonstration mit über 10.000 Teilnehmern zur Kenntnis nehmen. Lautstark protestierten Stuttgarter aller Altersgruppen beim Auftritt von Bahnchef Grube.
Am Dienstag, 2.2.2010 wollen sie nun mit viel Prominenz den "Baubeginn" inszenieren, indem sie einen seit vielen Jahren nicht mehr benötigten Prellbock zwischen Gleis 4 und 5 anheben.
Auch wenn dieses gar nichts mit dem Baubeginn von S21 zu tun hat, werden ihnen die Stuttgarter auch da wieder demonstrieren, dass sie mit massivem Widerstand rechnen müssen, wenn sie dann tatsächlich mit bauen, besser mit Zerstören, anfangen.
Wer irgendwie kann, der komme deshalb am Dienstag, 2.2.2010 um 12:30 Uhr zum Nordausgang des Bahnhofs. (Die Promi-Feier soll in der Kleinen Schalterhalle - Zugang von der Bahnhofshalle und von der Schillerstraße her - stattfinden)."
Heute findet von 18 bis 18.30 Uhr wieder die Montagsdemo gegen das Projekt statt.
Kommt zahlreich!
Die alle vier Jahre stattfindende Bezirkskonferenz des DGB Baden-Württemberg mit sehr großer Mehrheit folgenden Beschluss gefasst:
Via "Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten"
"Schon wieder haben sie sich verrechnet, die S21-Verrückten. Mit der Ankündigung des Baubeginns werde der Widerstand gegen ihr Milliardengrab zusammenbrechen, verkündeten sie.
Am vergangenen Freitag durften sie dann die bisher größte Demonstration mit über 10.000 Teilnehmern zur Kenntnis nehmen. Lautstark protestierten Stuttgarter aller Altersgruppen beim Auftritt von Bahnchef Grube.
Am Dienstag, 2.2.2010 wollen sie nun mit viel Prominenz den "Baubeginn" inszenieren, indem sie einen seit vielen Jahren nicht mehr benötigten Prellbock zwischen Gleis 4 und 5 anheben.
Auch wenn dieses gar nichts mit dem Baubeginn von S21 zu tun hat, werden ihnen die Stuttgarter auch da wieder demonstrieren, dass sie mit massivem Widerstand rechnen müssen, wenn sie dann tatsächlich mit bauen, besser mit Zerstören, anfangen.
Wer irgendwie kann, der komme deshalb am Dienstag, 2.2.2010 um 12:30 Uhr zum Nordausgang des Bahnhofs. (Die Promi-Feier soll in der Kleinen Schalterhalle - Zugang von der Bahnhofshalle und von der Schillerstraße her - stattfinden)."
Heute findet von 18 bis 18.30 Uhr wieder die Montagsdemo gegen das Projekt statt.
Kommt zahlreich!
Die alle vier Jahre stattfindende Bezirkskonferenz des DGB Baden-Württemberg mit sehr großer Mehrheit folgenden Beschluss gefasst:
Kein Stuttgart 21 !Siehe auch: kopfbahnhof-21.de
Der DGB lehnt den geplanten Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs zu einem unterirdischen Tiefbahnhof ab. Stattdessen soll zügig die Modernisierung des bestehenden Kopfbahnhofs, sowie der Neubau der Strecke Stuttgart - Ulm angegangen werden. Der DGB tritt dem Bündnis gegen Stuttgart 21 bei und unterstützt dessen Aktivitäten.
Der Beschluss wurde gegen das Votum der Antragsberatungskommission gefasst. Auch viele Delegierte aus Südbaden oder Oberschwaben, wo infolge von S 21 wichtige Bahnprojekte gefährdet sind (Streichliste der DB) haben den Zusammenhang gesehen und gegen S 21 gestimmt. Von der Stimmung her kam diese Meinungsbildung mit großer Selbstverständlichkeit zustande – ein Indiz mehr dafür, dass eine ganz große Bevölkerungsmehrheit nicht nur in Stuttgart, sondern im ganzen Land gegen Stuttgart 21 ist. Schade nur, dass zum Zeitpunkt der Beschlussfassung die Parteiprominenz von Mappus bis Schmiedel und Nils Schmidt schon gegangen waren.
Via "Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten"
Saturday, 30. January 2010
10000 gegen Grube und Stuttgart 21
Gestern nahmen ca. 10.000 Menschen (Veranstalterangaben) an den Protesten gegen das Pleiteprojet Stuttgart 21 teil. Die drei Sternmärsche kamen vor dem Nordausgang des Bahnhofes zu einer Kundgebung zusammen, während Bahnchef Grube nach kurzem Intermezzo auf dem Rednerpodest ("Stuttgart 21 ist nicht mehr aufzuhalten") im LBBW-Forum Hof hielt. Nach den bei der letzten Montagsdemo unter anderem thematisierten Problem mit dem problematischen Untergrund in weiten Teilen des Projektes sorgten neue Details aus dem »Planfeststellungsabschnitt 1.1: Talquerung der Innenstadt mit Hauptbahnhof« für Wirbel. Ok, man kann ja die Bevölkerung nicht mit jedem kleinen Detail belästigen:
"(...) Damit der über 400 Meter lange und über 100 Meter breite Betontrog, in dem der 8-gleisige Tiefbahnhof mitsamt seinen schweren Aufbauten und Verkehrslasten zu liegen kommen soll, nicht mit der Zeit im ehemaligen Sumpfgelände des Mittleren Schlossgartens einsinkt, ist es nötig, zu seiner stabilen Gründung ca. 3.500 sogenannte Ortbetonpfähle mit schwerstem Rammgerät in den Boden einzurammen. (...) 3.500 Betonpfähle, die mit à 125 Schlägen in den Boden gerammt werden müssen: das macht 437.500 Schläge! Zusammen mit den »mit noch erhöhter Rammenergie« erfolgenden Pfahlfußausrammungs-Schlägen sollten sich die Stadtbewohner wie auch alle Restpark-Spaziergänger schon einmal Ohrenstöpselvorräte für eine halbe Million erderschütternder Rammschläge zulegen!" Quelle: Parkschützer
Kein Wunder, dass Grube und Drexler bei ihrem Kurzauftritt entsprechend Pfiffe entgegenschallten.

Die Polizei hatte sich mal wieder etwas verrechnet, sie ging "laut Pressesprecher Stefan Keilbach von rund 4000 Demonstranten aus" und zeigte sich daher mit ihren angeblich 150 Beamten leicht überfordert.

Roland Hägele hat die Proteste wieder fotografisch begleitet und soeben zahlreiche Fotos veröffentlicht.
Die nächsten Termine:
Montag, 1. Februar 2010, 18 Uhr, Nordeingang des Kopfbahnhofs: Montagsdemo
Dienstag, 2. Februar 2010, 13 Uhr, Kleine Schalterhalle im Hauptbahnhof: "Symbolischer Baubeginn"
"(...) Damit der über 400 Meter lange und über 100 Meter breite Betontrog, in dem der 8-gleisige Tiefbahnhof mitsamt seinen schweren Aufbauten und Verkehrslasten zu liegen kommen soll, nicht mit der Zeit im ehemaligen Sumpfgelände des Mittleren Schlossgartens einsinkt, ist es nötig, zu seiner stabilen Gründung ca. 3.500 sogenannte Ortbetonpfähle mit schwerstem Rammgerät in den Boden einzurammen. (...) 3.500 Betonpfähle, die mit à 125 Schlägen in den Boden gerammt werden müssen: das macht 437.500 Schläge! Zusammen mit den »mit noch erhöhter Rammenergie« erfolgenden Pfahlfußausrammungs-Schlägen sollten sich die Stadtbewohner wie auch alle Restpark-Spaziergänger schon einmal Ohrenstöpselvorräte für eine halbe Million erderschütternder Rammschläge zulegen!" Quelle: Parkschützer
Kein Wunder, dass Grube und Drexler bei ihrem Kurzauftritt entsprechend Pfiffe entgegenschallten.

Die Polizei hatte sich mal wieder etwas verrechnet, sie ging "laut Pressesprecher Stefan Keilbach von rund 4000 Demonstranten aus" und zeigte sich daher mit ihren angeblich 150 Beamten leicht überfordert.

Roland Hägele hat die Proteste wieder fotografisch begleitet und soeben zahlreiche Fotos veröffentlicht.
Die nächsten Termine:
Montag, 1. Februar 2010, 18 Uhr, Nordeingang des Kopfbahnhofs: Montagsdemo
Dienstag, 2. Februar 2010, 13 Uhr, Kleine Schalterhalle im Hauptbahnhof: "Symbolischer Baubeginn"
Tuesday, 26. January 2010
Wieder tausende bei Montagsdemo gegen Stuttgart 21. Und neues Ungemach für das Pleiteprojekt
Jeden Montag sind inzwischen über 3.000 StuttgarterInnen auf den Beinen, um gegen das Projekt Stuttgart 21 zu protestieren. So auch gestern wieder. Über 60% der Einwohnerinnen lehnen das Milliardengrab ab. Die SPD hat bei der letzten Kommunalwahl gemeinsam mit der CDU eine deutliche Abfuhr für ihre PRO S21 Haltung bekommen - beide Parteien haben zusammen 10 Sitze verloren.

Bahnchef Grube und Wolfgang Drexler (SPD), Sprecher für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, sowie all die anderen politischen Angestellten der Banken und Bau- und Immobilienkonzerne hat dies bisher offenbar noch nicht genügend beeindruckt. Sie reden das Projekt weiterhin schön und halten am anvisierten Baubeginn für den 02. Februar fest.
Die Erde ist eine Scheibe. Die in Baden-Württemberg übrigens in weiten Teilen aus so genanntem Gipskeuper, einem Mineralgips der aufquillt wie Hefeteig, besteht. Was für den Weinbau gut ist, lässt die Kosten für Stuttgart 21 wahrscheinlich weiter anschwellen. Das verdeutlichen die Erfahrungen aus Staufen. Aber egal. Entscheidend ist allein die Konsequenz: "Dass gleich unter der Erde die Hölle lauert, weiß man in dieser Stadt allerdings schon seit 500 Jahren. Denn der Sage nach lockte der Teufel den Doktor Faustus ausgerechnet in Staufen hinab in die Unterwelt."
Von mir aus kann er die ganzen Grubes, Schusters, Drexlers, Oettingers und Mappus gleich mitnehmen.
Roland Hägele hat wieder jede Menge Fotos von der Montagsdemo gestern gemacht, besonders auffällig dabei ist dieses, das auf die nächsten Aktionen hinweist:

Weitere Termine:
Freitag, 29. Januar 2010, 19 Uhr, Nordeingang des Kopfbahnhofs: Bahnchef Grube kommt nach Stuttgart und wird lautstark von den Freunden und Freundinnen des Kopfbahnhofs empfangen. Eine Swingerparty gibt es auch!
Montag, 1. Februar 2010, 18 Uhr, Nordeingang des Kopfbahnhofs: Montagsdemo
Dienstag, 2. Februar 2010, 13 Uhr, Kleine Schalterhalle im Hauptbahnhof: "Symbolischer Baubeginn"

Bahnchef Grube und Wolfgang Drexler (SPD), Sprecher für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm, sowie all die anderen politischen Angestellten der Banken und Bau- und Immobilienkonzerne hat dies bisher offenbar noch nicht genügend beeindruckt. Sie reden das Projekt weiterhin schön und halten am anvisierten Baubeginn für den 02. Februar fest.
Die Erde ist eine Scheibe. Die in Baden-Württemberg übrigens in weiten Teilen aus so genanntem Gipskeuper, einem Mineralgips der aufquillt wie Hefeteig, besteht. Was für den Weinbau gut ist, lässt die Kosten für Stuttgart 21 wahrscheinlich weiter anschwellen. Das verdeutlichen die Erfahrungen aus Staufen. Aber egal. Entscheidend ist allein die Konsequenz: "Dass gleich unter der Erde die Hölle lauert, weiß man in dieser Stadt allerdings schon seit 500 Jahren. Denn der Sage nach lockte der Teufel den Doktor Faustus ausgerechnet in Staufen hinab in die Unterwelt."
Von mir aus kann er die ganzen Grubes, Schusters, Drexlers, Oettingers und Mappus gleich mitnehmen.
Roland Hägele hat wieder jede Menge Fotos von der Montagsdemo gestern gemacht, besonders auffällig dabei ist dieses, das auf die nächsten Aktionen hinweist:

Weitere Termine:
Freitag, 29. Januar 2010, 19 Uhr, Nordeingang des Kopfbahnhofs: Bahnchef Grube kommt nach Stuttgart und wird lautstark von den Freunden und Freundinnen des Kopfbahnhofs empfangen. Eine Swingerparty gibt es auch!
Montag, 1. Februar 2010, 18 Uhr, Nordeingang des Kopfbahnhofs: Montagsdemo
Dienstag, 2. Februar 2010, 13 Uhr, Kleine Schalterhalle im Hauptbahnhof: "Symbolischer Baubeginn"
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