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k9 - combatiente zeigt geschichtsbewußt: Rudi Dutschke - der Kampf geht weiter

Flyer vorderseite mit FilmankündigungRudi Dutschke, treibende Kraft, Symbol der brd-Studentenbewegung, wurde am 11. April 1968 von einem neo-nazi nach monatelanger medien hetze gegen ihn, niedergeschossen, starb an den folgen am 24.12.1979
Der antiautoritäre Studentenführer war eine Reizfigur, für seine konservativen Gegner wie für traditionelle Marxisten in den eigenen Reihen. Dutschkes Geschichte und den Geist der Zeit erzählt der Film auch mit der Musik von Bob Dylan, David Bowie und den Rolling Stones.

"Wir können eine Welt gestalten, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Eine Welt, die sich auszeichnet, keinen Krieg mehr zu kennen, keinen Hunger mehr zu haben und zwar in der ganzen Welt. Das ist unsere geschichtliche Möglichkeit.”

"Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden muss."

film von Jürgen Miermeister — 1998 — 46 min.
Sonntag, 18. Dezember 19 Uhr

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee
Sonntag, 13. November - 19 Uhr

Berlin: Fight back!

Transparent des Fight Back Bündnisses: Damals wie heute: Antifa bleibt Handarbeit Foto: © neukoellnbild via Umbruch Bildarchiv Berlin
Foto: © neukoellnbild via Umbruch Bildarchiv Berlin
Anlässlich des Todestages von Silvio Meier, der vor 30 Jahren auf dem U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis erstochen wurde, demonstrierten am 26. November in Berlin 800 Menschen gegen rechte Gewalt und Neonazistrukturen. Aufgerufen hatte das Bündnis „Fight back“. Die Demonstration führte vom damaligen Tatort an der Samariterstraße zum Lichtenberger Weitlingkiez, der lange mit Kneipen, Läden und Wohnungen der Neonazis als die Hochburg der rechtsextremen Szene in Berlin galt. So wollte man eigentlich am Neonazi-Lokal „Sturgis“, einem der letzten verbliebenen Treffpunkte der extrem rechten Szene in Berlin vorbeiziehen. Dies wurde allerdings bereits im Vorfeld von der Berliner Versammlungsbehörde verboten.

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Berlin: PKK Verbot aufheben!

Foto © heba / Umbruch Bildarchiv Transparent: PKK Verbot aufheben - Krieg beenden - politische Lösung fördern!
Foto © heba / Umbruch Bildarchiv
Rund 2.000 Menschen demonstrierten am 26.11.2022 in Berlin gegen das Verbot der kurdischen Arbeiterpartei PKK in Deutschland und die massiven türkischen Luftangriffe auf die kurdischen Autonomieregionen in Syrien und Irak.

Vor 29 Jahren hatte das Bundesinnenminsterium das Betätigungsverbot für die PKK erlassen mit weitreichenden Konsequenzen für politisch aktive Kurd*innen und ihre Vereine. Wegen vermeintlicher Werbung oder Unterstützung für die PKK werden ihre Räume durchsucht, Plakate, Fahnen oder Spendengelder beschlagnahmt. Nicht selten werden kurdische Demonstrationen von der Polizei angegriffen, wie beispielsweise letztes Jahr in Berlin, nur weil (vermeintlich) verbotene Symbole oder Fahnen mitgeführt werden. Daraus resultierende Auseinandersetzungen mit der Polizei dienen wiederum als Beleg für eine latente Gewaltbereitschaft der PKK-Anhänger*innen. In kaum einem anderen EU-Land wird dies so rigide wie in Deutschland gehandhabt. Im Januar 2020 entschied das belgische Kassationsgericht, die PKK sei keine terroristische Organisation. Berliner Anwälte haben im Mai dieses Jahr beim Bundesinnenministerium den Antrag eingereicht, das Verbot der PKK in Deutschland aufzuheben.

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Weitere Ereignisse zu diesem Thema
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Blogkino: El Proceso de Burgos (1979)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "El Proceso de Burgos" von Imanol Uribe. Der Film ist ein spanischer Dokumentarfilm unter der Regie von Imanol Uribe über das Kriegsgerichtsverfahren nach der Ermordung des  Faschisten, Nazi-Kollaborateurs, Polizisten und Folterknechtes, Melitón Manzanas. beim ersten Attentat der ETA am 2. August 1968. Der Film ist eine Zusammenstellung von Interviews und Zeugenaussagen von Inhaftierten und Angeklagten vor dem Kriegsgericht des Burgos-Prozesses, der stattfand, nachdem in Guipúzcoa der Ausnahmezustand ausgerufen und Hunderte von Menschen infolge des Angriffs festgenommen worden waren. Er erhielt den Perla del Cantábrico für den besten spanischsprachigen Film beim San Sebastián International Film Festival 1979.

#3dPrinting: Durst M605 Reproadapter

The repro adapter mounted on the column of the M605 with the camera attached.
The repro adapter mounted on the column of the M605 with the camera attached.
For my Durst M605 colour enlarger I needed an adapter to attach a camera to the column and thus be able to use the enlarger as a very accurate repro stand. Unfortunately, the existing solution for the M670 from oet does not fit, and I also find it quite difficult to print. So I constructed a new adapter from scratch that uses their camera mount, so that if you own both enlargers - which is quite pointless but nevertheless possible - you can continue to use them. The adapter itself follows simple shapes and can be printed without supports. For the attachment to the boom you need a M8x30mm hexagon screw and the star knob from samyp.

Download my adapter at thingiverse.

For the mounting of the adapter and the camera holder you still need

1x M8x30mm hex bolt and a M8 hex nut
2x M6 x25 nuts and countersunk screw
1x M4 x 30 nut and screw
1x 1/4" screw

Updates
2022/11/28:

Slightly changed dimensions (depth of the groove for the nuts)
Alignment of the adapter on the column facilitated by added indicator arrow


Steve Cutts: Man

Animation created in Flash and After Effects looking at mans relationship with the natural world.
Copyright © 2012 www.stevecutts.com

Music: In the Hall of the Mountain King by Edvard Grieg. "Hall of the Mountain King" Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0

Berlin: Widerständiger Laternenumzug gegen Verdrängung

Der Kiezdrache auf Achse. Foto: © heba / Umbruch Bildarchiv Berlin
Foto: © heba / Umbruch Bildarchiv Berlin
Unter dem Motto „Geht’s noch?“ zogen am Samstag den 19. November 2022 hunderte Kiezbewohner*innen mit Laternen, zwei funkelnden rauchspeienden Drachen und leuchtenden Protestbotschaften durch Kreuzberg, um gegen Miet- und Preissteigerungen, Eigenbedarfskündigungen, Verdrängung von Kinderläden und Kleingewerben zu protestieren. Die Miet- und Preissteigerungen setzen die Nachbarschaft massiv unter Druck. Die Laternendemo beleuchtete Orte, an denen sich aktuell Nachbar*innen gegen die Auswirkungen der Immobilienspekulation ganz besonders wehren müssen.

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Notre Terre Mourra Proprement - Comité Centrales

Le Comité Centrales est un collectif ligérien nomade, contre les échelles industrielles et l’atomisation du monde, pour des autonomies locales fédérées par bassin-versant. Toutes les infos sur notre collectif ici.
Ce premier film a été réalisé avec les moyens du bord et grâce à l’accueil vibrant des vieux fourneaux des luttes des quarante dernières années. Nous avons d’autres projets pour prendre soin du passé, du présent et du futur de la lutte antinucléaire et des luttes écologistes et décoloniales en général.
Si vous avez apprécié le film et si vous souhaitez nous soutenir nous avons besoin d’acheter du matériel et de financer nos déplacements, vous pouvez faire un don à notre association.

Stuttgart: Infoveranstaltung mit dem Solidaritätskreis Mouhamed

Sharepic zur Veranstaltung

• Woher kommt der Rassismus in der Gesellschaft und besonders bei der Polizei?
• Wieso werden vorallem „nicht deutsch aussehende“ Menschen von der Polizei ermordert?
• Wie geht es den Angehörigen der Ermordeten und was kann man gegen diese Verhältnisse tun?
• Wieso können wir uns im Kampf gegen rassistische Polizeigewalt nicht auf den Staat verlassen?

Am 8. August 2022 der 16- jährige Mouhamed Lamine Drame von der Polizei Dortmund erschossen. Ein Betreuer von Mouhameds Wohngruppe hatte die Polizei verständigt, dass er mit einem Messer im Innenhof sitze und suizidgefährdet sei. Nach diesem Anruf rückte die Polizei mit mehreren Polizist:innen an. Anstatt die Situation zu entschärfen, setzten Sie Pfefferspray und einen Taser ein und erschossen ihn mit vier Schüssen aus einer Maschinenpistole.

Der 16-jährige Mouhamed starb wenig später in der Notaufnahme.

In diesem Fall und auch in so viel mehreren Fällen gibt es wie üblich viele Ungereimtheiten in den Aussagen der Polizist:innen und dem Tatvorhergang.

Wir haben zu der Veranstaltung den Solidaritätskreis Mouhamed eingeladen die uns über den fall berichten werden und über die Situation in der Dortmunder Nordstadt, wo es häufig zu Schikanen und Kontrollen durch die Polizei kommt.

Sagt euren Freund:innen Bescheid, teilt die Veranstaltung und kommt auch zur Veranstaltung!

Freitag, 2. Dezember I 19 Uhr I Linkes Zentrum Lilo Herrmann
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