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"Warum mir aber in neuester Welt Anarchie gar so gut gefällt? Ein jeder lebt nach seinem Sinn, das ist nun also auch mein Gewinn! Ich laß´ einem jeden sein Bestreben, um auch nach meinem Sinn zu leben." Johann Wolfgang v. Goethe

Blogkino: For Whom The Bell Tolls (1943)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die Verfilmung von Ernest Hemingways Roman For whom the Bell tolls aus dem Jahr 1943. Der Film erzählt eine dreitägige Episode aus dem Leben des amerikanischen Guerillakämpfers Robert Jordan im Spanischen Bürgerkrieg. Die geschilderte Handlung umfasst einen Zeitraum von rund 70 Stunden zwischen Samstag irgendwann in der Mittagszeit und Dienstag mittag in der letzten Maiwoche 1937.

Blogkino: L'Idee (1932)

Via OpenCulture kommt die heutige Idee für das Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus mit einem von Berthold Bartosch in Szene gesetzten Animationsfilm nach dem gleichnamigen Holzschnitt-Roman von Frans Masereel - L'Idee: Ein Philosoph sitzt am Fenster, und ihm kommt eine Idee in Form einer nackten Frau in Puppengröße. Der Denker steckt die Frau in einen Umschlag und schickt sie in die Welt. Sie findet sich in einem Bürogebäude wieder, in dem die verängstigten Behörden versuchen, sie zu kleiden, aber sie legt bald die Kleidung ab. Sie engagiert sich in einem jungen Arbeiter, und er appelliert an die Menschen in ihrem Namen; er wird gefangen und hingerichtet, und sein Sarg wird vom Volk durch die Straßen getragen. Ein anderer Mann drückt sie in ein Buch und gibt den verängstigten Menschen Handzettel von ihr. Sie wird von einem Geschäftsmann gefangen genommen, und bewaffnete Soldaten werden geschickt, um eine Revolution des Volkes niederzuschlagen; Das Volk wird unterdrückt, und die Frau, jetzt weißhaarig, wird zum Stern und driftet in den Kosmos.

Blogkino: Kafka (1991)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus Kafka von Steven Soderbergh. "Soderbergh strebte keine Filmbiographie Franz Kafkas an, sondern verknüpfte Motive aus dessen Leben mit Inhalten und Atmosphäre seiner Romane, insbesondere „Der Prozess“ und „Das Schloss“. Kafka ist Angestellter einer Versicherungsgesellschaft und verbringt seine freie Zeit damit, sich dämonische Geschichten auszudenken. Als ein Freund ermordet wird, begibt er sich auf die Suche nach dem Mörder. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf weitere ungeklärte Todesfälle und gerät an eine politische Widerstandsgruppe, zu der auch der Freund gehört hatte. Kafka verfolgt die Spuren bis zum örtlichen Schloss, wo er die grausige Entdeckung macht, dass ein gewisser Dr. Murnau (eine weitere Reminiszenz an den expressionistischen Film mit Anspielung auf den Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau) dort mit den Gehirnen seiner Opfer experimentiert." (WikiPedia)