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    <title>trueten.de - Rente</title>
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    <description>»Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.« Goethe</description>
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    <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 10:11:41 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - Rente - »Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.« Goethe</title>
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    <title>A/I shuts down - Stay human</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5291 --&gt;&lt;img alt=&quot;Zentral steht ein großer Textblock mit der Überschrift &#039;GOODBYE A/I&#039;. Darunter folgt in schwarzer Schrift auf beigem Hintergrund die Mitteilung, dass Autistici/Inventati neunzehn Tage vor der Frist eingestellt wird. Rechts daneben befindet sich eine stilisierte Kalendergrafik. Im oberen rechten Bereich steht ein rot unterlegtes Logo mit dem Schriftzug &#039;NOBLOGS&#039; und dem Zusatz &#039;Welcome to A/I&#039;. Am unteren Rand sind weitere Informationen und Logos abgebildet, darunter &#039;sabot.media&#039;, der Hinweis auf einen vollständigen Artikel sowie auf ein kostenloses Buch.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.trueten.de/uploads/goodbye_a_i.png&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;An dem Tag, als wir erfuhren, dass wir als globale Terrororganisation eingestuft worden waren, haben wir versprochen, dass wir versuchen w&amp;uuml;rden, so lange wie m&amp;ouml;glich Widerstand zu leisten, dass wir nicht nachgeben w&amp;uuml;rden, solange wir noch M&amp;ouml;glichkeiten s&amp;auml;hen, unsere Position zu verteidigen. Seit Jahren pflegen und verteidigen wir stolz eine freie, datenschutzfreundliche, autonome und politisch engagierte Infrastruktur.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Bleibt menschlich&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r uns keine leere Floskel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es bedeutet vor allem, dass wir eine Verantwortung haben, unsere Nutzer*innen zu sch&amp;uuml;tzen &amp;ndash; jene, die die menschlichen Netzwerke aufbauen, auf die wir uns verlassen, und die Gemeinschaften, die uns mit Botschaften der Unterst&amp;uuml;tzung und Solidarit&amp;auml;t &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ttet haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir k&amp;ouml;nnen uns nicht auf einen Kampf einlassen oder uns Manipulationen aussetzen, die das Leben dieser Menschen und ihrer Angeh&amp;ouml;rigen bedrohen und sie der Gnade von Autokraten, Faschisten und Beh&amp;ouml;rden ausliefern, die extralegale Ma&amp;szlig;nahmen ergreifen. Die M&amp;ouml;glichkeit, dass unsere Arbeit rechtliche und finanzielle Konsequenzen f&amp;uuml;r diejenigen nach sich ziehen k&amp;ouml;nnte, die uns nahestehen &amp;ndash; oder auch nur irgendetwas mit uns zu tun haben &amp;ndash;, l&amp;auml;sst uns keine andere Wahl.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;A/I wird geschlossen. Das Kollektiv Autistici/Inventati l&amp;ouml;st sich auf und wird in K&amp;uuml;rze alle von uns angebotenen Dienste einstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gibt keinen einfachen Weg, dies anzuk&amp;uuml;ndigen oder zu erkl&amp;auml;ren&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jeder Tag, an dem wir nach dem 26. August 2026 online geblieben sind, war ein Sieg, doch nun sind wir gezwungen, aufzuh&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Keiner von uns h&amp;auml;lt heldenhafte Gesten und M&amp;auml;rtyrer f&amp;uuml;r besonders bewundernswert, daher werden wir keine Opfer verlangen. Weder von uns noch von irgendjemand anderem. In diesem politischen Klima gef&amp;auml;hrdet die Fortsetzung unserer Dienste unsere Nutzer und alle, die Teil unserer Gemeinschaften sind. In einer Welt, in der Anschuldigungen jeglichen Bezug zur Realit&amp;auml;t verloren haben, k&amp;ouml;nnen wir nur damit rechnen, dass die Repressionen zunehmend unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig ausfallen werden. Unter diesen Umst&amp;auml;nden sind wir nicht mehr in der Lage, unsere urspr&amp;uuml;ngliche Mission aufrechtzuerhalten &amp;ndash; n&amp;auml;mlich sichere und nichtkommerzielle digitale Tools anzubieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese 25 Jahre waren fantastisch. Es war eine &amp;bdquo;unglaubliche Reise&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schaltet jetzt eure PCs aus, geht raus aus euren Wohnungen, k&amp;auml;mpft, umarmt euch und h&amp;ouml;rt nicht auf zu l&amp;auml;cheln. Wir h&amp;ouml;ren auf, aber der Widerstand und die Ideen h&amp;ouml;ren nicht auf. Bleibt menschlich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir werden euch bald Anleitungen schicken, wie ihr den Inhalt eurer Blogs, E-Mail-Postf&amp;auml;cher und Websites sichern k&amp;ouml;nnt, zusammen mit weiteren technischen Empfehlungen. Aber denkt daran: Genauso wie die Domain autistici.org ohne Vorwarnung unerreichbar gemacht wurde, k&amp;ouml;nnten wir in den n&amp;auml;chsten Tagen &amp;auml;hnliche Probleme erleben, die wir vielleicht nicht vorhersehen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Autistici/Inventati-Kollektiv&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://keepitfree.ai/announcements/a/i-shuts-down-stay-human/&quot;&gt;keepitfree.ai&lt;/a&gt;, 6. September 2026&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wikipedia zu &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Autistici%2FInventati&quot;&gt;Autistici/Inventati&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://sanctionssearch.ofac.treas.gov/Details.aspx?id=58314&quot;&gt;Listung&lt;/a&gt; in den USA&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eigene &amp;Uuml;bersetzung, Danke an Thomas &lt;a href=&quot;https://mastodon.trueten.de/&lt;sub&gt;breakdownthewalls&lt;/sub&gt;freiburg.social/117227261340736144&quot;&gt;f&amp;uuml;r die Links&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:47:00 +0000</pubDate>
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    <title>Protestauftakt gegen Wahlkampf der AFD</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14333-Protestauftakt-gegen-Wahlkampf-der-AFD.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Umbruch Bildarchiv)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.trueten.de/uploads/2302y.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2302y.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=1215,top=680,left=1320,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5267 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto von © Björn Obmann zeigt eine Hand, die eine Tafel mit dem Text &amp;quot;Braune Flaschen gehören in den Altglascontainer und nicht ins Parlament&amp;quot; daneben eine gemalte Flasche mit dem Etikett &amp;quot;FcK AfD&amp;quot; hält. Dahinter sind unscharf die Teilnehmer der Protestkundgebung zu sehen.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.trueten.de/uploads/2302y.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: &amp;copy; Bj&amp;ouml;rn Obmann via Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Mehrere Hundert Menschen protestierten mit einer kurzfristig organisierten Kundgebung und einem Konzert am Eastgate in Marzahn gegen einen sp&amp;auml;rlich besuchten Wahlkampfauftakt der AfD. Beide Kundgebungen waren nur rund 50 Meter entfernt und durch einen Polizeikordon getrennt. Bei der Gegendemo spielte u.a. Kafvka, um den Protest zu unterst&amp;uuml;tzen. Mit einer riesigen Regenbogenfahne forderten die Demonstrant*innen Schutz queerer Menschen und solidarisierten sich mit LGBTQIA+. In weiteren Redebeitr&amp;auml;gen machten Marzahner Aktivist*innen auf die Situation im Kiez aufmerksam und das New Casa lud zu zahlreichen Veranstaltungen ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den &lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/protest-gegen-wahlkampfauftakt-der-afd/&quot;&gt;Fotos beim Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Links&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://taz.de/Wahlkampfbeginn-der-AfD-Berlin/!6201036/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rap gegen Schlager (taz, 1.8.2026)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 14:25:00 +0000</pubDate>
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<category>Wahlen</category>
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    <title>Die Arbeiter und die Gräber der Toten aus alter Zeit oder: 3000 Jahre alte Streiks und was es bedeutet, frei zu sein</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14308-Die-Arbeiter-und-die-Graeber-der-Toten-aus-alter-Zeit-oder-3000-Jahre-alte-Streiks-und-was-es-bedeutet,-frei-zu-sein.html</link>
            <category>Anarchismus</category>
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            <category>Arbeit und Lohn</category>
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    <author>nospam@example.com (Margaret Killjoy)</author>
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    &lt;p&gt;In meinem Traum letzte Nacht war ich in einem Horror-Western, in dem ich ein Gesetzloser war, der zuf&amp;auml;llig auf eine verlassene Goldmine stie&amp;szlig;. Ein paar Goldsucher kamen vorbei und wir versuchten, miteinander auszukommen, aber es war ein harter Winter und sie hatten vor, uns zu verspeisen &amp;ndash; sie hatten ein Feuer in einer Grube entfacht, um uns lebendig hineinzulassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe mir im Schlaf versehentlich fest auf die Zunge gebissen und bin in einer besseren Welt als dieser aufgewacht. In meinem echten Leben gehen die Leute, die mich und meine Freunde umbringen wollen, um Reichtum anzuh&amp;auml;ufen, subtiler vor &amp;ndash; oder zumindest habe ich mehr Freunde, die an meiner Seite k&amp;auml;mpfen. Im echten Leben bin ich ein bisschen freier.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.trueten.de/uploads/960px-Deir_el-Medina_06.jpeg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/960px-Deir_el-Medina_06.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=735,width=975,top=720,left=1440,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5248 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto von Olaf Tausch zeigt die Ruinen der Arbeitersiedlung von Deir el-Medina („Kloster der Stadt“), altägyptisch Set Maat („Platz der Wahrheit“), in Theben-West bei Luxor, Ägypten&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.trueten.de/uploads/960px-Deir_el-Medina_06.jpeg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Arbeitersiedlung von Deir el-Medina (&amp;bdquo;Kloster der Stadt&amp;ldquo;), alt&amp;auml;gyptisch Set Maat (&amp;bdquo;Platz der Wahrheit&amp;ldquo;), in Theben-West bei Luxor, &amp;Auml;gypten
&lt;p&gt;Foto: Olaf Tausch&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lizenz: &lt;https: 3.0=&quot;&quot; by=&quot;&quot; creativecommons.org=&quot;&quot; licenses=&quot;&quot;&gt;CC BY 3.0 , via Wikimedia Commons&lt;/https:&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Freiheit existiert auf einem Spektrum. Sie ist keine bin&amp;auml;re Angelegenheit.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Letzte Woche habe ich mich mit dem ersten bekannten Streik der Geschichte besch&amp;auml;ftigt. Die Grabbauer, die in einer Stadt namens &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Deir_el-Medina&quot;&gt;Deir el-Medina&lt;/a&gt; in &amp;Auml;gypten lebten, traten am 14. November 1152 v. Chr. in den Streik. Vor dreitausendeinhundertachtundsiebzig Jahren. Und ihr Streik sah unseren heutigen sehr &amp;auml;hnlich. Sie legten ihre Werkzeuge nieder und veranstalteten Sitzstreiks, sie blockierten Stra&amp;szlig;en, sie marschierten, sie betrieben Sabotage am Arbeitsplatz. Sie schrieben Briefe an die Beh&amp;ouml;rden, in denen sie eine Behebung ihrer Missst&amp;auml;nde forderten. Sie stahlen von der Arbeit. Sie taten alles, was wir heute tun.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir wissen von dem Streik in Deir el-Medina, weil es dort Schreiber gab, die die Anwesenheit der Arbeiter protokollierten. Zu den fr&amp;uuml;hesten Schriftst&amp;uuml;cken der Geschichte geh&amp;ouml;rten Arbeitszeitnachweise f&amp;uuml;r Arbeiter; daher wissen wir, dass Arbeiter wegen Skorpionstichen und Gliederschmerzen der Arbeit fernblieben, und wir wissen, dass Arbeiter der Arbeit fernblieben, weil sie keine Lust hatten zu gehen oder an diesem Tag lieber Dinge f&amp;uuml;r ihre Familien bauen wollten statt f&amp;uuml;r die Pharaonen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin mit der festen &amp;Uuml;berzeugung aufgewachsen, dass die Menschen, die die Pyramiden bauten, versklavt waren, aber das stimmt nicht. Selbst &amp;uuml;ber die rund dreitausendj&amp;auml;hrige Geschichte des &amp;bdquo;alten&amp;ldquo; &amp;Auml;gyptens hinweg haben wir keine Beweise daf&amp;uuml;r, dass irgendeiner der Arbeiter, die Gr&amp;auml;ber f&amp;uuml;r die Pharaonen bauten, versklavt war. Wir wissen, dass die sp&amp;auml;teren Arbeiter, wie die streikenden Arbeiter von Deir el-Medina, Lohnarbeiter waren, und wir wissen, dass die Pyramiden (tausend Jahre zuvor) von einer Mischung aus qualifizierten Lohnarbeitern und wechselnden Fronarbeitern erbaut wurden. Diese Arbeiter wurden mit Respekt behandelt, arbeiteten hart, starben jung und wurden mit mehr W&amp;uuml;rde und Grabbeigaben bestattet als andere ihrer sozialen Schicht. Fronarbeit ist Arbeit als Steuer, und in weiten Teilen der antiken Welt wurde die Infrastruktur von B&amp;uuml;rgern und Einwohnern errichtet, die im Rahmen ihrer Steuern Arbeit f&amp;uuml;r den Staat verrichteten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Arbeit wird selten als &amp;bdquo;Zwangsarbeit&amp;ldquo; bezeichnet, obwohl sie erzwungen wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch Lohnarbeit wird selten als Zwangsarbeit bezeichnet. Obwohl ich beim Lesen immer wieder auf Kolonialherrscher sto&amp;szlig;e, die &amp;bdquo;Grundsteuern&amp;ldquo; f&amp;uuml;r ihre Untertanen einf&amp;uuml;hrten, um Subsistenzbauern in den Arbeitsmarkt zu dr&amp;auml;ngen. Das wurde besonders im Industriezeitalter &amp;uuml;blich, als Herrscher (ob demokratisch oder nicht) wollten, dass mehr Menschen in St&amp;auml;dten lebten und in Fabriken arbeiteten. Grundsteuern wurden auf winzige Landbesitze erhoben, damit die Menschen nicht au&amp;szlig;erhalb der Marktwirtschaft existieren konnten.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Im alten &amp;Auml;gypten gab es Sklaverei. Sie war bei weitem nicht so ausgepr&amp;auml;gt wie im antiken Griechenland oder vor allem im antiken Rom (das eine Sklavengesellschaft war, die die Welt gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils eroberte, um mehr Menschen zu versklaven und so die Wirtschaft im kolonialen Kern anzukurbeln), aber es gab im alten &amp;Auml;gypten Menschen, die andere Menschen besa&amp;szlig;en. Wenn es Menschen gibt, die regelrecht als Eigentum betrachtet werden, f&amp;auml;llt es leicht, Fronarbeit im Vergleich dazu als &amp;bdquo;frei&amp;ldquo; oder sogar &amp;bdquo;freiwillig&amp;ldquo; anzusehen. Die Bauarbeiter in Deir el-Medina waren nat&amp;uuml;rlich noch freier.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In mancher Hinsicht scheinen sie freier zu sein als wir heute. Ich kenne nicht viele Leute, die sich von der Arbeit freistellen lassen k&amp;ouml;nnen, weil sie lieber etwas anderes machen w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber was wir als ihren &amp;bdquo;Lohn&amp;ldquo; bezeichnen, l&amp;auml;sst sich vielleicht besser als &amp;bdquo;Rationen&amp;ldquo; verstehen. Das war Hunderte von Jahren vor dem Aufkommen des Geldes, und die Arbeiter wurden mit Getreide, Gem&amp;uuml;se und Fisch bezahlt. Sie wurden mit Ton f&amp;uuml;r ihre T&amp;ouml;pfe und &amp;Ouml;l f&amp;uuml;r ihre Lampen bezahlt. Sie wurden mit dem N&amp;ouml;tigsten zum Leben bezahlt. Die meisten von ihnen hatten Nebenjobs und stellten Grabbeigaben her, um sie nebenbei im nahegelegenen Theben (nicht das griechische Theben, sondern das &amp;auml;gyptische) zu verkaufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie streikten nur als Reaktion auf Lohndiebstahl &amp;ndash; ein Verbrechen, das &lt;a href=&quot;https://www.epi.org/publication/employers-steal-billions-from-workers-paychecks-each-year/&quot;&gt;&lt;u&gt;heute nur allzu h&amp;auml;ufig vorkommt.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf seltsame Weise f&amp;uuml;hlt es sich fast ehrlicher an, mit Rationen bezahlt zu werden. Das waren einige der bestbezahlten und angesehensten Facharbeiter ihrer Zeit &amp;ndash; jene, denen man anvertraute, (im Flie&amp;szlig;bandstil) die Gr&amp;auml;ber der m&amp;auml;chtigsten Herrscher des Landes zu errichten, zu schm&amp;uuml;cken und auszustatten. Und sie wurden so bezahlt: &amp;bdquo;Ihr habt das, was ihr zum &amp;Uuml;berleben braucht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heutzutage k&amp;auml;mpfen die Menschen mit allen Mitteln um einen existenzsichernden Lohn, um einen Geldbetrag, der verhindert, dass man untergeht. Die meisten Menschen &amp;bdquo;kommen nicht voran&amp;ldquo;. Die meisten Menschen &amp;bdquo;bauen keinen Reichtum auf&amp;ldquo; &amp;ndash; au&amp;szlig;er vielleicht f&amp;uuml;r den Ruhestand, um die Mittel zu haben, weiterzuleben, wenn ihr K&amp;ouml;rper die Arbeit nicht mehr mitmacht. Die meisten Menschen versuchen, ihre Schulden abzubezahlen. Die &amp;Auml;rmsten leben auf der Stra&amp;szlig;e. Die Gl&amp;uuml;cklicheren wohnen in H&amp;auml;usern, die Vermietern geh&amp;ouml;ren. Noch gl&amp;uuml;cklicher bist du, wenn dein Haus der Bank geh&amp;ouml;rt, bis du kurz vor dem Ruhestand stehst. Ein Haus, das dir vollst&amp;auml;ndig geh&amp;ouml;rt, gilt als Zeichen unglaublichen Reichtums. Der Ort, an dem du lebst, geh&amp;ouml;rt dir. Das sollte keine so hohe H&amp;uuml;rde sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass die Grenze zwischen Freiheit und Unfreiheit flie&amp;szlig;ender und vager ist, als wir denken. Im alten &amp;Auml;gypten verkauften sich manche Menschen (und, da es sich um ein vererbbares Merkmal handelte, auch ihre Kinder) in die Sklaverei, um erdr&amp;uuml;ckende Armut zu vermeiden. Ich habe gelesen, dass dies auch im antiken Griechenland geschah, und meist wird es als eine fast herzerw&amp;auml;rmende Praxis dargestellt. Schlie&amp;szlig;lich konnte die griechische Sklaverei nicht &lt;i&gt;so&lt;/i&gt; schlimm sein, wenn sich die Menschen aus freiem Willen daf&amp;uuml;r entschieden haben &amp;ndash; so lautet der Subtext. In den apologetischsten Texten wird es fast wie ein unbezahltes Praktikum dargestellt. Es stimmt, dass es manchmal, an manchen Orten, ein Weg zu einer begrenzten sozialen Mobilit&amp;auml;t war, sich in die Sklaverei zu verkaufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im extremsten Fall, von dem ich gelesen habe, scheint es, als h&amp;auml;tten Menschen im alten &amp;Auml;gypten manchmal &lt;a href=&quot;https://blogs.nature.com/houseofwisdom/2013/01/voluntary-slavery-ancient-egyptians-paid-a-monthly-fee-to-become-temple-slaves.html&quot;&gt;&lt;u&gt;eine monatliche Geb&amp;uuml;hr gezahlt, um&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; als Tempelsklaven aufgenommen zu werden &amp;ndash; vermutlich gingen sie einem Zweitjob nach, um sich die M&amp;ouml;glichkeit zu erkaufen, unbezahlt und unfrei f&amp;uuml;r diesen oder jenen Tempel zu arbeiten. Wahrscheinlich taten sie dies, um &amp;bdquo;freiwillige&amp;ldquo; Fronarbeit zu vermeiden, die noch gef&amp;auml;hrlicher und elender war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Amerika nat&amp;uuml;rlich arbeiten die Menschen von Job zu Job, um nicht in eine Verzweiflung zu geraten, die zu einem Leben in Kriminalit&amp;auml;t f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte, und wir haben sogar einen ganzen Zusatzartikel in unserer Verfassung, der es ausdr&amp;uuml;cklich erlaubt, Menschen, die bei einer Straftat erwischt werden, zu unbezahlter Arbeit zu zwingen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Je mehr ich &amp;uuml;ber Geld und Arbeit in der antiken Vergangenheit lese, desto mehr bin ich davon &amp;uuml;berzeugt, dass unser modernes Verst&amp;auml;ndnis von Arbeit als etwas, das &amp;bdquo;wirtschaftliche Freiheit&amp;ldquo; gew&amp;auml;hrt, nur eine vor&amp;uuml;bergehende Erscheinung ist, vielleicht sogar eine Verirrung. Es scheint, als h&amp;auml;tten die meisten Menschen in der &amp;bdquo;zivilisierten&amp;ldquo; Welt im Laufe der Geschichte einfach nach einer M&amp;ouml;glichkeit gesucht, am Leben zu bleiben, und unter der Schirmherrschaft der M&amp;auml;chtigen zu leben, war schon immer eine Option, f&amp;uuml;r die sich viele von ihnen entschieden haben (oder zu der sie gezwungen wurden). Entweder bist du selbst m&amp;auml;chtig oder du suchst dir jemanden, der m&amp;auml;chtig ist, damit du in Sicherheit bist und zu essen hast.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sehen heute noch &amp;Uuml;berreste davon. Das Priestertum, das Milit&amp;auml;r. Sekten. Viele Menschen sind verst&amp;auml;ndlicherweise froh, weniger Verantwortung f&amp;uuml;r sich selbst, ihre Bed&amp;uuml;rfnisse und ihre Entscheidungen tragen zu m&amp;uuml;ssen. Nicht, weil sie willensschwach sind, nicht, weil sie keine verantwortungsbewussten Menschen sind, sondern weil die zivilisierte Welt offenbar auf Unfreiheit aufgebaut wurde, darauf, Menschen in wirtschaftliche Abh&amp;auml;ngigkeit zu zwingen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die meisten von uns, die nicht selbstst&amp;auml;ndig oder in genossenschaftlichen Strukturen arbeiten, sind unsere Arbeitspl&amp;auml;tze kleine Tyranneien mit strengen Hierarchien. Es ist gut, dass wir diese Jobs verlassen und nach Feierabend zu Hause &amp;bdquo;frei&amp;ldquo; sein k&amp;ouml;nnen (abgesehen von der Unfreiheit, die Kr&amp;auml;fte wie das Patriarchat dem h&amp;auml;uslichen Bereich auferlegen), aber es ist seltsam, dass wir unseren eigenen v&amp;ouml;lligen Mangel an Handlungsf&amp;auml;higkeit in der Arbeitswelt akzeptieren.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Im England des 18. Jahrhunderts gab es unter den Reichen einen Trend, Zier-Einsiedler zu halten. Es gab keinen besseren Beweis f&amp;uuml;r Reichtum, als einen Mann mit langem Bart und spitzem Hut zu ern&amp;auml;hren, zu kleiden und unterzubringen, der in deinem Garten leben und deine G&amp;auml;ste unterhalten konnte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als ich zum ersten Mal davon las, war ich eine mittellose Autorin, die in einem Minivan lebte, und ich dachte mir: &amp;bdquo;Daf&amp;uuml;r w&amp;uuml;rde ich mich sofort melden.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Die fr&amp;uuml;he Arbeiterbewegung in den Vereinigten Staaten entstand im Zuge der Abschaffung der Sklaverei, und viele dieser Arbeiteraktivisten sahen sich in derselben Tradition wie die Abolitionisten. Lucy Parsons, die selbst auf eher traditionelle Weise als Sklavin geboren wurde, schrieb oft dar&amp;uuml;ber, wie die &amp;bdquo;Lohnsklaverei&amp;ldquo; die Leibeigenschaft abgel&amp;ouml;st hatte. Einige wohlhabende Abolitionisten aus dem Norden hatten offen zugegeben, dass ihr Problem mit der Sklaverei darin bestand, dass sie f&amp;uuml;r die industrielle Produktion ungeeignet war und dass es billiger war, Menschen L&amp;ouml;hne zu zahlen, als sie zu besitzen und f&amp;uuml;r ihr Wohlergehen verantwortlich zu sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich halte es f&amp;uuml;r uns Antikapitalisten nicht f&amp;uuml;r sinnvoll, die Lohnarbeit wieder als &amp;bdquo;Lohnsklaverei&amp;ldquo; zu bezeichnen, denn die Schrecken der rassistisch gepr&amp;auml;gten amerikanischen Sklaverei d&amp;uuml;rfen niemals heruntergespielt werden. In einer Welt mit einer Geschichte voller Sklaverei &amp;ndash; und verschiedener Formen der Unfreiheit &amp;ndash; war die rassistisch gepr&amp;auml;gte Leibeigenschaft in den USA ein einzigartiges &amp;Uuml;bel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich halte es schon f&amp;uuml;r wichtig, dass wir unsere Jobs k&amp;uuml;ndigen k&amp;ouml;nnen, dass wir uns nach anderen umsehen k&amp;ouml;nnen. Das ist ein Grund, warum ein Begriff wie &amp;bdquo;Lohnsklaverei&amp;ldquo; f&amp;uuml;r mich hohl klingt. Echte Sklaverei gibt es nach wie vor, &amp;uuml;berall auf der Welt, und das ist kein Begriff, den ich gerne verw&amp;auml;ssern m&amp;ouml;chte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber Lohnarbeit ist immer noch Zwangsarbeit. Wir brauchen unseren Lebensunterhalt, um zu &amp;uuml;berleben. Ich habe meine Zwanziger damit verbracht, dem Geld den R&amp;uuml;cken zu kehren, und fand vor&amp;uuml;bergehende Freiheit, indem ich in verlassenen Geb&amp;auml;uden lebte und M&amp;uuml;ll a&amp;szlig;. Das war nicht nachhaltig. Mein Gesundheitsplan lautete &amp;bdquo;Werde nicht krank&amp;ldquo;, und ich h&amp;auml;tte auf keinen Fall eine Familie gr&amp;uuml;nden k&amp;ouml;nnen. Ich st&amp;uuml;tzte mich stark auf zwei Sicherheitsnetze: Ich wohnte f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Zeit bei anderen Anarchisten, die &lt;i&gt;tats&amp;auml;chlich&lt;/i&gt; Jobs hatten, und mir war auch bewusst, dass ich mich auf meine Familie verlassen konnte, die alle arbeiteten. Ich glaube nicht, dass ich auch nur halb so abenteuerlustig gewesen w&amp;auml;re, h&amp;auml;tte ich diese beiden Optionen nicht gehabt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Freiheit ist ein Spektrum oder ein kompliziertes, mehrdimensionales Diagramm mit allen m&amp;ouml;glichen Positionen, die weder frei noch v&amp;ouml;llig unfrei sind. Wir m&amp;uuml;ssen verstehen, dass wir in vielerlei Hinsicht unfrei sind. Dass wir im Grunde immer noch nur Rationen zugeteilt bekommen. Man wird nicht reich &amp;ndash; nicht plutokratisch reich &amp;ndash;, wenn man f&amp;uuml;r einen Lohn arbeitet. Egal wie hoch der Lohn ist, egal welche Rationen man zugeteilt bekommt. Wir k&amp;ouml;nnten unser ganzes Leben lang f&amp;uuml;r das Hundertfache der Rationen unserer Mitmenschen arbeiten und w&amp;uuml;rden trotzdem keine Milliard&amp;auml;re werden. Milliard&amp;auml;r wird man nur, indem man den von anderen Menschen erzeugten Reichtum absch&amp;ouml;pft, indem man andere Menschen weniger frei macht.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Ich m&amp;ouml;chte Freiheit lieber gar nicht als statischen Zustand verstehen. Freiheit ist kein Mangel an Einschr&amp;auml;nkungen, sondern etwas, das wir einander schenken. Freiheit ist eine Beziehung zwischen Menschen. (Diese Idee habe ich von meinem Freund Ben, der sie wahrscheinlich von Kropotkin oder einem anderen l&amp;auml;ngst verstorbenen Anarchisten hat.) Wir schenken einander Freiheit, indem wir f&amp;uuml;reinander sorgen. Meine anarchistischen Freunde haben mir Freiheit geschenkt, als sie mir eine Unterkunft gaben, und jetzt tue ich dasselbe f&amp;uuml;r andere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir schenken einander Freiheit, wenn wir lernen, Konflikte untereinander zu entsch&amp;auml;rfen, wenn wir lernen, Menschen in ihrer ganzen Vielfalt zu akzeptieren, wenn wir lernen, auf die Bed&amp;uuml;rfnisse des anderen einzugehen. Wenn ich so gut wie m&amp;ouml;glich f&amp;uuml;r mich selbst sorge, schenke ich den Menschen um mich herum mehr Freiheit. Wenn andere sich um mich k&amp;uuml;mmern, geben sie mir diese Freiheit zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In gewisser Weise sind die Plutokraten dieser Welt am wenigsten frei, weil sie nie die M&amp;ouml;glichkeit haben, mit den Menschen um sie herum auf Augenh&amp;ouml;he zu interagieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich versuche nicht, ihnen Mitleid entgegenzubringen. Ihre Lebensweise muss zerst&amp;ouml;rt werden, wenn der Rest von uns &amp;uuml;berhaupt eine Chance auf eine lebenswerte Welt haben soll, geschweige denn auf so etwas wie echte Freiheit.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Es ist aber sch&amp;ouml;n, sich daran zu erinnern, dass Arbeitsk&amp;auml;mpfe und Tarifverhandlungen so alt sind wie die Lohnarbeit (und dass Lohndiebstahl so alt ist wie die L&amp;ouml;hne selbst).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als der &amp;auml;gyptische Staat ins Wanken geriet (wie schon so oft in seiner 5000-j&amp;auml;hrigen Geschichte, da &amp;Auml;gypten das &amp;auml;lteste Land der Welt ist), begannen dieselben streikenden Arbeiter in Deir el-Medina, sich mit bewaffneten Au&amp;szlig;enstehenden zu verb&amp;uuml;nden, um die Gr&amp;auml;ber zu pl&amp;uuml;ndern. Das ist ein Grund daf&amp;uuml;r, warum die Grabr&amp;auml;uber aus Europa gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils leere Grabst&amp;auml;tten vorfanden, als sie mit ihrer systematischen Pl&amp;uuml;nderung &amp;Auml;gyptens begannen &amp;ndash; das &amp;auml;gyptische Volk, die Arbeiter, hatte sich seinen eigenen vergrabenen Reichtum schon Tausende von Jahren zuvor zur&amp;uuml;ckgeholt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Ich w&amp;uuml;rde diesen Teil gerne ganz sch&amp;ouml;n und rosig darstellen, aber soweit ich das beurteilen kann, haben sich die Arbeiter bei diesen Pl&amp;uuml;nderungen mit korrupten Kreisen der Regierung zusammengetan. Ich bin nicht sachkundig genug, um dir zu sagen, ob dieser Reichtum seinen Weg zu den arbeitenden Menschen &amp;Auml;gyptens gefunden hat oder nicht &amp;ndash; nur, dass er den toten Monarchen von ihrem eigenen Volk nicht allzu lange nach der Bestattung wieder abgenommen wurde.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es macht mir nichts aus, dass Freiheit auf einem Spektrum (oder einem Feld) existiert. Es macht mir nichts aus, dass es ein Kampf ist, den wir schon immer gef&amp;uuml;hrt haben und immer f&amp;uuml;hren werden. Wir werden vielleicht nie gewinnen, nicht vollst&amp;auml;ndig, nicht dauerhaft, aber wir werden auch nie verlieren. Denn durch den Kampf bauen wir diese Beziehungen der Freiheit auf. Durch den Kampf gewinnen wir.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle:&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/p/the-workers-and-the-tombs-of-the&quot;&gt;&amp;bdquo;The Workers and the Tombs of the Ancient Dead or: 3000 year old labor strikes and what it means to be free&amp;ldquo;&lt;/a&gt;&amp;#160;von&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://substack.com/@margaretkilljoy&quot;&gt;Margaret Killjoy&lt;/a&gt;, 15. Juli 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/about&quot;&gt;Birds Before the Storm&lt;/a&gt;&amp;#160;ist eine von den Lesern unterst&amp;uuml;tzte Publikation. Normalerweise ist die H&amp;auml;lfte der Beitr&amp;auml;ge kostenlos, die andere H&amp;auml;lfte ist pers&amp;ouml;nlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verf&amp;uuml;gung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beitr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r alle Leser kostenlos. Um neue Beitr&amp;auml;ge zu erhalten und meine Arbeit zu unterst&amp;uuml;tzen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;bersetzung, Bearbeitung: Thomas Trueten [Autorisiert]&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:58:00 +0000</pubDate>
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    <title>Berlin: Revolutionäre 1. Mai- Demonstration 2026</title>
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    <author>nospam@example.com (Umbruch Bildarchiv)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.trueten.de/uploads/2289v.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2289v.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=1215,top=680,left=1320,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5183 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.trueten.de/uploads/2289v.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Fronttransparent der Demo mit dem Text &amp;quot;gegen die Gesamtscheiße - Die Zukunft gehört uns!&amp;quot; und einem Roten Stern mit Antifaflaggen auf der linken Seite getragen von verschiedenen Personen, dahinter eine Masse von Menschen am späten Abend.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: &amp;copy; heba / Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Unter dem Motto „Gegen die Gesamtscheiße“ startete die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demonstration unter der Beteiligung mehrerer 10.000er Teilnehmer*innen vom Oranienplatz in Kreuzberg. Marxistische Jugendgruppen, Pali-Solidaritäts-Bewegung und ein großer Antifablock bildeten den Anfang. Ein sich schon am Mittag bildener „Menschenteppich“, durch verschiedenste angemeldete und auch nicht angemeldete Party- und Feierangebote in großen Teilen von Kreuzberg erschwerte den Start und einen geschlossenen Demozug. Stundenlange Verzögerungen waren die Folge. Ein Teil der Demo schaffte es die Route einzuhalten, der andere Teil blieb erstmal stecken. Ab dem Görlitzer Park wurde der Antifa-Block von einem dichtem Bullenspalier begleitet. Am Rande der Demo wurden Nazi-Influencer vertrieben, es gab zahlreiche Solidaritätsgrüße von Balkonen und der Bordsteinkante. Gegen 23.00 Uhr erreichte die Demonstration den Abschlußkundgebungsplatz am Südstern. Dort ließen es sich die Bullen nicht nehmen, Teile des Antifablocks anzugreifen, durch Geschlossenheit konnte dieses abgewiesen werden. Was bleibt von diesem Tag? 10.000de waren auf der Straße, organisiert und auch weniger organisiert, und ein Gefühl, das Mensch nicht allein ist mit der Gesamtscheiße um uns herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung. Weg damit: Wehrpflicht, Militarisierung und Kriegsregime. Feminizide, Männlichkeit und Patriarchat. Nationalismus, Faschismus und AfD. Wasserprivatisierung, Autobahnausbau und Klimakatastrophe. Regierende Bürgermeister, Zäune und nächtens geschlossene Parks. Autoritarismus, Dogmatismus und scheinbar einfache Wahrheiten. Angriffe auf Rojava, Krieg in der Ukraine und Genozid in Gaza. Racial Profiling, »kriminalitätsbelastete Orte« und neue Polizeigesetze. Finanzielle Kürzungen, Demontage des Sozialstaats und der restliche Monat am Ende des Geldes. Gefangennahme von Cilia Flores mit Ehemann, von Antifaschist*innen und unserer langjährigen Nachbarin Daniela Klette. Private Wohnungsunternehmen, steigende Energiekosten und hohe Mieten. Merz, Pistorius und alle anderen da oben. Alles Würg!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wir finden das Leben viel zu interessant, um es für all das herzugeben. Deshalb soll die ganze Scheiße zerfallen, wie es einst Karl Marx formulierte, und dazu werden wir beitragen. Wir spielen nicht mit, wir rebellieren, wir widersetzen uns. Wir verweigern uns den auferlegten Pflichten. Wir desertieren aus diesen Verhältnissen. Wir brechen aus und nehmen uns am Ersten Mai die Straße. Denn wenn schon die Gegenwart verloren ist, so wollen wir doch die Zukunft erobern.Mit Zehntausenden werden wir am Abend des 1. Mai in Berlin zur jährlich größten Manifestation der radikalen Linken zusammenkommen. Uns eint unsere Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und der Widerspruch zum Herrschenden, das kein Versprechen mehr für uns hat. Mit rebellischer Munterkeit laden wir zu einem Block auf der revolutionären 1.Mai-Demo alle ein: Wütende und Traurige, Lohnabhängige und vermeintlich Überflüssige, Kind und Kegel, Schlawinerinnen und Rabauken, Militante und die gesamte Bagage. In unserer Vielfalt finden wir die Einheit.“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;(aus: &lt;a href=&quot;https://erstermai.nostate.net/#article22&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Aufruf des Antiautoritären Blocks&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
Eine gute Übersicht mit Infos zur Demo und allen anderen Aufrufen findet ihr auf der Seite von&lt;a href=&quot;https://erstermai.nostate.net/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt; erstermai.nostate.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Ereignisse zu diesem Thema&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/revolutionaere-1-mai-demonstration-2025/&quot;&gt;Revolutionäre 1. Mai-Demonstration 2025&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/revolutionaere-1-mai-demo-2024/&quot;&gt;Revolutionäre 1. Mai-Demo 2024&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;Weitere Fotos im alten Bildarchiv (1980 - 2018)&lt;/strong&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/010587-92berlin.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wie es anfing: der 1. Mai 1987 in Kreuzberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;Links&lt;/strong&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://erstermai.nostate.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://erstermai.nostate.net/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://taz.de/Verteidigung-des-Revolutionaeren-1-Mai/!6174434/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Klassenkampf braucht Gegenwehr &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.nd-aktuell.de/artikel/1199419.maifeiern-und-maikaempfe-mai-in-berlin-kreuzberg-n-revolutionaer-und-hedonistisch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;1. Mai in Berlin-Kreuzberg – revolutionär und hedonistisch (nd, 2.5.2026)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 10 May 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>1. mai</category>
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<category>revolutionäre maidemo</category>
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    <title>Stuttgart: 1. Mai Straßenfest im Stadtteilzentrum Gasparitsch</title>
    <link>https://www.trueten.de/archives/14179-Stuttgart-1.-Mai-Strassenfest-im-Stadtteilzentrum-Gasparitsch.html</link>
            <category>Antifeminismus</category>
            <category>Arbeit und Lohn</category>
            <category>Bürgergeld</category>
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            <category>Wohnen unter Hartz IV</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.trueten.de/uploads/1Mai2026Gasparitsch.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/1Mai2026Gasparitsch.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=655,top=680,left=1600,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5155 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.trueten.de/uploads/1Mai2026Gasparitsch.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das SharePic zeigt die Eckdaten zum 1. Mai Fest mit den Angaben aus dem Textbeitrag&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;hr /&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Programmübersicht für das 1. Mai Fest im und am Stadtteilzentrum Gasparitsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ablauf&lt;br /&gt;
ab 14 Uhr: Festbeginn&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kaffee &amp;amp; Kuchen, Fingerfood&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Popcorn&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Quiz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Info- und Aktionsstände&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kinderprogramm&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kurzvorstellungen der beteiligten Initiativen &amp;amp; Organisationen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Live-Musik&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
16 Uhr: Kurz-Lesung von Geschichten zum Thema Frauensolidarität (vom Frauenkollektiv Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Uhr: Stadtteildemonstration (vom Fest aus): Dort kämpfen, wo das Leben ist! Gegen Krieg, Sozialabbau und Rechtsentwicklung! (von der Organisierten Autonomie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 18:30 Uhr: warmes leckeres Essen&lt;br /&gt;
bis 18:30 Uhr: Quizabgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Uhr: Quizauflösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 19:30 Uhr: Live Musik mit&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org/1-mai-fest/#esensa&quot;&gt;Esensa + Mäusepanik&lt;/a&gt; (Rap)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org/1-mai-fest/#blitzjazzbop&quot;&gt;BlitzJazzBop&lt;/a&gt; (Jazzy Punk ’n‘ Roll)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
ab 22 Uhr: Aftershow-Party mit&lt;br /&gt;
&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot; style=&quot;box-sizing: border-box; margin: 0px 0px 1.5em 1.5em; padding-left: 2em; list-style: disc;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;li&gt;Jens O Matic&lt;/li&gt;	&lt;li&gt;Markus Railroad (Early Reggae, Ska, Latin, Cumbia)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org/1-mai-fest/&quot;&gt;Quelle und mehr Informationen&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:08:00 +0000</pubDate>
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