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    <title>trueten.de - Wohnen</title>
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    <description>»Sie haben es getan und sie werden es jederzeit wieder tun, wenn es ihnen gestattet wird.« Hans Frick</description>
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    <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 10:33:17 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - Wohnen - »Sie haben es getan und sie werden es jederzeit wieder tun, wenn es ihnen gestattet wird.« Hans Frick</title>
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    <title>Statement zu Einigung zu Vergesellschaftung in Sondierungsgesprächen</title>
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            <category>Berlin</category>
            <category>Grundrechte</category>
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            <category>Politik und Gesellschaft</category>
            <category>Profitmaximierung</category>
            <category>Recht und Unrecht</category>
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            <category>Wohnen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.trueten.de/uploads/Kiezteam_Lichtenberg_2.JPG&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Kiezteam_Lichtenberg_2.JPG&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=698,width=1039,top=378.5,left=1208,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5318 --&gt;&lt;img alt=&quot;Farbfotografie einer Protestaktion vor einem roten Backsteingebäude. Zwei Männer mit weißen Schutzmasken halten ein großes gelbes Transparent mit violetter Aufschrift: „Keine Profite mit unserer Miete!“ Darunter stehen die Logos und Namen der Initiative „Deutsche Wohnen &amp;amp; Co enteignen“ und des Kiezteams Lichtenberg. Einer der Männer trägt eine violette Warnweste. Links steht eine weitere vermummte Person, im Hintergrund ist eine bunte Skulptur zu sehen.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.trueten.de/uploads/Kiezteam_Lichtenberg_2.JPG&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: Deutsche Wohnen &amp;amp; Co. enteignen&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die Initiative Deutsche Wohnen &amp;amp; Co enteignen kommentiert die Einigung zu Vergesellschaftung in den Sondierungsgespr&amp;auml;chen zwischen Linken, Gr&amp;uuml;nen und SPD.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir begr&amp;uuml;&amp;szlig;en, dass Linke, Gr&amp;uuml;ne und SPD sich endlich darauf geeinigt haben, Wohnungen in Berlin zu vergesellschaften. Das war l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;llig. In ihrem Beschluss weichen die Parteien jedoch deutlich von dem ab, was die Berliner*innen im Volksentscheid 2021 entschieden haben. Sie fallen damit&amp;#160;hinter ihrem demokratischen Auftrag zur&amp;uuml;ck. Als&amp;#160;Initiative m&amp;uuml;ssen wir die Ergebnisse der Sondierungen nun gemeinsam bewerten und werden anschlie&amp;szlig;end unsere n&amp;auml;chsten Schritte bekannt geben&amp;ldquo;, kommentiert Bana&amp;#160;Mahmood, Sprecherin der Initiative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentraler Unterschied zwischen dem Beschluss aus dem Volksentscheid von 2021 und dem, worauf sich die Parteien in den Sondierungsgespr&amp;auml;chen verst&amp;auml;ndigt haben, liegt in der&amp;#160;Vergesellschaftungsschwelle. W&amp;auml;hrend&amp;#160;sich der Volksentscheid auf alle Unternehmen bezieht, die mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin besitzen, sollen nach dem Ergebnis der Sondierungsgespr&amp;auml;che nur Unternehmen, die mehr als 10.000 Wohnungen in Berlin besitzen,&amp;#160;von der Vergesellschaftung betroffen sein. Auch der Selbstbehalt der Unternehmen w&amp;uuml;rde sich von 3.000 auf 10.000 Wohnungen erh&amp;ouml;hen. Dadurch w&amp;uuml;rde sich die Zahl der Wohnungen, die durch Vergesellschaftung in Gemeineigentum &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt werden, stark&amp;#160;verringern. Zudem w&amp;auml;ren &lt;a href=&quot;https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Policy_Brief/Policy_Brief_06-2026_Wem_gehoert_Berlin.pdf&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;einige Unternehmen&lt;/a&gt; wie Grand City Properties und Blackstone nach dem Vorschlag der Parteien nicht von der Vergesellschaftung betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Wir Berliner*innen haben entschieden, dass kein profitorientierter Konzern in Berlin mehr als 3.000 Wohnungen besitzen soll. Nun wollen Linke, Gr&amp;uuml;ne und SPD die Grenze deutlich h&amp;ouml;her ansetzen. Damit w&amp;uuml;rden ca. 70.000 Wohnungen weniger vergesellschaftet. Das widerspricht klar dem Willen der W&amp;auml;hlenden. Nur die konsequente &amp;Uuml;berf&amp;uuml;hrung von Wohnungen in Gemeineigentum kann die Mietenkrise in unserer Stadt langfristig l&amp;ouml;sen&amp;ldquo;, so Mahmood abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://dwenteignen.de/aktuelles/neuigkeiten/statement-zu-einigung-zu-vergesellschaftung-in-sondierungsgespraechen&quot;&gt;Pressemitteilung, 17.10.2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 10:22:00 +0000</pubDate>
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