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"Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat." Bruce Lee

Solidaritätserklärung mit den Kolleginnen und Kollegen des Fahrpersonals der Bahn

Die vom Metallertreff Stuttgart initiierte Solidaritätserklärung an die Kolleginnen und Kollegen des Fahrpersonals sucht noch Unterstützung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir unterstützen Euren Kampf um höhere Löhne und solidarisieren uns mit Eurem Streik.
Wir verurteilen, wenn Gewerkschaftsführer Euren Streik torpedieren und die Bahnprivatisierung unterstützen.
Seit vielen Jahren ist die Gewerkschaftsbewegung in der Defensive und muss Reallohnverluste, Arbeitszeitverlängerung und den Abbau von sozialen Errungenschaften hinnehmen, weil gewerkschaftliche Kämpfe nicht hartnäckig als Erzwingungsstreiks geführt werden.
Wir wünschen Euch viel Erfolg, Stehvermögen und Durchsetzungskraft. Dies würde allen Gewerkschaftern den Rücken stärken und sich auf die nächsten Kämpfe positiv auswirken.
Wir verurteilen die Bahnprivatisierung wie auch die Angriffe auf das Streik- und Koalitionsrecht durch Bahnchef Mehdorn.
Nur wer kämpft kann gewinnen! Gemeinsam sind wir stark!
UnterzeichnerInnen:

• Adelmann Nicole Erlangen Ver.di, EPR, Uniklinikum Erlangen
• Adler Tom IGM, Alternative Betriebsrat bei Daimler-Chrysler in Mettingen, Delegiertenversammlung IGM Esslingen
• Akyurt Hüseyin Berlin IGM, Vertrauenskörperleitung BSH
• Alderete Pablo Daimler Chrysler,
Delegiertenversammlung IGM Esslingen
• Althaus Eckhard Dortmund GEWVertrauensmann am Clara-Schumann Gymnasium Holzwickede
• Angelbeck Jürgen Wilhelmsdorf
• BartelmusScholich Edith Krefeld ver.di
• Bastian Wolfgang Lauterbach / Hessen Vogelsberger Zeitung
• Bauer Erich, BR, Daimler Kassel
• Bauer Hubert Esslingen Betriebsrat und Mitglied des IGM Ortsvorstand Esslingen
• Baur Wolfgang Stuttgart IGM, VL
• Beck Ursel Stuttgart IG Metall
• Becker Carsten Berlin Personalrat und Vorsitzender ver.di Betriebsgruppe Charite
• Becker Mike Saarbrücken RSW Saarbrücken, Busfahrer
• Bekemeier Dirk Wittekindshof Mitarbeitervertreter, VerdiVertrauensmann, Diakonische Stiftung Wittekindshof
• Berg Heino Bremen ver.di
• Klaus Berger, ehem. BR, Daimler Kassel
• Betriebsrat und der IG Metall Vertrauenskörper Fa. Sollich KG in Bad Salzuflen (Vst. Detmold NRW)
• Billek Dieter 73734 Esslingen Festo,Mitglied des Vk und der IGM in Esslingen.
• Böhmerle Reiner IGM, Alternative Betriebsrat, Daimler-Chrysler in Mettingen, Delegiertenversammlung IGM Esslingen
• Born Helmut Düsseldorf Betriebsratvorsitzender Kaufhof Düsseldorf, Mitglied ver.di LBV NRW
• Bott Martin Esslingen Alternative Betriebsrat bei DC in Mettingen, Delegiertenversammlung IGM Esslingen
• Brandner Alexander verdi, netzwerk verdi, Student
• Brandt Helmut 70190 Stuttgart IG Metall Mitglied
• Brose Alexander Bremen ver.di
• Byrne Francis Köln ver.di, Netzwerk Linke Opposition
• Clasen Niels, 70327 Stuttgart IG Metall, BR, ROTO-Frank
• Clauss Michael IGM, Alternative Betriebsrat bei Daimler-Chrysler in Mettingen, Delegiertenversammlung IGM Esslingen
• Dere Zeynep Düsseldorf stellv. PR Vorsitzende, BV Mitglied ver.di Düsseldorf
• Diehl Dieter, Esslingen, Betriebsrat J.Eberspächer und Delegierter IG-Metall Esslingen
• Dix Karl-Heinz Vorsitzender der Fachgruppe Tageszeitungen, Bayerischer Journalistenverband
• Duber Klaus Mitglied im Betriebsrat der KME Brass Germany
• Efe Mustafa Berlin Betriebsrat Daimler-Chrysler Berlin und Delegierter IGM Vertreterversammlung Berlin
• Engert Dr. Klaus Simbach/Inn Ver.di Vertrauensmann
• Erlanger Sozialforum, Erlangen
• Feindt Tanja Hamburg ver.di Betriebsgruppensprecherin
• Förster Sebastian Fulda GEW
• Friese Thomas Aichwald Randstad
• Fritz Matthias Stuttgart Betriebsrat, VK Leiter bei der MAHLE GmbH, IG Metall
• Gebhardt Reinhard IG Metaller bis 96, jetzt verdi RheinNeckar
• Gerhäuser Hans Stuttgart IGM, BR
• Graf Jochen Stuttgart ver.di Vertrauensmann u. Personalratsmitglied an der Uni Stuttgart
• Groepler- Roeser Ingo Leipzig
• Guilliard Joachim Heidelberg Journalist, Verdi Mitglied, Heidelberg
• Gyaramati Johannes Freiberg Verdi Mitglied
• Häcker Ari Stuttgart Vertrauensmann Klinikum Stuttgart
• Hägele Roland, Stuttgart Verdi
• Hänisch Wolfgang, Ludwigsburg IGM
• Halfenberg Andre IGM, Alternative Betriebsrat bei DaimlerChrysler in Mettingen, Delegiertenversammlung IGM Essslingen
• Hanßen Niels Hamburg Rentner, Sprecher "Runder Tisch Walddörfer"
• Hartung Michael Düsseldorf ver.di Düsseldorf
• Hassel Peter Mönchengladbach Betriesrat, ver.di Mönchengladbach
• Hasselbring Walter Hamburg Betriebsrat Gruner + Jahr Verlag Hamburg, Verdi Mitglied
• Heberle Richard Stuttgart VM Bosch
• Hess Christoph Stuttgart IGM
• Hilberth Sven Präsidiumsmitglied Bundesfachgruppe MultiMedia und Informationsdienste, GPF, Österreich
• Hoffmann Bernhard Heidelberg stellvertr. Personalratsvorsitzender Universitätsklinik Heidelberg, Mitgl. der IG Metall
• Hofmann Reiner IGM, Betriebsrat bei der Porsche AG S-Zuffenhausen, Delegiertenversammlung Stuttgart
• Hofmann Wolfgang Hamburg Betriebsrat, IG Metall, Hauni Maschinenbau AG, Hamburg
• Höhn Andrea Hannover ver.di
• Hönisch Albrecht 09366 Stollberg z.Zt. arbeitslos
• Horne Detlef RSW Saarbrücken, stv. Betriebsratsvorsitzender
• Hourani Christa IG Metall Betriebsrätin und VKL-Mitglied Daimler Zentrale Stuttgart
• Hummler Heinz Stuttgart IGM
• Huttenlocher Ingrid Altbach IG Metall, Randstad
• Iberl Franz, 80636 München, ver.di Mitglied
• Irmer Harald A. 76133 Karlsruhe ver.di FB5 Vorstand Mittelbaden-Nordschww.
• Janssen Dieter Mitglied im ver.di Vertrauensleutevorstand und Personalrat Klinikum Stuttgart
• Jäckh Johanna Sindelfingen IGM, VL
• Josuttis Georg Friedrich, 22767 Hamburg, Angestellter, Call-Center, Verdi-Mitglied
• Jungen Manfred Stuttgart BR-Vorsitzender
• Kalitzky Rainer Maria ver.di-Vertrauensmann FB8, und Betriebsratsmitglied bei der Frankfurter Rundschau
• Kauz Alexander Emmendingen IG Metall, Betriebsrat Delta Energy Systems
• Keller Daniel Berlin GEW
• Kelting Martin IG Metall, BR/VK/SBV bei der Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg Bergedorf
• Kettenhofen Jörg RSW Saarbrücken, Busfahrer
• Keul Hans-Peter ver.di vtl Sprecher und PR-Mitglied im Landesbetrieb Straßenbau NRW Regionalniederlassung RheinBerg, Außenstelle Köln
• Kirstein Petra Berlin IGM, Betriebsrat bei BMW in Berlin, Delegiertenversammlung IGM Berlin
• Klabacher Florian Linz ÖGB, Jugendvertretungsrat
• Klein Gisela Dortmund GEW Vertrauensfrau am Gymnasium an der Schweizer Allee Dortmund
• Klein Günther Stuttgart Personalrat/Vertrauensleuteleiter Uni Stuttgart, ver.di
• Klopfer Joachim Esslingen IGM, VK
• Klumpp Werner IGMVKL und BR bei Elcoteq Communications Offenburg
• Kockaya Kemal Düsseldorf Vertrauensmann, ver.di Düsseldorf
• Köroglu Hikmet Düsseldorf Vertrauensmann, ver.di Düsseldorf
• Köster Gerda ver.di, Stuttgart
• Kraft Volker Stuttgart BR, SBV, Daimler
• Krauss Hans - Werner Frankfurt Betriebsrätegruppe Standort Industriepark Höchst
• Kremer Thomas Stuttgart IGM
• Krinn Dr. Carsten 73734 Esslingen Volkshochschulverband BadenWürttemberg (Programmmanager, Neue Brücken bauen ...), ver.di
• Kroha Hans Frankfurt Sekretär ver.di Hessen
• Krull Stephan Mitglied des Ortsvorstandes der IG Metall in Wolfsburg
• Krupka Frank Braunschweig
• Kühne Steve Dresden ver.di
• Kuhnke Joachim langjähriges BRMitglied bei Daimlers Lenkungsbau in Düsseldorf
• Heidi Lange, Mitglied in der IGM VKL Festo AG&Co KG, Esslingen und Delegiertenversammlung Esslingen
• Lätsch Winfried Gewerkschaft NGG, Region Berlin-Brandenburg, Erwerbslosenausschuss
• Lemm Michael Mitglied VKL Robert Bosch Fahrzeugelektrik Eisenach GmbH
• Loistl Andreas Esslingen Mitglied in der IGM VKL Festo AG&Co KG, Esslingen
• Loistl Bärbel Esslingen Arbeg Wernau, IG Metall, Esslingen
• Löwen KlausPeter Kornwestheim BR, VK-Leiter Alcatel Lucent / ZB, IGM
• Lucifero Angelo ver.di Sekr. Thüringen, BürgerInneninitiative „Gegen Billiglohn Für Gleichbehandlung!“
• Lüdecke Andreas 10715 Berlin BVV Friedrichshain-Kreuzberg
• Luplow Bernd Esslingen IG MetallMitglied, Verwaltungsstelle Stuttgart u. Betriebsratsvorsitzender der Fa. Baumer-Bourdon-Haenni GmbH, 70435 Stuttgart
• Mast Vivien Bremen ver.di
• Metallertreff Stuttgart Metallertreff im Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften
• Mitsch Thomas Wernau Ehemaliger Oberbürgermeisterkandidat in Esslingen, Vorstandsmitglied des ver.di Ortsvereins Esslingen-Filder
• Mitterhauser Martin Berlin IG Metall, Berlin, Teamer Jugendbildungsarbeit
• Moll Clemens Ennepe-RuhrKreis
• Montagsdemo Esslingen Esslingen
• Mörbe Volker ver.di, Personalrat und Mitglied im Vetrauensleutevorstand Klinikum Stuttgart
• Müller Bernd, 10777 Berlin, Selbstständig
• Müller Jens stellvertretender BRV bei Wässa & Schuster GmbH und Co KG, Bezirksfachgruppe Ver.di Westpfalz FB.12, Mitglied des Landesfachbereichsvorstandes sowie des Landesfachgruppenvorstandes Groß- und Außenhandel Rheinland-Pfalz
• Müller W. Kirchheim/Teck BR, Daimler
• Müller-Bertrand Monika, 70374 Stuttgart, Daimler Untertürkheim, stellv. VK-Leiterin / Betriebsrätin, IG Metall
• Musmann Vera ver.di, Vertrauensfrau im LetteVerein Berlin
• Nelte Norbert Rentner, ver.di, NLOKöln
• Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di
• Nickel Holger, 69514 Laudenbach, Alstom Mannheim,Vertrauensmann, IGM
• Nikola Markus RSW Saarbrücken, Betriebsrat
• Nolte Axel Aschaffenburg ehemals BRVorsitzender
• Osterfeld Claudia, 53859 Niederkassel Betrieb: Schule, Funktion: aufmerksame Bürgerin, Organisation: keine
• Öncü Hüseyin Geislingen Betriebsrat und IGM Vertrauenskörperleitung bei WMF Geislingen
• Pampel Utz ver.di, Vertrauensmann Staatstheater Stuttgart
• Patig Fritz IGM, Alternative-Betriebsrat, DaimlerChrysler, Werk Mettingen
• Pohle Jonas Berlin
• Porrmann Evelyn 48565 Steinfurt
• Rapp Georg Daimler-Chrysler Untertürkheim, IGM-Vertrauensmann, Ersatzbetriebsrat Alternative, Delegiertenversammlung IGM Stuttgart
• Rave Sebastian 28199 Bremen verdi
• Redler Lucy Berlin ver.di
• Reichow Christian Berlin IG BAU
• Riedel Hardy, 90513 Zirndorf, Mobbinggeschädigter und dadurch arbeitslos, aber dabei nicht konkurenzlos
• Rieder Markus ver.di Vertrauensmann am Klinikum Stuttgart
• Rieder Karin ver.di Vertrauensfrau beim Jugendamt Stuttgart
• Roeser Rainer, 59872 Meschede ver.di-Mitglied
• Rolf Matthias Sindelfingen IGM, VM, VLB
• Rosa Marie-C. Aachen ver.di
• Roth Nicolas, 74174 Bad Friedrichshall Schriftsteller
• Roth Reinhard München GEW
• Elke Ruff, IGM, BR, VKL, Evobus Ulm
• Scherbaum Ralph 50679 Köln NGG, Betriebsrat Kölner Verbund Brauereien
• Schirmer Ulrich Ditzingen IGM, VM
• Schmid E. Stuttgart GEW
• Schmiedgen Gudrun 01069 Dresden Verdi Gewerkschaftssekretärin
• Schnitzler Horst Aachen ver.di, Ratsherr der Stadt Aachen
• Schonfeld Jörg Esslingen Randstad
• Schönian Guido Köln GEW
• Schorlepp Ursula Stuttgart Ver.di
• Schramm Karsten Leipzig ver.di
• Schröder Sönke Kassel ver.di
• Schulte Patrik Bremerhaven ver.di Mitglied, Magistrat der Stadt Bremerhaven
• Schulte Dirk 52064 Aachen Freier Kulturschaffender
• Schulz Barbara Hamburg GEW
• Schuster Jan Tübingen ver.di
• Schwarzer Frank SKM, ver.di, Vorstandsmitglied FB3/Bezirk HerfordMindenLippe
• Seiderer Daniel London, Großbritannien
• Senol Serkan IGM, Alternative-Betriebsrat bei Daimler-Chrysler in Mettingen
• Fritz Stahl, IGM, ehem. VM, Benz Mannheim
• Steeger Gerhard, 91056 Erlangen Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Professor, GEW-Mitgl.
• Stern Franziska Berlin ver.di
• Teweleit Angelika, 12051 Berlin, Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di
• Thielemann Thomas Betriebsratsmitglied Gruner und Jahr Verlag Hamburg, Verdi Mitglied
• Tischer Jürgen, 07356 Bad Lobenstein Stadtbauhof Bad Lobenstein
• Toniutti Florian IGM Mitglied, Graupner GmbH & Co. KG
• Treude Marc Aachen Ver.di, Drucker
• Trüten Thomas 73728 Esslingen Mitglied in der IGM VKL Festo AG&Co KG, Esslingen und Delegiertenversammlung Esslingen
• Trüten Lydia 73728 Esslingen IGM Vertrauensfrau Festo AG&Co KG Esslingen
• Uca Ramazan Plochingen Randstad
• Vomhof Gisela, Ludwigsburg, ver.di
• Walk Gisela Hamburg IG Metall Mitglied
• Wallenburger Dorit Ver.di-Vertrauensfrau Krankenhaus DresdenNeustadt
• Walter Bernd Berlin IG Metall VKL, OTIS GmbH
• Weberschock Josef Ver.di Fachgruppe Theater Bayern, Kammerspiele München
• Wegner Dieter Hamburg ver.di
• Weinbrecht Renate Frankenberg Ver.di-Sachsen, Bezirk Chemnitz – Erzgebirge
• Weinmann Karlheinz 20535 Hamburg f&w, AöR, | PR, | Ver.di
• Widzinski Andrea Betriebsratsvorsitzende der Volksbank Ludwigsburg eG
• Wiechert Ralph Düsseldorf Betriebsrat, ver.di Düsseldorf
• Wiese Maren Rostock ver.di
• Ulf Wittkowski, IGM, BR, VK, Daimler Hamburg
• Wink Thomas ver.di-Personalrat und Vertrauensmann am Klinikum Stuttgart
• Winkel Friedhelm Verwaltungsangestellter, ver.di Bezirk Hanau
• Wuhrer Pit 78467 Konstanz dju (Fachgruppe Journalismus der Gewerkschaft verdi), Bezirk
Schwarzwald-Bodensee
• Wuttke Jörg IGM Mitglied, BR Vorsitzender von MTS System GmbH Berlin
• Ziegler Bernd Heilbronn Betriebsratsvorsitzender, Amphenol-Tuchel Electronics GmbH
• Zöllner M. Esslingen VK, Daimler
• Zorn Lothar, 99310 Arnstadt, Rentner


Angaben von Funktionen dienen zur Kenntlichmachung
, Stand: 11.01.2008 (187 Unterschriften)

Wer die Erklärung unterstützen möchte, kann sie online mit Angaben seines Betriebs und seiner gewerkschaftlichen oder Betriebsrats/Personalrats-Funktion online unterzeichnen oder sich per Mail oder Fax (0711-9319407) melden.

Wir leiten den Aufruf mit den Unterzeichnern dann an die GDL weiter.

Trackbacks

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  1. 95,8% der Lokführer stimmen für Streik
  2. Klare Ansage an Mehdorn
  3. Ja, Streik!

Comments

    • Posted byMaddrax
    • on
    Hallo,

    im Namen meines Teams und der vielen User des Bahner Forums möchte ich mich recht herzlich für Eure Unterstützung bedanken.

    Es ist schön das es in der heutigen Zeit so etwas überhaupt noch gibt.

    Danke und Grüße
    Maddrax
    Comment (1)
    Reply
  1. Haben Sie Ihren Freunden von der GDL mal die Frage gestellt, warum sie für die Lokführer der Bahn-Wettbewerber, die eh schon weniger verdienen als ihre Kollegen von der Bahn, mit Tarifabschlüssen im einstelligen %-Bereich zufrieden waren? Jetzt für die Lokführer der Bahn 31% durchzusetzen, würde dazu führen, dass die Bahn mit den Wettbewerbern preislich nicht mehr mithalten kann, der Verlust von Aufträgen und damit von Arbeitsplätzen wäre die Folge, in diesem Falle bedingt durch die merkwürdige Tarifpolitik der GDL.
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byJim Knopf
    • on
    Hallo Jörg Friedrich,
    kannst Du beweisen, daß die Bahn durch die Lohnforderungen der Bahner pleite geht? Immerhin wärst Du dann der erste, der diesen Beweis erbringen könnte...

    Bekanntlich werden Arbeitsplätze zum Zwecke der Profitmaximierung und in Folge des Konkurrenzkampfes vernichtet. Beides findet immer statt, unabhängig davon, wie hoch die Löhne und Gehälter der Beschäftigten sind, denn das ist der Daseinszweck von Unternehmen.

    Woher hast Du eigentlich die Behauptung, die Kollegen in den Konkurrenzunternehmen würden weniger verdienen? Wer hat den geringsten Lohn oder so? Ich habe Dir das ja schon auf Eurer Seite unter (1) geschrieben, wenn die Beschäftigten sich auf das Spiel einließen, sich beim Lohn gegenseitig zu unterbieten, wäre genau das der Anfang vom Ende. Das nennt man auch Lohndrückerei.

    Ich finde Euren Blickwinkel schon etwas merkwürdig.

    Oder legst Du nur die alte Unternehmerpropagandaplatte von der "Lohn - Preisspirale" auf? Dieses Lied wird immer spielt, egal, wie hoch die Forderungen sind. Und die hat sooo einen Bart. Leute, die schon mal an Tarifkämpfen teilgenommen haben, wissen, daß mit dem "Argument" nur die Kollegen verunsichtert werden sollen. Der Bahnvorstand selber glaubt da nicht dran.

    (1) http://duberichtest.de/einzelgeschichte.php?id=135&art=geschichte&titel=Wer+die+Lok+wirklich+f%E4hrt...
    Comments (2)
    Reply
    • Posted byLutz Hoffmann
    • on
    sehr geehrter herr friedrich,
    betr. gdl kommentar.
    es gibt bereits einige rennomierte eisenbahnunternehmen,wo tarifiert jetzt bereits mehr gehalt gezahlt wird.ich empehle die tarifergebnisse bei rail4chem und sbb cargo einzustudieren.
    hochachtungsvoll
    lutz hoffmann
    lokführer
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byGottfried Geisel
    • on
    Mit eurem Aufruf für die GDL unterstützt ihr eine Organisation , die nicht die berechtigten Interessen einer Berufsgruppe vertritt, sondern die Familie der Eisenbahner spaltet. Nicht nur Lokführer haben Verantwortung für den sicheren Eisenbahnbetrieb, auch andere Berufsgruppen tragen eine hohe Verantwortung. Deshalb sollte man das Gesamtbild betrachten und nicht Spalter einseitig unterstützen! Die Politik der GDL jedenfalls schadet der gesamten Arbeitnehmerbewegung! Die Bahnprivatisierung ist ein anderes Thema und gehört nicht in diese Auseinandersetzung.
    Comment (1)
    Reply
  2. Hmmm,
    eine schwierige Verknüpfung zweier Themen die sich so schlicht und einfach nicht verknüpfen lassen.

    Natürlich ist der Kampf der GDL zu unterstützen. Schließlich versucht diese, im Gegensatz zu Transnet und DGB, die jahrzehntelange Lohndrückerei zu durchbrechen.

    Schwierig ist allerdings die gleichzeitige Forderung, die Bahn nicht zu privatisieren.

    Die Kollegen übersehen dabei geflissentlich das es eben gerade dieser Staatskonzern Deutsche Bahn ist der in frühkapitalistischer Manier Gerichte einschaltet um den Arbeitskampf der GDL zu behindern.

    Und sie übersehen auch das es eben dieser Staatskonzern war der seinerzeit die Spedition Bahntrans gründete, dort Subunternehmer zu sittenwidrigen Bedingungen beschäftigte und so den Güterverkehr von der Schiene auf die Straße verlagerte.

    Ferner übersehen die Kollegen bei ihrer Ablehnung der Privatisierung das die GDL sich mit privaten Bahnunternehmen, wie z. B. Metronom, längst auf neue Tarife geeinigt hat weil diese von vorn herein höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen bieten als die staatseigene Beamtenbahn.

    Einmal ganz abgesehen davon das diese Privatisierung längst gelaufen ist, es geht nur noch darum ob die Bahn AG auch noch das in Volkseigentum stehende Netz und Grundstücke dazu geschenkt bekommt, was m. A. ein Verfassungsbruch wäre.

    Warum man nun ausgerechnet in diesem Zusammenhang gegen die Bahnprivatisierung wettert ist mir schleierhaft. Diese unglückliche Verquickung eines berechtigten Anliegens mit einem längst totgelaufenem linken Dogma zeigt mal wieder das man die Realitäten besser erkennen würde wenn man die ideologischen Scheuklappen vorher abnähme.

    Grüße

    Wolfgang H. Zerulla
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byJim Knopf
    • on
    Hallo Wolfgang H. Zerulla,
    wie kommst Du darauf, daß die Bahnprivatisierung und die Empfindlichkeit des Bahnvorstandes gegenüber den berechtigten Forderungen der Kollegen auf den Zügen nichts miteinander zu tun hat? An den Profiten der Bahn kann's nicht liegen. Die Bahn und die ganze Infrastruktur soll bekanntlich ja für den Börsengang "flott" gemacht werden. Sicherlich wird sich durch den Börsengang an der kapitalistischen Ausbeutung nichts grundsätzliches ändern, da sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eben nicht ändern.

    Die Bahn hat im Halbjahr 2007 neue Rekorde beim Umsatz und der Verkehrsleistung gemeldet. Laut "Focus", stieg der Konzernumsatz um rund sechs Prozent auf gut 15,4 Milliarden Euro nach 14,49 Milliarden im ersten Halbjahr 2006. Auch der Aufschwung im Güterverkehr hielt demnach mit einem Umsatzplus von mehr als vier Prozent auf gut 1,9 Milliarden Euro an. Im Vorjahreszeitraum lag der Zuwachs mit 4,6 Prozent so hoch wie seit 25 Jahren nicht mehr.

    Aber warum krampfhaft auseinanderhalten, was zusammen gehört? Ich denke die eigentliche Angst von Mehdorn & Co. besteht weniger in der Forderung der Bahn Kollegen als vielmehr darin, daß diese den geplanten Milliardenreibach = das verschenkte eigentliche Volkseigentum mit dem Kampf stören könnten.

    "Politiker sehen durch einen noch immer nicht abgewendeten Streik die 2008 geplante Bahnprivatisierung in Gefahr. Allein die bisherigen Warnstreiks hätten Konzernkreisen zufolge die Bahn 40 bis 50 Millionen Euro an Umsatz gekostet, meldete der "Focus" weiter. SPD-Verkehrsexperte Rainer Fornahl warnte deshalb die Lokführergewerkschaft, sie "sollte sorgsam überlegen, ob sie mit Streiks den Börsengang ihres Unternehmens im Jahr 2008 gefährdet". Ähnlich äußerte sich demnach FDP-Generalsekretär Dirk Niebel."
    Comments (2)
    Reply
    • Posted bymacdet
    • on
    Deutschland erwache!

    Wer in den Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

    Auch H. Schmidt hat sich erst kürzlich warnend über die letzten 60 Jahre geäußert!

    Steht zusammen und bekämpft auch mal das Mobbing!
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byHanfeld
    • on
    Erkunden Sie doch mal spielerisch
    die zu erwartenden Folgen der Bahnprivatisierung:

    http://www.campact.de/bahn/opoly/start
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byviv
    • on
    Meine volle Unterstützer an die KollegInnen der GDL für ihren mutigen Kampf gegen Lohndumping und Ausbeuterei!

    Schuld an der Spaltung der Kollegen ist meiner Meinung nach eindeutig Transnet - Gewerkschaftsführer, die einen lausigen Abschluss nach dem anderen machen und fleißig mit an der Bahnprivatisierung stricken brauchen sich nicht wundern wenn die KollegInnen an der Basis die Schnauze voll haben und eigene Wege gehen.
    Ja, eine Einheitsgewerkschaft wäre besser - das müsste aber eine kämpferische Gewerkschaft sein, die Ernst macht mit dem Kampf für die Interessen der Beschäftigten (und nicht für die der Vorstände).
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byWinfried Lätsch
    • on
    Ich unterstütze diesen Streik der Lokführer!
    >
    Gleichzeitig rufe ich alle involvierten Gewerkschaften (incl. die
    GEWERKSCHAFTERiNNEN in der Gewerkschaft Transnet) sowie die betroffenen
    Organisationen der Berufsstände auf, Verhandlungen untereinander mit dem
    Ziel aufzunehmen, alle Arbeitnehmer mit ihren Orga-Strukturen in den
    Kreis der DGB-GEWERKSCHAFTEN zu vereinen!
    >
    Die abhängig Beschäftigten dürfen sich nicht spalten lassen!
    >
    Das schadet der Solidarität der Gewerkschaften untereinander, wie man
    derzeit am Beispiel ver.di und Transnet sehen kann!
    >
    > Mit solidarischem Gruß
    >
    > Winfried Lätsch
    > Gewerkschaft NGG
    > Region Berlin-Brandenburg
    > Erwerbslosenausschuss
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byOtto-1
    • on
    Schuld an der Spaltung der Kollegen ist meiner Meinung nach eindeutig Transnet - Gewerkschaftsführer, die einen lausigen Abschluss nach dem anderen machen und fleißig mit an der Bahnprivatisierung stricken brauchen sich nicht wundern wenn die KollegInnen an der Basis die Schnauze voll haben und eigene Wege gehen.

    Was dort geschrieben wurde ist der wahre Grund. Hansen fällt der GdL in den Rücken. Das hatte die Gewerkschaft schon gemacht als sie sich GdED nannte!
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byHeribert Müller
    • on
    Ich möchte diesen Arbeitskampf unterstützen. Es ist seit langer Zeit der erste Arbeitskampf, der auf die Verbesserung der Lage der Arbeiter gerichtet ist und sich nicht mit einem halbherzigen Hinterherlaufen hinter der Inflation zufrieden gibt.

    Ich verurteile die medienkonforme Spaltungspolitik der anderen Gewerkschaften, die für ihre Mitglieder nichts erreichten, im Gegenteil zur Reallohnsenkungsspirale beitrugen. Ich denke auch daran, dass ein durchschnittlicher Lohn eines Lokführers nicht auslangt, um eine Familie zu ernähren oder zumindest bei Ausfall des zweiten Verdieners (schwangere Frau oder Freundin als Beispiel) über Wasser zu halten. Die Groschenangebote des Herrn Mehdorn darf man da getrost vergessen. Das ist zu wenig!

    Scvhauen wir uns die Eisenbahnen in Großbritannien an, so sehen wir, wohin die Privatisierung führt. Die Unfälle, die auf überaltertes Material zurückzuführen sind, sprechen für sich. Das darf nicht sein. "Globalisiert" ist diese Gesellschaft auch noch nicht.

    Weiterhin erinnere ich daran, dass so eine Politik der Ausplünderung der arbeitenden Leute schon nach Brüning vor knapp 80 Jahren sehr direkt in die Nazidiktatur führte. Deshalb ist dieser Arbeitskampf so wichtig und richtig.
    Comment (1)
    Reply
  3. Frankreichs und Deutschlands Züge stehen gemeinsam still.
    Dies ist eine gute Nachricht für ein soziales Europa.
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byAxel
    • on
    DGB-Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter rufen auf zur: Solidarität mit den Lokführern

    http://www.bahnstreik-soli.de

    Verbreiten, Verlinken, Unterschreiben wäre prima!
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byDetlef.Baade
    • on
    Von Arbeit muß man Leben können.
    Deshalb ist die Forderung der GDL gerecht.
    Comment (1)
    Reply
    • Posted byNiffchen
    • on
    Eine gute Aktion, die es wert ist unterstützt zu werden. Ich finde das Vorgehen der Bahn sehr verwerflich und sehr geschäftschädigend. Wer so rücksichtslos mit den Mitarbeitern umgeht, der beweist kein Gefühl für die Menschen, wenig soziales Gefühl/Interesse aber auch keinen Sinn dafür, was Unternehmensführung wirklich bedeutet. Sehr schade dass alles nur auf reine Zahlen gestützt wird ... dabei könnte ein motivierter, wertgeschätzter und angemessen bezahlter Mitarbeiter so einiges bewegen ... ich stehe voll hinter dieser Aktion!

    Gruß,
    Jens
    Comments (2)
    Reply
    • Posted byNiffchen
    • on
    Also auch ich unterstütze die Aktion. Allen sollte schliesslich bewusst sein, dass die Gewerkschaften in den letzten Jahren nie im Ansatz das erricht haben, was sie gerne wollten. Wenn man dan mit der Bahn in die Verhandlungen geht und etwas bei 6-10% fordert, dann ist schon im Vorfeld klar, dass da nur kleine Gewinne zu machen sind. Von daher ist die 31 schon eine Kampfansage, vor deren Hintergrund sich die Bahn in den vergangenen Monaten so wunderbar disqualifiziert hat, dass man ihnen geradezu wpnscht diese 31% zahlen zu müssen. Diese Arroganz und dann auch noch solch dummes und unfaires Verhalten ... dann muss man sich nicht wundern dass der Gegner nicht klein bei gibt.
    Mittlerweile bin ich fast der Überzeugung, es tut der Bahn gut, dass sie so mal einen richtigen Dämpfer bekommt. Schon vor dem Hintergrund des frechen Börsenganges mit allem was gekd abwirft, aber die kostenintensiven Gleise, die einen Börsengang unmöglich machen würde, darf der Bund gerne behalten udn weiter gut mitfinanzieren.
    Manchmal muss solche Unternehmen gezeigt werden, dass es nicht immer so weitergeht ... und das macht die GDL bisher ganz gut.
    Und das Lohnerhöhungen keine Arbeitsplätze vernichten müssen beweist folgender Beitrag ganz gut:
    http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=2769036/pv=video/gp1=2919778/nid=233454/14hemm0/index.html

    Gruß,
    Jens
    Comments (2)
    Reply

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