Error: Something is wrong.: Syntax error in template "smartymarkupplugin:smartymarkupplugin:3681648899" on line 6 "
  • Mit
    curl -k -H "X-Api-Key: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA" -F "select=false" -F "print=false" -F "file=@[output_filepath]" "http://IPADDRESS:PORT/api/files/local" {STRIP "; postProcessing"} 
    kann direkt aus Simplify3D auf den OctoPrint Server gedruckt werden. Dabei sind natürlich der API Key statt den "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA" einzufügen, ebenso die URL, unter der OctoPrint erreichbar ist. Wenn man bei "select" und / oder "print" statt "false" den Wert "true" angibt, druckt Octoprint automatisch los. Nicht ändern sollte man die Variable hinter "file" 8-)
  • " unknown tag 'STRIP'
    Error: Something is wrong.: Syntax error in template "smartymarkupplugin:smartymarkupplugin:2237119413" on line 101 "G1 F{travelspeed} ;" - Unexpected "/" trueten.de | Entries tagged as 3d druck

    trueten.de

    "Wie gesagt, das Leben muss noch vor dem Tode erledigt werden." Erich Kästner

    Diverser Tüddelkram zu Marlin

    Noch ein kleiner Merkzettel für mich und wer es sonst noch brauchen kann, wie man jeden 3D Drucker den AnyCube i3 MEGA ein bisschen tieferlegt genauer einstellt.

    • Neben der richtigen Temperatur ist auch das Kalibrieren der Maße, die der Drucker fabriziert, wichtig. Wie man die Kalibrierergebnisse in Richtung dauerhafter Korrektur des Bettlevelings verarbeitet, verraten die Plastikjunies.

    • Zum Anschauen: Ein G29 Plotter, der die Ergebnisse einer Bettkalibrierung grafisch aufbereitet.

    • Ebenfalls wichtig ist das "PID Tuning", um konstante Temperaturen im Extruder bzw. Hotbed zu bekommen. Hier gibt es eine ausführliche Anleitung bei 3d Drucktipps. In dem Zusammenhang ist auch der Tipp von Panduin super.

    • Grundlagenarbeit: Es muss nicht gleich in 1st Layer Porn ausarten, trotzdem: Die Verbindung der 1. Drucklage zum Druckbett ist für die Haftung des Druckes entscheidend. Hier gibt es Tipps für die Einstellung mit dem Slicer Simplify3D.

    • Troubleshooting: Die Übersicht über diverse Fehler beim Drucken ist bei Simplify3D in Englisch sehr hilfreich.

    • Mit
      curl -k -H "X-Api-Key: AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA" -F "select=false" -F "print=false" -F "file=@[output_filepath]" "http://IPADDRESS:PORT/api/files/local" {STRIP "; postProcessing"} 
      kann direkt aus Simplify3D auf den OctoPrint Server gedruckt werden. Dabei sind natürlich der API Key statt den "AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA" einzufügen, ebenso die URL, unter der OctoPrint erreichbar ist. Wenn man bei "select" und / oder "print" statt "false" den Wert "true" angibt, druckt Octoprint automatisch los. Nicht ändern sollte man die Variable hinter "file" 8-)

    • Flusskontrolle: "Viele quälen sich unnötig lange durch unzählige Versuche, die richtige Einstellung für die Fördermenge (den so genannten “Flow”) ohne Extruder kalibrieren im Slicer einzustellen und stoßen dann trotzdem immer wieder auf das Problem der “over-extrusion” oder “under-extrusion”." Hier gibt es eine Schritt für Schritt Anleitung, mit deren Hilfe sich auch dieses (mögliche) Problem lösen lässt.

    • Zum auswendig Lernen: Der komplette Befehlssatz unter Marlin.

    • TBC...

    Zu meinem YouTube Kanal, mit aktuellen Drucken.

    AnyCubic i3 MEGA unter Marlin mit dem BLTouch leveln

    The better the Leveling the better the Print:
    Mal eben eine neue Ladeschale und Halterung für das Telefon ausgedruckt
    Träger: Bowden X-Carriage for AnyCubic i3 MEGA by Audisis
    Am leuchten ist der BLTouch
    Mal ein kleiner Merkzettel für mich und wer es sonst noch brauchen kann, wie man den AnyCube i3 MEGA unter Marlin mit dem BLTouch oder einem der günstigeren Kopien mittels G- und M- Befehlen die Druckdüse in einen definierten Abstand zum Druckbett bringt, auf deutsch: levelt. Eingaben sind Rot, Kommentare hinter dem Semikolon nicht eingeben. Ich habe die Ausgaben auf das Wesentliche gekürzt. Vorab: Das Z-Probe Offset bedeutet die Differenz zwischen Auslösepunkt des BL Touch und der Düsenspitze.
    Send: M851 ; Z Probe Offset anzeigen lassen
    Recv: echo:Probe Z Offset: -2.02
    Recv: ok
    [...]
    Send: M851 Z0 ; Z Probe Offset auf Null setzen
    Recv: ok
    [...]
    Send: G28 ; Nullpunkt anfahren
    [...]
    Recv: echo:busy: processing
    Recv: X:-5.00 Y:0.00 Z:0.00 E:0.00 Count X:-400 Y:0 Z:0
    Recv: ok
    [...]
    Send: G1 Z1 X110 Y110 F2000 ; In die Mitte des Druckbettes fahren
    Recv: ok
    [...]
    Send: G92 Z0 ;
    Recv: X:110.00 Y:110.00 Z:0.00 E:0.00 Count X:8800 Y:8800 Z:0
    Recv: ok
    [...]
    Send: G30 X110 Y110
    [...]
    Recv: Bed X: 110.00 Y: 110.00 Z: 2.08
    Recv: X:77.00 Y:105.00 Z:10.00 E:0.00 Count X:6160 Y:8400 Z:4000
    Recv: ok
    [...]
    Recv: ok
    [...]
    Send: G1Z-0.1 ; Bis 0.05mm / ein Kassenbon zwischen Düsenspitze und Bett passt. BTW: Ich empfehle als Metaller natürlich, eine Fühlerlehre, kann man auch für andere Sachen verwenden.
    Recv: ok
    [...]
    Send: G1Z-0.1 ; Bis 0.05mm / ein Kassenbon zwischen Düsenspitze und Bett passt.
    Recv: ok
    [...]
    Send: G1Z-0.1 ; Bis 0.05mm / ein Kassenbon zwischen Düsenspitze und Bett passt.
    [...]
    Send: G92 Z0 ; Neuer Nullpunkt an diese Stelle setzen
    Recv: X:110.00 Y:110.00 Z:0.00 E:0.00 Count X:8800 Y:8800 Z:0
    Recv: ok
    [...]
    Send: G30 X110 Y110 ; Offset ausgeben. Wert bei der 1. Z-Anzeige (hier in GRÜN angezeigt) merken
    [...]
    Recv: echo:busy: processing
    Recv: Bed X: 110.00 Y: 110.00 Z: 2.08 ; Diesen Z-Wert merken!
    Recv: X:77.00 Y:105.00 Z:10.00 E:0.00 Count X:6160 Y:8400 Z:4000
    Recv: ok
    [...]
    Send: M851 Z-2.08 ; Neues Offset eingeben mit dem eben gemerkten Z-Weŕt
    Recv: ok
    [...]
    Send: M500 ; Den Wert ins EEPROM speichern
    Recv: echo:Settings Stored (731 bytes; crc 34074)
    Recv: ok

    Am besten mal den Drucker neu starten um 100% sicher zu gehen, daß er sich die neuen Offset Werte gemerkt hat. Anschließend mache ich 2-3 Kalibrierzyklen mit G28 / G29 und speichere die Werte im EEPROM mit M500:
    Recv: Bilinear Leveling Grid:
    Recv: 0 1 2 3 4
    Recv: 0 +0.010 -0.020 -0.033 -0.020 +0.027
    Recv: 1 +0.058 +0.023 +0.015 +0.040 +0.090
    Recv: 2 +0.082 +0.040 +0.027 +0.058 +0.108
    Recv: 3 +0.082 +0.053 +0.027 +0.065 +0.095
    Recv: 4 +0.058 +0.010 -0.020 +0.003 +0.045
    Recv:
    Recv: X:164.00 Y:193.00 Z:12.06 E:0.00 Count X:13120 Y:15440 Z:4832
    Send: M140 S0
    Recv: ok
    Send: M500
    Recv: echo:Settings Stored (731 bytes; crc 9049)
    Recv: ok

    Der 2. Zyklus macht nochmal deutlich, daß mehrfache Kalibrierung nicht schadet:
    Recv: Bilinear Leveling Grid:
    Recv: 0 1 2 3 4
    Recv: 0 +0.020 -0.017 -0.030 -0.025 +0.038
    Recv: 1 +0.063 +0.038 +0.007 +0.055 +0.092
    Recv: 2 +0.098 +0.043 +0.043 +0.063 +0.118
    Recv: 3 +0.092 +0.055 +0.030 +0.075 +0.098
    Recv: 4 +0.063 +0.013 -0.017 +0.013 +0.043
    Recv:
    Recv: X:164.00 Y:193.00 Z:12.06 E:0.00 Count X:13120 Y:15440 Z:4832
    Send: M140 S0
    Recv: ok
    [...]
    Send: M500
    Recv: echo:Settings Stored (731 bytes; crc 34326)
    Recv: ok
    [...]

    Das sollte dann aber auch reichen, denn "wer viel misst, misst Mist". ;-) Ich übermittle dem Drucker dann vor jedem Druck die neuen Einstellungen, die er  dann entsprechend mit dem Druckauftrag verrechnet. Da ich immer über octoprint drucke, sieht das bei mir so aus:
    G21 ; Wir verwenden Millimeter
    G90 ; Absolute Positionierung...
    M82 ; ... auch für den Steppermotor am Extruder
    M107 ; Lüfter aus
    G28 X0 Y0 ; Referenzpunkte XY anfahren
    G28 Z0 ; Referenzfahrt auch für Z
    G1 Z15.0 F{travelspeed} Z Achse 15 mm anheben
    G92 E0 ; Extruder auf 0 setzen
    G1 F200 E3 ; Extruder soll eine 3mm lange Wurst auspressen
    G1 E0 ; und stoppen...
    G1 F{travelspeed} ;
    G28; Nullpunkte / Home anfahren
    G29; Auto Bed Levelling (ABL) anwerfen
    M500; Werte in Firmware / EEPROM speichern
    M420 S1; BLTouch aktivieren

    Es geht natürlich auch ohne octoprint, falls man direkt vom Slicer aus druckt. Auf jeden Fall sollte man sich für eine Methode entscheiden, nicht, daß nachher 2x gelevelt wird...

    HINWEIS:
    Alle gemachten Angaben sind ohne Gewähr auf Funktion und Richtigkeit. Für eventuell entstehende Schäden übernehmen wir keinerlei Haftung. Sämtliche Veränderungen geschehen auf Eure Verantwortung und Gefahr.

    Irgendwie muss ich das alles finanzieren, daher sind die allermeisten Links Affiliate. D.h.: Solltet Ihr über diese Links zu einem Onlinehändler geraten und dort etwas bestellen, bekomme ich eine kleine Provision, für Euch ändert das am Preis natürlich nichts. Für die Inspirationen geht ein herzliches Dankeschön an die genannten Personen, insbesondere an die OctoPrint Community!

    Keep on Coding Printing!

    Einen Blick auf Klipper riskieren

    Screenshot
    Ich habe das schlechte Wetter heute genutzt, um ein wenig mit der Firmware des AnyCubic i3 MEGA herum zu spielen. Normalerweise läuft hier Marlin, mich hatte aber interessiert, was hinter dem OctoPrint Plugin OctoKlipper steckt. Man muss ja elastisch bleiben. Dabei kam heraus, daß mit Klipper eine weitere Möglichkeit zur Steuerung der Druckerei besteht.  Mindestens genau so frickelig wie Marlin, das Display des Druckers wird (leider) gar nicht unterstützt, auch sonst muss man sich halbwegs ordentlich einlesen, um den Drucker überhaupt in Betrieb nehmen zu können. Das ist auch gut so, denn nur so lassen sich Schäden am Drucker oder Druckgut oder schlimmer: an Leib und Leben verhindern.

    Grob gesagt unterscheidet Klipper sich von Marlin darin, daß nur ein kleiner Bootloader auf dem Drucker selber verbleibt, der dann mit dem Hostrechner - zum Beispiel einem RaspBerry PI kommuniziert und diesem die ganze Rechenarbeit überlässt. Diese Arbeit stellt die Himbeere vor keine besonders großen Herausforderungen, trotzdem sollte man möglichst zum RaspBerry Pi 3B+ greifen. Zur Installation verweise ich mal auf das Tutorial bei selbstgedruckt.de, die Menschen dort beteiligen sich auch rege in einem deutschsprachigen Fratzenbuch Forum.

    Für den AnyCubic i3 Mega habe ich als Einstieg zwar die entsprechende Beispielkonfigurationsdatei auf github verwendet, da unser Drucker jedoch wegen ungebührlichen Lärmens zu einem Austausch der Lüfter (Noctua NF-A4x10 FLX 40mm zur Kühlung von Hotend und der Treiber über den Lüftungskanal hier auf thingiverse und Noctua NF-A9x14 Lüfter für das Netzteil sowie Sunon  MF50151VX-A99 Radiallüfter zur Bauteilkühlung) und der Steppertreiber auf TMC2208 V1.2 verdonnert wurde, mussten die Achsen der Steppermotoren invertiert werden. Es gibt u.a. auch in der FAQ zu Klipper den Hinweis, daß die TMCs mitten im Druck aussteigen können. Das ist wohl vor allem dann der Fall, wenn die Geschwindigkeit der Achsen zu sehr hoch gesetzt wurden. (Es soll ja Leute geben, die unter Klipper mit 100mm/sec statt mit 60mm/sec drucken, tstststss...)

    Bislang konnte ich derartiges Verhalten bei uns nicht beobachten. Mit der in diesen Tagen erscheinenden neuen Klipper Version sollen jedoch wohl auch diese Problem gelöst sein.

    Wie auch immer: Erwähnenswert ist, daß diverse G-Code Variablen zu seltsamem Verhalten führen können. Das betrifft jedoch meistens Start- oder Endcodes sowie diverse Plugins von OctoPrint, die z.B. mit G117 eine Bildschirmausgabe erzeugen wollen.

    Ein Switchen zwischen Marlin und Klipper ist problemlos möglich und in 5 Minuten bewerkstelligt, falls mal etwas nicht so klappt, wie es soll. Ich schließe zur Installation von Marlin über die Arduino IDE den ausgeschalteten Drucker via USB an meinen Rechner an, starte die Arduino IDE und wähle kompilieren / hochladen, nachdem ich den Drucker eingeschaltet habe. Das bügelt alles von Klipper weg.

    Umgekehrt installiere ich Klipper, indem ich mich als pi per ssh auf dem OctoPI/OctoPrint  Server anmelde, mit

    cd ~/Klipper

    ins Klipper Verzeichnis wechsle und dann erst mal herausfinde, auf welchem USB Port denn der jetzt am OctoPI angeschlossene Drucker lauscht. Dazu

    ls -l /dev/serial/by-id/

    eingeben, den ausgegebenen Port merken und dann beherzt den Klipper Bootloader mit

    make flash FLASH_DEVICE=/dev/gemerkterPort

    auf den Drucker kopieren. Dazu sollte man beachten, daß der Drucker nicht mit OctoPrint verbunden ist. Am besten danach rebooten, dann klappt das mit dem Drucken. ;-)

    Hier noch mein config File für den AnyCubic i3 MEGA mit TNC2208 V1.2, und 8 Bit Board sowie Ultrabase. Die Achsen sind in der Firmware bereits invertiert, dazu ist das "!" vor den jeweiligen dir_pin gesetzt bzw. entfernt. Die Angaben für das PID Tuning beziehen sich auf meinen Drucker, bei anderen sollte das PID über das OctoKlipper Plugin gemacht werden. In Ergänzung zur Standard Config befindet sich ein Teil zur Regelung der Temperaturtoleranzen, ohne die mein Drucker nach wenigen Layern gleich ausgestiegen ist, die ich 1:1 aus der examples-extras.cfg Datei von Klipper entnommen habe. Noch nicht gekümmert habe ich mich um die anderen Gründe, warum ich mal einen Blick auf Klipper riskiere wie schnelleres und noch schöneres Drucken, schnellere Filamentförderung - Stichwort "pressure advance", Kaffee kochen und die Wäsche waschen...

    # Anpassung der Pin Mappings für den AnyCubic i3 MEGA, TMC2208 und Ultrabase 
    #
    # Verwendung auf eigene Gefahr! Code kopieren und in octopi.url#conf einfügen
    # 12 / 12 / 2018 thomas@trueten.de still under developement
    #
    # https://www.trueten.de/permalink/Einen-Blick-auf-Klipper-riskieren.html
    #
    #
    # This file contains pin mappings for the Anycubic i3 Mega with
    # Ultrabase from 2017. (This config may work on an Anycubic i3 Mega v1
    # prior to the Ultrabase if you comment out the definition of the
    # endstop_pin in the stepper_z1 section.) To use this config, the
    # firmware should be compiled for the AVR atmega2560.
    # See the example.cfg file for a description of available parameters.
    
    [stepper_x]
    step_pin: ar54
    dir_pin: ar55
    enable_pin: !ar38
    step_distance: .0125
    endstop_pin: ^!ar3
    position_min: -5
    position_endstop: -5
    position_max: 210
    homing_speed: 30.0
    
    [stepper_y]
    step_pin: ar60
    dir_pin: !ar61
    enable_pin: !ar56
    step_distance: .0125
    endstop_pin: ^!ar42
    position_endstop: 0
    position_max: 210
    homing_speed: 30.0
    
    [stepper_z]
    step_pin: ar46
    dir_pin: !ar48
    enable_pin: !ar62
    step_distance: .0025
    endstop_pin: ^!ar18
    position_endstop: 0.0
    position_max: 205
    homing_speed: 5.0
    
    [stepper_z1]
    step_pin: ar36
    dir_pin: !ar34
    enable_pin: !ar30
    step_distance: .0025
    endstop_pin: ^!ar43
    
    [extruder]
    step_pin: ar26
    dir_pin: !ar28
    enable_pin: !ar24
    step_distance: .010799
    nozzle_diameter: 0.400
    filament_diameter: 1.750
    heater_pin: ar10
    sensor_type: ATC Semitec 104GT-2
    sensor_pin: analog13
    control: pid
    min_temp: 0
    max_temp: 260
    min_extrude_temp: 170
    
    [heater_fan extruder_fan]
    pin: ar44
    
    [heater_bed]
    heater_pin: ar8
    sensor_type: EPCOS 100K B57560G104F
    sensor_pin: analog14
    control: pid
    pid_Kp: 74.883
    pid_Ki: 1.809
    pid_Kd: 775.038
    min_temp: 0
    max_temp: 110
    
    [verify_heater extruder]
    heating_gain: 2
    check_gain_time: 20
    hysteresis: 5
    max_error: 120
    
    [fan]
    pin: ar9
    
    [mcu]
    serial: /dev/ttyUSB0
    pin_map: arduino
    
    [printer]
    kinematics: cartesian
    max_velocity: 300
    max_accel: 3000
    max_z_velocity: 10
    max_z_accel: 60
    
    [heater_fan stepstick_fan]
    pin: ar7
    
    # Define the BLTouch servo
    [servo bltouch]
    pin: ar11
    maximum_servo_angle: 180
    minimum_pulse_width: 0.0006
    maximum_pulse_width: 0.0024
    
    # Define a probe using the BLTouch
    [probe]
    pin: ar2
    x_offset: 26.0
    y_offset: 0.0
    z_offset: -1.7
    activate_gcode:
        SET_SERVO SERVO=bltouch ANGLE=10
        SET_SERVO SERVO=bltouch ANGLE=60
        G4 P200
    deactivate_gcode:
        SET_SERVO SERVO=bltouch ANGLE=90
        G4 P100
    
    # Mesh Bed Leveling. One may define a [bed_mesh] config section
    # to enable move transformations that offset the z axis based
    # on a mesh generated from probed points. Note that bed_mesh
    # and bed_tilt are incompatible, both cannot be defined.
    [bed_mesh]
    speed: 50
    #   The speed (in mm/s) of non-probing moves during the
    #   calibration. The default is 50.
    horizontal_move_z: 5
    #   The height (in mm) that the head should be commanded to move to
    #   just prior to starting a probe operation. The default is 5.
    samples: 1
    #   The number of times to probe each point.  The probed z-values
    #   will be averaged.  The default is to probe 1 time.
    sample_retract_dist: 2.0
    #   The distance (in mm) to retract between each sample if
    #   sampling more than once.  Default is 2mm.
    min_point: 19,32
    #min_point: 0,32
    #   An X,Y point defining the minimum coordinate to probe on
    #   the bed. Note that this refers to the nozzle position,
    #   and take care that you do not define a point that will move
    #   the probe off of the bed. This parameter must be provided.
    max_point: 199,212
    #max_point: 175,198
    #   An X,Y point defining the maximum coordinate to probe on
    #   the bed. Follow the same precautions as listed in min_point.
    #   Also note that this does not necessarily define the last point
    #   probed, only the maximum coordinate. This parameter must be provided.
    probe_count: 5,5
    #   A comma separated pair of integer values (X,Y) defining the number
    #   of points to probe along each axis. A single value is also valid,
    #   in which case that value will be for both axes. Default is 3,3
    #   which probes a 3x3 grid.
    #fade_start: 1.0
    #   The z-axis position in which to start phasing z-adjustment out.
    #   Default is 1.0.
    #fade_end: 0.0
    #   The gcode z position in which phasing out completes.  When set
    #   to a value below fade_start, fade is disabled. It should be
    #   noted that fade may add unwanted scaling along the z-axis of a
    #   print.  If a user wishes to enable fade, a value of 10.0 is
    #   recommended. Default is 0.0, which disables fade.
    #fade_target:
    #   The z position in which fade should converge. When this value is set
    #   to a non-zero value it must be within the range of z-values in the mesh.
    #   Users that wish to converge to the z homing position should set this to 0.
    #   Default is the average z value of the mesh.
    #split_delta_z: .025
    #   The amount of Z difference (in mm) along a move that will
    #   trigger a split. Default is .025.
    #move_check_distance: 5.0
    #   The distance (in mm) along a move to check for split_delta_z.
    #   This is also the minimum length that a move can be split. Default
    #   is 5.0.
    #mesh_pps: 2,2
    #   A comma separated pair of integers (X,Y) defining the number of
    #   points per segment to interpolate in the mesh along each axis. A
    #   "segment" can be defined as the space between each probed
    #   point. The user may enter a single value which will be applied
    #   to both axes.  Default is 2,2.
    #algorithm: lagrange
    #   The interpolation algorthm to use. May be either "langrange"
    #   or "bicubic". This option will not affect 3x3 grids, which
    #   are forced to use lagrange sampling.  Default is lagrange.
    #bicubic_tension: .2
    #   When using the bicubic algoritm the tension parameter above
    #   may be applied to change the amount of slope interpolated.
    #   Larger numbers will increase the amount of slope, which
    #   results in more curvature in the mesh. Default is .2.
    
    #*# <---------------------- SAVE_CONFIG ---------------------->
    #*# DO NOT EDIT THIS BLOCK OR BELOW. The contents are auto-generated.
    #*#
    #*# [extruder]
    #*# pid_kp = 18.387
    #*# pid_ki = 0.936
    #*# pid_kd = 90.325
    


    HINWEIS:
    Alle gemachten Angaben sind ohne Gewähr auf Funktion und Richtigkeit. Für eventuell entstehende Schäden übernehmen wir keinerlei Haftung. Sämtliche Veränderungen geschehen auf Eure Verantwortung und Gefahr.

    Das Tutorial ist für das AnyCubic i3 MEGA Board verfasst worden. Bei anderen Boards und Herstellern bitte auf die aktuelle Beschreibung / Installationsanweisung auf https://github.com/KevinOConnor/klipper achten!

    Irgendwie muss ich das alles finanzieren, daher sind die allermeisten Links Affiliate. D.h.: Solltet Ihr über diese Links zu einem Onlinehändler geraten und dort etwas bestellen, bekomme ich eine kleine Provision, für Euch ändert das am Preis natürlich nichts. Für die Inspirationen geht ein herzliches Dankeschön an die genannten Personen, insbesondere an die OctoPrint Community!

    Keep on Coding Printing!

    3D Druckertestlauf gestartet

    Heutezutage hat gefühlt jedeR einen Youtube Kanal. Ich natürlich auch, jedoch nur zur Prozessüberwachung. ^^ Auf meinem Kanal kann man unserem AnyCubic I3 MEGA 3D Drucker beim Testlauf zusehen, allerdings nur als Livestream. Ein wirklich toller Drucker, den ich allerdings um einiges günstiger direkt beim Hersteller über ebay gekauft habe. Er hat jedoch den Nachteil, daß er laut ist und auch sonst zu Umbauten / Modding anregt ;-) . Wozu ein 3D Drucker? Wenn man sowieso Teile per  CAD konstruiert, sind Prototypen eigentlich nur noch der Druckvorgang und so schneller für's Prototyping gefertigt als "on the Fly" auf unseren Werkzeugmaschinen. Bevor jedoch ernsthafte Teile gefertigt werden, druckt der erst mal ein paar Verbesserungen, Tools und Erweiterungen für sich selber aus und absolviert nebenbei diverse Materialtestläufe. Der Drucker wird über einen RaspBerry PI3B+ gesteuert, auf dem der Opensource Server OctoPI / OctoPrint von Gina Häußge läuft. Gefilmt wird momentan mit einer RaspberryPI Cam, wobei die Bildqualität grauslig ist. 8-)



    Hier die Liste der Ergänzungen bzw. Umbauten:

    Bedingt durch die Umbauten an den Steppern und der Sensormessung der Druckbettausrichtung war es notwendig, die Druckerfirmware zu ändern. Als Basis dafür habe ich Marlin 1.1.6 genommen und eigene kleinere Änderungen vorgenommen, zum Beispiel PID Tuning von Hotend und Druckbett.

    Work in Progress. Geplant ist die Umrüstung auf
    Zum Thema Filament:
    Ich drucke mit PLA in knalligem AIO Orange von AIO Robotics, Blau von Janbex, sowie 3DJAKE ecoPLA Schwarz.
    Für die Temperaturrelevanten Teile verwende ich von 3dkTOP - Grau -, dieses ist nach Ofenbehandlung hitzebeständig bis 230°C sowie 3DJAKE niceABS Rot.
    Neben diversesten sonstigem Kleinkram für die Werkstatt oder auch Gehäuse für einen Pocket Operator (==> hier auch mit coolen Symboltasten)lassen sich auch lebensmittelechte und flexible Teile drucken. Dazu ist nur eine kleine Ergänzung am Extruder nötig. Apropos lebensmittelecht: PLA ist ja meistens lebensmittelecht, da aus natürlich wachsenden Rohstoffen gefertigt. Das Problem sind die verwendeten Pigmente, weshalb Druckreste oder Ergebnisse, die man lieber verschwinden lässt, nicht auf dem Komposthaufen landen sollten und wegen der Oberfläche, die nie ganz glatt ist, gute Möglichkeiten für diverse Keime und Bakterien bildet. ;-)

    Dementsprechend sollte man Dinge, die länger mit Lebensmitteln in Kontakt kommen sollen, zum Beispiel selbst gedruckte Deckel für Konserverndosen usw. aus entsprechendem Material, beispielsweise das von Formfutura, das es auch in relativ klar gibt, gefertigt werden.

    Irgendwie muss ich das alles finanzieren, daher sind die allermeisten Links Affiliate. D.h.:Solltet Ihr über diese Links zu einem Onlinehändler geraten und dort etwas bestellen, bekomme ich eine kleine Provision, für Euch ändert das am Preis natürlich nichts. Für die Inspirationen geht ein herzliches Dankeschön an die genannten Personen, insbesondere an die OctoPrint Community!

    Keep on Coding Printing!