Blogkino: A Sangre y Fuego – Malaga 1936. Guerra y Revolucion en la Ciudad del Paraiso (2006)

Heute setzen wir unsere Reihe Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus fort und zeigen die Doku "A Sangre y Fuego – Malaga 1936. Guerra y Revolucion en la Ciudad del Paraiso" von Exequiel Caldas. Der Film erzählt zum ersten Mal von den tragischen Ereignissen, die sich während des Spanischen Bürgerkriegs in Málaga zugetragen haben. Das Scheitern des militärischen Aufstandes, die Entwicklung der Revolution und die letzte faschistische Offensive, die in einer der tragischsten und am wenigsten bekannten Episoden des Krieges gipfelte: die Flucht und das Massaker auf der Straße nach Almería.

Wegwerfmenschen

Ein Blick hinter die Kulissen unserer scheinbar "heilen Welt", die ohne Sklavenarbeit so nicht existieren könnte. "Unsichtbare Hände - Sklaverei heute", eine sehenswerte Doku via 3Sat, die einem nicht nur das Gemüse im Halse stecken lässt...

"(...) Offiziell ist die Sklaverei in der ganzen Welt abgeschafft. Doch diese Abschaffung existiert nur auf dem Papier. Formen moderner Sklaverei sind politische Gefangenschaft, Kinderarbeit, Rekrutierung von Kindersoldaten sowie die klassischen Formen der Leibeigenschaft und wirtschaftlichen Ausbeutung. Der renommierte Sklavenexperte Professor Kevin Bales von der University of Roehampton in London rechnet mit ca. 27 Millionen klassischen Sklaven weltweit. Neuere Schätzungen sprechen von 35 Millionen. Dazu kommen laut Hilfsorganisationen mehr als 100 Millionen Menschen, die in sklavereiähnlichen Verhältnissen leben. (...)"