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"Gehe Deinen Weg, und lass die Leute reden!" Dante

Vor 50 Jahren: Attentat auf Rudi Dutschke

Heute vor 50 Jahren schoss der Nazi Josef Bachmann auf Rudi Dutschke und verletzt ihn schwer. Zuvor hetzte die Bild „Stoppt den Terror der Jung-Roten jetzt!“ und rief unverhohlen zu Selbstjustiz gegen Rudi Dutschke auf: „Und man darf auch die ganze Dreckarbeit nicht der Polizei und ihren Wasserwerfern überlassen“

Heute Abend läuft auf 3Sat um 20:15 die 2 teilige Doku: "Dutschke"

Berlin: March for our lives

Mehr als einen Monat nach dem Schulmassaker von Parkland mit 17 Toten ist es US-weit zu Massenprotesten gegen Waffengewalt gekommen. Allein in Washington versammelten sich am Samstagvormittag (Ortszeit) Abertausende überwiegend junge Leute zu einem „Marsch für unsere Leben“. Weltweit schlossen sich Menschen diesen Protesten an. In Berlin kamen etwa 150 Menschen zum Protest vors Brandenburger Tor.

Zur Fotoreportage von Oliver Feldhaus beim Umbruch Bildarchiv, Berlin

Weitere Hintergrundinformationen:

Blogkino: Liebe Mutter, mir geht es gut (1972)

Heute zeigen in unserer beliebten Reihe Blogkino eine Perle des Arbeiterkinos: "Liebe Mutter, mir geht es gut", aus dem Jahr 1972. Manchmal etwas gestelzt, aber eigentlich hat sich bis heute nicht wirklich viel geändert...: Alfred Schefczyk, ursprünglich Polsterer und angelernter Schlosser, geht 1967 nach West-Berlin, um dort Arbeit zu finden. Die Berliner Landesregierung warb zu der Zeit aus Westdeutschland Arbeitskräfte an, um die Abwanderung aus Berlin auszugleichen. Schefczyk ist alleinstehend und in einem Wohnheim mit einem Kollegen auf einem Zimmer untergebracht. Im metallverarbeitenden Betrieb im Wedding, in dem er Transportarbeiter ist, steigt angesichts der ersten größeren Wirtschaftskrise spürbar der Druck. Ein Meister weist Schefczyk wegen seiner Arbeitsweise zurecht und seine Verbesserungsvorschläge zurück. Der Betriebsrat verwahrt sich gegen die Verlagerung einer Abteilung nach Westdeutschland, von der vor kurzem von Seiten der Firmenleitung noch keine Rede war. Die Anforderungen in der Akkordarbeit sollen gesteigert werden. Zudem soll in Schefczyks Wohnheim die Miete für die recht bescheidenen Zimmer drastisch erhöht werden. Sowohl wegen des Arbeitsdrucks als auch der Mieterhöhung laufen unter den Arbeitern Diskussionen, was dagegen zu tun sei. Schließlich kommt es zu einem spontanen Streik gegen die neuen Akkordbedingungen, der von der Betriebsleitung abgebügelt wird. Ein Vorarbeiter, der sich für seine Kollegen stark gemacht hat und als Sprecher beim Betriebsleiter vorstellig wurde, wird entlassen. Schefczyk, der zunächst gewerkschaftliche Aktionen seines Kollegen Bruno noch skeptisch bis ablehnend als reines Gerede abgetan hat, rückt von seiner abwartenden Haltung in puncto Arbeitskampf etwas ab und versucht selbst, eine Unterschriftsliste gegen die Maßnahmen der Firmenleitung fertigzustellen. Doch das erweist sich als mühsam; die meisten wollten erst unterschreiben „wenn mehr andere“ unterschrieben haben. (...)" (WikiPedia)



AFD-Aufmarsch gescheitert - Kein Feminismus ohne Antirassismus

Eine deutliche Mehrheit von Gegendemonstrant*innen verhinderte am vergangenen Samstag den sog. "Marsch der Frauen" durch Kreuzberg. Bereits nach 700 Metern war Schluss, weil mehr als 1.000 Menschen die Straßen rund um den Checkpoint Charlie blockierten. Ursprünglich sollte der rechte Aufmarsch aus AFD- und Pegida-Anhänger*innen, Identitären, Reichsbürgern und auch Neonazis bis zum Kanzleramt in Mitte führen. Nach stundenlangem Verharren in der Kälte lösten die Veranstalter ihre Demo entnervt auf.

Zu den Protesten hatte ein breites Bündnis aufgerufen. Der "Marsch der Frauen", der von der AFD-Politikerin Leyla Bilge angemeldet worden war, ist ein trojanisches Pferd, in dem vor allem antimuslimischer Rassismus steckt. Unter dem Deckmantel des Feminismus richtete er sich pauschal gegen Geflüchtete, Migrantinnen und Muslime.Zur Fotoreportage beim Umbruch Bildarchiv

Weitere Informationen:

Fotoreportage: Gedenk- und Protestdemonstration zum 13. Todestag von Oury Jalloh

Erstmals gedenken über 5000 Menschen dem am 7. Januar 2005 im Dessauer Polizeigewahrsam von Polizisten verbrannten Oury Jalloh.

Ein Dankwort von Thomas Ndindah von der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh.

Es war mehr als nur ein deutliches Zeichen, das über 5000 Menschen am Sonntag, den 7. 1. 2018 in den Straßen und Plätzen, vor den Behörden und Institutionen, im Stadtpark und auf dem Marktplatz der Stadt Dessau setzten - es war die Manifestation einer breiten, aufmerksamen, empörten und widerstandsbereiten Öffentlichkeit.

5000 Menschen, die zum Beginn der Demonstration noch gar nicht alle angereist waren, weil entweder der Bus durch Stau verspätet oder der regionale Nahverkehr der Bahn einfach überfüllt waren … 5000 Menschen, die alle zusammen gar keinen Platz vor der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau in der Ruststraße fanden … 5000 Menschen, die den Stadtpark um die Stele für Alberto Adriano fast vollständig ausfüllten … 5000 Menschen, die vor dem Landgericht Dessau "Shame on You!" skandierten … 5000 Menschen, deren Zug von diesem Landgericht bis über das neu geplante Abschiebegefängnis Sachsen-Anhalt hinausreichte … 5000 Menschen, die zum Abschluss vor dem geschlossenen Polizeirevier in der Wolfgangstraße "Blut, Blut, Blut an Euren Händen!" und "No Justice - No Peace!" riefen und endlich Aufklärung, Wahrheit und Gerechtigkeit forderten …

Die bewegendsten Momente waren zugleich die naheliegendsten – die Reden von Mamadou Saliou Diallo, dem Bruder Oury Jallohs, der von der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh zum Jahrestag eingeladen worden war, die Rede von Mouctar Bah, einem Freund Oury Jallohs und Initiativen-Aktivist der ersten Stunde zur Begrüßung sowie von Senfo Tonkam, einem Hamburger Panafrika-Aktivisten, der das Verbrechen und seine Vertuschung ganz in die Perspektive des Ermordeten stellte und Oury damit seine Stimme verlieh!

Der Fall Oury Jalloh hatte zuletzt großes und vor allem auch anhaltendes Medienecho erhalten, nachdem bekannt wurde, dass der Generalstaatsanwalt Sachsen-Anhalts Jürgen Konrad der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau die Ermittlungen im Fall entzogen und an die Staatsanwaltschaft Halle überwiesen hatte, die diese dann im Oktober mit haarsträubender "Begründung" einfach einstellte. Die im Zuge dieser Berichterstattung offenbar gewordene, institutionsübergreifende Vertuschungsmentalität durch Geheimhaltung, Verschleppung, Unterschlagung und blanke Lügen auf allen staatsanwaltlichen und Regierungsebenen hatte gemeinsam mit einer Strafanzeige der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh gegen den Polizeibeamten Hans-Udo Scheibe im Dezember 2017 sowie der Ankündigung einer Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission nicht nur zu einer erhöhten öffentlichen Aufmerksamkeit für den Fall selbst, sondern auch zu einer deutschlandweit spürbaren solidarischeren Unterstützung unserer Initiative von Mobilisation und kreativer Kommunikationsguerilla über Petitionen und Spenden bis hin zum so zahlreichen Erscheinen am Ort des Verbrechens und seiner kollektiven Vertuschung zum 13 Todestag geführt.

Dafür möchten wir uns im Nachhinein und noch einmal bei ALLEN von ganzem Herzen und mit großem Respekt bedanken! Es ist uns eine Freude und Genugtuung zu erleben, wie der "Point of No Return" so eindrücklich überschritten wird und die Täterstadt Dessau in Besitz genommen worden ist. Wir haben alle gemeinsam "geliefert" - und die klare Botschaft lautet:

Wir werden immer wieder kommen, wenn der Anlass zur Notwendigkeit durch Vertuschung und Straflosigkeit, aber auch durch die Respektlosigkeit und das Hinhalten der Familie und Freunde weiterhin aufrechterhalten bleiben sollte!

OURY JALLOH - DAS WAR MORD!!!
Kein Vergeben - kein Vergessen!
Touch ONE - Touch ALL! 

Thomas Ndindah und Initiative in Gedenken an Oury Jalloh

Mehr Informationen unter: 
Blog: initiativeouryjalloh.wordpress.com/
Facebook: facebook.com/InitiativeOuryJalloh/
Twitter: https://twitter.com/OuryJalloh

Quelle: Fotoreportage und Bericht beim Umbruch Bildarchiv, Berlin

Weitere Fotos und Informationen:

k9 - combatiente zeigt: revolution - politischer filmabend "LA GUARDERIA"

Dienstag, 23.1.2018 – 19.00 h – Größenwahn

combatiente zeigt: revolution - politischer filmabend

"LA GUARDERIA"

von Virginia Croatto - 71 min. - 2015, spanisch mit engl.ut.

La película:

En 1978, la organización revolucionaría Montoneros que confrontaba a la dictadura en Argentina, decide reagrupar a sus militantes exiliados en diferentes partes del mundo, para volver a entrar al país y realizar acciones de desestabilización del gobierno de facto. Sin embargo no podían volver con sus hijos, pues era sabido que estos serían considera- dos objetivo militar. Por lo que idean crear La Guardería, una casa en La Habana, donde estuvieran seguros y al cuidado de compañeros de la misma organización.

Más de treinta niños pasaron por esa casa, donde todos se consideraban primos y tíos. Muchos aprendieron a hablar, dieron sus primeros pasos y se educaron en las escuelas cubanas, mientras esperaban que sus padres volvieran por ellos. En 1983, con el regreso de la democracia, se abrió la posibilidad de volver a Argentina, haciendo que la Guardería cerrara sus puertas. Finalmente vuelven a ese país mítico del que tanto les hablaron, por el que sus padres lucharon y hasta perdieron la vida.

Pero se confrontan con que la realidad es muy diferente a sus sueños. Hoy los adultos que fueron esos niños nos cuentan sus recuerdos, fantasías y análisis de lo que fue su particular niñez.

Über die Regisseurin:
Virginia Croatto kam zunächst als Produzentin zum Dokumentarfilm (El Último Hombre/Der letzte Mensch, Fotografías de la Pampa/Fotografien aus der Pampa). Sie schloss sich der Gruppe "Cineambulante" (ambulantes Kino) an, mit dem sie kleine Dörfer Argentiniens bereiste, um dort gratis Filme vorzuführen. Sie ist seit deren Gründung Mitglied der argentinischen Vereinigung von Dokumentarfilmern und ist Jurymitglied der Wettbewerbe INCAA (argentinische Filmförderung). LA GUARDERÌA ist ihr Debüt als Regisseurin.

Über den Film La Guardería:
1978 beschließt die revolutionäre Organisation "Montoneros", die sich gegen die Militärdiktatur in Argentinien stellte, ihre exilierten Mitglieder in verschiedenen Teilen der Welt aufzurufen, sich wieder zusammenzuschließen, und die de facto-Regierung mit verschiedenen (teils bewaffneten) Aktionen zu destabilisieren. Klar war allerdings, dass sie nicht mit ihren Kindern würden zurückkehren können, da diese dort zu gefährdet gewesen wären. So entstand die Idee einer "Guardería" (Kindergarten) in einem Haus in Havanna, wo sie in Sicherheit leben konnten und von Compañeros derselben Organisation gehütet werden würden.

Mehr als 30 Kinder wurden für längere oder kürzere Aufenthalte dort hin gebracht. Die anderen Kinder wurden Cousins / Cousinen und die Kindergärtner*innen Onkel und Tanten genannt. Viele lernten dort laufen und sprechen, später schreiben und gingen zum Teil in kubanische Schulen, während sie auf die Rückkehr ihrer Eltern warteten.

1983, mit der Rückkehr der Demokratie, wurde die Guardería geschlossen. Die Kinder kehren zurück in das "mythische" Land, von dem so viel gesprochen worden war, für das ihre Eltern gekämpft hatten und in dem einige umgebracht wurden oder für immer verschwanden. Sie müssen feststellen, dass die Realität ganz anders aussieht als sie es sich erträumt hatten. Heute, als Erwachsene, erzählen die Kinder von damals ihre Erinnerungen und Phantasien und analysieren die speziellen Umstände ihrer Kindheit.

Der Film kommt über Julie August, sie ist am Filmabend da und kann zum Thema aktuelles vermitteln.

Julie August, Grafikerin und lange Jahre Offspace-Galeristin in Berlin (Galerie 18m, Schöneberg), lebt seit etwa 4 Jahren mit ihrer Frau in Buenos Aires und versucht seitdem, mit Ausstellungen mit argentinischen Künstlern in Berlin und mit deutschen Künstlern in Buenos Aires kulturelle Brücken zu schlagen.

Paulina Tovo, eine der Protagonistinnen des Films kommt am 23. und sie steht auch für ein Gespräch nach dem Film zur Verfügung. Sie lebt seit Jahren in Berlin.

eintritt frei!

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein!

filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

Premiere im K9: 'Venezuela. La oscura causa' (de Hernando Calvo Ospina)

Diese Dokumentation ist keine kurzfristige Arbeit. Sie bleibt aktuell, solange die USA darauf beharren, die Bolivarische Revolution zu beenden, die in Venezuela aufgebaut wird, um sich sein Erdöl und weitere Bodenschätze anzueignen.

Bereits 1902 wollten sich England, Deutschland und weitere europäische Nationen diese Nation aneignen. Die Argumente und zur Destabilisierung angewandten Praktiken jener längst vergangenen Zeit waren fast die selben wie jene, die heute gegen die Regierung des souveränen Venezuela angewandt werden.

Die Dokumentation stützt sich auf Interviews mit venezolanischen Akademikern, die uns in einer einfachen und didaktischen Sprache eine Geschichte erzählen, die von den großen Massenmedien verschwiegen oder verzerrt wird.

Über den Filmemacher:

Hernando Calvo Ospina wurde in Cali, Kolumbien, geboren. Der Journalist, Schriftsteller und Dokumentarfilmer lebt derzeit in Frankreich. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher, die in ein Dutzend Sprachen übersetzt wurden. Hernando Calvo Ospina arbeitet für »Le Monde diplomatique«. Er hat Dokumentarfilme vor allem für die BBC (Großbritannien), ARTE (Frankreich/Deutschland) und ARD (Deutschland) und andere produziert.

2005 wurde er für den Lorenzo-Natali-Journalistenpreis der Europäischen Kommission nominiert. Homepage: http://www.hcalvospina.com/

Veranstaltungsort: K9 (Kinzigstr. 9); U5 Samariterstr. Neben der Bar Liberación, der Saal befindet sich im Innenhof, einige Treppen hoch

15. Dezember 2017  Einlass ab 19.00 Uhr.

Das ist eine Gelegenheit, an unserer Bar etwas zu maßvollen Preisen zu sich zu nehmen und etwas gute Soulmusik zu hören

Der 40 Minuten lange Film wird pünktlich um 19.30 Uhr gezeigt.

Sprache: Spanische Originalversion mit deutschen Untertiteln

Rauchfreier Raum: Das Rauchen ist im Saal nicht gestattet

Eingeladener Gast: Wir freuen uns auf den musikalischen Auftritt von Nico Miquea.

25 Jahre Silvio Meier Gedenken

Foto: © Oliver Feldhaus/Umbruch Bildarchiv
Rund 1300 Menschen beteiligten sich am Samstagabend an der traditionellen Silvio Meier-Demo. Unter dem Motto: "25 Jahre - damals wie heute Antifa heißt Angriff" ging es mit viel Pyrotechnik kreuz und quer durch Friedrichshain bis zum Frankfurter Tor.

Silvio Meier wurde vor 25 Jahren auf dem U-Bahnhof Samariter Straße von Neonazis erstochen. Er hat sich in linken, selbstorganisierten Bewegungen engagiert, war in der DDR-Opposition aktiv, hat die Umweltbibliothek mitgegründet und das Element-of-Crime-Konzert 1987 in der Zionskirche mitorganisiert. Silvio war Teil der Hausbesetzer*innen-Bewegung in Ostberlin. Angesichts des erstarkenden Rassismus und Neofaschismus im wiedervereinten Deutschland stellte er sich den Neonazis aktiv entgegen. Sein Engagement kostete ihn am 21. November 1992 sein Leben.

Zur Fotoreportage beim Umbruch Bildarchiv Berlin.

Weitere Informationen:

Berlin: Über 50 Kitas bedroht - Monstermäßiger Laternenumzug gegen Verdrängung

Foto: © heba/Umbruch Bildarchiv
Über 1000 Menschen haben sich am am 16.11.2017 zur Demo »Monstermässiger Laternenumzug gegen die Verdrängung von Sozialen Einrichtungen und Orten der Bildung« zusammengefunden und damit ein starkes Zeichen gesetzt. Mit der Parole »Punkt, Punkt, Komma, Strich – Uns verdrängen is hier nich« haben die Kieze lauthals gefordert, dass endlich wirksame Schutzregelungen für die dringend gebrauchte soziale Infrastruktur beschlossen werden. »Schaut euch das Monster an und die Kreativität, die viele hier eingebracht haben. Das was wir hier machen hat Größe. Es hat Würde und es hat auch eine besondere Stärke – eine „monstermäßige Stärke“. Wir – alle gemeinsam – wir sind der MonsterKrake, der die Stadt zusammenhält. Wir sind die vielen Saugnäpfe an den langen Armen, die das soziale Netz zwischen den Menschen bilden. Wir verbinden uns mit allen, die sich für den Erhalt der Kieze mit ihrer sozialen Mischung einsetzen, damit eigenwillige Lebensformen Platz haben, sich zu entfalten. Und wir sammeln uns zusammen, um zu zeigen, dass wir uns nicht verdrängen lassen. Nicht von den Miethaien, die unsere Stadt als Jagdrevier ansehen. Deshalb demonstrieren wir hier!« - Bizim Kiez -

Weitere Informationen:

Via Umbruch Bildarchiv, Berlin