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"Eigentum ist Diebstahl!" Pierre-Joseph Proudhon

Ordung ist das halbe Leben

Nachdem ich meine Schnappatmung in den Griff bekommen habe angesichts der Preisgestaltung kommerzieller Schubladenordnungssysteme habe mich mal an ein paar Schubladeneinsätze gemacht, mit denen ich etwas Ordnung in meine Schubladen bringen möchte. Das "Design" ist quick & dirty, folgt keinem Standard, passt aber z.B. in Küpper Schubladen und andere: Es handelt sich um 5 verschiedene Bohrer- / GLD- / BMD- sonstwas Mulden in den Maßen 150x50, 100x50 und 50x50 sowie 150x150 und 100x100, Höhe ist jeweils 25mm. Die Einsätze lassen sich mit dem Schubladenboden oder sonstwohin mit M3 Zylinderschrauben verschrauben. Diverse andere wie Treppenformat und Distanzringhalter folgen, vielleicht mache ich irgendwann welche mit Trennstegen. Die Lizenz ist Creative Commons 3.0. Die STL Dateien gibt es bei Thingiverse zum Download und Ausdruck. Ich empfehle ABS zu verwenden, wegen eventueller Chemikalienbeständigkeit.

Berlin: Hauptstadt des Chaos, des Elends und der Verzweiflung...

"Wer sind eigentlich diese Berliner Linksextremen und wo wohnen sie??" fragte redblog gestern. Der Berliner Verfassungsschutz beantwortete mit einer "empirischen Analyse" über "linke Gewalt" und "Linksextremisten" diese Frage bereits kurz zuvor in einer Analyse der Wohnorte dieser schlimmen Gewalttäter. Das ist angesichts 0,3812785 linker Gewalttaten pro Tag auch dringend nötig, denn:
"Wir haben in unserer Gesellschaft einen Konsens erreicht, dass politisch rechts motivierte Gewalt ein nicht hinzunehmender Angriff auf die Grundwerte unseres Gemeinwesens ist. Es gilt, einen ähnlichen demokratischen Konsens auch in der Ausgrenzung links motivierter Gewalttäter zu erzielen." (Der Berliner Innensenator Körting)

In der "empirischen Studie" wird herausgestellt, daß sich "fast jede zweite linke Gewalttat (44 %) (...) im Zusammenhang mit Demonstrationen" ereignet. Eine völlige Verkennung der brisanten Tatsachen. In Wirklichkeit ist alles sehr viel schlimmer, nach den kriminellen Omas sind jetzt wesentlich jüngere TäterInnen in den Fokus der Betrachtung gerückt: