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"Das "Vaterland" ist der Alpdruck der Heimat." Kurt Tucholsky

Immer weniger faule Ausreden möglich: Gaisburger Marsch, vegan

Neulich in meiner veganen Hexenküche entwickelt: Gaisburger Marsch, vegan

4 Portionen

Für die Spätzle:
150 Gramm 405er Mehl
50 Gramm Hartweizengrieß
2 Esslöffel Sojamehl
1 Messerspitze Kurkuma
1/2 Tl Salz
1 Messerspitze gemahlener weißer Pfeffer
150 Ml Mineralwasser

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben, Mineralwasser nach & nach zufügen und dabei den Teig kräftig mit einem Holzlöffel (oder Küchenmaschine mit einem geeigneten Rührhaken) durchkneten. Der Teig sollte recht weich sein. Mit einer Spätzlespresse (oder über ein Spätzlesbrett schaben) in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser drücken. Sobald die Spatzen auftauchen mit einem Schaumlöffel aus dem Topf holen und unter kaltem Wasser abschrecken. Spätzle anschließend beiseite stellen.

Einlage:

100 Gramm veganes „Rindfleisch“, z.B. „Soja Rinderfilets“ von „Vantastic Foods“
500 ML Gemüsebrühe zum Aufkochen vom „Rindfleisch“
Das „Rindfleisch“ 10 Minuten in ½ Liter Gemüsebrühe kochen. Danach etwas ausdrücken, in kleinere Stücke schneiden und zur Seite stellen. Den Kochsud für später aufheben.

Suppe:
750 Ml Gemüsebrühe
1 Bd. Suppengrün (Karotte, Sellerie, Lauch, Petersilie)
200 Gr. Kartoffeln
2 mittelgroße Zwiebeln
40 Gr. „Alsan“ oder „Sojola“
Salz, Pfeffer

Das Suppengrün und die Kartoffeln putzen, ggf. schälen und in Würfel, die ebenfalls geschälten Zwiebeln dagegen in dünne Ringe schneiden.

Die „Alsan“ oder „Sojola“ in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebelringe hinzugeben, Deckel drüber und glasig werden lassen. Sodann den Deckel herunter nehmen und unter gelegentlichem Wenden leicht anrösten, dann beiseite stellen.

Die Gemüsebrühe zusammen mit dem Gemüse aufkochen, und das zuvor gekochte Rindfleisch zusammen mit dessen Kochsud nach 15 Minuten hinzugeben. Alles zusammen noch 5 Minuten weiter köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Petersilie fein wiegen.

Sobald das Gemüse gar ist die Spätzle hinzugeben, kurz gemeinsam erhitzen, währenddessen kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In Suppenteller servieren, die gerösteten Zwiebeln darüber geben und das Ganze hübsch mit der Petersilie bestreuen.

So servieren und mit einem kühlen Bier verdrücken.



(Die verwendeten Markennamen sollen nur als Beispiel gelten)