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“I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. [Pause] Time to die.” Roy Batty, Blade Runner

Blogkino: Dragon Rapide (1984)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "Dragon Rapide". Juli 1936, kurz vor Ausbruch des spanischen Bürgerkrieges: Das Militär, unterstützt von Bankiers und Adligen, plant den Sturz der bestehenden Regierung. Ausgeführt werden soll dieser Putsch vor allem mit der Hilfe des spanischen Heeres in Marokko, angeführt von General Franco.

Zur letzten Vorbereitung des Aufstandes fliegt Franco mit dem titelgebenden Flugzeug De Havilland DH.89 Dragon Rapide nach Tetuan, Marokko...

«Dragon Rapide» ist der erste Film, der sich eingehend mit den letzten Tagen vor Kriegsbeginn aus der Sicht der Militärs und vor allem Francos auseinandersetzt. Sowohl die Motivationen als auch das Privatleben des späteren Diktators rücken dabei ins Augenmerk.

Blogkino: Sueños Colectivos (Collective Dreams – The Aragón Collectives)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die Dokumentation "Sueños Colectivos (Collective Dreams – The Aragón Collectives)" (OMU) über die anarchistischen Kollektive in Aragon, vor ihrer Zerschlagung durch die Franco Faschisten. 

Blogkino: I fight, therefore I am (2015)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus "I fight, therefore I am " von Yannis Youlountas. Ich kämpfe also bin ich (auf französisch: Je lutte donc je suis) ist ein Dokumentarfilm über soziale und politische Kämpfe in Griechenland und Spanien, der einen Überblick über die Kämpfe in Europa gegen Sparmaßnahmen, Kapitalismus und Faschismus gibt. Eine musikalische Reise, auf der der Widerstand von einem Ende des Mittelmeers zum anderen gefeiert wird. Der Titel leitet sich aus dem Aphorismus des Philosophen René Descartes Cogito Ergo Sum ab (ich denke, das bin ich). Obwohl von keinem Mainstream-Unternehmen vertrieben wurde, war der Film sehr erfolgreich und wurde in zahlreichen Kinos und Festivals in Europa gezeigt.



Blogkino: Sierra de Teruel – L’Espoir (1945)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den spanisch-französischen Fim "Sierra de Teruel – L’Espoir". "Der im Auftrag des Ministeriums für Propaganda der Spanischen Republik produzierte Film stellt ein wertvolles historisches Dokument über den Spanischen Bürgerkrieg dar, das den Krieg aus republikanischer Sicht beschreibt. Trotz der propagandistischen Mittel, derer sich der Film bedient, wird darin durchaus Wert auf eine realistische Darstellung der Kriegsbedingungen gelegt, unter denen die Republikaner zu kämpfen hatten; bspw. wird ihre unzureichende Bewaffnung und Ausstattung gezeigt, wie republikanische Flugzeuge im Hangar ohne Triebwerke.

Während der Zeit des Franquismus war die Aufführung des Films in Spanien verboten, erst Ende der 1970er Jahre konnte der Film dort aufgeführt werden.Der in schwarz-weiß gedrehte Film (Ausstattung Vicente Petit) erzählt eine Episode aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Er zeigt die Anstrengungen und Entschlossenheit eines republikanischen Kommandos, das den Vormarsch der nationalistischen Truppen aufzuhalten versucht. Zu diesem Zweck soll eine Brücke auf der Straße von Teruel nach Saragossa mit einem Flugzeug bombardiert und zum Einsturz gebracht werden. Im Kampf Seite an Seite mit der lokalen Bevölkerung gelingt es schließlich, die Brücke zu zerstören." (WikiPedia)

k9 - combatiente zeigt: MIL "Movimiento Iberico de Liberación" - "Geschichte einer Familie mit Geschichte"

Der Film "MIL" zeigt anhand der Familie Sole Sugranyes die bewegte Geschichte des "Movimiento Iberico de Liberación".

Auf einer langen Reise, die von Genf nach Spanien und wieder zurück in die Schweiz führt, zeigt der Film ein Netzwerk auf zwischen verschiedenen Orten und Menschen. In Barcelona treffen wir Xita die 85-jähige Mutter von elf Kindern, fünf von denen haben aktiv an den Kämpfen des MIL teilgenommen.

Die Gruppe MIL machte bewaffnete Agitation und schriftliche Propaganda für eine libertäre kommunistische Gesellschaft, sie unterstützten die autonome Arbeiterbewegung durch zahlreiche Bank-Enteignungen und illegale Publikationen. Ein Kämpfer der MIL Oriol Sole Sugranyes, wurde nach seiner Flucht mit 29 Gefangenen, 25 von ihnen ETA-Kämpfer, aus dem Knast von Segovia, am 6. April 1976 von der Guardia Civil erschossen.

Salvador Puig Antich, von der MIL, war einer der letzten mit der Garrotte Hingerichteten im Franco-Faschismus. Am 2. März 1974 im Gefängnis Modelo in Barcelona wurde es vollstreckt.

Dokumentarfilm, Schweiz 2005, 52 min, OF = Katalanisch,
Spanisch, Französisch, Schweizerdeutsch mit deutschen UT

combatiente zeigt geschichtsbewußt: filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee

Blogkino: Sierra de Teruel – L’Espoir (1945)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus Sierra de Teruel "(Französischer Titel: Espoir, Sierra de Teruel; Deutscher Titel: Hoffnung) ist ein spanisch-französischer Film über den Spanischen Bürgerkrieg aus dem Jahr 1938/39. Regie führte neben dem Filmemacher Boris Peskine der französische Schriftsteller und Politiker André Malraux (es blieb seine einzige Regie-Arbeit), attestiert von u. a. Denis Marion und Max Aub.[1] Das Drehbuch des Films basiert auf Malraux' Roman L'Espoir.

(...) Der in schwarz-weiß gedrehte Film (Ausstattung Vicente Petit) erzählt eine Episode aus dem Spanischen Bürgerkrieg. Er zeigt die Anstrengungen und Entschlossenheit eines republikanischen Kommandos, das den Vormarsch der nationalistischen Truppen aufzuhalten versucht. Zu diesem Zweck soll eine Brücke auf der Straße von Teruel nach Saragossa mit einem Flugzeug bombardiert und zum Einsturz gebracht werden. Im Kampf Seite an Seite mit der lokalen Bevölkerung gelingt es schließlich, die Brücke zu zerstören. (...) 

Der im Auftrag des Ministeriums für Propaganda der Spanischen Republik produzierte Film stellt ein wertvolles historisches Dokument über den Spanischen Bürgerkrieg dar, das den Krieg aus republikanischer Sicht beschreibt. Trotz der propagandistischen Mittel, derer sich der Film bedient, wird darin durchaus Wert auf eine realistische Darstellung der Kriegsbedingungen gelegt, unter denen die Republikaner zu kämpfen hatten; bspw. wird ihre unzureichende Bewaffnung und Ausstattung gezeigt, wie republikanische Flugzeuge im Hangar ohne Triebwerke.

Während der Zeit des Franquismus war die Aufführung des Films in Spanien verboten, erst Ende der 1970er Jahre konnte der Film dort aufgeführt werden. (...) " Wikipedia

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Blogkino: Operacion Ogro (1979)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den 1979 entstandenen Film "Operacion Ogro". Wir hatten dem Jahrestag dazu bereits den Beitrag Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 1: Operación Ogro - Operation Menschenfresser - Attentat auf Luis Carrero Blanco gewidmet. Da die dazugehörige Doku nicht mehr zur Verfügung steht zeigen wir halt den Film: Dieser dramatische Dokumentarfilm beschreibt den Angriff - bekannt als Operación Ogro - den vier baskische Kämpfer der ETA am 20. Dezember 1973 gegen Luis Carrero Blanco, der auch als "Ogro" bekannt ist, unternommen haben. Unter dem Vorwand, Bankbeamte zu sein, lassen sich die beteiligten Männer - Ezarra, Txabi, Iker und Luken - in Madrid nieder und planen, "Ogro" aus der Kirche zu entführen, in der er jeden Morgen zur Messe geht. Als Gegenleistung für seine Freilassung wollen sie die Freilassung von 150 baskischen politischen Gefangenen fordern. Die Planung muss sich jedoch ändern, als Carrero Blanco spanischer Präsident wird und sich alle Sicherheitsmaßnahmen um ihn herum vervielfachen. Sie beschließen, ihn mit einer Bombe in die Luft zu sprengen, die unter der Straße liegt, auf der sein Auto vorbeifahren soll...

Blogkino: For Whom The Bell Tolls (1943)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die Verfilmung von Ernest Hemingways Roman For whom the Bell tolls aus dem Jahr 1943. Der Film erzählt eine dreitägige Episode aus dem Leben des amerikanischen Guerillakämpfers Robert Jordan im Spanischen Bürgerkrieg. Die geschilderte Handlung umfasst einen Zeitraum von rund 70 Stunden zwischen Samstag irgendwann in der Mittagszeit und Dienstag mittag in der letzten Maiwoche 1937.