Mitte März kam es in Tibet, seit 1950 autonome Provinz der Volksrepublik China, zu Unruhen. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann von der
Arbeiterfotografie haben sich mit diesen Vorgängen auseinandergesetzt. Dabei ging es ihnen in
ihrem Beitrag nicht darum, die Geschichte Tibets und das Verhältnis zu China aufzurollen und zu bewerten als vielmehr darum, die Frage zu behandeln, was uns durch die Medien über die jüngsten Vorgänge im März 2008 im Vorfeld der in China stattfindenden Olympiade
vermittelt wird. In der
neu angelegten Rubrik befinden sich vorerst drei Artikel, neben der
Untersuchung der Rolle der Medien bei den März-Unruhen in Tibet auch ein
Artikel von Ex-Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und
German Foreign Policy zur Fackellauf Kampagne. Sie geben weitere interessante Hintergrundinformationen, die zu bestätigen scheinen, daß es sich bei den Vorgängen in Tibet, die weltweit als "Protest" dargestellt werden, um eine von langer Hand geplante
Kampagne handelt, bei der es sich im Kern um den Versuch der
Destabilisierung von China handelt...
Diese drei Beiträge sollten im Kontext mit den hier bereits verlinkten weiteren Beiträgen gelesen werden:
Zur Rolle des Buddhismus hier nochmal der
Verweis auf das Buch "Über alles in der Welt - Esoterik und Leitkultur" von Claudia Barth.