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1. Mai - Heraus auf die Straße!

Am heutigen 1. Mai gehen wir auf die Maikundgebung und Demonstration und fordern unsere Leser auf, das gleiche zu tun. Auf der DGB Seite gibt es eine Auswahl an Kundgebungen, Aktivitäten in Baden - Württemberg sind auf einer Veranstaltungsliste des DGB Baden Württemberg zusammengestellt.

Weitere Veranstaltungen sind im Terminkalender unserer Seite verlinkt.

Zur Fotoserie : Panasonic Kollegen beim 1. Mai 2006 in Esslingen

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jochen Findeisen on :

Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente.
Unter diesem Motto fordert der Kreisvorstand Esslingen der LINKEN alle Lohn-abhängigen, Rentner, Azubis und alle, denen es um mehr soziale Gerechtigkeit in diesem Lande geht auf, sich an den Aktionen des DGB zum 1. Mai zu beteiligen
Der Arbeitnehmerflügel der SPD schwenkt rentenpolitisch auf die Linie der LINKEN ein. Wir haben gemeinsame Positionen zum Ausbau der Rente zu einer sozialen Erwerbstätigenversicherung. Wir teilen die Kritik des DGB und nicht weniger Sozial-demokraten an der Rente ab 67. Auch wir wissen, dass die Probleme der gesetz-lichen Rente am Arbeitsmarkt gelöst werden müssen. Es gilt die Formel: Gute Arbeit, gute Löhne, gute Rente. In der LINKEN sind das Positionen, die die ganze Partei teilt und es gibt Anzeichen, dass diese auch in anderen Parteien mehrheitsfähig werden. Wir lehnen es ab, den Menschen mit Hinweis auf die „Demografie“ die Notwendigkeit von Minirenten zu erklären. Wir verurteilen es, wenn die Erwerbstätigen gegen die Rentner aufgehetzt werden.

Die Rentenkürzungen der letzten Jahre haben im Niedriglohnbereich dramatische Folgen. Auch nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns würden viele Erwerbstätige im Alter nur eine Rente unter Sozialhilfeniveau bekommen. Schon heute arbeiten dank der Hartz –Gesetze ca. 6,5 Milionen Erwerbstätige im Niedrig-lohnbereich. Auch nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns würden viele Erwerbstätige im Alter nur eine Rente unter Sozialhilfeniveau bekommen. Das ist ungerecht und lässt viele daran zweifeln, ob es noch Sinn macht, überhaupt Beiträge zur gesetzl. Rentenversicherung zu zahlen. Wir kämpfen deshalb nicht nur für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 8 Euro pro Stunde. Wer Jahr-zehnte lang zum Mindestlohn gearbeitet hat, darf auch im Alter nicht zum Sozialamt geschickt werden. Wir wollen deshalb auch eine Rente nach Mindestlohn für lang-jährig Versicherte. Wer 40 Jahre Vollzeit zum Mindestlohn gearbeitet hat, hätte nach unserem Konzept einen Rentenanspruch von etwa 800 Euro und läge damit deutlich über dem Soziahilfeniveau.
Heraus zum ersten Mai: Für eine Arbeit und eine Rente, von der jeder men-schenwürdig leben kann!
DIE LINKE Kreisverband Esslingen, Jochen Findeisen, Pressesprecher

RdB! on :

Erklärt das mal den Berliner KollegInnen von verdi, die mit Euren dortigen Genossen um Löhne streiten müssen, die "menschenwürdig" sind. Irgendwie ein heftiges Nord-Süd Gefälle, oder? :-(

Gruß,
Robert

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