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"The pellet with the poison’s in the flagon with the dragon, the vessel with the pestle has the brew that is true." Hubert Hawkins in The Court Jester

"Die Linke will Bitcoin verbieten"

Uiuiuiii, die Linke will (angeblich) Bitcoin verbieten. Wg. Umwelt, nicht wegen Ausbeutung.

»Kapital, sagt der Quarterly Reviewer, flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.«

Karl Marx, in MEW, Bd. 23, S. 788, Fußnote 250

Revolution an der Tanzbar: Toccata and Fugue in D Minor (On Floppy Drive Organ)

Heute mal wieder etwas Klassik, Toccata und Fuge d-Moll, "wohl das mit Abstand bekannteste Orgelwerk europäischer Kunstmusik. Es wird traditionell Johann Sebastian Bach zugeschrieben." (WikiPedia). Die etwas ungewöhnliche Orgel sprang mir sofort in die Ohren, als ich mir das anschließend folgende Kunstwerk, die Musik zu スーパーマリオブラザーズ ansah, auf das mich ein Freund in einem Kommentar hingewiesen hatte. Das ist alles ziemlich krass und kommt beinahe an die Murmelmaschine der schwedischen Combo Wintergatan ran. Die hatte ich das erste Mal drüben bei Ronny gesehen und hier auch schon mal gebloggt, ist aber ein völlig anderer Stil. ;-)



Vielen Dank, F. K. für den Tipp!

Revolution an der Tanzbar: Frank Zappa & The Mothers of Invention live at the Roxy, 1973

Heute: Der leider viel zu früh verstorbene Frank Zappa mit den Mothers of Invention live im Roxy. Bei diesen Konzernen entstand das wegeweisende Live Album Roxy & Elsewhere. „Jazz is not dead, it just smells funny“!

Jeden Tag was neues

Foto: hehe / Umbruch Bildarchiv Berlin
Jeden Tag kann einem in einer Großstadt wie Berlin irgendetwas skurriles oder ungewöhnliches begegnen. Etwas, wo der Blick drüber stolpert und wo er für Sekunden hängen bleibt. Etwas, was einen zum lächeln bringt oder was einem Rätsel aufgibt. Schön, wenn man es dann auch noch mit der Kamera festhalten kann. Die Bilder entstanden in den Jahren 2008 bis 2015.

Eine Fotoserie von hehe und Monika v. Wegerer beim Umbruch Bildarchiv.