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FOOD FOR ACTION

FOOD FOR ACTION kocht auf politischen Aktionen und Veranstaltungen, um den Widerstand zu stärken - OHNE MAMPF KEIN KAMPF - und um politisch und ökologisch sinnvolle Alternativen in die politische Praxis zu integrieren. Rund um den G8 Gipfel verpflegten die Volxküchen die Teilnehmer an den Protesten. Angeblich deckten die Einahmen die Kosten nicht. Dem ist nicht so, wie der Bericht der Berliner "mobile vokü - cuisine populaire" - zusammen mit Erfahrungsschnipseln - klarstellt.

Wo wir kochen hängt einerseits von unseren Kapazitäten ab, andererseits davon, ob wir eine Aktion oder Veranstaltung und die dahinterstehende(n) Gruppe(n) politisch unterstützen. Wir kochen nicht für kommerzielle Veranstaltungen, sondern wollen durch unsere Arbeit selbstverwaltete, emanzipatorische Aktionen und Kampagnen unterstützen, hierarchische Strukturen lehnen wir in jeder Form ab.

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Übrigens: In Stuttgart gibts Samstags im "Subversiv" ebenfalls Volxküche. Ab 20 Uhr.

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