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"Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren." Paul Valéry

Fidel tritt ab

In einer Erklärung vom 18.2.2008 hat Fidel Castro Ruz seinen Verzicht auf eine Kandidatur zur Wahl des kubanischen Präsident erklärt. Wie es zu erwarten war, überschlagen sich die bürgerlichen Medien in der "Hoffnung" auf eine "Demokratisierung". Ausgerechnet G.W. Bush sagte: «Die Vereinigten Staaten werden dem kubanischen Volk helfen, den Segen der Freiheit zu erlangen». Auf den "Frieden" Marke US Imperialismus hat die kubanische Bevölkerung bestimmt gerade noch gewartet. Redglobe schreibt in einem ersten kurzen Bericht:
Der kubanische Präsident Fidel Castro hat in einer heute veröffentlichten Erklärung angekündigt, dass er sich bei der Sitzung des kubanischen Parlaments am 24. Februar nicht zur Wiederwahl als Präsident des Staatsrates stellen wird. "Ich verabschiede mich nicht von euch. Ich möchte nur als ein Soldat der Ideen kämpfen. Ich werde weiter schreiben, und zwar unter dem Titel 'Reflexionen des Compañero Fidel'. Das wird eine weitere Waffe im Arsenal sein, mit der man rechnen kann. Vielleicht wird meine Stimme gehört. Ich werde vorsichtig sein", heißt es in dem Text, dem die kubanische Parteizeitung Granma die volle Titelseite eingeräumt hat. (...)
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