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"Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat." Bruce Lee

Welcome To Hell - Besuch bei Mumia Abu-Jamal

Im April 2010 besuchte der langjährige Unterstützer Michael Schiffmann zusammen mit anderen den politischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal im Todestrakt in Pennsylvania, USA. Sie sprachen über den Gefängnisalltag, politische Entwicklungen in den USA und weltweit sowie über die kommenden juristischen Auseinandersetzungen von Mumia selbst. Die konkreten Haftbedingungen im SCI Greene beschrieb Mumia als "Shining Hell" - als "leuchtende Hölle". In seinem Bericht wird Schiffmann auch auf Möglichkeiten eingehen, wie Mumia derzeit von außen unterstützt werden kann.

Ort: Universität Heidelberg - English Department Kettengasse 12, Raum 108 69117 Heidelberg

Zeit: 02. Juni 15:00 Uhr

Weitere Informationen:
Mumia Hörbuchgruppe, Berliner Soligruppe mit umfangreichem Material
Mumia.de eine umfassende deutschsprachige Solidaritätsseite
Freedom Now! ist das Online-Bulletins des internationalen Verteidigungskomitees, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Eintreten für die Abschaffung der Todesstrafe in einen erweiterten Zusammenhang zu stellen.
• Verschiedene Onlinepetionen, einige der zahlreichen Möglichkeiten, sich solidarisch zu zeigen.
• In Stuttgart hat sich vergangenes Jahr ein Bündnis "Solidarität mit Mumia Abu-Jamal" gegründet.

Wir empfehlen für Interessierte das Buch von Michael Schiffmann: "Wettlauf gegen den Tod"

“Wettlauf gegen den Tod von Michael Schiffmann ist eine 320seitige Tiefenstudie des Falles von Mumia Abu-Jamal, eines radikalen schwarzen Journalisten, der 1982 fälschlicherweise des Mordes an einem Polizeibeamten schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt wurde.
Der Fall wird hier in die Verfassungsgeschichte der USA eingebunden, in den Kampf der afroamerikanischen Bevölkerung um Gleichberechtigung, in die Geschichte der Black Panther Party und zeigt auf diesem Hintergrund, wie Abu-Jamal Opfer einer bewussten Falschbeschuldigung wurde, weil er schwarz, arm und aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit bei den Behörden verhasst war.”

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