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»The boundaries which divide Life from Death are at best shadowy and vague. Who shall say where the one ends, and where the other begins?« Edgar Allan Poe

Blogkino: Rififi (1955)

Heute in unserer Reihe Blogkino: Rififi. Der Film gilt als klassischer Vertreter des französischen Film noir beziehungsweise Gangsterfilms, er erzählt die Geschichte des eben entlassenen Strafgefangenen Tony, der gemeinsam mit der Bande eines alten Freundes einer alternative Möglichkeit für ein Leben ohne finanzielle Sorgen nachgeht einen gewagten Geldschrankraub durchführt. Das Unternehmen gelingt, doch dann...

Die wichtigste Szene, der Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Rue de Rivoli, ist 32 Minuten lang und enthält keinen Dialog und keine Musik. Zum Ausgleich zeigen wir den Film im Original mit spanischen Untertiteln.


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Zuletzt bearbeitet am 25.11.2015 08:53