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"Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara

Blogkino: "The Stranger" (1946)

Im Rahmen unserer Reihe "Blogkino" zeigen wir heute mit Edward G. Robinson und Orson Welles in den hauptrollen den Film "The Stranger" - "Die Spur des Fremden" von 1946.

Bei Wikipedia heißt es zu dem damals wie heute sehenswerten und aktuellen Film:

Der Film spielt in den Vereinigten Staaten kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Mr. Wilson von der US-amerikanischen Kriegsverbrecherkommission fahndet nach flüchtigen Nationalsozialisten, die nach der Kapitulation Deutschlands im Ausland untergetaucht sind. Einer von ihnen, der (fiktive) Wissenschaftler Franz Kindler, gilt als geistiger Vater der Konzentrationslager und Erfinder der Gaskammern. Um ihm auf die Spur zu kommen, entlässt Wilson einen ehemaligen Vertrauten Kindlers, Konrad Meinike, aus dem Gefängnis und folgt ihm in die Kleinstadt Harper, Connecticut.

Dort hat sich Kindler nach Kriegsende unter dem Namen Charles Rankin niedergelassen. Er unterrichtet als Professor für Geschichte an der örtlichen Universität und erfreut sich bei den Einwohnern des Ortes großer Beliebtheit und Anerkennung. In seiner Freizeit repariert Rankin die kaputte Turmuhr der Kirche...

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