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"Die Regierung des Menschen über den Menschen ist die Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde." Pierre-Joseph Proudhon

Lebensprognose.com: Widerruf abgeschickt

Gestern habe ich bei der Polizei Esslingen wegen einer Anzeige meine Aufwartung gemacht. Die Empfehlung war - da noch kein Betrug vorliegen würde - vor einer Anzeige formellen Widerspruch per e-mail einzulegen. Bei ablehnender Reaktion auf diese e-mail sehen wir weiter. Also gut. Ich habe zwar auch andere Empfehlungen gelesen, aber warum nicht.

Ich habe also soeben einen formellen Widerspruch an Lebensprognose.com geschickt:

Bildschirmfoto des Widerrufes


Die Antwort, die nur wenige Minuten nach dem Versand zurück kam:


Das war nach den bisher gemachten Erfahrungen nicht anders zu erwarten. Auch bei anderen wie zum Beispiel "Berti" wurde meiner Tochter eine Betrugsabsicht unterstellt.

Die postwendende Antwort


"Berti" erhielt eine ähnlich lautende Antwort:

In diesem Fall hätte sich eine ggf. minderjährige Person eine Leistung erschlichen, die ihr nicht hätte bereitgestellt werden dürfen. Hier behalten wir uns die Erstattung einer Strafanzeige vor und werden dementsprechend alle anfallenden Kosten und Auslagen gegen Sie geltend machen.


Da muss ich morgen wieder ins PP...

Wenn man bedenkt, daß es laut verschiedenen Foren und Medienberichten in einer größeren Anzahl von Familien es bereits zu Problemen wegen dieser Masche gekommen ist, frage ich mich immer mehr, warum das überhaupt zulässig, bzw. wieso eine Abmahnung wegen Berichten darüber möglich ist. Während es den Autoren der obigen Antwort möglich ist, von den Betroffenen als Betrügern zu sprechen, ist dies umgekehrt nicht möglich. Ein Kommentar erübrigt sich eigentlich...

Die Urheber dieser und anderer Seiten in dieser Richtung sitzen übrigens hier

Betroffene aus der Schweiz können sich direkt beschweren und zwar bei dem:

Schweizer Bundesamt für Polizei / Eidgenössisches Jusitz- und Polizeidepartement in 3003 Bern, Tel: +41 031 323 11 23

Zu deren Webseite

Die nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internet-Kriminalität (KOBIK) ist die zentrale Anlaufstelle für Personen, die verdächtige Internet-Inhalte melden möchten. Die Meldungen werden nach einer ersten Prüfung und Datensicherung den zuständigen Strafverfolgungsbehörden im In- und Ausland weitergeleitet. KOBIK wird auch aktiv im Netz nach deliktischen Inhalten Ausschau halten. Zudem ist die Koordinationsstelle für vertiefte Analysen im Bereich der Internet-Kriminalität besorgt.

Uptime: 360 Tage Xbox

Heute will ich mal meiner Xbox zur 360 tägigen fehlerfreien (rebootfreien) Laufzeit gratulieren!

Die Xbox läuft problemlos mit Xebian, Version 1.1.4-xbox und einem angepassten Linux 2.4.31-xbox Kernel.

Einige der Dienste für diese Homepage sowie das für das Drucken im Netz zuständige CUPS oder aber postfix für eMail und die dazugehörigen Services gegen Spam - spamassassin und natürlich ein zentraler Virenscanner sind hier ebenfalls aktiv. Auch das NTTP Protokoll für UseNet News darf ebensowenig fehlen wie sowie Dateisystem basierende Protokolle wie das NFS und das SMB sowie natürlich einige Proxydienste laufen auf diesem wohl günstigsten Linux Server.

Mal sehen, ob sie das Jahr packt. Rock on!

Uptime Bildschirmfoto in einer ruhigen Phase, ups, sogar 361 Tage und 20 Stunden.... 8-)

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Last modified on 2006-12-06 09:20