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"Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs." Che Guevara

Dresden: Pagepeel für Webseiten Onlinedemo erschienen

Seit kurzem ist auch ein Eselsohr / Pagepeel für die Unterstützung der Kampagne "Dresden Nazifrei!" bei konbawa verfügbar. Mit der Aktion können Webmaster, Blog- und Forenbetreiber ihre Solidarität mit dem Bündnis deutlich machen. Das Bündnis nahm vorgestern nach einer politisch eindeutigen, rechtlich wohl auf tönernen Füßen stehenden Verfügung den Blockadeaufruf von dessen deutschen Webseite. Die Inhalte sind jetzt auf einer .COM Domain gehostet, die über das Eselsohr erreichbar ist.

Zur Sicherheit ;-) mal ein Vollzitat, beim Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gibt es eine Anleitung zum Einbinden in diverse Blog-, CMS und Forensysteme::

Wie binde ich das Pagepeel in meine Seite ein?

Relevant sind drei Bilder, ein CSS- und ein HTML-Code. Ich liste hier alles einmal auf:

Bilder (erste ist natürlich via HTML skaliert):


In eurem Webspace sollte sich auch diese transparente Gif-Datei befinden: https://www.trueten.de/uploads/blank.gif
Bitte speichert die Bilder auf euren eigenen Webspace.

Dann braucht ihr noch den CSS-Code, den ihr einbinden könnt. Ihr könnt es als externe CSS, oder direkt in den head-Bereich der HTML-Datei einbinden. Mein Code ist für den head-Bereich gedacht, kann aber natürlich durch kleine Modifikation auch extern eingebunden werden.

CSS Code
Jetzt noch den HTML-Code in den body-Bereich. Genauer Ort ist egal.
HTML Code

Oder nehmt diese HTML- und CSS-Codes, wo die direkten Links zu einem Freehoster drin sind. Dann müsst ihr nichts unbenennen, keine Dateien hochladen. Nur die beiden Codes einfügen.
CSS Code2
HTML Code2



Bei uns bleibt das Eselsohr bis auf weiteres aktiv, danach schalten wir bei uns wieder die Onlinedemo für Mumia Abu-Jamal frei.

garvin test

test.
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Gimp: "Save for web"

Unter Photoshop gibt es bekantlich die Option "Für Web speichern", mit dem auch große Bilddateien für die Verwendung im Web skaliert und optimiert werden. Bei der Opensource Alternative Gimp gibt es die praktische Erweiterung "Save for Web", die ähnliches macht, Photoshop aber eigentlich mit Möglichkeiten, direkt Exif Informationen zu entfernen usw. übertrifft.



"Save for Web" liegt in Versionen für Windows und Linux vor und lässt sich recht einfach installieren:

1. Entpacken der Archivdatei in ~/.gimp-2.6/plug-ins/ mittels $ tar xvfj gimp-save-for-web-0.28.6.tar.bz2
2. $ sudo apt-get install libgimp2.0-dev (if not installed packs for compile)
3. $ cd ~/.gimp-2.6/plug-ins/gimp-save-for-web-0.28.6/
4. $ ./configure make
5. $ sudo make install
6. Gimp neu starten
7. Die Option "Save for web" ist nun im "Datei" Menu zu erreichen.



Quelle: Sergio Laprea

Die PaLoWi-Schriften: Ein ttf-Schriften-Projekt für zivilgesellschaftliche Bewegungen.

Wer in Deutschland kennt sie nicht, diese klar geschriebenen, kernigen Pappen und Transparente:



Immer wieder kommen sie in die Berichterstattungen...
Den Kollegen selbst, der dahinter steht, kennen bisher sehr viele in Wuppertal, aber nur wenige darüber hinaus:
Werner Lochner


Da Werner Lochner leider nur innerlich jung bleibt, aber immer mehr Probleme mit seiner Gesundheit bekommt, hat sich Dr. Wolfgang Wiebecke, bekannt als Ansprechpartner der Agrargruppe von Attac Wuppertal, im Namen seiner Mitgliedschaft auch bei Kulturattac die Mühe gemacht, aus Werner Lochners Buchstaben 7 ttf-Schriften zu machen, die nun mit einer SIL Open Font Lizenz zum Herunterladen frei zur Verfügung stehen:

Die PaLoWi-Schriften

Diese Schriften können natürlich kein Ersatz sein für Werner Lochners Elan, geistige und schriftkünstlerische Beweglichkeit und nicht zuletzt seine Fähigkeiten als Vermittler und Vernetzungsexperte, aber immerhin können sie eingesetzt werden zum Gestalten augenfälliger, klar lesbarer und ansprechender Pappen und Transparente, wie Werner Lochner sie so viele Jahrzehnte für uns gemacht hat und immer noch macht.

Die 7 Schriften hat W. Wiebecke erstmalig am 11.6.2009 ins Netz gestellt und schon am 23.6.2009 mit kleinen Korrekturen nochmals hochgeladen.

Gutes, solidarisches Gelingen mit den PaLoWi-Schriften!



Kontakt: ww_open-fonts@web.de

Tool des Tages: Ubuntu tweak

Mit Ubuntu tweak lassen sich neben zahlreichen Pimp up My System auch Repositories (neudeutsh für Weichwarequellen) für (k)ubuntu komfortabel einbauen. Wer mal eben schnell sein System frisieren will (oder dieses - bei Fehlbedienung - ebenso schnell zerstören will) baut die Quelle für Ubuntu tweak in seine sources.list ein.

Dazu mittels "sudo [editorderwahl] /etc/apt/sources.list um folgenden Eintrag erweitern:

deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main #Ubuntu
Tweak: http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main

Anschließend den PGP Schlüssel importieren, damit #Zensursula & Co keine bösartige Software unterjubeln kann:

sudo gpg --recv-keys 6AF0E1940624A220|gpg --export 6AF0E1940624A220 |apt-key add -

Das eigentliche Paket installieren mit:

sudo apt-get install ubuntu-tweak


Das Tool steht dann unter "Anwendungen/Systemwerkzeuge" zur Verfügung.

Truecrypt 6.2 Installation auf Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope)

Bei der Bunten Hilfe Stuttgart sind auch für Einsteiger verständliche Sicherheitstips für PC, Kameras usw. verlinkt. Ein Kernpunkt ist die sichere Speicherung von Daten.
Das verbreitete Ubuntu Linux besitzt von Haus aus die Möglichkeit, im Verzeichnis /home/USERNAME/Private Dateien sicher verschlüsselt abzulegen. Einzige Voraussetzung: Die Installation der encfstools, die unter Ubuntu kinderleicht vonstatten geht.

Doch was tun, wenn frau auf Reisen geht und die Daten mitnehmen will? Für den Fall empfiehlt sich die Installation von TrueCrypt, das verschlüsselte sog. "Container" anlegt. Netterweise sind diese auch mit denen des Windows Pendants kompatibel.

Wo Licht ist, findet sich auch schnell eine oder mehrere dunkle Seiten: Bei TrueCrypt sind Adminrechte notwendig. Bei öffentlichen Rechnern kann das leicht zu einem Problem werden.

Auch ist die Installation von TrueCrypt ist unter Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackapole) nicht so einfach, wie sie sein sollte. Aber das lässt sich hinkriegen. Zuerst aktualisieren wir - old school like im Terminal - die Programmbasis:
#sudo apt-get update

TrueCrypt benötigt libgtk2.0-0:
# sudo apt-get install libgtk2.0-0

So, nun sind alleVoraussetzungen erfüllt, um TrueCrypt zu installieren, also laden wir das entsprechende Debian Package bei truecrypt.org herunter:

Wir haben hier das 64bit Betriebssystem laufen, also:
Ubuntu - x64 (64-bit) .deb

nach /tmp speichern. Das Paket entpacken:
#tar zxvf truecrypt-6.2-ubuntu-x64.tar.gz

Das Setup Programm starten
#sh truecrypt-6.2-setup-ubuntu-x64

Anschließend testen:
#truecrypt

Sofern keine Fehlermeldungen kommen, steht der Verwendung nichts mehr im Weg.

Technologietransfer oder: Es lebe der Kommunismus!

So kann man seinen Vormittag auch verbringen: Rumpfriemeln und überlegen, was besser ist: javascript oder html...

Soll ich das hier etwa bei jedem Bild eingeben:

<a href="/uploads/BlogDiktatorHimself.jpg" border="0" hspace="10" vspace="10" align="right" /><img src="/uploads/BlogDiktatorHimself1.jpg" border="0" hspace="10" vspace="10" align="right" /></a>


Da kommt dann das hier dabei heraus:









Mit javascript / s9y Plugin (aus Mediendatenbank einfügen) gibt es diesen code hier:

<!-- s9ymdb:1199 --><img class="serendipity_image_center" width="83" height="110" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/BlogDiktatorHimself.serendipityThumb.jpg" alt="" />

der dann zu diesem Ergebnis führt:



Da muss es doch noch bequemere Varianten geben. Neee, also das Gefummel tu ich mir nicht an. Ich muss das mal im s9y Forum problematisieren. Usability von so was wie der html Code oben ist gleich Null, da kann ich gleich wieder wie in alten Zeiten den guten alten Nanoblogger verwenden. Totalitarismusdiskussion halt...

Opensource-DVD 14.0 erschienen

Die Opensource-DVD, eine Sammlung von freier Software für Windows, ist in Version 14.0 mit zehn neuen Programmen und dem neuen OpenOffice.org 3.1 erschienen. Die Version 13 hatte ich vergessen hier zu bloggen. Bei Pro Linux gibt es folgenden Hinweis zur DVD:

(...) Die sonstigen Änderungen gegenüber der Opensource-DVD 13.0 umfassen Updates von 91 Programmen sowie zehn neue Softwarepakete. Die Basisversion der DVD enthält eine Suchfunktion und die Möglichkeit, Programme direkt von der DVD zu installieren. Alle enthaltenen Programme werden auf einer Skala von 1-5 bewertet. Zusätzlich werden Angaben zur Lizenz, zur Homepage und anderem gemacht.

Die 4,2 GB große DVD kann als ISO-Image von verschiedenen Servern heruntergeladen werden. Zusätzlich werden Label und Cover für die DVD angeboten, die für selbst gebrannte DVDs verwendet werden können. Die Opensource-DVD darf für nichtkommerzielle Zwecke kopiert und weitergegeben werden. (...)

Mehr Information: www.opensource-dvd.de