Die Vorladung
Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr
Zum "heiligen Abend" veröffentlicht das Friedensnetz folgende Weihnachtsanzeige:
Quelle: Mail vom 15.12.2006
Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr
Die Beteiligung der Bundeswehr an weltweiten Kriegen ist verfassungswidrig. Nach Artikel 87a des Grundgesetzes ist die Bundeswehr für die Landesverteidigung aufgestellt. Der weltweite US-“Krieg gegen den Terror-, an dem die Bundeswehr beteiligt ist, ist selbst Terror. Er muss beendet werden.
Alle Versuche, politische Probleme militärisch zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt. Unschuldige Menschen sterben, Länder werden verwüstet, Hass und Verzweiflung wachsen an.
Wir verlangen:
• den Abzug aller deutschen Truppen aus Afghanistan, anstatt einer Ausweitung der Kampfeinsätze
• den Abzug der Marine von Libanon und die Einstellung jeglicher Unterstützung der US-geführten Besatzung des Irak
• Verhandlungen mit dem Iran ohne Vorbedingungen statt Sanktionen und Kriegsdrohungen
• den Stopp des Umbaus der Bundeswehr in eine weltweit einsetzbare Interventionsarmee.
Wir brauchen keine neuen Waffen und zusätzliche Milliarden für Auslandseinsätze. Wir brauchen eine Politik, die Konfliktursachen beseitigt.
Mit den Aktionen der Friedensbewegung treten wir für eine andere Politik ein. Diese Politik setzt auf Gerechtigkeit, Solidarität, Entwicklung, Recht auf demokratische Teilhabe und nachhaltigen Umgang mit der Natur. Dafür müssen mehr staatliche Mittel bereitgestellt werden.
Daher fordern wir:
Spart endlich an der Rüstung
Quelle: Mail vom 15.12.2006
Ich habe doch nichts zu verbergen!
Mit den Stimmen von CDU und FDP hat der Landtag von Nordrhein-Westfalen am 20. Dezember 2006 eine Änderung des Verfassungsschutzgesetzes des Landes beschlossen. Demnach dürfen die Behörden auch mit rechtlicher Deckung private Computer unerkannt überwachen.
Ich kenne genügend Menschen, die meinten, weil sie nichts zu verbergen hätten, sei das nicht schlimm. Das bekannte Beispiel von Jean Charles de Menezes, der ebenfalls nichts zu verbergen hatte, ist sicherlich eine drastische Ausnahme. Oder?
Ich kenne genügend Menschen, die meinten, weil sie nichts zu verbergen hätten, sei das nicht schlimm. Das bekannte Beispiel von Jean Charles de Menezes, der ebenfalls nichts zu verbergen hatte, ist sicherlich eine drastische Ausnahme. Oder?
Knigge für Unbemittelte
In weiser Voraussicht schrieb Erich Kästner dieses Gedicht im Jahr 1928. Ähnlichkeiten mit akuteller Hetze gegen Arbeitslose sind natürlich an den Haaren herbeigezogen.
Howto: HP Officejet 5600 / 5615 und Linux
Ein kurzes Howto: Der HP Officejet 5600 All-in-One Drucker und seine Variante 5615 (Q7311A) druckt auch unter Linux ganz passabel. Die Standardtreiber funktionieren allerdings eher weniger, aber dafür gibt es ja die HPLIP Treiber. Diese sollten Bestandteil jeder aktuellen Distribution sein. In das Common Unix Printing System (CUPS) können die HPLIP Druckertreiber problemlos eingebunden werden.
Auch diese Jobs verrichtet unsere XBox, die das wiederum an einen Printserver weiterreicht, der den Druckerpark versorgt. Für die unterschiedlichen Clients ist es dabei unerheblich, unter welchen Betriebssystem der Drucker läuft, die Aufbereitung der Druckdaten passiert durch CUPS.
Unter xebian lässt sich das wie unter jeder anderen Debian Variante installieren mit:
aptitude install hplip-ppds
Dann folgt der bekannte Installationsablauf:
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut... Fertig
Lese erweiterte Statusinformationen
Initialisiere Paketstatus... Fertig
Lese Task-Beschreibungen... Fertig
Die folgenden Pakete werden zusätzlich installiert:
hplip-ppds
0 Pakete aktualisiert, 1 zusätzlich installiert, 0 werden entfernt und 0 nichtaktualisiert.
Muss 1432kB an Archiven herunterladen.Nach dem Entpacken werden 13,6MB zusätzlich belegt sein.
Schreibe erweiterte Statusinformation... Fertig
Hole:1 ftp://ftp.de.debian.org sarge-backports/main hplip-ppds 0.9.7-3bpo1 [1432kB]
1432kB wurden in 2s heruntergeladen (632kB/s)
Wähle vormals abgewähltes Paket hplip-ppds.
(Lese Datenbank ... 79789 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entpacke hplip-ppds (aus .../hplip-ppds_0.9.7-3bpo1_all.deb) ...
Richte hplip-ppds ein (0.9.7-3bpo1) ...
Forcing CUPS to reload available PPD list...
Restarting Common Unix Printing System: cupsd.
Nun den Drucker noch schnell über das Webinterface von CUPS einrichten, bei "Hersteller": "HP (HPLIP)" wählen und dann den enspechendenden Treiber auswählen.
Auch diese Jobs verrichtet unsere XBox, die das wiederum an einen Printserver weiterreicht, der den Druckerpark versorgt. Für die unterschiedlichen Clients ist es dabei unerheblich, unter welchen Betriebssystem der Drucker läuft, die Aufbereitung der Druckdaten passiert durch CUPS.
Unter xebian lässt sich das wie unter jeder anderen Debian Variante installieren mit:
aptitude install hplip-ppds
Dann folgt der bekannte Installationsablauf:
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut... Fertig
Lese erweiterte Statusinformationen
Initialisiere Paketstatus... Fertig
Lese Task-Beschreibungen... Fertig
Die folgenden Pakete werden zusätzlich installiert:
hplip-ppds
0 Pakete aktualisiert, 1 zusätzlich installiert, 0 werden entfernt und 0 nichtaktualisiert.
Muss 1432kB an Archiven herunterladen.Nach dem Entpacken werden 13,6MB zusätzlich belegt sein.
Schreibe erweiterte Statusinformation... Fertig
Hole:1 ftp://ftp.de.debian.org sarge-backports/main hplip-ppds 0.9.7-3bpo1 [1432kB]
1432kB wurden in 2s heruntergeladen (632kB/s)
Wähle vormals abgewähltes Paket hplip-ppds.
(Lese Datenbank ... 79789 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Entpacke hplip-ppds (aus .../hplip-ppds_0.9.7-3bpo1_all.deb) ...
Richte hplip-ppds ein (0.9.7-3bpo1) ...
Forcing CUPS to reload available PPD list...
Restarting Common Unix Printing System: cupsd.
Nun den Drucker noch schnell über das Webinterface von CUPS einrichten, bei "Hersteller": "HP (HPLIP)" wählen und dann den enspechendenden Treiber auswählen.
Klimaproblem?
"EnBW redet über das Klimaproblem und vieles mehr, nur nicht über seine wahren Motive. In Wirklichkeit werden mit dem Weiterbetrieb veralteter Atomkraftwerke die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung der Aussicht auf Milliarden-Zusatzgewinne geopfert. Wenn man bei dieser Operation die Klimaschutzrhetorik einmal außen vor lässt, geht es um genau drei Dinge: erstens um Geld, zweitens um Geld, drittens um Geld."
Rainer Baake, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe
Quelle: Presseportal
Kostenloser Pixelsampler
Im sehr lesenswerten Photoshop Blog habe ich folgenden interessanten Hinweis von Dirk Metzmacher gefunden:
Mal ansehen und probieren. Massenhaft Photoshop Plugins finden sich auch bei Plugins World.
Das PlugIn PixelSampler erweitert Photoshop unter Windows und Mac um 7 brauchbare Filter. "Black & White" sorgt für kontrastreiche Schwarz-Weiß-Fotos, "Contrasting Levels" für eine Stimmungsänderung, "Duotone" für interessante Farbenspiele, "Grain" simuliert einen Korneffekt, "Monotone" färbt einfarbig, "Starlight" sorgt für Glanzpunkte und "WarmCool" für wärmere oder kältere Fotos. Die Software ist kostenlos. Es wird nur eine Registrierung für die Seriennummer verlangt.
Mal ansehen und probieren. Massenhaft Photoshop Plugins finden sich auch bei Plugins World.
Einseifen und Einseifen lassen oder: Die Ästhetik des Job-Widerstands sieht anders aus
"Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job.". Natürlich war das eine zynische Bemerkung von Beck, eine Stammtischparole, wie sie Millionen teilen oder sogar glauben. Allerdings müssen sich Millionen von „Beschäftigten“, also Menschen mit Job, tagtäglich weitaus größere Demütigungen gefallen lassen, um diesen ja „um Alles in der Welt“ zu behalten. Körperpflege gehört dabei noch zu den geringsten Zumutungen der Lohnarbeitsgesellschaft. Um welche Scheiß-Jobs hier „auf Teufel komm raus“ gebuhlt und geworben werden muß, das ist u.E. der Skandal.
LabourNet Kommentar zum aktuellen Evergreen der Bild Zeitung...
Riskant und überflüssig - Uralt-AKWs sofort vom Netz!

KernKraftWerk Neckarwestheim
Fotograf: Michael Meding
Die älteren AKW sind steuerlich längst abgeschrieben, mit ihnen können die Konzerne deshalb sehr viel Geld verdienen -“ pro Kraftwerk mehrere hundert Millionen Euro im Jahr, schätzen Experten.
Wie sehen das eigentlich die "Atomkraft - Gegner", zum Beispiel das Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim?
Mit dem Antrag auf Laufzeitverlängerung zeigt der Atomkonzern EnBW heute wieder sein wahres Gesicht. Er pocht darauf, das Atomkraftwerk Neckarwestheim I entgegen der von ihm mit unterzeichneten Vereinbarung zum sogenannten "Atomkonsens" länger als zum Ende der vereinbarten Laufzeit im Jahr 2008 laufen zu lassen. Maßgeblich für den Konzern sind ausschließlich die enormen Gewinne, die dieses längst abgeschriebene AKW bringt.
Aus Gründen der Versorgungssicherheit und des Klimaschutzes wird dieses AKW wie alle anderen nicht benötigt. Aus Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung und aufgrund des enormen Risikos gerade beim Betrieb eines Uralt-AKWs, ist der Weiterbetrieb von GKN I nicht zu rechtfertigen. Atomkraftgegnerinnen kündigen weiteren Protest gegen den AKW-Betrieb, insbesondere auch in Neckarwestheim, an.
Für die EnBW geht es ums Überleben. Mit einer groß angelegten Kampagne propagiert sie die Stromproduktion durch Atomkraftwerke als das "Allheilmittel" gegen die drohenden Klimaprobleme ("GKN I - 30 Jahre Klimaschutz"). Mit seinen Image-Kampagnen gibt sich der Atomkonzern EnBW gerne einen umweltfreundlichen Touch, und versucht immer, wenn möglich, den Betrieb seiner AKWs nicht zu benennen.In Wahrheit geht es dem Konzern ausschließlich darum, seine Finanz-Interessen durchzusetzen. Abgeschriebene Atomkraftwerke erwirtschaften einen enormen Gewinn. Für die EnBW sind die AKW-Kapazitäten von existenzieller Bedeutung, da der Atomkonzern aufgrund von unterlassenen Investitionen in innovative und zukunftsweisende Arten der Stromproduktion wie kein anderer Energiekonzern von seinen AKWs (Anteil an der EnBW-Stromproduktion über 60%!) abhängig ist.
Der Betrieb von AKWs, insbesondere der von Uralt-Atomkraftwerken, ist höchst riskant und nicht zu verantworten!
• Wir erinnern im Fall des AKWs Neckarwestheim I hier nochmals exemplarisch an die jüngst getroffene Feststellung, dass in GKN I keine echten Materialproben mehr zur Feststellung des wirklichen Versprödungsgrades des Reaktordruckbehälters vorhanden sind (Siehe: Atomkraftwerke im "Blindflug").
• Wir erinnern an die Mär vom "Kreislauf" des hochradioaktiven Müll´s in den Plutoniumfabriken und an die Mär einer "Endlagerung", die es bis heute nicht gibt. An den Alibi-Entsorgungsnachweis "Standort-Zwischenlager".
• Wir erinnern an den angeblichen CO² freien Betrieb der Atommeiler. Wenn man den Uranabbau, die Herstellung der Brennstäbe usw. berücksichtigt, erzeugt auch jede Kilowattstunde Atomstrom bis zu 150 Gramm CO².
• Wir erinnern an den sogenannten "billigen" Atomstrom. Würden alle Kosten des AKW-Betriebes, einen umfassenden Versicherungsschutz und die Folgekosten eingerechnet, läge eine Kilowattstunde Atomstrom bei heute bei 2,50 Euro.
Die Zukunft liegt in der regenerativen und dezentralen Art der Stromerzeugung. Der Zuwachs bei der Stromerzeugung durch regenerativen Energien in den letzten Jahren ersetzt schon jetzt mühelos die Stillegung der AKW´s in Biblis, Neckarwestheim und Brunsbüttel. Der sofortige Ausstieg ist machbar - er muß nur gewollt sein!
Der Weiterbetrieb des AKWs Neckarwestheim ist nicht hinnehmbar. Auf die Verantwortlichen in der Politik ist in dieser Frage wohl kaum Verlass. Aus diesem Grund werden in den kommenden Wochen verstärkt wieder Protestaktionen an den EnBW-Standorten wie in Neckarwestheim stattfinden.
Auftakt hierzu ist am Sonntag, den 14. Januar 2007 einen symbolische Blockade des AKW-Tors in Neckarwestheim, wozu wir die Bevölkerung einladen:
"Fünf Minuten vor Zwölf!"
AKW Neckarwestheim abschalten!
11.55h, Tor eins, AKW Neckarwestheim
Sonntag, 14. Januar 2007
Keine AKW-Laufzeitverlängerungen - Abschalten und Umsteigen - Jetzt!
Siehe auch:
- Keine Laufzeitverlängerung in Neckarwestheim!
- Atomkraftwerke im "Blindflug"
- 30 Jahre Atomstrom aus Neckarwestheim
- Digitale Leittechnik (GKN I) - Folgenschwerer "Traumstart" von Siemens
Aktionsbuendnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Info-tel 07141 / 903363
Webseite
Seitenleistenprobleme
Die Probleme mit der Anzeige der Seitenleiste und dem zähen Seitenaufbau sind inzwischen behoben. Offenbar gab es Probleme mit einzelnen Indizies der MySQL Datenbank dieses Blogs. Ein Ergebnis ist die hoffentlich spürbare bessere Geschwindigkeit beim Seitenaufbau.