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Warum Backups was für Weicheier sind

Foto: WikiPedia
Photodatenbank abgekackt mit 4200 Fotos, Verlinkungen, Beschreibungen. Backup der letzten Monate war zwar vorhanden und hat den Fehler fleißig mitgesichert…

Ergebnis: Alles neu von Hand rekonsturiert. Zum Glück bin ich Atheist, denn das war eine Heidenarbeit. :-O Da die Fotos und die Verzeichnisstruktur nicht von dem Problem betroffen waren, bleiben die Verweise erhalten. Nur die Bildvorschau nicht. Das wird schrittweise nachgeholt. Für Hinweise auf fehlende Fotos in Beiträgen bin ich dankbar.

Fazit: Nicht nur sichern, auch mal zwischendrin ein Restore machen, um sicher zu gehen, daß eine Wiederherstellung im Notfall auch klappt.

TV Tipp: Che Guevara am 1. Mai

arte zeigt am 1. Mai Revolutionskino:
Als erstes läuft „Die Reise des jungen Che“. Basierend auf den „Diarios de Motocicleta“ von Ernesto "Che" Guevara und „Mit Che durch Südamerika“ von Alberto Granado erzählt Walter Salles in seinem Spielfilm von der sechsmonatigen Reise der beiden Freunde durch Südamerika, die Guevaras politische Vision und sein Streben nach Gerechtigkeit entscheidend prägte.

Donnerstag 21:00
bei arte, anschließend folgt "Che Guevara", eine Dokumentation von Raffaele Brunetti

Die Ehrlichen des Tages: BND

Scheinheiligkeit gehört bei den ganzen Agenten zum Job. Trotzdem bedarf die BND Homepage mal dringend eines Updates. Auch wenn Wolfgang S. - wer sonst? - die leistungsstarken Dienste des BND "prinzipiell" befürwortet:
Unseren gesetzlichen Auftrag erfüllen wir professionell und kompetent; wir sind selbstkritisch und stellen uns der Kontrolle durch die dafür vorgesehenen Gremien. Mit dem Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel gehen wir verantwortungsbewusst um und wahren den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

(Hemmungslos abgehört bei linkslog)

Klassenkampf & Solidarität - Geschichte der kämpferischen Betriebsarbeit in Stuttgart

Die "Initiative Sozialproteste" lädt am Dienstag, 29. April um 19:00 ein ins "Subversiv" in Stuttgart zu einer Veranstaltung zum Thema:
"Klassenkampf & Solidarität - Geschichte der kämpferischen Betriebsarbeit in Stuttgart"

Unter ihrer eng mit der SPD verflochtenen Führung verkommen die Gewerkschaften zunehmend bestenfalls zu einer Art Dienstleistungseinrichtung. Nicht Unterstützung für eigene Kämpfe der Basis und Bereitschaft zur Konfrontation mit dem Kapital sind angesagt, sondern Kompromisse mit der Unternehmerseite und Schikanen gegen rebellische GewerkschaftsaktivistInnen. Nicht der Austritt, sondern selbstständiges Handeln und Opposition gegen den Schmusekurs sind die richtigen Antworten darauf.

Stuttgart kann dahingehend auf eine lange und kämpferische Tradition der ArbeiterInnenbewegung zurückblicken.

AutorInnen des Buches "Klassenkampf und Solidarität - zur Geschichte der Stuttgarter Metallarbeiter und Metallarbeiterinnen" stellen dieses vor und diskutieren über die aktuelle Situation klassenkämpferischer Betriebsarbeit.

Die Veranstaltung ist Teil der Mobilisierung der Initiative Sozialproteste zum 1. Mai in Stuttgart

Selbstversuche und was da so bei rauskommt...

Eine kleine Auswahl
Ich habe heute Nacht mal kurz den Akismet Spamschutz abgeschaltet. Das Ergebnis von knapp 6 Stunden ohne diesen Schutz vor den ganzen günstigen Kredit- und Viagraanbietern und ihren Kollegen, den Penisverlängerern und Brustvergrößereren sind über 70 Spamkommentare, die ich jetzt manuell rausfischen muss. Wenn hier jeder Drecks Spambot seine Chance bekommen würde, dann müsste ich hauptberuflich bloggen. Eigentlich kein Problem, aber woher bekomme ich dann die Kohle? Man müsste also selber Spammer werden. Die ganzen Spammer sind also wahrscheinlich alles verarmte BloggerInnen 8-)

Kommentarspam und so

Tja, der Kommentarspam nimmt zu. Während die einen Blogsysteme Probleme haben, Kommentare und Spam von Scrapbots, Scrapblogs und sonstigen Müllsammelmaschinen von richtigen Besuchern zu unterscheiden, kommen bei den anderen manche Trackbacks erst gar nicht an. Ursache ist oft der Akismet Service, der zum Schutz vor Spam in vielen Blogs eingebaut ist.

Also auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Auf der anderen Seite erleichtert das einem schon die Moderation von Kommentaren. Was man mit den hinter dem Spam steckenden Leuten machen sollte, wurde hier ja schon behandelt.

Eine Ergänzung oder Alternative zumindest für Kommentarspam wären Captchas. Ich persönlich finde das Entziffern dieser Dinger aber eher lästig und abschreckend. Und das Problem mit Trackbackspam ist damit auch nicht gelöst.

Umbruch Bildarchiv: Zug der Erinnerung in Berlin

Neulich war bei uns schon ein Gastbeitrag von redblog zu lesen. Auch bei redblog selber gab es dann einen Kurzbericht zum "Zug der Erinnerung" mit einigen Bildern.

Jetzt ist beim Berliner "Umbruch Bildarchiv" eine Reihe von Fotos zu sehen. Der Zug machte dort unter anderem am Ostbahnhof Halt. Dazu gibt es auch einen Bericht:
Tausende Berliner kamen am Nachmittag des 13. April, es war ein Sonntag, den Zug der Erinnerung auf dem Berliner Ostbahnhof zu begrüßen. Geduldig, bis zu drei Stunden, warteten Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Familien auf Einlass in die Ausstellung, gedachten der ermordeten Kinder und Jugendliche, schmückten die Wagen und die Dampflokomotive mit Blumen, hinterließen Briefe für die deportierten Kinder.
In drei Waggons dokumentieren Einzelschicksale die Deportation: den Bescheid, das Verlassen der Wohnungen und den Weg zu den Sammellagern. Am helllichten Tag wurden Menschen, Nachbarn durch die Dörfer und Städte zu den wartenden Zügen getrieben. Und die Täter werden vorgestellt: Vom Reichsverkehrsministerium über die SS bis hin zu den Logistikplanern der Reichsbahn, die für den Transport der todgeweihten Kinder und Jugendlichen in die Vernichtungslager sorgten. Mehrere dieser "Spezialisten" setzten ihre Bahnkarrieren in der Nachkriegszeit fort. (...)

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