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"Wer wagt es, sich den donnernden Zügen entgegenzustellen? Die kleinen Blumen zwischen den Eisenbahnschwellen." Erich Kästner

Blogkino: Satan der Rache (1969)

Heute zeigen wir in der Westernserie unserer Reihe Blogkino "Satan der Rache" aus dem Jahr 1969. Der Film gehört zu den wichtigsten Filmen des Sub-Genres Italowestern: "Gary Hamilton kommt nach zehn Jahren Straflager frei und will sich an Acombar rächen, demjenigen, der ihm das Geld, die Villa, seine Frau Maria, und die Freiheit genommen hat. Auf dem Weg zu ihm trifft er in der Pferdekutsche auf den heimkehrenden, unwissenden Dick Acombar, den Sohn seines Feindes, und kündigt für den Abend sein Eintreffen in der Villa an.

Dick leitet die Ankündigung von Hamilton weiter und ist ob der heftigen Reaktion seines Vaters erstaunt. Dieser setzt 10.000 Dollar Kopfgeld auf Hamilton aus. Ein Tornado kündigt sich an. Die Stadt trifft Vorsichtsmaßnahmen. Die Männer von Acombar versuchen, Hamilton am Stadtrand in einen Hinterhalt zu locken, doch der aufkommende Sturm ermöglicht es ihm, unbemerkt in die Stadt zu gelangen. Hamilton benutzt den Tornado, die Dunkelheit und die Höhlen unter der Stadt, um wie ein Geist immer wieder auf- und unterzutauchen und so Acombars Männer nach und nach auszuschalten."

Zu Klaus Kinskis Darstellung des Rächers schrieb  Christian Keßler „Kinski ist der personifizierte Rachegott, der wie ein übernatürliches Wesen in die korrupte Umgebung reitet und der nun seine wohlverdiente Vergeltung übt.“. (WikiPedia)

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