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"An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern." Erich Kästner

Blogkino: La Historia del Congreso Nacional Indígena – Die Geschichte des CNI (2017)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den Dokumentarfilm La Historia del Congreso Nacional Indígena – Die Geschichte des CNI. In diesem Film wird die Geschichte des Congreso Nacional Indígena (CNI) – eines der größten Bündnisse der Pueblos originarios in Mexiko – dokumentiert: Von seiner Gründung 1996 – während der Verhandlungen des EZLN, der Zapatistas, mit der mexikanischen Regierung über die »Abkommen von San Andrés« – bis hin zur unabhängigen Kandidatur von María de Jesús Patricio Martínez, Marichuy, bei den mexikanischen Präsidentschaftswahlen und der Bildung eines Indigenen Regierungsrats (CIG) in 2017/18.

El documental nos cuenta y explica la historia del Congreso Nacional Indígena (CNI) – desde su fundación en 1996 después del dialógo entre el EZLN, los otros pueblos originarios y el gobierno mexicano en San Andrés de Sakamch‘en, Chiapas – hasta 2018 cuando la vocera del CNI – María de Jesús Patricio Martínez, Marichuy – se presentó como candidata independiente por la presidencia de México y cuando se fundó el Concejo Indígena de Gobierno (CIG) – con sus concejalas y concejales del CNI.

Chiapas 2017, Produktion: Koman Ilel, 10 min., Color, Spanisch mit dt. UT

Quelle: Congreso Nacional Indígena

https://www.youtube.com/watch?v=iDRQ-hTWZeI

Via tresgatas.blackblogs.org

Blogkino: Subcomandante Insurgente Moisés: Café Organizado Contra El Muro – Subcomandante Insurgente Moisés: Organisierter Kaffee gegen die Mauer (2017)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die Doku: Subcomandante Insurgente Moisés: Café Organizado Contra El Muro – Subcomandante Insurgente Moisés: Organisierter Kaffee gegen die Mauer. In einem der Beiträge der Comisión Sexta des EZLN auf dem Seminar der Kritischen Reflexion »Die Mauern des Kapitals, die Risse von links« – April 2017 im CIDECI-Unitierra, in San Cristóbal de Las Casas, Chiapas – erzählt der Subcomandante Insurgente Moisés exakt und vergnüglich, wie die Zapatistas sich kollektiv organisiert haben und es bewerkstelligen konnten, ihre praktische Solidarität mit den Migrant*innen in den USA ganz konkret zu machen – um deren Kämpfe zu unterstützen. Ein schönes Beispiel für praktischen Internationalismus!

El seminario de reflexión crítica »Los Muros del Capital, las Grietas de Izquierda«, abril de 2017 en el CIDECI-Unitierra, San Cristóbal de Las Casas, Chiapas, México: La Comisión Sexta del EZLN en voz del Subcomandante Insurgente Moisés nos habla sobre un ejemplo de solidaridad zapatista con otras luchas en el mundo. Nos comparte cómo l@s zapatistas se organizaron para apoyar a la lucha de l@s compañer@s migrantes en E.E.U.U. Una práctica zapatista internacionalista en concreto!


Chiapas 2017, Produktion: Tercios Compas, 32 min., Color, Spanisch mit dt. UT


+++++++ Coming soon ++++++++


Quelle:
http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2017/04/13/palabras-del-subcomandante-insurgente-moises-jueves-13-de-abril-de-2017/

Via tresgatas.blackblogs.org

Mexiko: EZLN-Delegationen planen Reise nach Europa

Mitglieder der EZLN in Chiapas / Symbolbild: desinformémonos
Mitglieder der EZLN in Chiapas / Symbolbild: desinformémonos
(Mexiko-Stadt, 05.10.2020, La Jornada).- Die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung (EZLN) hat für April 2021 eine Reise mehrerer Delegationen nach Europa angekündigt. Die Besucher*innen seien aber weder auf Streit, Hochmütigkeit und Beschimpfung noch auf Vergebung und Mitleid aus, sondern auf der Suche nach dem, „was uns gleich macht“. Weiter hieß es, dass vor der Ankunft am 13. August in Madrid – genau 500 Jahre nach der angeblichen „Eroberung“ von dem, was heute Mexiko ist – einige Ecken Europas „von unten und links“ bereist werden sollen. Ein von EZLN-Sprecher Subcomandante Insurgente Moisés unterschriebenes Kommuniqué unterstreicht, dass dieser Vorstoß von allen zapatistischen Gemeinden in Chiapas geteilt werde.

Diagnose: Nicht nur Corona macht krank

„Wir sehen und hören eine Welt, in der das soziale Leben krank und zersplittert ist,“ in der die Menschen unter „der Unterdrückung eines Systems leiden, das zu allem bereit ist, um den Hunger nach Profit zu stillen, auch wenn es klar ist, dass der Weg dahin die Existenz der Erde bedroht“, heißt es in der Erklärung. Weitere Thesen lauten: „Die Verirrungen des Systems prallen auf eine kriminelle Realität: die Feminizide. Ihnen wohnt nur ebenjene kriminelle Logik inne, die diesem System entspringt.“

Deshalb warne uns „die zu Tode verwundete Natur“ davor, dass uns das Schlimmste erst noch bevorstehe, „ausgelöst durch das Handeln dieses menschlichen Systems“. Die EZLN beobachtet, wie die Mächtigen sich in ihre Nationalstaaten und hinter ihre Mauern zurückziehen: „Sie lassen faschistische Nationalismen, lächerliche Chauvinismen und betäubendes Gesäusel wieder aufleben. In diesem Zusammenhang sehen wir Kriege auf uns zukommen.“ Die Corona-Pandemie „hat die Verletzlichkeit des Menschen“ gezeigt, genauso wie die „Gier und Dummheit“ der Regierungen und ihrer „vermeintlichen Oppositionen“.

Das Schreiben berichtet darüber hinaus vom Tod von zwölf Zapatist*innen trotz der Anwendung der gesundheitlichen Vorsichtsmaßnahmen. Drei von ihnen wiesen mehrere Symptome einer Covid-19-Erkrankung auf und hatten Kontakt zu Infizierten. Neun weitere hatten ein Symptom der Krankheit beklagt. Da es aber keine Testmöglichkeit gab, die die Infektionen nachgewiesen hätte, wird lediglich vermutet, dass sie durch das neuartige Coronavirus ausgelöst wurden. „Für den Tod dieser Menschen sind wir mitverantwortlich, weil wir nicht vorsichtig genug waren“, gesteht die EZLN ein. „Jetzt werden wir die Vorsichtsmaßnahmen verbessern, um einen möglichen Wiederanstieg der Infektionszahlen zu vermeiden.“

„Wir leben trotz Paramilitärs, Pandemie und Megaprojekten“

Die Zapatist*innen erhören nach eigenen Worten – nicht, weil sie zum Schweigen gebracht oder vergessen worden wären – „die Widerstände und die Auflehnung derer, die nicht mehr der Spur einer Menschheit folgen wollen, die im tödlichen Zug des Fortschritts arrogant und unfehlbar auf eine Klippe zusteuert“. Diese Erfahrungen würden die Bedeutung des Kollektiven betonen, und dass die Lösungen oft „unten“ liegen, „in den Kellern und Ecken“ der Welt. Deshalb fragen sie sich: „Wen interessiert es, dass eine kleine, sehr kleine Gruppe von Indigenen für sich kämpft? Schließlich leben wir, und das trotz Paramilitärs, Pandemie, Megaprojekten, Lügen, Verleumdungen und Vergessenheit.“

Die EZLN-Delegation kündigte weiter an, der Bevölkerung von Spanien zwei „einfache“ Botschaften übermitteln zu wollen: „Sie haben uns nicht erobert, wir sind immer noch hier, im Widerstand und der Rebellion.“ Und: „Sie müssen uns nicht um Vergebung bitten. Schluss mit der Angewohnheit, die aktuellen Verbrechen wie die Morde an sozialen Aktivisten wie Samir Flores Soberanes mit den Spielen mit der Vergangenheit demagogisch und heuchlerisch rechtfertigen zu wollen: Das sind die Genozide hinter den Megaprojekten.“

„Virus des Widerstands“

Die Zapatist*innen betonen, nicht in die Vergangenheit zurückkehren zu wollen. Und „viel weniger an der Hand derer, die nur Rassismus säen wollen und dabei so tun, als ob sie ihren überholten Nationalismus mit dem vermeintlichen Glanz des Aztekenreiches nähren, das auf Kosten des Blutes ihrer Mitmenschen heranwuchs. Die uns davon überzeugen wollen, dass mit dem Untergang dieses Reiches die einheimischen Bevölkerungsgruppen dieser Gebiete, nämlich wir, besiegt wurden.“ Deshalb sehen sie keine Notwendigkeit darin, dass der spanische Staat oder die katholische Kirche sie um Vergebung bitten.

Im Jahr 2021 wird sich außerdem die Marcha del Color de la Tierra in Mexiko-Stadt zum 20. Mal jähren, bei der Zapatist*innen und der Nationale Indigene Kongress CNI einen Platz innerhalb des Staates forderten, der jetzt am „Zerbröckeln“ ist. Zur anstehenden Reise werden sie den CNI erneut einladen, um gemeinsam das „Virus des Widerstands und der Rebellion“ weiterzutragen.


Blogkino: Lak tatucho‘b yi‘k‘oty lak chuchu‘ tyi finca – Los Abuelos y La Abuela en Las Fincas – Die Großväter und die Großmutter auf den Fincas (2019)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den Film Lak tatucho‘b yi‘k‘oty lak chuchu‘ tyi finca – Los Abuelos y La Abuela en Las Fincas – Die Großväter und die Großmutter auf den Fincas. In diesem Dokumentarfilm der Tercios Compas, Zona Norte – einem Kollektiv der zapatistischen »Medien-Agentur« – erzählen die zapatistischen Großeltern, wie ihr miserables Leben auf den Fincas, dem Großgrundbesitz, vor dem zapatistischen Aufstand von 1994 aussah – und warum es notwendig ist, den Kampf in der Aktualität weiterzuführen und niemals nachzulassen …

Este documental está producido por los Tercios Compas, Zona Norte (Zapatista de Chiapas, México). Aquí hablan los abuelos y la abuela zapatista sobre cómo fue su vida en las fincas antes del alzamiento zapatista en 1994, cómo se explotaron, cómo tuvieron que sufrir.

L@s abuelit@s nos dicen claramente: Hay que seguir con la lucha – siempre y todavía – contra la explotación de la gente en todo el mundo.

Chiapas 2019, Produktion: Tercios Compas. Zona Norte, Color, 12 min., Ch’ol mit span.–dt. UT

Quelle: Tercios Compas Zona Norte

weiterführender Link:

http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2018/08/20/300-primera-parte-una-finca-un-mundo-una-guerra-pocas-probabilidades-subcomandante-insurgente-moises-supgaleano/

Via tresgatas.blackblogs.org

Blogkino: Segundo Encuentro Internacional de Las Mujeres Que Luchan – Zweites Internationales Treffen der Frauen, die kämpfen (2019)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus die Dokumentation Segundo Encuentro Internacional de Las Mujeres Que Luchan – Zweites Internationales Treffen der Frauen, die kämpfen. Hier werden starke Eindrücke vom »Zweiten Internationalen Treffen der Frauen, die kämpfen« – Dezember 2019 im Caracol Morelia, »Spuren des Wegs der Comandanta Ramona« – widergegeben.

Die Compañeras aus aller Welt diskutieren, planen, analysieren … singen, tanzen … gemeinsam mit den zapatistischen Compañeras – als Frauen die kämpfen – gegen jegliche patriarchale kapitalistische Gewalt.

»Segundo Encuentro Internacional de las Mujeres que Luchan«, en diciembre 2019, »Huellas del Caminar de la Comandanta Ramona«, cerca del Caracol Zapatista de Morelia: Miles de compañeras de todo el mundo se hablan, se escuchan, analizan, plantean … cantan, bailan … – juntas con las compañeras zapatistas – »como mujeres que luchan« contra la violencia capitalista patriarcal contra las mujeres.

Mexiko 2020, Produktion: Vocesenlucha, Color, 5 min., Spanisch mit dt. UT

Quelle: Vocesenlucha

https://www.youtube.com/watch?v=IieX1riXNSI

Via tresgatas.blackblogs.org

Blogkino: Palabras Zapatistas en el Primer Encuentro Internacional de Las Mujeres Que Luchan – Zapatistische Worte auf dem Ersten Internationalen Treffen der Frauen, die kämpfen

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus Palabras Zapatistas en el Primer Encuentro Internacional de Las Mujeres Que Luchan – Zapatistische Worte auf dem Ersten Internationalen Treffen der Frauen, die kämpfen.

In diesem kurzen vergnüglichen Dokumentarfilm sprechen die zapatistischen Compañeras davon, was ihnen das »Erste Internationale Treffen der Frauen, die kämpfen« im März 2018 – mit tausenden von Frauen aus aller Welt auf zapatistischem Gebiet – politisch und persönlich bedeutet.


Las compañeras zapatistas hablan – con mucha risa – sobre lo qué significa para ellas mismas este »Primer Encuentro Internacional de las Mujeres que Luchan«, en marzo de 2018 en tierra zapatista y cómo se sienten su esfuerzo organizativo con las miles y miles de compañeras de otros paises del mundo.

Mexiko 2019, Produktion: Luchadoras, Color, 6 min., Spanisch mit dt. UT


Quelle: Luchadoras
https://www.youtube.com/watch?v=vIAphvGwko8
Via tresgatas.blackblogs.org

Rudolf Rocker: 62. Todestag

Am 19. September 1958 verstarb der deutsche anarchistische Theoretiker und Historiker Rudolf Rocker in New York. Rocker war bekannt für sein Leben als Aktivist in der anarchosyndikalistischen Bewegung und als Autor von Büchern zu Themen Theorie und Praxis des Anarchosyndikalismus sowie über Nationalismus und Kultur.

Rocker wurde 1873 in Mainz in eine Familie katholischer Facharbeiter geboren. Als seine Eltern in jungen Jahren starben, war er verwaist. Er absolvierte eine Lehre und arbeitete dann eine Zeit lang als Buchbinder.

In den 1890er Jahren zog Rocker durch Westeuropa, trug zur anarchistischen Presse bei und beobachtete Kongresse der Zweiten Internationale. 1895 ließ er sich in London nieder.

Rockers Partnerin Milly Witcop war eine jüdischer Anarchafeministin, Anarchasyndikalistin und Autorin, Rocker engagierte sich gemeinsam mit ihr in der jiddischen anarchistischen Bewegung.

Auf dem Internationalen Kongress der anarchistischen Bewegung in Amsterdam 1907 war er Delegierter der jüdischen anarchistischen Bewegung in Großbritannien, die größer war als die gesamte Bewegung im Rest des Vereinigten Königreichs.

Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs widersetzte sich Rocker heftig beiden Seiten, und aufgrund seiner antimilitaristischen Aktivitäten wurde er 1918 aus Großbritannien ausgewiesen. Er kehrte nach Deutschland zurück, wo er mit der  Freien Arbeiter-Union Deutschlands FAUD, der deutschen Sektion der anarchosyndikalistischen Internationalen Arbeiter-Assoziation (IAA), zusammenarbeitete. Seine Prinzipienerklärung des Syndikalismus wurde als Statut der FAUD verstanden. 1922 nahm er maßgeblich an der Gründung der IAA teil, zu deren Sekretär er zusammen mit Augustin Souchy und Alexander Schapiro gewählt wurde und dessen Statuten er verfasste.

Er war der Herausgeber ihrer Zeitung Der Syndikalist. 1933 musste er vor den Nazis in Deutschland fliehen und gelangte nach New York.

Sein Hauptwerk, "Nationalismus und Kultur" (PDF), war eine massive Kritik der nationalistischen Politik, die positive Kritiken von Menschen wie Einstein erhielt.

Während des Zweiten Weltkriegs brach er aufgrund seiner Unterstützung für die Alliierten mit vielen Kameraden auf der ganzen Welt zusammen, obwohl er wie Kropotkin vor ihm eine beliebte Figur blieb. Als er älter wurde, begann der Anarchismus Rocker vom Anarchosyndikalismus im Klassenkampf zu einer idealistischeren Auffassung von Welt und Geschichte zu wechseln, in der er ebenso wie Kropotkin die Welt eher als Trennung zwischen „libertären“ und „autoritären“ Ideen sah.

Nichtsdestotrotz ist Rockers populärster Text Anarcho-Syndikalismus; Theorie und Praxis, während der spanischen Revolution geschrieben wurden, immens populär geblieben. Obwohl es ein historischer Text ist, bleibt es bis heute ein Schlüsseltext für Anarchisten der Arbeiterklasse.

Quelle: Red Black Notes, eigene Übersetzung und Ergänzungen

Anmerkung: Seit 2011 gibt es Bestrebungen, Texte Rockers verschwinden zu lassen.

Blogkino: Conversación con el Subcomandante Insurgente Moisés – Gespräch mit dem Subcomandante Insurgente Moisés (2016)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den Dokumentarfilm Conversación con el Subcomandante Insurgente Moisés. In diesem Gespräch antwortet der Subcomandante Insurgente Moisés – als Sprecher des EZLN – auf die Fragen des russischen Kollektivs Chto Delat zu zapatistischer Autonomie, basis-demokratischer Selbstregierung, politischer Organisierung und Ökonomie, der eigenständigen Organisierung der zapatistischen Compañeras – und was es bedeutet Zapatista zu sein – unabhängig davon, an welchem Ort mensch lebt.

Es ist eines der wenigen aktuellen Interviews des SupMoy, das bisher veröffentlicht wurde.

Conversación del Subcomandante Insurgente Moisés – vocero del EZLN – con el colectivo ruso Chto Delat en Chiapas, México, en el año 2016. Como la voz de cien miles de zapatistas el SupMoy habla sobre la lucha y las necesidades de l@s compañer@s bases de apoyo del EZLN (que ell@s mism@s las definen): las comunidades, los pueblos zapatistas.

El Sup nos cuenta cómo se construyen su autonomía y lo que falta todavía. Nos explica cómo las compañeras – su lucha y organización – son la base más sólida y creativa de la autonomía zapatista.

Russland-Mexiko 2016, Produktion: Colectivo Chto Delat, 34 min., Color, Spanisch-Russisch mit dt. UT



Quelle: Colectivo Chto Delat via tresgatas.blackblogs.org

Blogkino: La Lucha Como Mujeres Que Somos I & IV/ SupGaleano: Visión De Los Vencidos (2015)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den Dokumentarfilm La Lucha Como Mujeres Que Somos I & IV/ SupGaleano: Visión De Los Vencidos – Der Kampf als Frauen, die wir sind I & IV/ SupGaleano: Sichtweise der Besiegten. In diesem Film werden drei Beiträge der Comisión Sexta des EZLN, der Zapatistas – während des Seminars »Das Kritische Denken angesichts der kapitalistischen Hydra«, Mai 2015 im CIDECI-Unitierra, San Cristóbal de Las Casas, Chiapas – dokumentiert. Es sprechen die Comandanta Miriam und die Compañera der Unterstützungsbasis Lizbeth über die Situation der Compañeras vor dem zapatistischen Aufstand von 1994 – und wie sich danach ihre Situation grundlegend verändert hat. Der SupGaleano gibt – als notwendiges »Beiwerk« zur Schilderung der Compañeras – die selbstkritische Reflexion der zapatistischen Compañeros wider.

Mayo de 2015, CIDECI-Unitierra en San Cristóbal de Las Casas, Chiapas, México. En el seminario »El Pensamiento Crítico frente a la Hidra Capitalista« la Comisión Sexta del EZLN nos comparte sus pensamientos: La Comandanta Miriam y la compañera Bases de Apoyo Lizbeth hablan sobre »La Lucha como Mujeres que Somos«, sobre las situación de las mujeres en las comunidades antes del levantamiento zapatista en 1994 y sobre su lucha por el cambio en los años siguientes. El SupGaleano nos presenta la »Visión de los Vencidos«, es decir: la autocrítica necesaria de los compañeros.

Chiapas Mai 2015, Producción Zapatista: Los Tercios Compas, Color, 52 min., Spanisch mit dt. UT


Quellen:
https://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/comandanta-miriam-6-de-mayo/
https://enlacezapatista.ezln.org.mx/2015/05/06/companera-base-de-apoyo-lizbeth-6-de-mayo/
https://radiozapatista.org/Audios/pensamiento/6mayo_sup-galeano.mp3
Via tresgatas.blackblogs.org