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»Das sind meine Prinzipien, und wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.« Julius Henry "Groucho" Marx

Berlin: Demo gegen Gewalt an Frauen

Das Foto zeigt viele Grabkerzen auf einer Treppe. Rechts davon liegt eine Papptafel mit dem Text "Stop Femizide" und einem roten Handabdruck. Der Buchstabe "O" ist als Zeichen mit Kreuz nach unten für weiblich geschrieben. Eine Frau schaut auif die Szene, eine weitere zündet eine Kerze an, weitere Personen im Hintergrund der Treppe stellen weitere Kerzen auf.
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen demonstrierten mehr als 1.500 Menschen in Berlin vom Abgeordnetenhaus zur Senatsverwaltung für Finanzen. Mit Kerzen, Schildern und in Redebeiträgen wurde auf Femizide und Gewalt gegen Frauen, insbesondere gegen Frauen mit Rassismuserfahrung, aufmerksam gemacht. 2024 sind in Berlin bereits 28 Frauen von Männern getötet worden. Femizide, psychische Gewalt, Diskriminierung – klar ist: Frauen und Mädchen sind nicht ausreichend geschützt. Die Demonstrant:innen forderten die Umsetzung der Istanbul Konvention und eine Aufstockung der Förderung für Frauenhäuser und Unterstützungsangebote. Diese sind ebenfalls von den aktuellen Sparmaßnahmen des Senats betroffen.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

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