Anfang Mai veranstaltete eine Unterstützerinnengruppe im autonomen Wohn- und Kulturprojekt Köpi ein großes Haus- und Hoffest. Dazu luden sie Künstlerinnen ein, eine der letzten noch ungestalteten großen Wandflächen im Innenhof zu bemalen. Vor fast genau vier Jahren entstand auf der Seitenwand des Hauses das Wandbild
„Hands off our Homes“, um auf die damals drohende Räumung des Köpi-Wagenplatz aufmerksam zu machen. Diesmal war der Anlass, die Aufmerksamkeit auf die Räume im Haus zu lenken, die nach wie vor für nichtkommerzielle Veranstaltungen genutzt werden können und von vielen verschiedenen Kollektiven bespielt werden.
Zu den
Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
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