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»Die ersten Menschen waren nicht die letzten Affen.« Erich Kästner

nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick

ECUADOR
Der Generalstaatsanwalt von Ecuador will gegen die Entscheidung eines niederländischen Gerichts gegen sein Land und für den US-Konzern Chevron in Berufung gehen.

KOLUMBIEN
Rund 600 Menschen haben ihre Grundstücke in der kolumbianischen Region Bajo Cauca im Departamento Antioquia verlassen müssen, weil sie von paramilitärischen Gruppen als Guerilla-Helfer bezeichnet und bedroht worden sind. Die meisten Vertriebenen seien Kinder, beklagte einer der Einwohner.

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos wird bei seinem Besuch in den USA seinen Amtskollegen Barack Obama auffordern, die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc) nach Abschluss eines Friedensabkommens von der US-Terrorliste zu streichen.

KUBA
Der kubanische Präsident Raúl Castro beendete Dienstag seinen Staatsbesuch in Frankreich. Die Visite könnte eine neue Ära in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der sozialistischen Karibikinsel eröffnen

Kuba steht bei der Internetnutzung vor einem wichtigen Meilenstein: Künftig sollen Breitband-Dienste in der Altstadt von Havanna angeboten werden, gab Odalys Rodríguez del Toro von der staatlichen Telekommunikationsbehörde ETECSA am Sonntag bekannt.

VENEZUELA
Die Nationalversammlung Venezuelas wird die unter der sozialistischen Regierung seit 1999 durchgeführten Verstaatlichungen von Ländereien und Betrieben untersuchen.

In Venezuela sind drei hochrangige Funktionäre staatlicher Versorgungsunternehmen wegen Unterschlagung verhaftet worden. Sie sollen Millionengeschäfte mit dem illegalen Verkauf subventionierter Lebensmittel an private Restaurants, Kantinen und Supermärkte gemacht haben.

Ein Gemeinschaftsprojekt von Einfach Übel und redblog, Ausgabe vom 5. Februar 2016

Zuletzt bearbeitet am 05.02.2016 10:22

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