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"Wo es immer ordentlich und diszipliniert zugeht, da gibt es nichts Geniales." Claude Chabrol

Blogkino: Rififi (1955)

Ohne Moos nix los, deswegen sind wir immer offen für alternative Methoden zur Geldbeschaffung. Dazu zeigen wir neute in unserer Reihe Blogkino deb Heist Knaller "Rififi" aus dem Jahr 1955. Der Film "erzählt die Geschichte des eben entlassenen Strafgefangenen Tony, der gemeinsam mit der Bande eines alten Freundes einen gewagten Geldschrankraub durchführt. Das Unternehmen gelingt, doch in der anschließenden Auseinandersetzung mit einer konkurrierenden Bande kommen alle Protagonisten ums Leben..."

Wir zeigen den Film wie immer im französischen Original. "Die wichtigste Szene, der Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Rue de Rivoli, ist 32 Minuten lang und enthält keinen Dialog und keine Musik." (WikiPedia)

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