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"Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren."

Blogkino: Caballos Salvajes (1995)

Heute zeigen wir im Blogkino mit Filmen zum Thema Ⓐnarchismus den Spielfilm Caballos Salvajes, ein 1995 in Argentinien gedrehtes Roadmovie von Marcelo Piñeyro. Der Plot: José ist ein alternder Anarchist, der beschließt, sich an dem Unternehmen zu rächen, das seiner Familie vor 18 Jahren 15.344 Dollar gestohlen hat. Als er vom Yuppie-Manager Pedro Mendoza zur Rede gestellt wird, droht José, sich umzubringen, und befiehlt ihm, den geforderten Geldbetrag auszuhändigen. In dem darauffolgenden Chaos stößt Pedro auf eine Schublade mit einer halben Million Dollar und steckt alles in die Tasche. Dann bittet er José, ihn als Geisel zu nehmen, damit die Polizei nicht auf sie schießt, und beide fahren erfolgreich davon.

Nach dem Raubüberfall steht Pedro vor einem Dilemma: Er kann sich nicht stellen, weil das gestohlene Geld gewaschenes Geld ist und er deshalb Ärger mit der Mafia bekommen würde. Also beschließt er, sich José auf der Flucht vor Polizei und Mafia auf einem Roadtrip nach Patagonien anzuschließen.

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