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»L’autorité , voilà donc quelle a été la première idée sociale du genre humain. Et la seconde a été de travailler immédiatement à l’abolition de l’autorité, [...]« Pierre Joseph Proudhon

Patriarchat sterben lassen!

Das Foto von © Björn Obmann zeigt die von Bullen eskortierte Demo mit Frot- und Seitentransparenten. Auf dem Fronttransparent steht der Text: "Polizeistaat? Lassma!", darunter "Patriarchat sterben lassen"
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Unter dem Motto „Patriarchat sterben lassen“ gingen am 25. Oktober 2025 rund 300 Menschen in Berlin-Lichtenberg auf die Straße, um gegen Patriarchat, Faschismus, Staat und Kapital zu protestieren. Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot zog die Demo von der Landsberger Allee durch Lichtenberg zur Frankfurter Allee. Redebeitrage thematisierten Femizide und  Gewalt an Frauen. Teilnehmende kritisierten insbesondere einen verschärften Umgang der Polizei mit marginalisierten Gruppen, wie Menschen mit Palästina-Bezug, (Post-)Migrant*innen und Sex-Arbeiter*innen. Über dem Frontblock wehte die Flagge der Strohhut-Bande aus der Manga- und Amine-Serie „One Piece“ als Symbol des weltweiten „Gen Z“-Widerstands gegen Ungleichheit und Korruption. Überdies war die Unterkunft für Geflüchtete in Lichtenberg, die von rechtsradikalen Schmierereien verunstaltet wurde, ein Thema.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

„Ein Staat, der Bildung, Gesundheit, Infrastruktur verfallen und Sozialleistungen kürzen lässt, während er von Krieg träumt. Sie reden von „Gefahrenabwehr“ und meinen „Kontrolle“. Sie reden von „Schutz der Demokratie“ und meinen „Schutz der herrschenden Klasse“. Wir aber sprechen von Zukunft, von Freiheit, von Miteinander. Während sie ihre Waffen polieren, arbeiten wir an einer Gemeinschaft, füreinander. Wir lassen uns nicht spalten – weder in der Bewegung, noch in „Nationen“ oder anderen ausgedachten Linien.“

(Aufruf auf Indymedia)

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