Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
Knapp über 100 Neonazis fühlten sich anscheinend getroffen und kamen zu einer Gegendemonstration zusammen – darunter u.a. „Deutsche Jugend Voran“ (DJV), „Jung & Stark“ (JS), „Chemnitz Revolte“, „3. Weg“ und „Die Heimat“ (vormals NPD). Angemeldet waren 400 Teilnehmende, die trotz überregionaler Mobilisierung ausblieben.
Die Polizei ermöglichte den Neonazis, der feministischen Demo mit hunderten Metern Abstand auf ihrer Strecke zu folgen. Die feministische Demonstration ließ sich davon weder stören, noch beeindrucken.
„Kreuzberger Gratismut ist vorbei, gerade in Berliner Außenbezirken, wo viele der Faschos wohnen, muss Antifeminismus und Faschismus die Stirn geboten werden“, hieß es im Aufruf der F*Antifaschist*innen.
Links
- Patriarchat Sterben Lassen - Kämpferische Herbstdemo (Aufruf auf indymedia)
- Neonazis gegen Feminst*innen (Fotos von Kinkalitzken)
- Bericht des Demobeobachtungsteam des arbeitskreis kritischer jurist*innen (akj) der HU Berlin
- Kurzes Video der Nazidemo von democ auf X
- Wieder mal Arbeit für die Antifa (taz, 20.10.2024)
