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»Sie haben es getan und sie werden es jederzeit wieder tun, wenn es ihnen gestattet wird.« Hans Frick

152 Castoren aus Jülich nach Ahaus?

Übersichtsgrafik zu den ca. 180 geplanten Castortransporten ins Zwischenlager Ahaus - das unsicherste Zwischenlager überhaupt
Übersichtsgrafik zu den ca. 180 geplanten Castortransporten ins Zwischenlager Ahaus - das unsicherste Zwischenlager überhaupt
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In Nordrhein-Westfalen steht ein hochbrisantes Kapitel kurz bevor: Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat die Genehmigung erteilt, 152 CASTOR-Behälter mit rund 300.000 Brennelement-Kugeln vom Standort Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen Jülich (Rheinland) ins Zwischenlager Zwischenlager Ahaus (Münsterland) zu verbringen.

Die Route führt quer durchs dicht besiedelte NRW – etwa 170 Kilometer – und ist terminiert für das 4. Quartal 2025 (Starttermin noch offen).

Gleichzeitig wächst der Widerstand: Das Bündnis „Stop Westcastor“ ruft bereits zu umfassenden Protesten auf – Mahnwachen, Demos, Aktionen entlang der Streckenführung sind angekündigt.

Radio Nordpol interviewte drei Anti-Atomaktivist*innen von STOP Westcastor zu den Hintergründen der Castoren Transporte und den geplanten Protesten.

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