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nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick

ARGENTINIEN
Mit einer Abschlusszahlung von 2,3 Milliarden US-Dollar hat Argentinien zehn Jahre nach dem Staatsbankrott 2001 und 2002 die letzten Schulden beglichen.

BOLIVIEN
Boliviens Kommunikationsministerin und Regierungssprecherin Amanda Dávila hat am Freitag Spekulationen um einen Lizenzentzug für den US-Getränkehersteller Coca-Cola zurückgewiesen.

Boliviens Präsident Evo Morales hat ein Dekret gegen Gewalt an Schulen in Bolivien erlassen. Die Bestimmung soll helfen, Kinder und Jugendliche vor Vergewaltigung, Missbrauch und Misshandlungen in Bildungseinrichtungen zu schützen.

ECUADOR
Die ecuadorianische Regierung prüft derzeit eine Beendigung der Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Entwicklungsagentur USAID. Beobachter des Verfahrens schließen nicht aus, dass Ecuador die Organisation des Landes verweist, berichtet die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina.

KUBA
Die Machtannahme des Präsidenten Obama in den Vereinigten Staaten im Jahr 2008 bedeutete einen Einschnitt im Stil der früheren Bush-Regierung gegenüber Kuba. Dennoch gelten trotz der Aufhebung mancher Reiseeinschränkungen, die Wirtschaftssanktionen, einschließlich jener von extraterritorialer Natur, weiterhin. Hier einige aktuelle Beispiele.

Zum zweiten Mal binnen weniger Monate ist vor der kubanischen Küste die Erschließung eines Erdölfeldes gescheitert.

MEXIKO
Interview mit Erna Müller vom Ya-Basta-Netzwerk zum Projekt der GIZ "Biodiversität erhalten" im Südosten Mexicos und der Gefahr, die das Projekt für die indigenen Bewohnenden des Gebietes und die Zapatistas darstellt.

PARAGUAY
Etwa 400 Demonstranten haben am 26. Juli auf einem Marsch durch das Zentrum der paraguayischen Hauptstadt Asunción gegen politisch motivierte Massenentlassungen im öffentlichen Dienst demonstriert.

VENEZUELA
Zwei Monate vor der Präsidentschaftswahl in Venezuela am 7. Oktober wird das Wettrennen zwischen den beiden wichtigsten Kandidaten – Amtsinhaber Hugo Chávez und dem Vertreter der Rechten, Henrique Capriles Radonski – zunehmend in den Medien ausgetragen. Laut Umfragen ist der Amtsinhaber der Favorit bei den Wahlen.

Laut Finanzminister Jorge Giordani hat Venezuela die niedrigste Inflation seit Jahren.

VORSCHLAG
Solidaritätskalender
Der Kalender »Viva La Habana 2013« ist ein Projekt des Berliner Büros Buchmesse Havanna mit Unterstützung von Tageszeitung junge Welt und ver.di Berlin-Brandenburg, Fachbereich Kunst & Medien. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen vollständig in die Projekte des Büros.

Ein Gemeinschaftsprojekt von Einfach Übel und redblog. Ausgabe vom 10.08.2012

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