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nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick

ARGENTINIEN
Bei den landesweiten Vorwahlen für die argentinischen Parlamentswahlen im Oktober hat das Regierungsbündnis Frente para la Victoria (FpV) von Präsidentin Cristina Fernández sich als stärkste Kraft im Land behauptet. Allerdings büßte das Regierungslager in mehreren Provinzen Stimmen ein.

EL SALVADOR
Der Präsidentschaftskandidat der Nationalen Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN), Salvador Sánchez Cerén, bleibt weiter an erster Stelle des beabsichtigten Stimmverhaltens der Wählerinnen und Wähler in El Salvador.

KUBA
Medien verbreiten Ángel Carromeros Thesen zum Tod des kubanischen Dissidenten Oswaldo Payá. Spanische Regierung stützt kubanisches Urteil.

PARAGUAY
Gut ein Jahr nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Fernando Lugo kehrt Paraguay am Donnerstag formell zu demokratischen Verhältnissen zurück.

VENEZUELA
Am 8. Dezember wählt Venezuela seine Kommunalparlamente und die Bürgermeister der Bezirke und Städte. Zwar sind die Kommunalwahlen in Venezuela nur bedingt ein wirklicher Stimmungstest, da die Beteiligung traditionell weit hinter nationalen Abstimmungen zurückbleibt. In diesem Jahr schauen aber sowohl das Regierungslager als auch die Opposition mit besonderer Spannung auf die Entscheidung, weil sie das erste offizielle Kräftemessen seit der Präsidentschaftswahl vom 14. April ist.

Ein Gemeinschaftsprojekt von Einfach Übel und redblog, Ausgabe vom 16. August 2013.

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